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Frühkindliche Bildung: Die 8-Prozent-Rendite
Im Rahmen der staatlichen Familienpolitik kommen Investitionen in familienfreundlichere Infrastrukturen ebenso noch zu kurz wie bessere Betreuungs- und Bildungsangebote für die Jüngsten. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln plädiert daher für ein Maßnahmenpaket zum Ausbau der frühkindlichen Bildung, welches beispielsweise mehr Krippenplätze, mehr Ganztagsgrundschulen sowie gebührenfreie Halbtagsplätze im Kindergarten vorsieht. Alle Vorhaben zusammen kosten zwar zunächst jährlich 7,5 Milliarden Euro, verzinsen sich aber langfristig mit einer Rendite von 8 Prozent.
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Bei der Kinderbetreuung ist noch viel zu tun. DIHK stellt Ergebnisse des Kita-Check 2008 vor
Dringender Handlungsbedarf besteht in Deutschland noch immer bei der Kinderbetreuung. Das zeigt der neue Kita-Check des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), in den die Antworten von mehr als 6.700 Kindertagesstätten eingeflossen sind.
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Bildungsgipfel: Frühpädagogik nur ein Randthema!
Der Bildungsgipfel mit Kanzlerin Angela Merkel zeigte erneut: Frühe Pädagogik in Krippen und Kitas fristet ein ärgerliches Schattendasein in der Bildungsdebatte. Dabei werden - das belegen Studien - hier die Weichen für die Bildungskarrieren der Kinder gestellt. Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Soziales in Stuttgart, fordert ein Bildungssystem aus einem Guss, das ein neues Bild vom Kind als aktivem Selbstlerner und ein umfassendes Bildungsverständnis zugrunde legt.
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"Invest in Future": Innovative Bildungskonzepte umsetzen
Die Konzepte sind da. Jetzt müssen sie ihren Weg in die pädagogische Praxis deutscher Kindertageseinrichtungen finden. Der interdisziplinäre Betreuungs- und Bildungskongress "Invest in Future" beschäftigte sich am 13. und 14. Oktober 2008 in Stuttgart unter anderem mit den Herausforderungen des Wandels und präsentierte gute Beispiele betrieblicher oder betriebsnaher Kinderbetreuung. Rund 300 Teilnehmer/innen informierten sich in insgesamt 40 Vorträgen und nutzen die Chance zum Austausch sowie zur Vernetzung. Fünf Kindertageseinrichtungen erhielten die Auszeichnung "Invest in Future Award" für innovative Raumkonzepte. 2009 findet der Kongress am 19./20. Oktober statt.
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Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege. Deutsche Liga für das Kind stellt Eckpunktepapier vor
Der Erfolg des von der Bundesregierung beschlossenen Ausbauprogramms der Tagesbetreuung für Kinder zwischen null und drei Jahren hängt entscheidend von der Qualität ab. Im Rahmen ihrer Jahrestagung "Frühe Kommunikation und Beziehung" hat die Deutsche Liga für das Kind am 10. Oktober in Leipzig ein von Wissenschaftler(inne)n und Praktiker(inne)n unterschiedlicher Disziplinen erarbeitetes Eckpunktepapier "Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege" vorgestellt.
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Hier werden Zukunftsgestalter groß! Vorstellung Modellprojekt KITA21
"KITA21 - Die Zukunftsgestalter" ist ein Modellprojekt, das Erzieherinnen und Erzieher bei ihrer wichtigen Aufgabe unterstützten möchte, Kinder auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Zur Entlastung der pädagogischen Fachkräfte bei der Gestaltung lebendiger Bildungsprojekte zu Nachhaltigkeitsthemen bietet KITA21 Konzepte, Praxismaterialien, individuelle Beratung und Workshops an. Die Beantragung finanzieller Mittel für die Umsetzung von Bildungsprojekten ist ebenfalls möglich. Zudem stehen pädagogischen Fachkräften Fortbildungs- und Informationsangebote sowie Exkursionen offen, in denen sie mehr zu Nachhaltigkeitsbildung erfahren und weitere Konzepte für die Praxis kennen lernen.
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Problem beim Krippenausbau: zu wenig qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher
Wer sein Kind in Krippe oder Kita bringt, muss sich auf die hohe Qualität der Einrichtung verlassen können. Das geht nur, wenn die Häuser über ausreichendes und gut ausgebildetes Personal verfügen. Doch das ist heute schon rar. Der Fachkräftemangel werde sich noch verschärfen, befürchtet die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH aus Gerlingen bei Stuttgart, die 15 Einrichtungen leitet.
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Größere Qualität im Westen - bessere Teilhabe im Osten. Bertelsmann Stiftung veröffentlicht "Länderreport Frühkindliche Bildungssysteme"
Die frühkindliche Bildung und Betreuung weist in den 16 Bundesländern deutliche Unterschiede auf. Während in Westdeutschland vor allem die Qualität des Angebotes - gemessen am Personalschlüssel - überzeugt, stehen im Osten wesentlich mehr Betreuungsplätze zur Verfügung.
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Kinder- und Jugendärzte fordern in Kinderkrippen deutlich höhere Qualitätsstandards
Der Trend ist eindeutig: Immer mehr Kinder insbesondere aus bildungsfernen, armen und überforderten Familien werden in Deutschland in den ersten drei Lebensjahren außerhäuslich betreut. Dafür stehen jedoch viel zu wenige geschulte Erzieherinnen oder Tagesmütter zur Verfügung. Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) fordert deshalb besser ausgebildete Erzieherinnen und günstigere altersgewichtete Betreuungsschlüssel für Krippenkinder.
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Evangelische Aktionsgemeinschaft: Kleinkinderbetreuung mit Nachdruck ausbauen!
Das 2007 eingeführte Elterngeld erfreut sich breiter Zustimmung. Jetzt muss aber der Ausbau der Krippenplätze zügig voranschreiten, denn das Elterngeld ist nur zusammen mit ausreichenden und guten Bildungs- und Betreuungsangeboten wirksam. Sowohl die Anzahl der Krippenplätze muss deutlich gesteigert als auch eine hohe Qualität gesichert werden.
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Kinder leben Musik - mit Herz, Hand und Verstand! Appell zur musikalischen Bildung von Kindern
Musik ist neben dem ihr inne wohnenden Eigenwert gerade für junge Menschen ein wesentlicher Bestandteil der allgemeinen Bildung. Aktives Musizieren spricht Herz, Hand und Verstand von Kindern jeglichen Alters an. Auf diese Weise bildet Musik unerlässliche kognitive, emotionale und soziale Schlüsselkompetenzen - Kompetenzen, die junge und ältere Menschen für sich ebenso benötigen wie unsere Gesellschaft im Allgemeinen. Die bdo ist besorgt über die musikalischen Bildungschancen von Kindern - über den Stellenwert aktiven Musizierens in Kindergärten.
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Ei Electronics und Rautec rüsten gemeinsam Koblenzer Kindergarten mit funkvernetzten Rauchwarnmelder aus
On Schulen sind sie längst Alltag - in Kindergärten fehlen sie leider meist: Brandschutzkonzepte. Den ersten Schritt zur Einführung eines solchen initiierten der Hersteller von Rauch- und Hitzemeldern Ei Electronics und die Installationsfirma Rautec, indem sie einen Koblenzer Kindergarten mit einem Frühwarnsystem, bestehend aus sechs funkvernetzten Rauchmeldern, ausrüsteten. In Kooperation mit der Feuerwehr wurde das System umgehend in die Brandschutzerziehung mit eingebunden.
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Gute Bildungschancen für Krippenkinder
Der Krippenbesuch erhöht die Bildungschancen: Für Kinder, die eine Krippe besucht haben, ist der spätere Sprung auf das Gymnasium wesentlich wahrscheinlicher als für andere Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Bertelsmann Stiftung, die Bildungskarrieren von mehr als tausend Kindern in Deutschland untersucht hat.
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Start für "Kita-Check 2008" - Gute Angebote für berufstätige Eltern
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) startet die mehrmonatige Kampagne "Kita-Check 2008". Zum zweiten Mal werden bundesweit Kindertagesstätten befragt, wie sie auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern eingehen. Die Kampagne findet im Rahmen des DIHK-Engagements für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie am Internationalen Tag der Familie statt und wird vom Bundesfamilienministerium unterstützt.
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Kindergarten macht Kinder fit für die Schule
Kindergartenkinder schneiden bei der Schuleingangsuntersuchung besser ab und müssen seltener vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Das gilt auch für Kinder aus sozial schwachen Familien und Kinder mit Migrationshintergrund. Allerdings nur dann, wenn sie ab dem dritten Lebensjahr den Kindergarten besucht haben. Waren die Kinder nur im Jahr vor der Einschulung im Kindergarten, kann kein signifikant positiver Effekt gemessen werden.
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Invest in Future Award 2008: Der Raum als dritter Erzieher
Unter dem Titel "Raum für innovative Pädagogik" lobte die Konzept-e für Kindertagesstätten den "Invest in Future Award 2008" aus. Der Auslober möchte damit hervorragende, kreative und mutige Ideen für Gebäude, Innenräume und Materialien in Krippe, Kindergarten, Hort oder Grundschule publik machen, die wegweisende pädagogische Konzepte unterstützen. Der mit bislang bereits 5.000 Euro dotierte Preis wird während des fünften interdisziplinären Betreuungs- und Bildungskongresses "Invest in Future" (13./14. Oktober in Stuttgart) verliehen.
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Familiennetzwerk warnt: Paradigmenwechsel in der Familienpolitik verfassungswidrig
Finanziell hat der Staat die Familien ausgeblutet und versucht, über Geldzuwendungen seine Vorstellung von Erziehung durchzusetzen. Die Gesetzgebung der letzten Monate unterstützt das Staatsziel, kollektive Betreuung vor die familiäre Erziehung zu setzen. Er versucht sich Zutritt in eine Eltern-Kind-Beziehung zu verschaffen, die auf persönlichen und emotionalen Werten wie Liebe und Vertrauen beruht. Durch die staatlichen Lenkungsmaßnahmen wird ein Familienbild erzwungen, das nicht der menschlichen Natur entspricht und in die verfassungsrechtlich geschützte Eigenverantwortlichkeit der Ehe- und Familiengestaltung eingreift.
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FRÖBEL Gruppe finanziert mit 210.000 Euro Lehrstuhl für frühkindliche Bildung
Wer je das Vergnügen hatte, Kinder bei der Entdeckung der Welt zu beobachten, wird die Notwendigkeit von gut ausgebildeten Erzieherinnen und Erziehern nicht leugnen - dieser Wissensdurst muss auf höchstem Niveau gestillt werden. Und zwar nicht nur im Sinne der wissbegierigen Kindern, auch im Sinne der Erzieherinnen und Erzieher.
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Krippenförderung: "Auf pädagogische Qualität kommt es an!"
Private Anbieter von Kinderbetreuung müssen häufig teuer sein - ob sie wollen oder nicht. Erst eine gleiche finanzielle Förderung würde sie in die Lage versetzen, die Elternbeiträge auf das ortsübliche Niveau öffentlicher Einrichtungen abzusenken. Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Soziales, plädiert dafür, vom Kind und seinem Recht auf Bildung auszugehen: "Jeder Träger, der hierzu einen qualitativ hochwertigen Beitrag leistet, sollte Anspruch auf die gleiche finanzielle Förderung haben."
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Zugang zu Bildung gerecht gestalten. Evangelische Erzieherinnen kritisieren Entwurf des Kinderförderungsgesetzes
Wenn mit dem neuen Kinderförderungsgesetz ein Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr bis zum Jahr 2013 eingeführt werden soll, so ist dies grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings fordert der Bundesverband Evangelischer Erzieherinnen und Sozialpädagoginnen, e+s, einheitliche, bundesweite Qualitätskriterien für alle Träger von Kindertagesstätten festzulegen.
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Goldene Ehrennadel vom Verlag an der Ruhr für die Autorin des Jahres Antje Bostelmann
Der Verlag an der Ruhr verleiht in diesem Jahr zum fünften Mal die Ehrennadel für die erfolgreichste Autorin. Zielstrebig, voller Energie und immer erfüllt von neuen Ideen und Visionen - das ist Antje Bostelmann. Wer sie kennt, den wundert es kaum, wie die 48-jährige Krippenerzieherin es geschafft hat, ein eigenes Unternehmen zu gründen, zu dem mittlerweile 21 private Kindergärten, vier Krippen, eine Vorschule, eine Grundschule und eine weiterführende Schule gehören. Eines hat die erfolgreiche Geschäftsfrau dabei nie aus den Augen verloren: Das Wohl, die Chancengleichheit und die Zukunft unserer Kinder.
