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Ekkehard Klug: "Regierungsamtliche Schönfärberei"
Zur Veröffentlichung des "Länderreports Frühkindliche Bildungssysteme" durch die Bertelsmann-Stiftung und die Reaktion des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums darauf, sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: "Die Studie ist ein Verriss für Schleswig-Holstein und zeigt, welche Startchancen sozialdemokratische Bildungs- und Sozialpolitik in den letzten 20 Jahren vernichtet hat. Chancengleichheit sieht anders aus. Die heutige Pressemitteilung des Bildungsministeriums ist nichts anderes als regierungsamtliche Schönfärberei.
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Bildungsstaatssekretär Meyer-Hesemann zum "Länderreport Frühkindlicher Bildungssysteme": Schleswig-Holstein für die Zukunft gerüstet
Schleswig-Holstein ist bei der frühkindliche Bildung und Betreuung für die Zukunft gerüstet. "Mit der Entscheidung, die frühkindliche Bildung und Betreuung in Schleswig-Holstein deutlich auszubauen, haben wir den richtigen Weg eingeschlagen", sagte Bildungsstaatssekretär Wolfgang Meyer-Hesemann in Kiel anlässlich der Bertelsmann-Studie "Länderreport Frühkindlicher Bildungssysteme". Für die Weiterentwicklung von Kindertagesstätten hätten die Regierungsparteien eine langfristige Perspektive geschaffen.
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"Kinderstube der Demokratie" - Sozialministerin Trauernicht übergibt Zertifikate an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Partizipation in Kindertagesstätten
"Das Projekt hat deutlich gemacht, dass Partizipation von Kindern 'in den Köpfen der Erwachsenen beginnt'. Nur wenn die pädagogischen Fachkräfte bereit und in der Lage sind, Entscheidungen mit den Kindern zu teilen und jedes einzelne Kind dabei unterstützen, seine Rechte wahrzunehmen, können sich Kindertageseinrichtungen als demokratische Bildungsorte entwickeln. In Kinderstuben der Demokratie erleben Kinder, welche Rechte sie in der Gemeinschaft Kita haben, wie sie diese mitgestalten und Verantwortung für die gemeinsame Sache übernehmen können."
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Ministerin Ute Erdsiek-Rave startet Initiative für mehr Männer in Erziehungsberufen
"Bildung braucht mehr Männer" - mit dieser neuen landesweiten Initiative sollen vor allem mehr Erzieher für Kindertageseinrichtungen und Lehrer für Grundschulen gewonnen werden. "Kinder brauchen weibliche und männliche Bezugspersonen - und zwar von Anfang an. Denn schon in der Krippe, in der Kita und in der Grundschule werden entscheidende Weichen für die weitere Entwicklung gestellt", sagte Bildungs- und Frauenministerin Ute Erdsiek-Rave heute zum Auftakt der Initiative in Kiel.
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Abgeordnete und Kindergartenkinder erleben Präventionsprogramm Papilio im Kieler Landeshaus
500 Erzieher/innen sollen in Schleswig-Holstein im Programm Papilio fortgebildet werden, um schon im Kindergarten gegen Sucht und Gewalt aktiv zu werden. Zum Auftakt gastierte die Augsburger Puppenkiste am 15. Mai im Schleswig-Holstein-Saal des Kieler Landeshauses mit dem Marionettenstück "Paula und die Kistenkobolde" - einem Programmbaustein von Papilio.
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Beitragsfreie Kindertagesstätten sind sinnvolle Investition in die Zukunft
Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat sich im Landtag dafür ausgesprochen, junge Familien von Kita-Beiträgen zu befreien. "Gerade wegen der angespannten Haushaltssituation ist es geboten, dass wir stärker in das wichtigste Potenzial investieren, das wir in Schleswig-Holstein haben: nämlich in die Menschen, die hier leben, in ihre Bildung, in ihre Zukunftschancen", sagte die Ministerin in Kiel. Das sei sowohl aus bildungspolitischen und sozialen als auch aus volkswirtschaftlichen Gründen sinnvoll.
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Sozialministerin Trauernicht: "Kein Kind ohne Mahlzeit" erfolgreich gestartet
"Die Initiative 'Kein Kind ohne Mahlzeit' ist erfolgreich gestartet. Für über 1000 bedürftige Kinder ist gemeinsam mit den Verbänden der freien Wohlfahrtsverbände und Kitas bereits Hilfe in die Wege geleitet worden", sagte Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht drei Monate nach dem Start des ersten regionalen Kinderhilfsfonds der Initiative.
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Ekkehard Klug: "Kindergartenpolitik der Landesregierung beschert Schleswig-Holstein eine beschämende Schlusslichtrolle"
Dabei ist eine Entlastung der Eltern wenigstens in einem ersten Schritt mehr als überfällig. Hier im Norden haben die Eltern für Kindergartenplätze so hohe Gebühren zu zahlen wie praktisch nirgendwo sonst in Deutschland. Eine Studie, die im vorigen Monat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift "Eltern" veröffentlicht wurde, hat dies zutage gefördert. Für Schleswig-Holstein ist diese Schlusslichtrolle beschämend.
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Die Kita-Betreuung muss kostenfrei werden kein Kind ohne Mahlzeit!