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bpa begrüßt Gleichbehandlung bei der Kinderbetreuung: Private Anbieter erbringen gleiche Leistungen mit vergleichbarer Qualität
"Das Privileg der Wohlfahrtsverbände ist nur aus der Tradition zu verstehen. Heute gibt es für die Ausschaltung von Konkurrenz keine Legitimation mehr. Das zeigen z.B. die Erfahrungen in der Altenhilfe, in der gut die Hälfte der Anbieter ambulanter und stationärer Hilfen privatwirtschaftlich organisiert sind und die gleichen Leistungen zu vergleichbarer Qualität und häufig sogar noch kostengünstiger erbringen."
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Familienbund der Katholiken: Keine Privatisierung zu Lasten der Qualität
Der Familienbund der Katholiken hat angesichts der Pläne des Bundesfamilienministeriums, die Kinderbetreuung in Deutschland stärker zu privatisieren, erneut hohe bundesweit verbindliche Qualitätsstandards für Kindertagesstätten und -krippen gefordert.
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Neue Studie offenbart große regionale Unterschiede bei den Gebühren kommunaler Kindergärten - von 0 bis 3.888 Euro im Jahr
Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Während einige Kommunen sogar einkommensschwache Familien kräftig zur Kasse bitten, müssen in anderen Städten selbst Besserverdienende keinen Cent für die Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen zahlen.
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Studie: Besuch einer Kinderkrippe führt zu größeren Bildungschancen und erhöht das Lebenseinkommen
Der gezielte Ausbau frühkindlicher Bildungs- und Betreuungsangebote erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit der Kinder in Deutschland erheblich, später ein Gymnasium zu besuchen. Durch das zu erwartende höhere Lebenseinkommen führt er auch zu einem deutlich größeren volkswirtschaftlichen Nutzen. Dies gilt vor allem für Kinder aus benachteiligten Verhältnissen. Dazu gehören Kinder mit Migrationshintergrund oder geringer Bildung der Eltern.
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Große für Kleine: Handbuch zum bürgerschaftlichen Engagement in Kitas veröffentlicht
Das Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA) in Nürnberg hat ein umfangreiches Online-Handbuch zum bürgerschaftlichen Engagement in Kindertagesstätten veröffentlicht. Zielgruppen des Handbuchs sind alle, die an der systematischen Einführung ehrenamtlicher Mitarbeit in Kitas beteiligt sind. In den fünf verschiedenen Plattformen des Handbuchs wird der Aufbau einer Freiwilligenarbeit in Kitas aus der Perspektive der jeweiligen Akteure beleuchtet: Träger, Kita-Leiter/innen und Erzieher/innen, Freiwillige und -agenturen, Kommunalpolitik.
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Wenn die Kita streikt: Berufstätige Eltern haben kaum Alternativen
Die Streiks in Kindertagesstätten stellen berufstätige Eltern - besonders die Mütter - vor schier unlösbare Probleme. Trotzdem unterstützt der Verband berufstätiger Mütter e.V. (vbm) die Forderungen nach einer besseren Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher: "Hohe Verantwortung und steigende Qualitätsansprüche passen nicht zu einem Lohn, der in kaum einer Branche unterboten wird. 97 Prozent der Betroffenen sind Frauen - das 'schmeckt' auch nach Geschlechterdiskriminierung."
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Sportlichster Kindergarten gesucht! Kinderschuhmarke Elefanten lobt 15.000 Euro Preisgeld aus
Deutschlands Kinder bewegen sich immer weniger. Dabei ist Sport und Bewegung eine wichtige Voraussetzung für die gesamte Entwicklung der Kleinen. Die Kinderschuhmarke Elefanten ruft daher anlässlich ihres 80. Geburtstages zu einem bundesweiten Wettbewerb auf und sucht Deutschlands sportlichsten Kindergarten. Ab sofort können sich Erzieherinnen und Erzieher bis zum 30. Juni mit ihren Kindergärten unter http://www.elefanten.de/ bewerben. Der Elefanten-Preis ist mit einem Gesamtpreisfonds von 15.000 Euro dotiert.
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Neuer Vorstand beim Verband berufstätiger Mütter e.V.: Krippenausbau muss schnell kommen!
Der bundesweit mit 19 Regionalstellen aktive Verband berufstätiger Mütter e.V. (vbm) wählte einen neuen Vorstand. Die neue Vorstandsvorsitzende Frauke Spreckels kritisierte das erneute Gerangel der Koalition um das Gesetz zum Krippenausbau und forderte eine schnelle Einigung. Das umstrittene Betreuungsgeld hält der Verband für kontraproduktiv: "Wir brauchen die Mittel für den Aufbau einer flächendeckenden, bedarfsgerechten, erschwinglichen und qualitativ hochwertigen Betreuungsinfrastruktur."
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Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe zur Qualität in der Kindertagespflege
Mit einer Stellungnahme will die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe einen Beitrag dazu leisten, die Qualität der Förderung von Kindern in Kindertagespflege weiter zu entwickeln. Die AGJ tritt ein für die Formulierung fachlicher Standards zur Umsetzung des Förderauftrages in Kindertagespflege, welche sich an den entwicklungsbedingten kindlichen Grundbedürfnissen orientieren sowie den Elternerwartungen an ein öffentlich verantwortetes Betreuungssystem Rechung tragen.
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Pro-Kopf-Ausgaben für Kindertagesbetreuung
Die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern bei den Pro-Kopf-Beträgen - zwischen 3.121 und 7.082 EUR - sind sehr groß. Sie stiegen zwischen 2002 und 2006 in allen Bundesländern mit Ausnahme von NRW - bundesweit um 664 EUR pro Kind. Unklar ist, was 2002 und 2006 die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern bei den Pro-Kopf-Ausgaben verursachte. Von zentraler Bedeutung dürften wohl die unterschiedlichen Anteile an Ganztagsplätzen und an Plätzen für Unter-Dreijährige sein.
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Krippenausbau in Deutschland - Psychoanalytiker nehmen Stellung. Memorandum der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung
Als Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker erfahren wir in unserer täglichen Praxis die Tiefenwirkungen und Langzeitfolgen von kindlichen Entwicklungsbedingungen. In den ersten drei Lebensjahren wird die Grundlage für die seelische Gesundheit eines Menschen gelegt. In dieser sensiblen Entwicklungszeit bedeuten regelmäßige ganztägige Trennungen von den Eltern eine besondere psychische Belastung für die Kinder.
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Lernen so früh wie möglich? Paradigmenwechsel in der Kleinkindbetreuung
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ e.V.) unterstützt nachdrücklich die Forderung von Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen nach einem Ausbau des Angebots an qualifizierten Betreuungsplätzen auch für Kinder vor vollendetem 3. Lebensjahr. Als Kinder- und Jugendärzte sind wir nicht der Meinung, dass eine frühe Betreuung von Kleinkindern außerhalb des familiären Umfeldes unweigerlich zu seelischen Schäden und frühen Bindungsstörungen bei Kleinkindern führt, verkennen dabei aber nicht den hohen Stellenwert einer stabilen Bindung an Mutter und Vater für ein Kind.
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Aussetzung der Steuerpflicht für Tagesmütter und -väter gefordert
Der Bundesverband für Kindertagespflege hat die Bundeskanzlerin in einem offenen Brief gebeten, die Besteuerung für Tagesmütter und -väter ab dem Jahr 2008 auszusetzen. Hintergrund ist der Erlass des Bundesministeriums für Finanzen vom 16. März dieses Jahres. Danach werden ab dem nächsten Jahr alle Tagesmütter und -väter, die durch Jugendämter Geldleistungen erhalten, steuer- und sozialversicherungspflichtig. Bisher waren diese Geldleistungen steuerfrei. Tritt dieser Erlass in Kraft, sind viele Tagesmütter und -väter nicht mehr über ihren Ehemann familienkrankenversichert. Sie müssten dann von den gewährten Geldleistungen zusätzliche Krankenversicherungs- sowie Rentenversicherungsbeiträge abführen. Ein realer Geldleistungsverlust wäre damit verbunden.
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"Wir können das!" - Unfallprävention im Kindergarten
Seit Sommer dieses Jahres können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen mit Hilfe des Medienpakets "Wir können das!" praktische Arbeitshilfen zur Unterstützung der Sicherheitserziehung nutzen. In Form von Malbüchern, einem Poster und einer Praxismappe kann das Thema Unfallverhütung attraktiv, spannend und informativ in der Kindertageseinrichtung umgesetzt werden.
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Spielend Englisch lernen in der Kita. Modellprojekt im Tübinger Kinderhaus Französische Allee
Je früher ein Kind eine Fremdsprache erlernt, desto schneller und besser wird es diese meistens beherrschen. An dieser Erkenntnis zweifelt heutzutage niemand mehr; zweisprachige Kindergärten sind deshalb in Deutschland begehrt und gut besucht. Unklar blieb bislang, welches pädagogische Konzept Kinder am sinnvollsten an die neue Sprache heranführt. Die Stiftung Ravensburger Verlag fördert aus diesem Grund mit 15.000 EUR die wissenschaftliche Begleitung eines zweisprachigen Modellprojektes im Kinderhaus Französische Allee in Tübingen durch die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd.
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Erklärung des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes zur Qualität der Kindertagesbetreuung
Der Pestalozzi-Fröbel-Verband (pfv), ein seit über 125 Jahren bestehender Fachverband für Kindheit und Bildung, begrüßt die aktuellen Initiativen von Bund, Ländern und Gemeinden zur Verbesserung der Betreuungs- und Bildungssituation von Kindern. Mit Sorge beobachtet der pfv jedoch eine Entwicklung, durch die - angesichts der enormen quantitativen Probleme und den zu ihrer Überwindung dadurch gebundenen finanziellen Mittel - die Qualität der sozialpädagogischen Arbeit in der Praxis gefährdet wird.
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"Invest in Future": Die Kinder in den Mittelpunkt stellen!
Deutschland braucht ein neues Bildungssystem, das alle Kinder mitnimmt. Darin stimmten die rund 50 Rednerinnen und Redner beim Kongress "Invest in Future" überein. Am 15. und 16. Oktober fand das Symposium zu Betreuung und Bildung zum vierten Mal in Stuttgart statt. Mehr Naturwissenschaft und Technik in Kindergarten und Grundschule sowie eine entsprechende praxisnahe Aus- und Fortbildung der pädagogischen Fachkräfte, das forderten viele Unternehmen. Erziehungswissenschaftler propagierten eine individuelle Pädagogik, die an den Stärken der Kinder ansetzt und die Lehrenden als Lernpartner versteht. Dies bedinge ein Umdenken in der Bildungspolitik: Das dreigliedrige, undurchlässige Schulsystem gehöre dringend auf den Prüfstand, hieß es. Gemeinsames Lernen in heterogenen Gruppen soll stattdessen gute Bildung in der Breite ermöglichen, aus der Spitzenleistungen erwachsen können. Die öffentliche Förderung dürfe nicht Einrichtungen bezuschussen, sondern die Kinder und deren Bildungsverläufe.
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Familienbund begrüßt Einigung zur Krippenfinanzierung und zum Betreuungsgeld
"Der Familienbund begrüßt die längst überfällige Einigung zur Finanzierung des notwendigen Ausbaus von Betreuungsplätzen. Bessere und ausreichende Betreuungsangebote bedeuten auch mehr Wahlfreiheit und damit mehr Perspektiven für Familien", betonte Elisabeth Bußmann anlässlich der am 28. August zwischen Bundesfamilienministerin von der Leyen, Bundesfinanzminister Steinbrück und Vertretern der Bundesländer erzielten Einigung zur Beteiligung des Bundes am Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder von ein bis drei Jahren.
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Evangelische Aktionsgemeinschaft: Mit Krippenplatzausbau auf dem richtigen Weg
Mit der Einigung über die Finanzierung des Ausbaus der Krippenplätze für die Ein- bis Dreijährigen ist ein Meilenstein in Deutschland gesetzt. Zusammen mit dem Elterngeld entsteht so endlich ein attraktives Angebot für junge Eltern, das signalisiert: Kinder sind willkommen in dieser Gesellschaft.
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Deutsches Kinderhilfswerk fordert nach Ausbau von Krippenplätzen weitere Schritte
Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kleinkinder bis 2013. Ein Rückfall hinter die Versprechungen vom "Krippengipfel" im April ist allerdings auch angesichts der aktuellen Debatte um die Kinderarmut kaum denkbar. Aber es müssen weitere Schritte folgen. Hierzu gehört insbesondere ein beitragsfreier Kita-Platz für Bedürftige.
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Zukunftsforum Familie e.V. fordert zügigen Krippenausbau
Zur Vereinbarung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum Ausbau des Betreuungsangebots für unter Dreijährige vom 28. August erklärt Christiane Reckmann, Vorstandsvorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V.: "Wir begrüßen die Einigung zwischen Bund und Ländern, wie die dringend benötigten Betreuungsplätze für unter Dreijährige finanziert werden sollen... Dies ist insbesondere für die Eltern, die nächstes Jahr nach einem Jahr Elterngeldbezug wieder in ihren Beruf zurückkehren wollen, von zentraler Bedeutung. Aus unserer Sicht ist entscheidend, dass beim Ausbau nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität der neu geschaffenen Plätze geachtet wird".
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Neue Studie kritisiert Qualität der Kinderbetreuung
Eine neue Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. untersucht bundesweit die Qualität der Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Dabei bestätigt sie wiederum das Gefälle zwischen den alten und neuen Bundesländern hinsichtlich der Betreuungsangebote für diese Altersgruppe.
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Wissen Kinder, woher die Milch kommt? - Wettbewerb für Kindergärten und Grundschulen gestartet
Immer mehr Kinder wissen nicht, woher unsere Lebensmittel eigentlich kommen. Der Lebensmittel-Discounter Plus setzt hier an und gründete in Kooperation mit der i.m.a den Plus-Milchfonds, der speziell Aktionen zum Themenbereich Lebensmittel und Ernährung fördert.
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Profis in Kitas (PiK) ist "Ausgewählter Ort 2007" im Land der Ideen
Das Programm der Robert Bosch Stiftung "Profis in Kitas", kurz PiK, wurde am 28. Juni beim Kongress "Frühkindliche Bildung in Forschung und Lehre" in Berlin als "Ausgewählter Ort 2007" ausgezeichnet. Die von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft getragene Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" würdigt damit das Engagement der Stiftung und der fünf Partnerhochschulen des Programms für die Reform der frühkindlichen Bildung und die Professionalisierung von Frühpädagogen.
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Singende Kindergärten in der Akademie Remscheid
Die Sieger im Wettbewerb "Der singende Kindergarten" stehen fest - und bilden sich jetzt in der Akademie Remscheid fort. Den Wettbewerb, der von der Zeitschrift "kindergarten heute" in Verbindung mit der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) ausgeschrieben wurde, hat der Katholische Kindergarten St. Marien in Duisburg gewonnen.
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Deutscher Familienverband fordert mehr Sachlichkeit im Betreuungsstreit
Der Deutsche Familienverband fordert eine Versachlichung der Diskussion über die Kleinkindbetreuung: "Die Debatte über eine 'Herdprämie' beleidigt Eltern, die sich dafür entscheiden, ihre Kinder zu Hause zu betreuen. Familien brauchen keine Frontstellung zwischen Betreuungsgeld und Krippenplätzen, sondern eine Förderung, die ihnen auch finanziell die Entscheidungsfreiheit gibt, ob sie ihre Kinder in den ersten Lebensjahren zu Hause betreuen oder ergänzend eine Tagesmutter oder eine Krippe in Anspruch nehmen wollen", so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees.
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Kinderhilfswerk: Kompromiss zum Krippenausbau bleibt auf halbem Wege stehen
Zum Ergebnis des Koalitionsausschusses zum Thema Kinderbetreuung erklärt die Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderhilfswerkes, Dr. Heide-Rose Brückner: "Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die Einigung der Großen Koalition auf einen einklagbaren Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz. Allerdings ist die Verschiebung auf das Jahr 2013 ein schlechter Kompromiss zu Lasten der Kinder in Deutschland."
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Fastenbrechen und Sankt Martin in der Kita? Pilotstudie ermittelt erstmals empirische Daten
Einer nicht repräsentativen, jedoch aussagekräftigen Pilotstudie in deutschen Ballungsgebieten zufolge sind 55% der Kinder in katholischen und evangelischen Kindergärten getauft. 17,9% kommen aus muslimischen Familien, und jedes fünfte Kita-Kind (19,7%) wächst ohne Religionsbekenntnis auf. Zunehmend feiern kommunale Einrichtungen religiöse Feste wie den christlichen St. Martinstag oder das islamische Fastenbrechen.
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Familienbund: Qualität muss beim Ausbau der Kinderbetreuung eine größere Rolle spielen
Der Familienbund der Katholiken hat in der Debatte um die Finanzierung des Ausbaus der Kinderbetreuung davor gewarnt, die Verbesserung der Qualität in Krippen und Tagespflege zu vernachlässigen.
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Krippe: weder Verteufelung noch Idealisierung. Deutsche Liga für das Kind für fundierte Bewertung von Krippenerziehung
Angesichts aufgeregter Debatten um Nutzen und Risiken von Krippenerziehung setzt sich die Deutsche Liga für das Kind für eine nüchterne, wissenschaftlich fundierte und am Wohl des Kindes orientierte Bewertung ein. Sie fordert die Bundesregierung auf, an dem beabsichtigten Ausbau der Plätze für Kinder unter drei Jahren in Krippen und Tagespflege festzuhalten und diesen Ausbau mit einem entschiedenen Programm zur Steigerung der Qualität zu flankieren.
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Deutscher Familienverband: Familienpolitik muss vom Kind her denken
Anlässlich der aktuellen Debatte über den Bedarf an Krippenplätzen warnt der Deutsche Familienverband davor, die Bedürfnisse der Kinder aus den Augen zu verlieren: "Die Diskussion über die Betreuung von Kleinkindern wird seitens der Regierung und vieler Medien zur Zeit fast ausschließlich aus Sicht der Wirtschaft geführt. Über das, was die Kinder brauchen, hört und liest man dagegen selten etwas. Aber Familienpolitik muss von den Kindern her denken, sonst geht sie an den Bedürfnissen der Familien vorbei", so Verbandspräsident Dr. Albin Nees.
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Arbeiter Samariter Bund fordert schnellen Ausbau der Angebote für Familien
"Mütter und Väter brauchen verlässliche Betreuungsangebote für ihre Kinder, keine leeren Versprechungen", erklärt Gabriele Osing, Leiterin der Abteilung Soziale Dienste beim Arbeiter Samariter Bund (ASB)-Bundesverband. "Den vielen Worten müssen endlich Taten folgen."
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Expertin: Zwei Drittel der Kindergärten sind schlecht
Deutlichen Verbesserungsbedarf bei der Qualität von deutschen Kinderbetreuungseinrichtungen sieht die Leiterin des Münchener Staatsinstituts für Frühpädagogik, Fabienne Becker-Stoll. Denn rund zwei Drittel der Kindergartenplätze besäßen eine schlechte pädagogische Qualität, sagte die Expertin im Deutschlandradio Kultur hier am 13. April.
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Mehr Kleinkind-Betreuungsplätze anbieten. Die Bevölkerung unterstützt mehrheitlich die Regierungspläne
Der Vorschlag von Familienministerin Ursula von der Leyen, das Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren deutlich zu erhöhen, hat in den Medien zu lautstarken Diskussionen geführt. In der Bevölkerung hat das jedoch nicht zu viel Uneinigkeit geführt. Im Gegenteil, es gibt wenige sozialpolitische Fragen, in denen so viel Zustimmung und Einigkeit in der Bevölkerung bestehen. 74 Prozent empfinden den Vorschlag der Familienministerin als gut. Nur eine Minderheit von 16 Prozent glaubt, es sei keine gute Idee, die Zahl der Betreuungsplätze für Kleinkinder stark zu erhöhen.
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Kinderbetreuung: Ausbau und Qualität gehören zusammen
Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) setzt sich intensiv für einen qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuung ein. In seinen Forderungen geht der DBSH davon aus, dass sich das Angebot vor Ort an den jeweiligen Wünschen und Bedürfnissen der Eltern orientieren muss.
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FiBS-Studie zeigt: Krippen-Ausbau kann sich finanziell selbst tragen
Denn die laufenden Mehrausgaben könnten bereits durch moderate Beschäftigungseffekte, d.h. dann durch höhere Steuer- und Sozialversicherungseinnahmen, weitgehend gedeckt werden, wenn mehr Mütter berufstätig würden. Zusammen mit den demografisch bedingten Minderausgaben beim Kindergeld, so rechnen die Ökonomen vor, sei sogar eine vollständige Refinanzierung der Mehrausgaben möglich. Kürzungen beim Kindergeld seien nicht erforderlich.
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Didacta Verband setzt inhaltliche Akzente im Rahmenprogramm
Sind Familienzentren die Bildungsorte der Zukunft? Diese Frage beschäftigt zurzeit viele pädagogische Fachkräfte, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Schließlich verändern sich mit der großangelegten Weiterentwicklung der Kindertagesstätten zu Einrichtungen für Kinder und Eltern auch ihre eigenen Aufgaben. Um ihnen konkrete Informationen an die Hand zu geben, hatte der Didacta Verband dieses Thema zu einem Programmschwerpunkt der diesjährigen didacta gemacht.
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Didacta Verband Partner der Leipziger Buchmesse / Erfolgreiches KiTA-Symposium
Mit dem hervorragenden Ergebnis von 127.000 Besuchern ist am 25. März die Leipziger Buchmesse zu Ende gegangen, die sich in diesem Jahr noch stärker dem Thema Bildung widmete. Als neuer Partner der Buchmesse trug der Didacta Verband wesentlich dazu bei, diesen Programmschwerpunkt inhaltlich auszugestalten.
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Kita-Debatte: Quantität nicht gegen Qualität ausspielen
Die Wortgefechte zum Thema Krippenplätze und Kita-Angebote haben eine Frage in den Hintergrund rücken lassen, die man neben der Diskussion um Betreuungszeit und Platzbedarf nicht aus dem Auge verlieren darf: Wie gut sind die Einrichtungen für unsere Jüngsten? Wie schaffen es Kindergärten und Schulen gemeinsam mit den Eltern, für eine kindgerechte Bildung und Erziehung zu sorgen?
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Rede des Präsidenten des Didacta Verbandes zur Eröffnung der didacta 2007
Der Präsident des Didacta Verbandes e.V., Professor Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis, hat anlässlich der Eröffnung der didacta 2007 in Köln auf drängende Probleme des deutschen Bildungssystems hingewiesen. Zugleich forderte er mehr Mittel zur Umsetzung der nötigen Reformen auf allen Bildungsstufen, insbesondere für den Elementar- und Primarbereich. "Deutschland investiert mit 0,42 Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht einmal die Hälfte dessen, was die OECD für den vorschulischen Bereich empfiehlt. Wenn die Bundesrepublik sogar die Qualität des vorschulischen und schulischen Systems erreichen möchte, die in den skandinavischen Ländern geboten wird, müssen wir mehr als vier Mal so viel wie bis jetzt in den Elementar- und Primarbereich investieren", sagte Professor Fthenakis.
Nachfolgend stellen wir Ihnen das Redemanuskript zur Verfügung: Rede von Professor Fthenakis anlässlich der Eröffnung der didacta 2007
Quelle: Pressemitteilung der didacta vom 08.03.2007
Kinder- und Jugendschutz: Bestandteil von Bildungsprozessen in Tageseinrichtungen für Kinder
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz ist überzeugt, dass auch der Kinder- und Jugendschutz mit seinen präventiven Bemühungen ausdrücklich und konsequent in den elementaren Bildungsbereich integriert werden muss.
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Bestnoten für die didacta 2007
Mit einem exzellenten Ergebnis für die beteiligten 776 Anbieter aus 21 Ländern schloss die didacta - die Bildungsmesse nach fünf turbulenten Messetagen am 3. März 2007 in Köln ihre Pforten. Ein enormes Besucherinteresse sorgte für volle Hallen und einen starken Besucherandrang an den Ständen. Einschließlich vorsichtiger Schätzungen für den letzten Messetag wurden mehr als 95.800 Besucher registriert.