Die SPD-Landtagsfraktion hat sich heute ausführlich mit dem Thema Kita-Betreuung befasst und einen Stufenplan zum kostenfreien Besuch der Kindertagesstätten beschlossen.
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Ekkehard Klug: "Eine riesige Luftnummer"
Zu den Erklärungen der SPD-Landtagsfraktion hinsichtlich der Zukunft der Kita-Betreuung sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: "Nach 20-Jahren SPD-Regierung müssen selbst HARTZ IV-Leistungsempfänger in weiten Teilen von Schleswig-Holstein noch Kitagebühren zahlen. Und heute fabulieren der SPD-Fraktionsvorsitzende (Ex-Innenminister, Ex-Finanzminister, Ex-Bildungsstaatssekretär, Ex-Sozialstaatssekretär) Dr. Stegner und die mittlerweile von ihm geführte SPD von drei beitragsfreien Kindergarten Jahren bis zum Jahr 2013. Eine größere politische Luftnummer hat es noch nie gegeben".
Quelle: Pressemitteilung Nr. 099/2008 der FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag vom 08.04.2008
Bildungsministerin Erdsiek-Rave: Landesweit abgestimmte Sozialstaffel für Kindertagesstätten sinnvoll - Kommunen sind am Zug
Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hält eine landesweit abgestimmte Sozialstaffel für den Besuch von Kindertagesstätten für sinnvoll, sieht dabei aber vor allem die Städte und Gemeinden in der Pflicht. "Eltern mit geringem Einkommen sollten in ganz Schleswig-Holstein unabhängig von ihrem Wohnort im gleichen Umfang entlastet werden", sagte die Ministerin. Sie wies darauf hin, dass die kommunalen Träger für die Sozialstaffelregelung vor Ort zuständig seien. "Also liegt es in ihrer Verantwortung, sich hier landesweit abzustimmen, zum Beispiel über die kommunalen Landesverbände." Sie betonte, dass die geltende Gesetzeslage solche Vereinbarungen zulasse. Die Landesregierung sei bereit, dieses Thema auch bei den regelmäßigen Gesprächen mit der kommunalen Seite zu erörtern.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung und Frauen vom 04.04.2008
Ekkehard Klug: "Sozialdemokratisches Totalversagen in Sachen Kindergärten und Sozialstaffel"
Zu den heute bekannt gewordenen Ergebnissen der Querschnittsprüfung des Landesrechnungshofes hinsichtlich der unterschiedlichen Gebühren für den Besuch von Kindertagesstätten in Schleswig-Holstein sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug...
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Der "pragmatische" Vorschlag der Sozialministerin zur Verschiebung der Kernbetreuungszeit geht an der Realität im Arbeitsleben vorbei
Der parlamentarische Geschäftsführer und bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Dr. Ekkehard Klug, kommentierte: "Der Vorschlag der Sozialministerin ist ein Schlag ins Gesicht derjenigen Eltern, die einen Beruf ausüben und darauf angewiesen sind, ihre Kinder möglichst früh in die Obhut einer Kindertageseinrichtung geben zu können. Das gilt genauso auch für Eltern, die Leistungen nach SGB II beziehen und auf der Suche nach einem Arbeitsplatz sind. Manchmal muss man sich wirklich fragen, ob die Ministerin den Bezug zur Realität vollständig verloren hat".
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Ekkehard Klug: "Entscheidend ist das Kleingedruckte"
Fakt ist: Gerade jene Kinder, die die Sozialministerin mit ihrer Initiative "Kein Kind ohne Mahlzeit" eigentlich erreichen will, werden in vielen Teilen des Landes tatsächlich nicht erreicht. Dass Frau Trauernichts Konzept nicht aufgeht, hat folgende Ursache: Das Angebot ihrer Initiative erstreckt sich ausschließlich auf Kinder, die länger als vier Stunden in einer Kindertagesstätte betreut werden und die sich folglich über die Mittagszeit dort aufhalten.
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Ekkehard Klug: Der Landesregierung fehlt jede Vorstellung und jedes Konzept
In seiner Rede zum Ausbau der Krippenfinanzierung sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP- Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: "Wir brauchen ein ausreichendes Angebot an qualifizierten Betreuungsplätzen für unter 3-jährige Kinder in Schleswig-Holstein. Um den für 2013 verabredeten Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr in Schleswig-Holstein überhaupt erfüllen zu können, sind dazu erhebliche Anstrengungen notwendig."
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Land fördert Ausbau der Kleinkinderbetreuung mit 113 Millionen Euro - gutes Signal für Familien
Der deutliche Ausbau der Kleinkinderbetreuung wird die Familien in Schleswig-Holstein weiter stärken. "Wir stellen damit die frühkindliche Förderung insgesamt auf eine breitere Basis. Zugleich hilft es den Eltern und besonders alleinerziehenden Müttern und Vätern, die einen Beruf ausüben wollen", sagte Bildungs- und Frauenministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag.
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Große Koalition macht Weg für Ausbau der Kleinkindbetreuung frei - Investitionen von mehr als 100 Millionen Euro geplant
Die Große Koalition in Schleswig-Holstein hat den Weg für einen umfassenden Ausbau der Kleinkinderbetreuung geebnet. Mit Investitionen von 113 Millionen Euro soll die Zahl der Betreuungsplätze bis zum Jahr 2013 auf 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren erhöht werden.