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Gerangel auf Kosten der Familien
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen möchte die Zahl der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren bis 2013 verdreifachen - und löste damit eine heftige Kontroverse aus. Dabei sind sich alle einige, dass die Plätze benötigt werden. Der Verband berufstätiger Mütter (vbm) hält den angestrebten Zuwachs für unzureichend und kritisiert das momentane Kompetenzgerangel sowie die rückwärts gewandte Familienbild-Debatte.
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Investitionen in Bildung lohnen sich langfristig - Qualität ist wichtig
Zusätzliche und kostenfreie Kindergartenplätze zahlen sich für den Staat erst dann richtig aus, wenn zugleich die Qualität der frühkindlichen Bildung verbessert wird. Dies geht aus Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des politisch unabhängigen Unternehmensnetzwerks "Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e.V." hervor.
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TV und PC im Kindergarten? Ein Tabu!
Mit einem Praxis-Handbuch zum Selbststudium für Erzieherinnen reagiert das Forscherteam der drei Ravensburger Jugend-Medienstudien auf ein Manko in der deutschen Kindergartenpraxis: die fehlende Medienkompetenz der Erzieherinnen. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Ravensburger Verlag stellten die Professoren Dr. Gudrun Marci-Boehncke und Dr. Matthias Rath (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg) im Rahmen der Internationalen Bildungsmesse didacta 2007 in Köln ihre Publikation und die wichtigsten Ergebnisse der dritten Studie zum Thema "Medienerziehung in der Frühförderung" vor.
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Zukunftsforum Familie begrüßt konkrete Vorschläge der SPD
Der Familienverband Zukunftsforum Familie (ZFF) begrüßt, dass mit den Finanzierungsvorschlägen der SPD die Debatte um den Ausbau frühkindlicher Bildungsangebote konkrete Formen annimmt.
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N24-Emnid-Umfrage zum Frauenbild: 82 Prozent für Kita-Ausbau
Der Unterschied zwischen neuen und alten Bundesländern wird auch in der Beurteilung der Betreuungsform deutlich. Im Westen hält die Mehrheit von 72 Prozent ein traditionelles Betreuungsmodell in der Familie für die sinnvollste Art der Kinderbetreuung. Im Osten sehen das nur 32 Prozent so. 53 Prozent der Ostdeutschen halten dagegen die Betreuung in Kinderkrippen für die sinnvollste Form der Betreuung. Insgesamt favorisieren 64 Prozent der Befragten die Betreuung durch Mutter oder Vater, 26 Prozent ziehen die Krippenbetreuung vor.
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Kita-Preis "Dreikäsehoch 2006" geht nach Emden. Bertelsmann Stiftung: Vorbildliches Konzept zur Bildung und Erziehung sozial benachteiligter Kinder
Die Emdener Kindertageseinrichtung "Schwabenstraße" erhält den Kita-Preis "Dreikäsehoch 2006" der Bertelsmann Stiftung. Mit ihrem Konzept zur Verbesserung der Lebens- und Bildungschancen von sozial benachteiligten Kindern setzte sie sich gegen rund 200 Mitbewerber aus ganz Deutschland durch. Der Preis in Höhe von 4.000 Euro wird heute, am Vorabend der Bildungsmesse "didacta 2007", in Köln vergeben.
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Familienverbände: Frühe Betreuung ist Bildung
Ein Drittel der Kinder unter drei Jahren soll zukünftig einen Betreuungsplatz erhalten. Dieser Entwurf von Familienministerin Ursula von der Leyen trifft auf unsere rückhaltlose Zustimmung. Frühkindliche Betreuung heißt, dass Kinder in dieser wichtigen Entwicklungsphase ein hochwertiges Bildungsangebot erhalten. Kinder sind am liebsten mit andern Kindern zusammen. Sie sind Vorbild und Spielkameraden gleichzeitig. Kinder, deren Erstsprache nicht deutsch ist, lernen die Zweitsprache in der Krippe spielend - im wahrsten Sinne des Wortes.
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Kleinkinder brauchen hilfreichen Beistand statt Ideologie
Traditionell hat die katholische Soziallehre einen hohen Stellenwert bei CDU und CSU. Hieran sollten sich auch die Anhänger des westdeutschen Familienbildes der 1950er Jahre erinnern. Das Kernanliegen dieser Soziallehre ist es, Menschen weder zu bevormunden, noch sie mit ihren Sorgen allein zu lassen, sondern ihnen hilfreichen Beistand zu leisten. Nichts anderes fordert Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen, wenn sie mit mehr Krippenplätzen bessere Bedingungen für die Wahlfreiheit von Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder schaffen will.
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Berufstätige Mütter fordern: Gewerbesteuermehreinnahmen für Betreuung und Bildung einsetzen!
Fünf Milliarden Euro mehr fließen aus der Gewerbesteuer 2006 in die Kassen der Städte. Das Geld sollte in den Auf- und Ausbau einer qualitativ hochwertigen Betreuung und Bildung investiert werden, fordert der Verband berufstätiger Mütter vbm. Die Investition sei wirtschaftlich geboten, sozial sinnvoll und zahle sich langfristig aus.
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Familienbund kritisiert Finanzierungspläne für kostenlose Kita-Plätze
Der Familienbund der Katholiken hat erneut Vorschläge der SPD kritisiert, kostenlose Betreuungsplätze für Kleinkinder durch eine Kürzung des Kindergeldes zu finanzieren. "Wir wehren uns entschieden dagegen, dass Familien ihre Förderung durch Kürzungen an andere Stelle selbst bezahlen sollen. Eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung ist für die gesamte Gesellschaft von Vorteil und muss deshalb von der Allgemeinheit finanziert werden", sagte Elisabeth Bußmann, Präsidentin des Familienbundes der Katholiken, am 8. Januar in Berlin.
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Kostenloser Kindergarten rechnet sich. Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM
Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN am 11. Dezember im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat. Nach den im INSM-Auftrag entstandenen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ist der zusätzliche Finanzbedarf von rund 3,6 Milliarden Euro für die flächendeckende Bereitstellung kostenloser Halbtagesplätze langfristig voll zu kompensieren.
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Ländervergleich zu gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Kindergarten
Beim Vergleich der staatlichen Rahmenbedingungen, die die Bundesländer für ihre Kindertagesstätten setzen, schneidet Berlin sehr gut ab. Aber auch in Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein dominieren die Stärken die Schwächen.
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Leiter des Deutschen Jugendinstituts stellt kostenfreies letztes Kita-Jahr in Frage
Der Leiter des Deutschen Jugendinstituts, Thomas Rauschenbach, hat Pläne der Parteien zu einem kostenfreien letzten Kindergartenjahr in Frage gestellt. Eine solches Angebot habe kaum Effekte, da die Betreuungsquote im Jahr vor Schulbeginn bereits heute bei mehr als 90 Prozent liege, sagt Rauschenbach der ZEIT. Bei den restlichen zehn Prozent spiele der Kostenfaktor "keine zentrale Rolle". Zudem würden von dem Gratisangebot nicht arme, sondern zahlungskräftige Familien "überdurchschnittlich profitieren", da die Gebühren für Kindergärten und Kindertagesstätten nach Einkommen gestaffelt erhoben würden.
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Forschkönige gefunden: Deutsche Telekom Stiftung prämiert Kindergärten für gute Praxis
Ein Kinderlabor, der "Kid's Park" und ein "Licht-Kinder-Regenrinnen-Super-Spielhaus" belegen die drei ersten Plätze im Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und werden für ihr Engagement als "Forschkönige" ausgezeichnet. Alle Projekte bieten Kindern nicht nur besonders vielfältige Möglichkeiten für aktives und forschendes Lernen in der Welt von Zahlen, Natur und Technik, sondern lassen sich auch auf andere Einrichtungen übertragen.
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Kinderkrippen-Unternehmer ist Deutschlands "Sozialunternehmer 2006"
Über eine Einladung zum Weltwirtschaftsforum in Davos freut sich Björn Czinczoll, Gründer von Kinderzentren Kunterbunt e.V. Der Nürnberger "Kinderkrippen-Unternehmer" wurde am 16. November 2006 als Deutschlands bester "Sozialunternehmer 2006" von der Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship, dem Wirtschaftsmagazin "Capital" und The Boston Consulting Group (BCG) ausgezeichnet.
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Kinderrechte gehören in Kindertageseinrichtungen und Schulen
Damit Kinder zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern heranwachsen können, müssen die Kinderrechte im Alltag der Kindertageseinrichtungen und Schulen erfahrbar sein. Dies ist das zentrale Ergebnis des 5. Deutschen Kinderrechtetages der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland (NC), der am Wochenende unmittelbar vor dem 17. Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November stattfand.
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Kinderbetreuungsstudie des Deutschen Jugendinstituts
Wer betreut Deutschlands Kinder? Angesichts der Debatten um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung vor der Schule sowie den Ausbau der Kindertagesbetreuung liefert die vom BMFSFJ geförderte Studie längst überfällige empirische Daten zu bislang mitunter unbelegten Meinungen oder "gefühlten" Zuständen.
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Tagesmütter - mit dem Blick für Sicherheit
Die Kindertagespflege durch so genannte Tagesmütter ist eine gesetzlich anerkannte Betreuungsform und gleichrangig mit der Kinderbetreuung in Einrichtungen wie Kindertagesstätten, so teilt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Handbuch "Kindertagespflege" mit.
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Schützende Hände auf dem Weg in den Kindergarten
Schon morgens früh sind sie vielerorts unterwegs. Sogar für kürzeste Entfernungen kommen sie zum Einsatz und das fast täglich: Eltern-Taxis. Viele Mütter und Väter transportieren ihre Kinder mit dem Auto in den Kindergarten oder in die Schule in der Überzeugung, ihre Kinder so vor Unfallrisiken zu schützen.
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McKinsey startet neue Kita-Bildungsoffensive
Warum ist der Himmel blau? Wieso brauchen Pflanzen Licht zum Wachsen? Und wie kommt es, dass ein Schiff schwimmt, ein Stein aber nicht? Geht es nach der neuen Initiative "Haus der kleinen Forscher", sollen sich Kinder künftig schon in Vorschul-Einrichtungen intensiv mit spannenden Fragen aus Naturwissenschaft und Technik spielerisch befassen. Am 25. Oktober startete die gemeinsame Aktion von McKinsey, der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der Siemens AG sowie der Dietmar Hopp Stiftung unter der Schirmherrschaft der für Bildung und Forschung zuständigen Bundesministerin Dr. Annette Schavan in Berlin.
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"Wissen ist der Treibstoff unserer Gesellschaft"
"Invest in Future" heißt der Kongress zur frühkindlichen Betreuung und Bildung folgerichtig, der am 16. und 17. Oktober zum dritten Mal in Stuttgart stattfand. Der Konsens: "Wir brauchen eine Bildungsoffensive, die bei den Kleinsten anfängt und umfassende Bildungspläne aus einem Guss." Auch Unternehmen engagieren sich und tragen ihr Know-how in Kitas und Schulen. Doch es gab nicht nur Einigkeit: Spätestens bei der Finanzierung wird der "Schwarze Peter" gerne weitergereicht. Außerdem schlägt die Flexibilisierung der Arbeitswelt auf die Kinderbetreuung durch. Doch wie viel Flexibilität verträgt ein Kleinkind?
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OECD-Studie zur frühkindlichen Bildung - Erstmals mit Analysen für Deutschland und Österreich
Die OECD hat die Studie "Starting Strong II" veröffentlicht. Sie gibt einen Überblick über die Aktivitäten zum Ausbau von Kinderbetreuung und frühkindlicher Erziehung in 20 OECD-Ländern. Die Studie geht auf Expertengespräche aus dem Jahr 2004 zurück und bezieht zum ersten Mal auch Deutschland und Österreich ein.
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Buchmesse baut Schwerpunkt Kinder/ Jugend/ Bildung aus
Der Didacta Verband e.V. - Verband der Bildungswirtschaft - kooperiert mit der Leipziger Buchmesse. Dadurch wird die Kompetenz der Leipziger Buchmesse im Bildungsbereich weiter gestärkt.