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Sozialministerin Trauernicht startet Initiative "Kein Kind ohne Mahlzeit" - Stiftung Familie in Not stellt 2 Millionen Euro bereit
Kinderarmut nimmt auch in Schleswig-Holstein zu. "Es ist alarmierend, wenn Eltern ihre Kinder aus Kitas nehmen, weil sie das Mittagessen nicht bezahlen können. Kinderarmut betrifft uns alle. Denn aus armen Kindern werden häufig arme Erwachsene", sagte Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht heute in Kiel. Unter dem Dach des Kinder- und Jugend-Aktionsplans Schleswig-Holstein (KJAP) wurde deshalb das neue Landesprogramm "Offensive gegen Kinderarmut" konzipiert. Die Offensive startet mit dem ersten Leitprojekt "Kein Kind ohne Mahlzeit".
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Bildungsministerium und Landessportverband bauen auf enge Zusammenarbeit: Kinder schon früh für Sport und Bewegung begeistern
Mit attraktiven Angeboten wollen das Bildungsministerium und der Landessportverband Schleswig-Holstein bereits Kinder im Vorschulalter verstärkt für Sport und Bewegung begeistern. Dazu soll unter anderem die Zusammenarbeit der Vereine mit den Schulen und Kindertageseinrichtungen im Land weiter ausgebaut werden.
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Gebührenfreie KiTa-Plätze - Heiner Garg: Ankündigungsministerin Trauernicht relativiert gemeinsamen Willen des Landtages
Zur heutigen Ankündigung der Sozialministerin Trauernicht, dass die Einführung gebührenfreier KiTa-Plätze "mittelfristiges Ziel" sein soll, sagte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Dr. Heiner Garg: "Der Auftrag aller Fraktionen an die Landesregierung war klar und unmissverständlich: 'Mittelfristig' heißt nicht irgendwann einmal - sondern spätestens zum Ende der Legislaturperiode. Dann soll den Eltern in Schleswig-Holstein gebührenfreie Kindertagesstättenplätze angeboten werden - zumindest ein elternbeitragsfreies drittes Kindergartenjahr.!
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave als Vorleserin im Kindergarten: "Fernsehen und Internet können die Kultur des Vorlesens nicht ersetzen"
Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave schlüpfte heute in die Rolle einer Vorleserin. In der Kindertagesstätte des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, trug sie die Geschichte vom Maulwurf vor, der beinahe in der Lotterie gewann (Autor: Kurt Bracharz), und die Jungen und Mädchen der Vorschulgruppe lauschten gespannt. "Das Gastspiel" fand im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages der Stiftung Lesen statt.
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Ekkehard Klug: "Senkung von Kita-Standards wäre ein unzumutbarer Bildungsabbau zu Lasten der Kinder im Vorschulalter"
Mit diesen Worten wandte sich der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug, gegen Überlegungen der Union, als Ausgleich für einen Kurswechsel in Sachen Schulbuskosten die Standards in den Kindergärten zu senken.
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Ekkehard Klug: "Konkrete Unterstützung und keine bunten Broschüren notwendig"
In seinem Redebeitrag zu TOP 30 (Kindertagesstätten zu Familienzentren weiter entwickeln) sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Dr. Ekkehard Klug: "Für viele Familien ist die Kindertagesstätte Ausgangsort für Nachbarschaftshilfe und Kontaktaufnahme zu anderen Familien mit Kindern. Insofern bietet es sich an, Kindertagesstätten zu einer niedrigschwellig konzipierten zentralen Anlaufstelle auszubauen. Ob als Nachbarschaftszentrum oder Familienzentrum: Durch die Bündelung der verschiedener Angebote können alle soziale Schichten und alle Altersgruppen erreicht werden."
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"Besser essen" an Schulen und Kindertageseinrichtungen mit dem "Aktionsplan Holsteinische Schweiz"
Schleswig-Holstein ist mit dem Projekt "Aktionsplan Holsteinische Schweiz" für den Bundeswettbewerb "Besser essen. Mehr bewegen" ausgewählt worden. Der Wettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz stellt Initiativen vor, die modellhaft zeigen, wie Übergewicht bei Kindern frühzeitig und dauerhaft entgegengewirkt werden kann.
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Schleswig-Holstein bei der Sprachförderung vorbildlich
Kinder mit Sprachproblemen werden in Schleswig-Holstein in vorbildlicher Weise gefördert. Das geht aus dem Bericht zur Sprachförderung hervor, den die Landesregierung dem schleswig-holsteinischen Landtag vorgelegt hat.
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Gesunde Ernährung in Schulen und Kindertagesstätten weiter ausbauen
Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat im schleswig-holsteinischen Landtag die Bedeutung gesunder Ernährung für Kinder und Jugendliche in Schulen und Kindertagsstätten unterstrichen.
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: Beurlaubte Einschulungskinder haben Anspruch auf Kindertagesbetreuung
Schulpflichtige Kinder im Einschulungsalter, die aus gesundheitlichen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden, haben Anspruch auf den Besuch einer Kindertageseinrichtung. "Bei diesen Kindern sind die Kommunen gehalten, ihren Anteil an den Kosten der Tagesbetreuung weiterhin zu übernehmen. Die Eltern sollen sich weiterhin lediglich mit dem üblichen Beitrag an den Kosten beteiligen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave. "Zum Wohl des Kindes ist damit ein nahtloser Übergang vom Kindergarten zur Schule gewährleistet."