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Deutsche Telekom Stiftung unterstützt Universität Bremen: 910.000 Euro für Bildungsförderung im Kindergarten
Frühkindliche Bildung: Hier hat sich die Universität Bremen seit Jahren in Ausbildung, Weiterbildung und Forschung einen exzellenten Namen gemacht. Diese Bremer Kompetenz in Fragen der Bildungsqualität in Kindergärten und beim Übergang vom Kindergarten zur Schule wird auch außerhalb der Hansestadt aufmerksam wahrgenommen - mit positivem Effekt für Universität und Stadt. So führt die Deutsche Telekom Stiftung gemeinsam mit der Universität Bremen das zweijährige Projekt "Natur-Wissen schaffen" durch und stellt der Uni Bremen eine Fördersumme von 910.000 Euro zur Verfügung.
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Konrad-Adenauer-Stiftung, Robert Bosch Stiftung und BDA verabschieden gemeinsames Memorandum zur frühkindlichen Bildung
Kinder und ihre bestmögliche Entwicklung sind Grundlage einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Das deutsche Bildungssystem muss deshalb dafür sorgen, dass alle Kinder ihre individuellen Fähigkeiten entfalten und früh gefördert werden. Die frühkindliche Bildung braucht daher einen neuen Stellenwert.
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Frühkindliche Bildung - neue Website zur Qualifizierung von Frühpädagogen
Mit dem Programm PiK - Profis in Kitas engagiert sich die Robert Bosch Stiftung für die Professionalisierung von Frühpädagogen und die Integration von Kindertagesstätten in unser Bildungssystem. Die Qualifizierung von Frühpädagogen muss wissenschaftlich fundiert und praxisorientiert vermittelt werden.
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Benjamin Blümchen macht Deutschlands Kinder fit: Die Kindergartenaktion 2006
Ab September startet KIDDINX gemeinsam mit der EU-geförderten Kampagne "5 am Tag" die Aktion "fit + aktiv - Vom Stubenhocker zur Sportskanone". Zahlreiche Ernährungswissenschaftler und Mediziner stehen hinter der Kampagne "5 am Tag", die mit ihrer einfachen Formel "jeden Tag 5 Portionen Obst und Gemüse" den Gesundheitszustand der Bevölkerung verbessern möchte. KIDDINX organisiert seit drei Jahren erfolgreich die Benjamin-Blümchen-Kindergartenaktion. Ziel der diesjährigen Kindergartenaktion ist es, den möglichen Folgen von Fehlernährung und Bewegungsmangel durch spielerische Aufklärungsarbeit entgegenzuwirken.
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Jedem Kind ein Instrument. Verband deutscher Musikschulen setzt sich für musikalische Bildung der Allerjüngsten ein
In den vergangenen Jahren erreichten Kinder ein bildungspolitisch relevantes Alter mit ihrer Einschulung als Sechs- oder Siebenjährige. Ab diesem Alter wurden - unterstützt auch von Pisa- und Iglu-Studien - Bildungs- und Fördermöglichkeiten wichtig. Seit einiger Zeit richtet sich das Augenmerk sinnvollerweise verstärkt auch auf die Entwicklung der Kindergartenkinder, bis hin zu den Allerjüngsten.
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Familie allein genügt nicht: Deutsche Liga für das Kind fordert Stärkung der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern, Tageseinrichtungen und Tagespflegepersonen
Kinder, die in Ergänzung zur Familie eine Kindertageseinrichtung oder Tagespflegestelle besuchen, haben später bessere Chancen in Schule und Beruf. Für den Bildungserfolg sind eine gute Zusammenarbeit zwischen Familie und Tageseinrichtung bzw. Tagespflegestelle und die Gestaltung kindgerechter Übergänge besonders wichtig.
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Bertelsmann Stiftung: Bildung als Schlüssel zu erfolgreicher Integration
Für eine erfolgreiche Integration von Zuwanderern ist eine umfassende Reform des Bildungssystems erforderlich. Darauf weist die Bertelsmann Stiftung angesichts des morgigen Integrationsgipfels der Bundesregierung hin. Der Gipfel sollte sich daher der Frage annehmen, wie Chancengerechtigkeit im Bildungssystem gewährleistet werden kann. Zentrale Handlungsfelder sind aus Sicht der Stiftung die frühkindliche Förderung sowie der Umbau des Schulsystems.
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Kinder, Kokken, Keuchhusten. Eltern informieren sich im Kindergarten über Infektionskrankheiten
23 Mütter und 2 Väter kamen zur Auftaktveranstaltung des Pilotprojektes "Kindergarten - (k)eine Zeit für Infekte" des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. am 21. Juni in den Katholischen Kindergarten St. Georg in Duisburg. Das Deutsche Grüne Kreuz e.V. organisiert die Veranstaltungen und stellt das Informationsmaterial - Broschüre, Poster und PowerPoint-Vortrag - zur Verfügung.
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Siemens stattet 2006 ca. 100 Kindergärten in Bayern mit Forscherkisten aus - Programm führt Kinder spielerisch an Technik und Naturwissenschaft heran
Hohen Besuch erhielt heute das Kinderzentrum Thomizil in Erlangen. Der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Joachim Hermann, und Siemens-Chef Dr. Klaus Kleinfeld waren zu Gast und übergaben gemeinsam einen Satz "Forscherkisten" an die Erzieherinnen. Gemeinsam mit den prominenten Gästen wurden umgehend die ersten spannenden Experimente durchgeführt.
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Konzepte gesucht: Bildungschancen für sozial benachteiligte Kinder schaffen - Bertelsmann Stiftung schreibt Kita-Preis 2006 aus
Die Bertelsmann Stiftung sucht Konzepte von Kindertageseinrichtungen, die den Bedürfnissen sozial benachteiligter Kinder auf besondere Weise gerecht werden. Daher schreibt sie den diesjährigen Kita-Preis zum Thema "Jedes Kind mitnehmen - Bildungschancen für Kinder aus sozial benachteiligten Familien" aus. Der Sieger erhält einen Sachpreis im Wert von 4.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 28. Juli.
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Internet-Seepferdchen, virtueller Käfer@tlas oder digitale Kinderkunst. bildungsserver.de hilft, mit Kindern Möglichkeiten von Internet und PC zu entdecken
Um Eltern, Erzieherinnen und Lehrern den gemeinsamen Weg mit Kindern ins Internet zu erleichtern, gibt es jetzt beim Deutschen Bildungsserver eine neue Informationssammlung. Die seit Mai 2006 verfügbare Seite "Mit Kindern Möglichkeiten von PC und Internet entdecken" bietet Orientierungshilfen zu Lern- und Informationsangeboten für Kinder bis 12 Jahre sowie Anregungen zum Umgang mit Internet und PC.
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Kinder- und Jugendärzte fordern bundesweit kostenfreies letztes Kindergartenjahr
Bei der derzeit politisch brisanten Kontroverse um eine möglichst optimale Förderung von Kindern im Vorschulalter hat jetzt die Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) einen Kompromissvorschlag unterbreitet: Zumindest das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung sollte bundesweit beitragsfrei sein, für alle Kinder aber auch verpflichtend werden.
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Besuch bei den Schlaumäusen
Von den Lernerfolgen der Schlaumäuse überzeugte sich heute Dr. Michael Vesper (Bündnis 90/ Die Grünen), Vizepräsident des nordrhein-westfälischen Landtages und Vorsitzender des Ausschusses für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, bei einem persönlichen Besuch in der "Städtischen Tageseinrichtung für Kinder" in der Düsseldorfer Eulerstraße.
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Gesundes Sitzen schon im Kindergarten
Bereits im Kindergarten beginnt der Sitzmarathon. Von über 28.000 untersuchten Kindern in Kindergärten wiesen 65 Prozent medizinisch auffällige Befunde auf. Etwa 20 Prozent haben Haltungsschwächen, 15 Prozent Bewegungsstörungen.
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Sprachförderung im Kindergarten: Ein Beitrag zur Lösung der Integrationsproblematik
Zur aktuellen integrationspolitischen Debatte nimmt Jürgen Gallmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, wie folgt Stellung: "Der Hilferuf der Berliner Rütli-Schule hat uns alle erschüttert. Statt endloser Debatten sollten erfolgreiche Konzepte zur langfristigen Integration nun endlich bundesweit umgesetzt werden. Da die Beherrschung der deutschen Sprache die Grundlage für qualifizierte Bildung und berufliche Perspektiven ist, muss die Sprachkompetenz schon in der frühkindlichen Erziehung gefördert werden. Der Einsatz von innovativer und unterhaltsamer Lernsoftware kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Spracherwerb über die Grenzen von Kulturen und sozialen Milieus hinweg zu erleichtern."
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Erfolgreich lernen mit den Schlaumäusen: Projektbegleitung der ComputerLernWerkstatt der TU Berlin zur Microsoft-Bildungsinitiative veröffentlicht
Gerechte Bildungschancen auch für Kinder aus sozialen Brennpunkten zu schaffen: Dafür setzt sich die Microsoft-Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" ein. Wie eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung der ComputerLernWerkstatt (CLW) der TU Berlin zeigt, unterstützt das Programm gerade Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen und mit Migrationshintergrund erfolgreich bei den ersten Gehversuchen im Schriftspracherwerb.
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Ausbau der Kinderbetreuung an Hochschulen nötig
Weil insbesondere Studierende der neuen Bachelor-Studiengänge künftig mehr Zeit an den Hochschulen verbringen werden, sollten die Kitas der Studentenwerke ausgebaut werden und vor allem länger geöffnet bleiben. Denn nach der aktuellen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW), des Dachverbands aller 61 Studentenwerke in Deutschland, sind derzeit 6 Prozent der rund zwei Millionen Studierenden Eltern. Über die Hälfte ihrer Kinder sind noch nicht vier Jahre alt.
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Natur-Wissen schaffen. Der Wettbewerb für Kindertageseinrichtungen
Wie können wir drei Äpfel auf vier Kinder verteilen? Warum sind Libellen so bunt? Wie funktioniert eine Säge? Wenn Sie sich bei Ihrer täglichen Arbeit im Kindergarten mit diesen und ähnlichen Fragen der Kinder beschäftigen, dann haben Sie, was wir suchen: gute Ideen und Projekte zum Themenkomplex "Welt der Zahlen, Natur und Technik". Lassen Sie andere Einrichtungen von diesem Wissen profitieren und nehmen Sie an unserem Wettbewerb teil. Ihre Einsendungen belohnen wir mit attraktiven Preisen (1. Preis 6.000 EUR; 19 weitere Preise) und der Veröffentlichung als Ansporn zum Nachmachen für andere Kindertageseinrichtungen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2006. Weitere Informationen unter: http://www.telekom-stiftung.de/static/html/DTS/Page/id=134042.html
Kreativ in Kindergarten und Vorschule. Die neue Zeitschrift für die kreative Arbeit mit Kindern von 1 bis 6 Jahren
Wir freuen uns, Ihnen heute unsere neue Zeitschrift für den Kindergarten vorstellen zu können: Kreativ in Kindergarten und Vorschule liefert Ihnen viermal im Jahr auf 36 bunten Seiten ein großes Spektrum an Materialien für Ihre Arbeit mit Kindern von 1 bis 6 Jahren. Der Schwerpunkt liegt hierbei - wie der Name schon sagt - auf dem kreativen Bereich.
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Weniger Kinder brauchen mehr Bildung - Wie Kommunen bei sinkenden Bevölkerungszahlen in Zukunft investieren können
Sinkende Kinderzahlen in Kindergärten und Klassenzimmern lassen manchen Kommunalpolitiker auf kräftige Einsparungen für die Stadtkasse hoffen - doch die Rechnung geht nicht auf: Um dem künftig drohenden Mangel an qualifizierten Nachwuchs-Arbeitskräften gegenzusteuern werden Bildung und Qualifizierung immer wichtiger.
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"Klug sein allein genügt nicht": Deutsche Liga für das Kind präsentiert neuen Film
Unter dem Titel "Klug sein allein genügt nicht - Kinder brauchen emotionale Intelligenz" hat die Deutsche Liga für das Kind am 14. Februar in Hamburg einen Informations- und Lehrfilm der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Für mehr Familienfreundlichkeit in Deutschland: Start der großen Aktion "Mehr Kinder besser betreut"!
Rama ist "Verrückt nach Familie" - Sie auch? Machen Sie mit bei der großen Aktion "Mehr Kinder besser betreut" von Rama und der Initiative "Lokale Bündnisse für Familie".