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Land baut vorschulische Sprachförderung weiter aus - Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: Integratives Sprachförderkonzept hat sich bewährt
Das Erfolgsmodell der vorschulischen Sprachförderung in Schleswig-Holstein wird weiter ausgebaut. Neben den laufenden Kursen mit intensiver Sprachförderung (SPRINT) vor Schuleintritt beginnen in diesem Jahr zusätzliche Maßnahmen für Kinder mit Förderbedarf in den Kindertageseinrichtungen. Nach dem aktuellen Sprachförder-Bericht der Landesregierung werden derzeit 2.691 von insgesamt 27.518 Einschulungskinder für das Schuljahr 2007/08 in 464 SPRINT-Gruppen gefördert, um ihre Deutschkenntnisse noch vor der Einschulung zu verbessern.
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Ekkehard Klug: "Die neue KiTa-Verordnung geht zu Lasten der Kinder"
Zum landesweiten Aktionstag gegen die Kindertagesstättenverordnung sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: "Trotz der Nachbesserungen strebt die Landesregierung für die Betreuung unter Dreijähriger eine Billiglösung an. Es ist ein Sparmodell, das darauf ausgerichtet ist, den Bedarf an Krippenplätzen durch 'Auffüllung' vorhandener Kindergartengruppen zu decken", stellte Ekkehard Klug heute anlässlich des landesweiten Aktionstages gegen die neue Kindertagesstättenverordnung fest. "Dazu wachsen die Aufgaben der KiTas durch die Präzisierung und Erweiterung ihres Bildungsauftrages erheblich, ohne dass es hierfür eine entsprechend verbesserte Ausstattung mit Zeit oder Personal gegeben hat. Das ist das Manko der Kindergartenpolitik dieser Landesregierung: Sie nimmt durch dieses Vorgehen den Kindern einen Teil der ihnen zustehenden Förderung und Zuwendung weg. Das ist so nicht hinnehmbar", sagte Klug abschließend.
Quelle: Pressemitteilung Nr. 198/2007 der FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag vom 27.06.2007
Land stärkt Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen
Das Land und die kommunalen Landesverbände haben vereinbart, die Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen weiter zu intensivieren. "Je früher die Sprachförderung bei Kindern einsetzt, desto größer sind ihre Chancen auf dem weiteren Bildungsweg. Deshalb unterstützt das Land die Kreise, kreisfreien Städte und Kommunen als Träger der örtlichen Jugendhilfe bis zum Jahr 2010 mit insgesamt rund 9,8 Millionen Euro beim Ausbau der präventiven Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave. Dies sei eine sinnvolle Ergänzung zur bereits bestehenden vorschulischen Sprachintensivförderung "SPRINT". Das Geld stammt aus den Sprachfördermitteln des Landes. 2007 sollen die Kommunen daraus 2,291 Millionen Euro erhalten, in den drei folgenden Jahren jeweils 2,5 Millionen Euro. Mit diesen Mitteln sollen Kinder mit einem besonderen Förderbedarf in ihrer sprachlichen Entwicklung gezielt in Kleingruppen unterstützt werden. Die Kommunen leisten ihren eigenen Beitrag zur Förderung dieser Kinder, indem sie den mit der Mittelvergabe einhergehenden Verwaltungsaufwand tragen.
Quelle: Pressemitteilung des MBF vom 22.06.2007
Ekkehard Klug: "Landesregierung nimmt den Kindern einen Teil der ihnen zustehenden Förderung und Zuwendung weg" - FDP kritisiert erhöhte Gruppengrößen in altersgemischten Kita-Gruppen
In der Landtagsdebatte zu TOP 11 & 13 (Kindertagesstättenverordnung & Betreuung von Kindern unter drei Jahren) erklärte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: "Die Landesregierung strebt für die Betreuung unter Dreijähriger eine Billiglösung an - ein Sparmodell, das darauf ausgerichtet ist, den Bedarf an Krippenplätzen durch 'Auffüllung' vorhandener Kindergartengruppen zu decken".
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Geänderte KiTa-Verordnung schafft mehr Wahlfreiheit für Familien bei der Kinderbetreuung
Mit der neuen Kindertagesstättenverordnung hat Schleswig-Holstein zusätzliche Möglichkeiten vor allem für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren geschaffen. "Die Änderung ist ein Schritt zur Verbesserung des Platzangebots und damit ein Schritt in Richtung Wahlfreiheit für die Familien in unserem Land", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im schleswig-holsteinischen Landtag.
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Ekkehard Klug: Bedingungen in den KiTas werden sich verschlechtern
Zur neuen Kindertagesstättenverordnung, die heute vom Kabinett beschlossen wurde, sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: "Zwar hat die Große Koalition mit ihrer heutigen Entscheidung den gröbsten Schnitzer der neuen Verordnung für die Kindertagesstätten beseitigt, aber es klaffen immer noch meilenweite Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Während auf Bundesebene in den Sonntagsreden das Blaue vom Himmel versprochen wird, verschlechtert die Landesregierung mit ihrer neuen Verordnung in Schleswig-Holstein die sozialen und die Bildungschancen der Kinder.