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Zusammenarbeit zwischen Kitas und Schulen verbessern - Bertelsmann Stiftung: Gemeinsames Bildungsverständnis ist entscheidend
Kindertagesstätten und Schulen sollten eng zusammenarbeiten. Das wünschen sich 90 Prozent der Eltern, die im Auftrag des Projektes "Kind & Ko" zum Thema Übergang von der Kita in die Grundschule befragt wurden.
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Internet-Wegweiser erweitert Angebotspalette in der Elementarbildung: Aktuelle Informationen zur Tagespflege beim Deutschen Bildungsserver
Die Betreuung von Kindern in Tagespflege ist in den letzten Jahren stark angewachsen. Das zeigt die Anzahl der Tagespflegemütter und der betreuten Kinder. Allerdings bestehen dabei regionale Unterschiede - zum Beispiel bei den gesetzlichen Bestimmungen, den Finanzierungsmodellen und bei den fachlich-qualitativen Voraussetzungen.
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Adventszeit mit FIT KID
Immer mehr Kinder und Jugendliche haben Probleme mit Übergewicht und ernährungsbedingten Krankheiten. Dabei ist eine vollwertige Ernährung und ein gesundes Lebensumfeld gerade für die Kleinen eine wichtige Vorraussetzung für eine gute geistige und körperliche Entwicklung. FIT KID "Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas" geht deshalb in Kindertagesstätten und bietet vor Ort bundesweit kostenfreie Schulungen für Mitarbeiter und Eltern an.
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Unterstützung bei der Vermittlung fremdsprachlicher Lehrer in Kitas und Schulen
Der Verein für frühe Mehrsprachigkeit an Kindertageseinrichtungen und Schulen (FMKS) e.V. hat einen Infotext "Wie wird man Lehrer in Deutschland?" auf seiner Homepage bereitgestellt. Der Infotext beschreibt, wie native speaker (Menschen mit nicht-deutscher Muttersprache) in Deutschland Lehrer werden können.
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Lautes Schweigen der Meinungselite in Deutschland / Eltern formieren sich gegen die Verstaatlichung der Erziehung ihrer Kinder
Die Welle von Gewalt durch Jugendliche in französischen Städten - was ist mit dem französischen Vorbild von staatlicher Ganztagsbetreuung und Ganztagsschule los? Viele Eltern und Fachleute fühlen sich in ihrer Ablehnung der staatlich gesteuerten Erziehung ihrer Kinder bestätigt.
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Grenzen überschreiten - Der Bereich Kindergarten auf der didacta 2006 in Hannover
Internationale Leistungsstudien wie PISA und IGLU haben auch die Diskussion über die Bedeutung der frühen Bildung neu entfacht. Der allgemeine Tenor: Kinder sollen heute früher, nachhaltiger, individueller und intensiver gefördert werden. Infolgedessen rückt die Frage nach der Gestaltung des Übergangs von Kindertageseinrichtungen zur Grundschule verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit. Unterstützt von renommierten Erziehungswissenschaftlern haben die Bundesländer inzwischen Konzepte für den Übergang entwickelt.
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McKinsey fordert Milliardeninvestition in die frühkindliche Bildung
McKinsey-Deutschlandchef Jürgen Kluge hat zu erheblichen Anstrengungen im Bereich der frühkindlichen Bildung in Deutschland aufgerufen und für Milliardeninvestitionen in mehr Qualität und Chancengerechtigkeit geworben. In dem Vier-Punkte-Programm, das die Beratungsfirma am 27.10.2005 auf ihrem Bildungskongress in der Berliner Staatsoper vor rund 400 prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vorstellte, regt McKinsey eine nationale Qualitätsagentur und die verpflichtende Fachhochschulausbildung für Erzieherinnen und Erzieher an. Darüber hinaus werden der Aufbau weiterer Krippenplätze und ein Sonderprogramm für die Betreuung von Kindern und Eltern in sozialen Brennpunkten empfohlen.
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Kompetenzen von Erzieherinnen und Erziehern sowie von Leiterinnen und Leitern von Kindertageseinrichtungen im Jahre 2015 - Zukunftsstudie Online gestartet!
Geht man nach den neuesten Umfragen des Bildungsbarometers (www.bildungsbarometer.de), so wird der Frühförderung seitens der Bevölkerung eine immer größer werdende Bedeutung zugemessen. ... Mit diesem allgemeinen Hintergrund haben das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) sowie das Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter der Universität in Landau eine Delphi-Befragung gestartet.
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Robert Bosch Stiftung fördert Studiengänge für Frühpädagogik
Mit einem Förderprogramm für die professionelle Ausbildung von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen will die Robert Bosch Stiftung mit fünf Millionen Euro für zunächst fünf Jahre die Reform der Erziehungs- und Bildungsarbeit vorantreiben.
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Kita-Preis "Dreikäsehoch" 2005 geht nach Berlin. Bertelsmann Stiftung: Vorbildliches Konzept für den Übergang in die Grundschule
Die Berliner Elterninitiative "Das Tapfere Schneiderlein" und die Evangelische Schule Lichtenberg erhalten den Kita-Preis "Dreikäsehoch 2005" der Bertelsmann Stiftung. Mit ihrem Konzept zum Übergang von der Kita in die Schule setzte sich die Kooperation gegen rund 200 Mitbewerber aus ganz Deutschland durch.
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Deutscher Familienverband zum 12. Kinder- und Jugendbericht: Familie ist der erste Lernort
Anlässlich des am 25. August vorgestellten 12. Kinder- und Jugendberichts weist der Deutsche Familienverband auf die Bedeutung der elterlichen Erziehung hin: "Familie ist und bleibt der erste Lernort, an dem Kinder zu eigenverantwortlichen, gemeinschaftsfähigen und bildungsbereiten Menschen heranwachsen. Der Bericht greift mit Bildung und Erziehung ein wichtiges Thema auf, aber seine Empfehlungen zu einer möglichst frühzeitigen Krippenbetreuung laufen Gefahr, dabei die Bedeutung der Familie auszublenden", so der Präsident des Verbandes Dr. Albin Nees.
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Deutsche Telekom Stiftung initiiert innovatives Projekt zur frühkindlichen Förderung: Verständnis für Zahlen, Natur und Technik im Kindergarten- und Vorschulalter fördern
Der Startschuss fällt bereits im Herbst: Ab dann will die Deutsche Telekom Stiftung "Natur-Wissen schaffen". Dieses erste Stiftungsprojekt im Bereich Frühförderung soll Erzieher und Eltern dabei unterstützen, das Verständnis von Kindern für Zahlen, Natur und Technik zu fördern.
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Betreuung für Kinder unter drei Jahren: Was macht eine gute Kita aus? Empfehlungen der Bertelsmann Stiftung für Eltern, Politik und Kindertagesstätten
Immer mehr Kindergärten öffnen ihre Gruppen für Kinder unter drei Jahren. Vergessen wird dabei oft, dass jüngere Kinder andere Bedürfnisse haben als Ältere. Die Bertelsmann Stiftung hat Leitlinien zur Gestaltung von Bildungs- und Betreuungsangeboten für diese Altersgruppe zusammengestellt. Neben diesen Empfehlungen, die sich an Politik, Träger und Einrichtungen wenden, hat die Stiftung auch eine Checkliste für Eltern erarbeitet.
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LeapFrog Learning Award
Ihre Ideen sind gefragt! Es ist soweit - die Einreichfrist zum LeapFrog Learning Award hat begonnen. Ab sofort können Sie Ihre Einreichungen einsenden!
Der mit insgesamt EUR 12.000,- dotierte LeapFrog Learning Award richtet sich an Eltern/ Erziehungsberechtigte, Fachpädagogen sowie pädagogische Initiativen und Institutionen und wird in drei Kategorien vergeben. Thema der ersten Ausschreibung ist die Förderung der frühkindlichen Sprachkompetenz und Fremdsprachenförderung.
Wenn Sie also eine kreative Idee, die Kindern hilft, ihre sprachlichen Fähigkeiten und/oder ihre Fremdsprachenkenntnisse zu entwickeln, oder eine konkrete Maßnahme im Kopf oder vielleicht sogar umgesetzt haben, dann sollten Sie beim LeapFrog Learning Award mitmachen.
Achtung: Einreichfrist verlängert auf 31.10.2005! Informationen zu Teilnahme und Einreichbedingungen finden Sie hier!
Bildungsprogramm der Liga mit aktualisierter Website: www.kindergartenplus.de
Die Website der Deutschen Liga für das Kind mit Informationen zu dem Bildungsprogramm "Kindergarten plus" wurde neu gestaltet und auf den aktuellen Stand gebracht. Interessierte Eltern, Erzieher(innen), Träger von Kindertageseinrichtungen und Förderer des Programms finden dort Informationen zu Konzeption, Finanzierung, Möglichkeiten der Beteiligung und zu aktuellen Entwicklungen. Wichtige Texte sind als Download erhältlich. "Kindergarten plus" ist ein Programm zur Förderung der sozialen und emotionalen Fähigkeiten vier- bis fünfjähriger Kinder in Kindergärten. Das Programm wird derzeit bundesweit in rund 100 Gruppen erfolgreich durchgeführt. Die Finanzierung vor Ort erfolgt überwiegend durch Lions Clubs, die "Kindergarten plus" in ihr Jugendprogramm aufgenommen haben.
Quelle: Newsletter Nr. 122 der Deutschen Liga für das Kind vom 14. Juni 2005
"Kindergarten plus": Liga für das Kind und Lions Clubs fördern Herzensbildung in Kindergärten
Zahlreiche Lions Clubs in Deutschland haben Patenschaften zur Umsetzung vor Ort des von der Deutschen Liga für das Kind entwickelten Programms "Kindergarten plus" übernommen. "Kindergarten plus" ist ein Präventionsprogramm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit.
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FDP: Vorschulische Bildung ist eine Herkulesaufgabe
Mit den Zukunftschancen für Jugendliche hat sich am 20. April der Bundestagsausschuss für Bildung und Forschung befasst. Beraten und gegen die Stimmen der Opposition abgelehnt wurde ein Antrag der FDP (15/5259). Darin spricht sich die Fraktion vor allem für die Stärkung der Bildung und Ausbildung in Deutschland aus. Besonderes Augenmerk solle dabei auf die frühkindliche Förderung gerichtet werden.
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Betreuungsbedarf von Kindern unter drei Jahren
Mit der Frage nach dem tatsächlichen Betreuungsbedarf von Kindern unter drei Jahren beschäftigt sich eine Untersuchung von Katharina Spieß und Katharina Wrohlich. Auf der Basis von Mikrodaten weisen sie nach, dass rund 250.000 Betreuungsplätze für Kinder mit erwerbstätigen Müttern benötigt werden. Demgegenüber geht die Bundesregierung davon aus, dass 230.000 Betreuungsplätzen fehlen, die mit der Umsetzung des Tagesbetreuungsausbaugesetzes geschaffen werden sollen.
Quelle: Pressemitteilung des Didacta Verbandes vom 03.05.2005
"Kind & Ko" will Bildungschancen Chemnitzer Kinder verbessern
Die Bildungschancen von Kindern wollen die Stadt Chemnitz, die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung verbessern. ... Drei Schwerpunkte bestimmen die Projektarbeit: Stadt und Stiftungen möchten den Bildungsauftrag der Kindertagesstätten stärken, die Zusammenarbeit von Familien und "Profis" fördern und Kooperationen zwischen Akteuren der frühkindlichen Bildung aufbauen.
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Vorbildliche Konzepte zum Übergang von der Kita in die Schule gesucht: zweiter Kita-Preis der Bertelsmann Stiftung ausgeschrieben
Die Bertelsmann Stiftung vergibt in diesem Jahr zum zweiten Mal den Kita-Preis "Dreikäsehoch". Ab sofort können sich Kindertageseinrichtungen und Schulen gemeinsam zum Thema "Von der Kita in die Schule" bewerben. Beide Institutionen sollen den Übergang so gestalten, dass Kinder in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und ihre Lust zu lernen positiv erleben. Das beste Kooperationskonzept wird mit einem Preis in Höhe von 4.000 Euro ausgezeichnet.
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DIHK Kita-Check würdigt Leistungen der Wohlfahrtsverbände
"Zukunftsfaktor Kinderbetreuung - Mehr Freiraum für Beruf und Familie. Ergebnisse einer DIHK - Kitabefragung" - So lautet der Titel des DIHK (Deutsche Industrie und Handelkammer) Wettbewerbs. Die Ergebnisse zeigen an mehreren Stellen auf, dass das Angebot der Wohlfahrtsverbände in vielen Bereichen als vorbildhaft herausgestellt werden kann - auch, wenn noch an vielen Stellen Mängel zu beseitigen sind. Insbesondere wird die fehlende Flexibilität der Betreuungszeiten in Kitas bemängelt und flexible Stundenkontingente werden eingefordert.
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Wenn aus Kindergartenkindern Schulkinder werden. Neues Themendossier bei bildungsserver.de zum Übergang Kindergarten-Grundschule
Wenn Kinder in die Schule kommen, beginnt für sie eine neue Lebensphase. Auch Eltern stehen vor einer neuen Situation - sie entscheiden zum Beispiel mit, wann und ob ihr Kind schulfähig ist, oder sie überlegen, wie sie es gezielt auf die Schule vorbereiten können. Neben den Eltern sind natürlich noch mehr Personen am Übergang vom Kindergarten in die Schule beteiligt: die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindergärten und Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen.
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Hans-Günther Roßbach zu Orientierungsplänen für Kitas aus wissenschaftlicher Sicht
Zu den prominent besetzten Fortbildungsangeboten der diesjährigen "didacta - die Bildungsmesse" gehörte auch die Vortragsveranstaltung zum "Die Bedeutung eines Orientierungsplans für die Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung und Erziehung in Tageseinrichtungen". Der renommierte Pädagoge, Psychologe und Soziologe Professor Dr. Hans-Günther Roßbach hatte auf Einladung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg die Koordinaten eines solchen Orientierungsplanes durchmessen.
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"Alle Talente fördern". Frühkindliche Bildung neuer Schwerpunkt der Initiative McKinsey bildet
Die Unternehmensberatung McKinsey & Company will die Förderung von Kindern im Vorschulalter drastisch verbessern. Im Mittelpunkt der Initiative McKinsey bildet, die am Montag in Berlin in die nächste Runde geht, steht deshalb das Thema frühkindliche Bildung.
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Kinder tun was! Praxishilfen für Agenda 21 - Projekte in Kindertageseinrichtungen
Wie bereits mit Kindern im Vorschulalter lebendige Agenda 21 - Projekte durchgeführt werden können, vermittelt die neue Website der Hamburger S.O.F. Save Our Future - Umweltstiftung www.kinder-tun-was.de. Neben der Beschreibung von Projekten und Umsetzungsbeispielen bietet die Website vielseitige Praxishilfen zum Downloaden sowie Literaturtipps, Links und Hintergrundinformationen zum Thema.
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Zweifel an der Redlichkeit der "Baby-PISA"-Studie der OECD: Familiäre Betreuung, Bildung und Erziehung total übergangen - Kindeswohl oder Wirtschaftswohl im Auge?
Der Familienbund der Katholiken äußert Zweifel an der Redlichkeit der OECD-Studie über "frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland". Sie werden verursacht durch die völlige Ignoranz der OECD-Studie gegenüber der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE) in der Familie.
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Bildung beginnt bei der Geburt - Schwerpunktthema "Kindergarten" auf der didacta 2005 in Stuttgart - Forderungskatalog des Didacta Verbandes e.V.
Die Förderung von Kindern unter drei Jahren ist Anstoß für Diskussionen in der Sozial- und Bildungspolitik. Ende Oktober 2004 verabschiedete der Bundestag das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG), das die Kommunen verpflichtet, bis 2010 ausreichende Betreuungsangebote für die unter Dreijährigen zu schaffen.
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Bertelsmann Stiftung zeichnet Kindertagesstätte für beispielhafte Eingewöhnung aus
Das Hamburger Kinderhaus Mümmelmaus erhält den Kindertagesstätten-Preis "Dreikäsehoch" der Bertelsmann Stiftung. Mit ihrem Konzept zur Eingewöhnung setzte sich die KiTa gegen mehr als 400 Mitbewerber aus ganz Deutschland durch.
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Online-Befragung "Welche Informationen suchen Erzieher/innen und pädagogische Fachkräfte in Kindertagesbetreuung im Deutschen Bildungsserver?"
Das Deutsche Jugendinstitut und der Deutsche Bildungsserver bitten Sie um Aufmerksamkeit für eine Online-Befragung, die sich an Erzieher/innen und pädagogische Fachkräfte in Kindertagesbetreuung richtet und vom 05.11.-15.12.2004 online durchgeführt wird. Wir wollen Aussagen über Informationsbedürfnisse der Zielgruppen an das Internet und über Angebote des Deutschen Bildungsservers Elementarbildung - Bildung und Erziehung in Kindertagesbetreuung und Angebote für Erzieher/innen erheben. Die Ergebnisse werden im Deutschen Bildungsserver für alle Interessierten veröffentlicht.
Hier finden Sie die Online-Umfrage: http://www.bildungsserver.de/befragung_eb/index.html
Der Deutsche Bildungsserver ist ein vom Bund und den sechzehn Ländern in der Bundesrepublik Deutschland getragenes Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.
Quelle: Rundschreiben der Redaktionsteam Elementarbildung vom 05.11.2004
Paderborn erprobt Bildungs- und Lerngeschichten für Kinder
Im Heinz Nixdorf MuseumsForum ist jetzt der Startschuss für ein Projekt zur besseren Förderung von Kindern zwischen 0 und 8 Jahren gefallen. 17 Paderborner Kindertageseinrichtungen werden in den kommenden drei Jahren die "Bildungs- und Lerngeschichten" erproben, ein neues Verfahren zur Beobachtung und Dokumentation kindlicher Lernprozesse.
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Was denkt Deutschland über Bildung? Landauer Uni sucht Teilnehmer für Bildungsbarometer
Alle reden über Bildung, aber wie denken die Deutschen wirklich über Bildung? Dieser und anderen Fragen zum Thema geht das zepf, Zentrum für empirische pädagogische Forschung der Universität Koblenz-Landau, mit seinem neu entwickelten Bildungsbarometer nach. Das Bildungsbarometer ist ein Instrument des zepf zur Erfassung der aktuellen Situation und der Trends im Bildungsbereich.
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Tageseinrichtung und Tagespflege sind nicht gleich
Der Bundesverband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) wehrt sich gegen das Vorhaben der Bundesregierung, für den Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren verstärkt Tagesmütter und -väter heranzuziehen.
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Bertelsmann Stiftung: in frühe Bildung von Kindern mehr investieren
Die Bertelsmann Stiftung fordert neue Prioritäten in der Bildungsfinanzierung. Anlass ist die aktuelle OECD-Studie "Education at a Glance", die Deutschland bescheinigt, im internationalen Vergleich zu wenig für die Bildung auszugeben. "Der Ruf nach mehr Geld ist berechtigt, er reicht jedoch nicht aus. Erforderlich ist vor allem eine qualitätsorientierte Gewichtung der Mittel", fordert Professor Heribert Meffert, Präsidiumsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung. "Ein größerer Teil der Ressourcen muss in die frühe Bildung von Kindern in Kindergärten und Grundschulen gelenkt werden - denn in dieser Phase werden die Weichen fürs ganze Leben gestellt. In Deutschland werden z. Zt. 0,4 Prozent des BIP für diesen Bereich ausgegeben, nach internationalen Maßstäben sollte es ein Prozent sein. Auch in die Weiterbildung von Erziehern und Lehrern muss verstärkt investiert werden".
Quelle: Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung vom 14.9.2004
Checkliste Kita-Platz: Wie können Eltern einen guten Kindergarten finden?
Die richtige Kindertageseinrichtung für das eigene Kind zu finden, ist für viele Eltern schwierig. Welche Kriterien sind wirklich wichtig, und welche Informationen dürfen Eltern vorab von der Kita erwarten? Die 14 wichtigsten Fragen, die Eltern stellen sollten, hat die Bertelsmann Stiftung in einer "Checkliste Kita-Platz" zusammengefasst.
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Logopädisches Wissen zur Prävention von Sprachstörungen besser nutzen!
"Angesichts wachsender Probleme beim Spracherwerb und den damit verbundenen Problemen beim Lesen und Schreiben lernen brauchen wir dringend ressortübergreifende Maßnahmen zur Prävention von Sprach- und Sprechstörungen bei Vorschulkindern". Dies sagte die Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl), Dr. Monika Rausch.
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Bertelsmann Stiftung vergibt 2004 erstmals den KiTa-Preis "Dreikäsehoch"
Seit dem 1. Juni 2004 können sich Kindertageseinrichtungen aus ganz Deutschland um den Dreikäsehoch bewerben. Für die Premiere werden KiTas gesucht, die ein gutes Konzept zum Thema "Eingewöhnung neuer Kinder" entwickelt haben und es bereits erfolgreich in der Praxis einsetzen.
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Elementarbildung: Sprachentwicklung systematisch begleiten - Informationsangebot zur Sprachförderung beim Deutschen Bildungsserver
Im Themenbereich Elementarbildung des Deutschen Bildungsservers wird seit kurzem ein neues Informationsmodul angeboten: Unter http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2299 sind interessante Homepages und Online-Texte aus Forschung und Fachpraxis zum Thema "Sprachentwicklung systematisch begleiten" zu finden.
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Gutes Image des Kindergartens
Bei der Online-Umfrage "Perspektive Deutschland", initiiert von der Unternehmensberatung McKinsey, dem stern, dem ZDF und der AOL, schnitten Kindergärten am besten ab: Nur 4% der Befragten brachten ihnen Misstrauen entgegen.
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Faire Chancen für jedes Kind schon im Kindergartenalter
In unserer Gesellschaft müssen die Leistung von Müttern und Vätern, die sich ganz der Betreuung ihrer Kinder oder auch anderer Angehöriger widmen, stärker anerkannt und gewürdigt werden. Sie erbringen Leistungen, die der gesamten Gemeinschaft zugute kommen. Dies stellt die FDP in einem Antrag (15/2697) fest.
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Kindertagesbetreuung in West- und Ostdeutschland
Bei Kindertagesbetreuung unterscheiden sich West- und Ostdeutschland auch mehr als ein Jahrzehnt nach der Wiedergewinnung der deutschen Einheit immer noch deutlich.
Im früheren Bundesgebiet gab es Ende 2002 - rechnerisch - für 88% der 3- bis 6½-jährigen Kinder einen Kindergartenplatz, aber nur für 3% der Krippenkinder (unter 3 Jahre) und 5% der Hortkinder (6½ bis 11 Jahre).
In den neuen Ländern konnten 37% der Krippenkinder und 41% der Hortkinder Tagesbetreuung in Anspruch nehmen. Für jedes Kind im Kindergartenalter stand hier statistisch gesehen ein Platz zur Verfügung (105%).
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Eckpunkte für ein Angebot der BAGFW, auf lokaler Ebene die Infrastruktur für einen qualifizierten Ausbau der Tagespflege sicherzustellen
Die Bundesregierung strebt den Ausbau der Betreuungsplätze für unter 3-jährige um 280.000 Plätze bundesweit an. Etwa die Hälfte davon soll über den Bereich der Tagespflege gewonnen werden.
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Qualität sichern - Wohlfahrtsverbände machen Angebot zum Ausbau der Tagespflege
Mit einem Eckpunkte-Papier reagiert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) auf die aktuellen Bestrebungen der Bundesregierung, den Ausbau der Betreuungsplätze für unter 3-jährige auszuweiten. Die BAGFW spricht sich darin für eine notwendige Qualitätssicherung aus und bietet die Bereitstellung ihrer Infrastruktur auf kommunaler Ebene an.
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Elementarbildung - Bildung und Erziehung in Kindertagesbetreuung. Neues Informationsangebot beim Deutschen Bildungsserver
Seit Dezember 2003 hat der Deutsche Bildungsserver einen neuen Themenbereich - "Elementarbildung - Bildung und Erziehung in Kindertagesbetreuung". Das Angebot ist zu erreichen über http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=1658.
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EnBW will das Vorlesen fördern: gemeinsame Initiative mit der Stiftung Lesen gestartet
Das Energieunternehmen EnBW AG will gemeinsam mit der Stiftung Lesen eine renommierte bundesweite Vorlese-Initiative weiter ausbauen: Für den "Vorleseclub" sollen mehr als 5.000 neue Vorlesepaten gewonnen werden.
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Platzangebot in Kindertageseinrichtungen stagniert
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes gab es Ende 2002 in Deutschland 47.300 Tageseinrichtungen für Kinder. Im Vergleich zur vorherigen Erhebung Ende 1998 verringerte sich die Zahl der Einrichtungen um 2%. Die Gesamtzahl der angebotenen Betreuungsplätze blieb mit knapp 3,1 Mill. gegenüber 1998 unverändert.