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Neue Verordnung sichert Qualität in Kindertagesstätten - Personalschlüssel bleibt unverändert
Das Kabinett hat heute (5. Juni) die beabsichtigten Veränderungen in der Landesverordnung für Kindertagesstätten zustimmend zur Kenntnis genommen. "Mit den beschlossenen Änderungen können wir trotz der angespannten Finanzlage der erhöhten Platznachfrage, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, gerecht werden", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave nach der Kabinettssitzung. Dazu trage vor allem ein erweitertes Betreuungsangebot in altersgemischten Gruppen und in der Tagespflege bei. Gleichzeitig sichere die Verordnung die Qualität der Betreuung, unter anderem durch Festlegung von Gruppengrößen und Personalschlüsseln.
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Kommunen begrüßen Flexibilität bei den Kindergartenstandards
Die kommunalen Landesverbände begrüßen die in der KiTaVO geplante Flexibilisierung der Standards in Kindertageseinrichtungen ausdrücklich als einen Schritt in die richtige Richtung und weisen die dagegen geäußerte Kritik von Landtagsfraktionen und Wohlfahrtsverbänden zurück.
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Bildungs- und Frauenministerin Ute Erdsiek-Rave begrüßt Berliner Beschluss zum Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz
"Das ist ein guter Tag für die Gleichstellung, für die Familien und für die Kinder." Mit diesen Worten begrüßte die schleswig-holsteinische Bildungs- und Frauenministerin Ute Erdsiek-Rave den Beschluss der Großen Koalition in Berlin, die Krippenbetreuung in Deutschland massiv auszubauen.
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Bildungsministerin Erdsiek-Rave zum Ausbau der Krippenplätze: "So müssen wir die großen Pläne begraben"
Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave sagte zu den Berliner Finanzierungsplänen für die zusätzlichen Krippenplätze: "Wenn es dabei bleibt, dass der Bund sich nur an den Investitionskosten beteiligt, dann können wir das gemeinsame Ziel, die Zahl der Krippenplätze bis 2013 auf 35 Prozent zu erhöhen, nicht erreichen", sagte sie. Damit müssten die großen Pläne begraben werden. "Frau von der Leyen hat große Versprechungen gemacht, die sie jetzt wohl nicht halten will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dabei bleibt." Die jungen Frauen und Familien wären zu recht enttäuscht. "Alle, die am Kindergipfel Anfang April in Berlin teilgenommen haben, sind von anderen Voraussetzungen ausgegangen", sagte Erdsiek-Rave weiter. Kommunen und Länder hätten immer deutlich gemacht, dass der Bund sich auch an den Kosten für Personal und Betrieb beteiligen müsse, wenn man das gemeinsame Ziel erreichen wolle.
Pressemitteilung des Bildungsministeriums vom 27.04.2007
"Versuch macht klug" bringt Naturwissenschaft und Technik in die Kita's
Kinder schon in frühen Jahren an Naturwissenschaft und Technik heranführen - das ist das Ziel des Projektes "Versuch macht klug" an schleswig-holsteinischen Kindertageseinrichtungen. In den kommenden zwei Jahren werden deshalb landesweit Erzieherinnen und Erzieher entsprechend fortgebildet. Parallel entwickeln sich 26 Kindertagesstätten zu naturwissenschaftlich-technischen Zentren weiter.
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Bildungsministerin Erdsiek-Rave im Landtag: "Wir brauchen einen Pakt für mehr Bildung und Betreuung"
"Das Thema Kinderbetreuung und frühkindliche Bildung ist endlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im schleswig-holsteinischen Landtag. Die Frauen seien es schon lange leid, wahlweise als Rabenmütter oder Heimchen am Herd abqualifiziert zu werden. Nicht zuletzt zwinge der demographische Wandel zu einer Steigerung von Quantität und Qualität der frühkindlichen Bildung, betonte Erdsiek-Rave.
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Ekkehard Klug: Die Bildungspolitik der großen Koalition schafft viele neue Probleme, ohne die alten zu lösen
In einer Grundsatzrede zur Bildungspolitik in Schleswig-Holstein sagte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug: Aus einer Pressemitteilung der Bundesregierung, 22. Februar 2007: "Bundesministerin Ursula von der Leyen hat sich heute in Brüssel am Rande des EU-Rates für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz zum Schulkindergarten geäußert: 'Mir geht es beim Schulkindergarten nicht um eine Pflicht, sondern darum, dass eine Bildungsbrücke vom Kindergarten zur Schule geschaffen wird'." Vier Wochen vorher, Ende Januar, beschließen CDU und SPD hierzulande ein neues Schulgesetz. Schulkindergärten werden damit in Schleswig-Holstein abgeschafft.
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Kieler Landtag will Zukunftschancen der Kinder verbessern
Schleswig-Holsteins Landtagsparteien wollen sich für bessere Zukunftschancen der Kinder im Land einsetzen. Übereinstimmende konkrete Wege dorthin zeichneten sich in der Debatte über die Lage der Mädchen und Jungen am Mittwoch allerdings nicht ab.
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Heiner Garg: "Schluss mit familienpolitischen Sprechblasen"
Auf Antrag der FDP-Fraktion hat der Schleswig-Holsteinische Landtag im Rahmen einer Aktuellen Stunde über die landespolitischen Konsequenzen aus den Ergebnissen der internationalen Vergleichsstudie von UNICEF zur Situation von Kindern in Industrieländern debattiert.
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Veröffentlichung des Bildungsberichts für Schleswig-Holstein 2006
Mit dem jetzt veröffentlichten zweiten "Bildungsbericht für Schleswig-Holstein" setzt die Landesregierung ihre regelmäßige Berichterstattung zur Entwicklung des Bildungssystems fort. Der Bericht bietet die Möglichkeit, sich umfassend und zielgerichtet über die Situation vorschulischer und schulischer Bildung für die Schuljahre 2004/05 und 2005/06 "auf einen Blick" zu informieren.
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Ministerin Erdsiek-Rave im Landtag: "Mittelfristig soll das letzte Kita-Jahr vor der Einschulung gebührenfrei werden"
Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat sich im Landtag dafür ausgesprochen, mittelfristig das Kita-Jahr vor der Einschulung allen Eltern gebührenfrei anzubieten. "Das ist ein wichtiges Ziel, dafür sollten wir kämpfen", sagte sie. Denn Kitas seien für alle Kinder gut und wichtig, ganz besonders aber für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund und für Kinder aus sozial schwierigen Familien.
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: "Über 2.000 Mädchen und Jungen erhalten bessere Bildungschancen durch intensive Sprachförderung vor der Schule"
"Sprache ist der Schlüssel für bessere Bildungs- und Lebenschancen und fördert die Integration von Kindern aus Migrantenfamilien," sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave in Kiel. Sie stellte aktuelle Zahlen zu den erstmals landesweit laufenden Kursen mit intensiver Sprachförderung (SPRINT) vor.
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: ADS-Kindergärten sind Schrittmacher für die Weiterentwicklung der Arbeit an Kitas
Das Land wird das Pilotmodell "Nachbarschaftszentrum" der Arbeitsgemeinschaft Deutsches Schleswig (ADS) in Flensburg mit 15.000 Euro unterstützen. Diese Nachricht überbrachte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (17. März) in Flensburg und sie hatte auch großes Lob für die Arbeit der ADS-Kindergärten parat: "Die ADS ist der Schrittmacher für die Weiterentwicklung der Kita-Arbeit und damit für mehr und erfolgreichere Bildung und Erziehung in Schleswig-Holstein."
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: "Sprachförderung ist ein substantieller Beitrag zu mehr Chancengleichheit"
"Sprache ist der Schlüssel zur Bildung und damit auch der Schlüssel zu einem erfolgreichen, erfüllten und selbstbestimmten Leben." Mit diesen Worten eröffnete Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave in der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster die Fachtagung "Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Chancengleichheit aller Kinder".
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BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf" für Kitas in Schleswig-Holstein
Gesundheits- und Jugendministerin Dr. Gitta Trauernicht hat heute neun Kindertagesstätten und Kindergärten ausgezeichnet, die erfolgreich am BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf" teilgenommen haben.
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave: "2.300 Mädchen und Jungen erhalten intensive Sprachförderung vor der Schule"
"Ich freue mich sehr darüber, dass Schleswig-Holstein seine Sprachförderung vor und in der Schule weiter ausbauen kann. Nach den vorgezogenen Schuleingangsuntersuchungen haben wir in den vergangenen Monaten erfolgreich im Zusammenspiel der Schulämter, Kindertageseinrichtungen und Grundschulen die Vorbereitungen für den Ausbau der Sprachförderung organisiert." Mit diesen Worten zog Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave am 13. Januar in Lübeck eine erste Zwischenbilanz.
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Neues Kindertagesstättengesetz
Seit dem 1. Januar 2006 gilt in Schleswig-Holstein ein neues Kindertagesstättengesetz. Darin ist nun unter anderem der Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen festgeschrieben und die Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen verbindlich geregelt. Außerdem sind die Kreis- und Landeselternvertretungen nun rechtlich abgesichert und werden mit 35.000 Euro auch finanziell vom Land unterstützt.
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Der Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen wird verstärkt und abgesichert
Heute hat das Kabinett die Novelle des Kindertagesstätten-Gesetzes beschlossen. "Die Bedeutung unserer Kindertageseinrichtungen für die vorschulische Bildung und Erziehung wird durch die Ergänzungen und Konkretisierungen unterstrichen. Wir haben wichtige inhaltliche Änderungsvorschläge bei der Formulierung der Bildungsbereiche aus den Stellungnahmen im Anhörungsverfahren aufgenommen, allerdings nicht die Forderung der Kommunalen Landesverbände, der Wohlfahrtsverbände und des Landesjugendhilfeausschusses nach einer Neuordnung der Finanzierung", so Ministerin Ute Erdsiek-Rave.
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"Kontinuität und Weiterentwicklung": Die wichtigsten Projekte in Schleswig-Holstein nach PISA
Die Landesregierung hat als Konsequenz auf die PISA-2000 Ergebnisse seit 2001 eine ganze Reihe von bildungspolitischen Projekten auf den Weg gebracht, um die Qualität des Unterrichts und den Lernerfolg von Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Diesen Kurs wird Schleswig-Holstein fortsetzen und dabei auch neue Schwerpunkte setzen.