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DIE ZEIT und STIFTUNG LESEN starten nationale Vorlese-Initiative: "Wir lesen vor - überall & jederzeit"
Lesen ist die wichtigste Schlüsselqualifikation in der Wissensgesellschaft - aber immer weniger Kinder und Jugendliche in Deutschland lesen gut oder gern. Die Zahl der Eltern, die ihre Kinder zum Lesen ermuntern, hat sich in den letzten Jahren halbiert. Gegen diesen Trend starten DIE ZEIT und die Stiftung Lesen die bundesweite Vorleseinitiative "Wir lesen vor - überall & jederzeit".
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Der Goldene Vorlesebär - Mitmachaktion für Kindergärten!
"Das reine Kuschel-Image der Kindergärten ist eines der größten Handicaps des Bildungsstandortes Deutschland", erklärt Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen. "Denn es wird von Politik und Gesellschaft einfach ignoriert, dass gerade die Kindergärten mit fantasievollen Aktionen die Grundlagen für eine Lese- und damit Schulkarriere legen."
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Bayerische Wirtschafts-Studie will "Bildungsrevolution" auslösen. Möglichkeit zur frühen Einschulung ab vier Jahren, sechsjährige Grundschule und insgesamt mehr Geld für die Bildung gefordert
Rund 30 Prozent mehr Geld sollte in das Bildungssystem fließen, Kinder schon ab vier Jahren eingeschulte werden können und mindestens sechs Jahre zusammen lernen, und das System der Ganztagsschule muss ausgebaut werden. Die Empfehlungen einer am 13. November in Berlin vorgestellten Studie, die im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) durchgeführt wurde, haben den Charakter einer "Bildungsrevolution", so die Einordnung des vbw-Präsidenten Randolf Rodenstock.
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Bundeskanzler Gerhard Schröder empfing Vertreter der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege: Verbände unterstützen den Ausbau der Kinderbetreuung
Bei einem Gespräch des Bundeskanzlers mit den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege haben deren Präsidenten und Vorsitzende der Bundesregierung Unterstützung beim Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und der Qualitätssicherung in der frühkindlichen Erziehung zugesagt. Fast die Hälfte der Plätze zur Kinderbetreuung wird von den Wohlfahrtsverbänden vorgehalten. Diese Erfahrung und Kompetenz wollen sie einbringen, um Erziehung und Bildung im Primärbereich zu verbessern.
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"Nase, Bauch und Po" ist das Motto einer bundesweiten Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Sexualerziehung im Kindergarten in Zusammenarbeit mit dem Bundesfamilienministerium
Mit der heutigen Premiere des Bühnenstücks "Das Märchen von Nase, Bauch und Po" in Köln startet die bundesweite Kinderliedertour der BZgA, die mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entstanden ist. Mit auf Tour gehen die Kindergartenbox "Entdecken, schauen, fühlen!", das erste umfassende Medienpaket zur frühkindlichen Sexualerziehung sowie begleitende Fortbildungsseminare für pädagogisch Tätige.
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Bildungswirtschaft fordert schnellen Ausbau von Kindertageseinrichtungen
Der Deutsche Didacta Verband e.V., Darmstadt, unterstützt die Schlussfolgerungen aus dem aktuellen Gutachten "Perspektiven zur Weiterentwicklung des Systems der Tageseinrichtungen für Kinder in Deutschland", das im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis erstellt wurde. Gleichzeitig begrüßt die Interessenvertretung der Bildungswirtschaft die Entscheidung der Bundesregierung, künftig pro Jahr bis zu 1,5 Milliarden Euro für den Ausbau und die Verbesserung von Tageseinrichtungen zur Verfügung zu stellen.
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Gesicherte Arbeitsverhältnisse in der Kindertagespflege gefordert
Die FDP fordert in einem Antrag (15/1590), die Rechtslage für Tagesmütter und -väter, insbesondere in Hinblick auf Sozialversicherung, Besteuerung und behördliche Erlaubnis zu klären und zu vereinfachen. Die Tagespflege, das heißt die Betreuung von Kindern durch Tagesmütter und Tagesväter, werde aufgrund der steigenden Nachfrage immer wichtiger. Denn anders als Kindergärten, Krippen oder Kinderhorte biete diese Betreuungsmöglichkeit mehr Flexibilität und Individualität, besonders für diejenigen, die Beruf und Kind verbinden müssten.
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"Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache". Eine Bildungsinitiative von Microsoft Deutschland und Partnern
"Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" ist eine bundesweite Bildungsinitiative von Microsoft Deutschland. In Zusammenarbeit mit renommierten Partnern wie UNICEF, dem Cornelsen Verlag, dem Bundesmodellprogramm E & C - "Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten" sowie der ComputerLernWerkstatt der Freien Universität Berlin wird die Sprachkompetenz von Vorschulkindern mit Hilfe moderner Medientechnologien gezielt gefördert.
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Toben macht schlau und fit
Unter dem Motto "Kinder bewegen" startete am 23. Juni in Mainz die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) mit der Adam Opel AG als Partner eine bundesweite Initiative zur Bewegungserziehung in Kindergärten. Als erster Modellkindergarten erhält die Einrichtung in Gau-Bischofsheim bei Mainz unter anderem Spielgeräte, bewegungspädagogische Fortbildung der Erzieherinnen sowie medizinische und pädagogische Unterstützung. Innerhalb der nächsten drei Jahre weitet die Initiative "Kinder bewegen" ihr Engagement auf insgesamt 25 Modellkindergärten in ganz Deutschland aus. Ziel ist die möglichst frühe Bewegungsförderung, um Folgeschäden wie Übergewicht, Haltungsschwächen sowie Konzentrations- und Lernschwierigkeiten vorzubeugen.
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Sprachförderung im Kindergarten: Fachleute beteiligen!
"Wie kann es sein, dass ein ausgebildeter Zahnarzt jährlich das Gebiss der Drei- bis Sechsjährigen im Kindergarten kontrolliert, während die Untersuchung des Sprachvermögens in manchen Kommunen an kurzfristig geschulte Erzieher/innen delegiert wird?" Diese Frage stellte die Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl), Monika Rausch, ... vor der Presse in Karlsruhe.
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Fast 20.000 Erzieher(innen) haben sich für eine gewaltfreie Erziehung engagiert
Vor genau einem Jahr starteten die Zeitschrift "kindergarten heute" und die Deutsche Liga für das Kind in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und mit Unterstützung der Sponsoren apetito, didacta-Verband, GEW, HERDER und Kölln die Aktion "Erzieher(innen) machen sich stark - für eine gewaltfreie Erziehung". Nachdem die Aktionsmappe binnen weniger Wochen vergriffen war, wurde das fachdidaktische Material zum Downloaden auf die Internet-Seite http://www.kindergarten-heute.de gestellt. Die Nachfrage hält bis heute an - inzwischen sind es an die 20.000 Erzieher(innen) und andere Fachkräfte, die das Arbeitsmaterial für die Arbeit mit den Kindern und Eltern abgerufen haben. Ein Beweis dafür, dass Erzieher(innen) engagierte Fachkräfte sind, die sich für die Kinder in unserer Gesellschaft stark machen!
Quelle: kindergarten heute, 5/2003
Pädagogische Konzepte statt Billiglösungen: Ein Aufruf zum Dialog und zur Kooperation bei der Entwicklung von Ganztagsangeboten für Schulkinder
Die Entwicklung und Ausweitung von Ganztagsangeboten für Schülerinnen und Schüler ist sozialpolitisch und bildungspolitisch eine unabweisbare und dringende Aufgabe. Zu ihrer bedarfs- und bedürfnisgerechten Ausgestaltung und fachlich angemessenen Bewältigung sind nicht unerhebliche zusätzliche Ressourcen erforderlich. Konsens ist in der bildungspolitischen Diskussion, dass dabei auch dem Ausbau von Ganztagsschulen eine besondere Bedeutung zukommt.
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"Pädagogische Konzepte statt Billiglösungen" - Verbände rufen zur Kooperation bei der Entwicklung von Ganztagsangeboten für Schulkinder auf
Vier Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege, der Deutsche Kinderschutzbund und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sowie mehr als 30 weitere Verbände aus der sozialen und kulturellen Arbeit haben in einem gemeinsamen Aufruf einen Neuanfang in der Bildungspolitik gefordert.
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Neuregelungen bei Au-pair-Vermittlung gefordert. Fachverband warnt vor mangelndem Schutz junger Frauen
Scharf kritisiert IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit die seit dem vergangenen Jahr geltende Regelung, dass Au-Pairs weltweit ohne Einschaltung einer Vermittlungsorganisation durch Gastfamilien angeworben werden können. Für die betroffenen jungen Frauen entfällt somit die Möglichkeit, in schwierigen Situationen Unterstützung und Beratung durch eine entsprechende Anlaufstelle zu erfahren.
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Bildung von Anfang an!
Das schlechte Abschneiden der deutschen Schüler bei der internationalen Vergleichsstudie Pisa hat dazu geführt, dass eine grundlegende und tiefschürfende Ursachenforschung vorgenommen wird und eine breite Diskussion über Fehlentwicklungen und Defizite im deutschen Bildungssystem angestoßen wurde. Dabei sind neben der Schule auch das Elternhaus und die Kindertageseinrichtungen verstärkt ins Blickfeld gerückt. Vergleiche mit den Bildungssystemen der Länder, die im internationalen Leistungsvergleich besser abgeschnitten haben, zeigen, dass der vorschulische Bereich dort quantitativ und qualitativ besser dasteht. Dies bezieht sich nicht nur auf die Qualität der Kindertageseinrichtungen selbst, sondern besonders auf das Niveau der Ausbildung der Erzieher/innen und den Personalschlüssel.
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Kindergarten plus: Das neue und praxisorientierte Projekt der Deutschen Liga für das Kind
Die Pisa-Studie hat gezeigt: Wenn Deutschland international mithalten möchte, muss weitaus mehr als bisher in die Bildung unserer Kinder investiert werden. Klar ist auch: Bildung bedeutet die Förderung der kognitiven sowie der sozialen und emotionalen Kompetenzen! Kindern fehlen häufig die unverzichtbaren so genannten weichen Fähigkeiten: Selbst- und Fremdwahrnehmung, Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Wahrnehmung von Selbstwirksamkeit und Eigenkompetenz, Motivations- und Leistungsfähigkeit, Beziehungsfähigkeit.
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OECD-Studie zur Kindertagesbetreuung in verschiedenen Ländern
Die OECD (Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat von 1998 bis 2000 eine internationale Studie über Systeme der vorschulischen Bildung und Kindertagesbetreuung in 12 Ländern durchgeführt. Die Studie befasst sich nicht nur mit institutionalisierter vorschulischer Bildung, sondern mit dem ganzen Spektrum von bildungs- und familienpolitischen Leistungen für Kinder ab dem ersten Lebensjahr.
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Kinderbetreuung in West- und Ostdeutschland. DIW Berlin: Sozioökonomischer Hintergrund spielt entscheidende Rolle
Bei der Frage nach den Ursachen für das schlechte Abschneiden Deutschlands bei der PISA-Studie wird gegenwärtig eine intensive Debatte über Defizite in der vor- und außerschulischen Kinderbetreuung geführt. Mängel im deutschen Kinderbetreuungssystem werden vorrangig auf Angebotsaspekte zurückgeführt. Die Frage, welche Kinder mit welchem sozioökonomischen Hintergrund Zugang zu den teilweise knappen Plätzen finden und in welchem Ausmaß andere Betreuungsformen genutzt werden, sind dagegen sehr viel weniger untersuchte Fragestellungen.
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Kinderbetreuungsangebot in Deutschland nicht bedarfsgerecht. DIW Berlin errechnet zusätzlich notwendigen Finanzierungsbedarf
Die quantitative und auch qualitative Versorgung mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen ist insbesondere in Westdeutschland weit davon entfernt bedarfsgerecht zu sein. Um den zusätzlichen Finanzbedarf eines quantitativen Ausbaus von Kindertageseinrichtungen abschätzen zu können, hat die Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen das DIW Berlin beauftragt, in einem Kurzgutachten diesen Finanzierungsbedarf für die nächste Legislaturperiode abzuschätzen.
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