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Erdsiek-Rave: "Vorschulische Bildung steht bei uns nicht erst seit heute auf der Agenda"
"Die Verbesserung der vorschulischen Bildung steht in Schleswig-Holstein nicht erst seit heute auf der Agenda." Mit diesen Worten kommentierte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave am 30. November in Kiel die Veröffentlichung der jüngsten OECD-Studie zur Kinderbetreuung.
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Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein
"Erfolgreich starten" gilt in Schleswig-Holstein schon für Kinder in Kindertageseinrichtungen. Mit 1.635 Kindertageseinrichtungen und 93.643 Plätzen haben das Land, die Kommunen und die Träger der freien Wohlfahrtspflege in den vergangenen Jahren in Schleswig-Holstein ein qualitativ hochwertiges Angebot geschaffen.
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Ministerin Ute Erdsiek-Rave "Kindertagesstätten geben sich heute ein eigenes Profil"
"Mein Kind, unser Kind kommt in den Kindergarten" - heute ist dieser Satz für Eltern fast schon eine Selbstverständlichkeit. Denn derzeit besuchen etwa 95 % der drei- bis sechsjährigen Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner eine Kindertageseinrichtung.
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Qualität der Kindertagesstätten soll erhalten bleiben
Die kommunalen Landesverbände, die Landesverbände der freien Wohlfahrtspflege und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur haben sich am 23. Oktober 2003 auf eine Gemeinsame Erklärung zur Arbeit in Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein verständigt. Die Beteiligten werden jetzt ihre Gremien mit dem Entwurf der Gemeinsamen Erklärung befassen; Mitte November 2003 soll es dann zur Unterzeichnung kommen.
Ziel des Abkommens ist es, den Standortgemeinden, Einrichtungsträgern, Fachkräften und Eltern Sicherheit zu geben, dass nach der geänderten Gesetzeslage ab 2004 die gute Arbeit der Kindertageseinrichtungen fortgesetzt werden kann. Die Beteiligten bekunden gleichzeitig ihre Bereitschaft, sich während des Erprobungszeitraumes konstruktiv und zielgerichtet an der Erarbeitung einer 2006 geltenden Finanzierungsregelung für Kindertageseinrichtungen zu beteiligen.
Quelle: http://landesregierung.schleswig-holstein.de/coremedia/generator/
Aktueller_20Bestand/MBWFK/Information/Kita-Vereinbarung.html
Der eigenständige Bildungsauftrag der Kitas. Rede von Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kitas sind heute für die meisten Kinder die erste stabile außerfamiliäre Bezugsperson. Mit ihnen begegnen die Kinder zum ersten Mal professionellen Bildungsexperten. Diese doppelte Brückenfunktion von Erziehern ist eine ganz besondere Herausforderung, die Sie alle mit außerordent-lichem Engagement und mit sehr viel Erfolg erledigen. Diese Arbeit wird von den Eltern und von der Öffentlichkeit entsprechend gewürdigt.
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Zwanzig machen mit - Entwicklungsarbeit in Kindergärten
Mitte Mai startet die zweite Phase des Modellprojektes "richtig leben" zur zukunftsfähigen Entwicklung in Kindergärten. Für rund fünfzig Erzieherinnen und Erzieher heißt das am kommenden Freitag (16. Mai) im Martinshaus in Rendsburg lernen: Fachleute werden ihnen die Rahmenbedingungen des Projektes sowie Spiele und Materialien vorstellen. Ihre Mission: Anhand von Beispielen aus dem Alltag, wie Kleidung, Frühstück oder Spielzeug, erforschen und vergleichen sie ihre eigenen Lebensgewohnheiten und -bedingungen mit denen anderer Länder. Das Projekt wird vom Umwelt- und Landwirtschaftsministerium mit rund 35.800 Euro unterstützt.
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Kindertagesstätten fordern und fördern die Kinder
Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat am 26. Februar in Lensahn erklärt, dass die Kinder ihrem Alter entsprechend in den Kindertagesstätten umfassend und ganzheitlich gefordert und gefördert werden sollen. Sie wies darauf hin, dass nach der Zuordnung des Kindertagesstättenbereiches zum Bildungsministerium der bereits eingeschlagene Kurs fortgesetzt werde, den Bildungsauftrag dieser Einrichtungen zukünftig stärker zu profilieren und die außerfamiliäre vorschulische Bildung und Erziehung besser mit der Grundschulen abzustimmen.
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Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave zur Stärkung der Grundschule
Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat heute (23. Januar) im Schleswig-Holsteinischen Landtag darauf hingewiesen, dass es der Opposition an eigenen klaren Konzepten für eine Zusammenarbeit von Grundschule und Kindertageseinrichtungen sowie zur Stärkung der Grundschulen fehlt. Vieles sei überholt, bereits umgesetzt oder wiederhole lediglich das, was die Landesregierung bereits tue. Exemplarisch wies sie darauf hin, dass Kindertageseinrichtungen (Kitas) bereits seit 1991 einen Bildungsauftrag wahrnehmen, der die Schulvorbereitung im weitesten Sinne einschließe. Das bedeute aber nicht, dass Kindergärten zur Vorschule umfunktioniert werden sollten. Allerdings habe man insbesondere bei den Fünfjährigen die Orientierung auf die kommende Einschulung fest im Blick.
Zudem werde die Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen zukünftig inhaltlich und organisatorisch geregelt. Es sei eine verbindliche Vereinbarung der Zusammenarbeit von Kitas und Grundschule entworfen worden, die vom Bildungsministerium sowie der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Landesverbände und der Landearbeitsgemeinschaft der Träger der freien Wohlfahrtsverbände unterschrieben werden solle.
Des Weiteren verbessere man die Sprachstandseinschätzung bei allen Schülerinnen und Schülern. Dazu soll der Schulanmeldetermin voraussichtlich ab dem Schuljahr 2003/04 bereits im November oder Dezember liegen. Bei Bedarf werde in der Zeit zwischen Schulanmeldung und Einschulung dann eine gezielte Sprachförderung angeboten. ...
Quelle: Pressemitteilung vom 23.01.2003
Bildungsauftrag Kindertagesstätten "nach PISA" - Fachtagung will Diskussion weiterführen
Die schleswig-holsteinische Landesregierung will die Kindertagesstätten zu Orten entwickeln, an denen nicht nur Betreuung und wichtige soziale Begegnung stattfindet, sondern an denen die Lernfähigkeit der Kinder in ihrer ganzen Bandbreite kultiviert wird. Grundlage ist zum einen der Bildungsauftrag, der im schleswig-holsteinischen Kindertagesstättengesetz (KiTaG) bereits fest verankert ist. Zum anderen wird anhand der Ergebnisse des Forschungsprojektes des Bundes "Zum Bildungsauftrag von Kindertagesstätten" an dem Schleswig-Holstein als eines von drei Bundesländern von 1997 bis 2000 teilgenommen hat, die landesweite Diskussion über den Bildungs- und Erziehungsauftrag fundiert weitergeführt.
Auch die Ergebnisse der PISA-Studie legen nahe, die Kindertageseinrichtungen als wichtigen, aber eigenständigen Teil der gesamten Bildungslandschaft zu verstehen und ihren eigenen Bildungsauftrag zu profilieren. ...
Quelle: Pressemitteilung vom 01.11.2002
Volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Nutzen von Kindertagesstätten
Welche Auswirkungen hat die Verbesserung von Kinderbetreuungsangeboten? Ist der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten Voraussetzung für einen zukunftsfähigen Standort? Die Universität Bielefeld veröffentlichte kürzlich Ergebnisse einer Untersuchung zu volkswirtschaftlichen Effekten von Kindertagesstätten.
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Sozialministerin Heide Moser im Landtag zur Großen Anfrage Kinderbetreuung
"Das Angebot für Kinderbetreuung in Schleswig-Holstein ist kein kurzgeschorener Stadionrasen, sondern eine naturnahe Ökowiese mit Artenvielfalt. Die Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage zur Kinderbetreuung zeigt deutlich die Komplexität und Vielfalt. Die Verteilung der Zuständigkeit auf die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe und die inhaltliche Verantwortlichkeit der Träger von Einrichtungen hat eine ausdifferenzierte Landschaft entstehen lassen. Aufgabe der Landesregierung ist es darauf zu achten, dass diese Landschaft sich im Hinblick auf sozial- und bildungspolitische Ziele bedarfsgerecht entwickelt", sagte Sozialministerin Heide Moser am 12. September im Landtag.
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Bildungsauftrag Kindertagesstätten "nach PISA" - Sozialministerin Heide Moser: KiTas zu Orten der Lernfähigkeit entwickeln
"Es ist erfreulich, dass die PISA-Studie auch die frühkindliche Bildung - bisher eher ein Expertenthema - zum Gegenstand des öffentlichen Interesses macht. Unsere bisherige Arbeit auf diesem Feld erhält dadurch zusätzlichen Auftrieb", sagte Sozialministerin Heide Moser am 29. August in Kiel. Den Bildungsauftrag der KiTas in den Gesamtzusammenhang des Bildungssystems einzuordnen, dürfe aber nicht bedeuten, die Kindertagesstätten dem Schulsystem und dem schulischen Lernen einseitig anzupassen.
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"Qualitätssicherung und Weiterentwicklung durch neue Landesfinanzierung von Kindergärten" - Sozialministerin Heide Moser stellt Eckpunkte für neue Kindergarten-Finanzierung vor
"Kindertageseinrichtungen brauchen eine verlässliche und klare Finanzierungsgrundlage, auf der die Qualität und die Betreuungsangebote weiterentwickelt werden können." Dies sagte Sozialministerin Heide Moser heute (26. April) bei der Vorstellung der Eckpunkte für eine Neuordnung der Finanzierung von Kindertageseinrichtungen.
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Wunderbare Waldwelten - Mit Kindern in den Wald
Rund 150 Erzieherinnen und Erzieher kamen heute (18. April) zum Forum "Mit Kindern in den Wald" nach Daldorf (Kreis Segeberg). Angeleitet vom Team des ErlebnisWaldes Trappenkamp konnten sie selbst erleben, wie die Welt des Waldes Kinder verzaubern kann. Umweltminister Klaus Müller besuchte das Forum und war beeindruckt von der Resonanz auf das Angebot.
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