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Martin R. Textor
Kindertagesbetreuung
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Sachsen


Pressemitteilungen: 2000 - 2008

37,5 Millionen Euro für Kindertageseinrichtungen in Sachsen
Das Sächsische Kabinett hat heute eine geänderte und erweiterte Förderrichtlinie für die Vergabe von Investitionsmitteln für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegeplätze beschlossen. Auf deren Grundlage sollen 2008 sowohl Landesmittel im Umfang von 20 Millionen Euro als auch 17,5 Millionen Euro Bundesmittel den Städten, Gemeinden und freien Trägern zufließen.
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Mittagessen in Kitas und Schulen - Ministerin Orosz und Minister Flath befürworten Qualitätsstandards für die Schulverpflegung
Wie es um die Verpflegung sächsischer Kinder in Kindergärten bestellt ist, hatte das Sozialministerium letztes Jahr in einer Studie untersuchen lassen. Der Forschungsverbund Public Health Sachsen und Sachen-Anhalt an der TU Dresden fand beispielsweise heraus, dass in 59% der befragten Einrichtungen Kindern gesüßter Tee angeboten wird. "Aus ernähungswissenschaftlicher Sicht ist das unnötig. Denn der Zucker im Tee bedeutet erstens 'leere Kalorien', und zweitens umspült der süße Tee die Zähne, was der Kariesprophylaxe zu wider läuft", erklärt Orosz. Die Studie fand ebenfalls heraus, dass auf den Tischen der Kinder zu häufig Fleisch und Fleischgerichte kommen, zu selten Seefisch, zu wenig Gemüse und Obst. Das Vesper am Nachmittag besteht zu häufig aus süßen Fruchtjoghurts, Kuchen, Keksen, Süßigkeiten.
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Modellprojekt stärkt Familienbildung: Kita auch Lernort für Eltern
"Erziehung ist eine Kunst, die man lernen kann", betonte Sachsens Familienministerin Helma Orosz heute auf der Abschlussveranstaltung zum Landesmodellprojekt "Familienbildung in Kooperation mit Kindertageseinrichtungen". Das Projekt konnte eindrucksvoll belegen, dass Eltern durch fachkundige Hinweise von Erzieherinnen und durch familienbildnerische Angebote in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt werden.
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Freistaat baut Kindertagesbetreuung mit fast 30 Millionen Euro aus
Das sächsische Familienministerium hat nochmals 9,5 Millionen Euro für Investitionen in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zusätzlich zu den in diesem Jahr bereits bewilligten 20 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
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Orosz: Rahmenbedingungen müssen stimmen
Familienministerin Helma Orosz zeigte sich mit den Ergebnissen der aktuellen Familien- und Jugendministerkonferenz zufrieden: "Von zentraler Bedeutung ist der geplante Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland in Höhe von 35 Prozent bundesweit. Damit wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch besser ermöglicht, für Sachsen wird es besonders darum gehen, die angekündigten Mittel des Bundes in die Sanierung von Kindertagesstätten zu investieren und die Qualität weiter zu verbessern".
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Sachsen stellt im Haushalt 2007 und 2008 mehr Mittel zur Qualitätsentwicklung von Kindertageseinrichtungen zur Verfügung
Das Sächsische Kabinett hat in seiner heutigen Sitzung eine neue Richtlinie zur Förderung der Qualität der pädagogischen Arbeit in Kindertageseinrichtungen für die nächsten fünf Jahre beschlossen.
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Sachsen startet Modellprojekt "Konsultations-Kita"
"Ab April 2007 haben Sachsens Erzieherinnen und Erzieher die Möglichkeit, sich praxisnah über die Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans zu informieren", sagte Familienministerin Helma Orosz heute in Dresden.
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Ministerin überreicht Handbuch "Gesund aufwachsen in Sachsen"
"Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb tun wir alles, um ihnen gesundheits- und bildungsfördernde Lebenswelten zu ermöglichen. Jedes Kind in Sachsen soll die Möglichkeit haben, jeden Tag die verschiedenen Aspekte von Gesundheit in seiner Einrichtung zu erleben", so Ministerin Orosz bei der heutigen Überreichung des Handbuches in der Dresdner Kindertagesstätte Kottmarstraße.
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Von der Liebeserklärung bis zur Steuererklärung: Sprache ist wichtig
"38 Prozent aller Kindergartenkinder und 22 Prozent aller Kinder bei den Einschulungsuntersuchungen haben Sprachprobleme." Mit diesen alarmierenden Zahlen eröffnete Familienministerin Helma Orosz heute den ersten Sächsischen Sprachtag in Dresden. Diese Veranstaltung möchte Kinder, Eltern, Erzieher und Lehrer ansprechen. Die zahlreichen Informationsangebote boten die Möglichkeit, sich über die kindliche Sprachentwicklung zu informieren und sich mit der eigenen Rolle in diesem Prozess auseinanderzusetzen.
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Staatsregierung unterstützt Eltern in ihrer Verantwortung für das Kindeswohl
"Eltern wissen am besten, was für ihre Kinder gut ist", sagte Familienministerin Helma Orosz. Schon heute biete der Freistaat verschiedene Wahlmöglichkeiten für Eltern. So stehe neben dem Landeserziehungsgeld ein vielfältiges Angebot an Kindertagesplätzen zur Verfügung. Dabei komme den Kindertagesstätten, mit seinen Bildungs- und Erziehungsangeboten, eine Schlüsselrolle zu.
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Sachsen setzt Investitionsprogramm für Kindertageseinrichtungen auch 2007 und 2008 fort
"Für die Förderung der Errichtung, Sanierung und Modernisierung von Kindertageseinrichtungen sowie die Ausstattung von Kindertagespflegestellen stellt der Freistaat Sachsen sowohl 2007 als auch 2008 aus Landesmitteln jeweils 20 Millionen Euro zur Verfügung. Mindestens ein Viertel der Mittel soll für die Schaffung neuer Plätze sowie für die Sanierung und Modernisierung bestehender Plätze für bis zu dreijährige Kinder eingesetzt werden", sagte Staatssekretär Dr. Albert Hauser.
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Eröffnung der Kindertagesstätte "Pusteblume" in Frankenberg
"Indem sie zuerst in die Jüngsten investieren, investieren sie in die eigene Zukunft und unterstützen damit die zentrale Bedeutung der Rolle der frühkindlichen Bildung, betonte Staatssekretär Dr. Albert Hauser zur heutigen Eröffnung der Kindertagesstätte "Pusteblume" in Frankenberg. Das Frankenberger Modell sei hier beispielhaft für ganz Sachsen.
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Sachsen fördert Demokratieerziehung in Kindergarten und Grundschule
Kinder haben Rechte, und diese sind z.B. in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben. Ein wichtiger Teil darin ist das Recht, altersangemessen über die eigenen Belange mitentscheiden zu können. Diese frühe Form der Beteiligung fördert die Fähigkeit zur Mitbestimmung, stärkt die Identifizierung mit der unmittelbaren Umwelt und ermöglicht es den Kindern, sich zu mündigen und demokratiefähigen Bürgern zu entwickeln. Zwei Modellprojekte, die die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales durchführt, verfolgen diese Ziele.
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Schulvorbereitungsjahr an Kindertageseinrichtungen
Pünktlich zum Schuljahresbeginn ist die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus zur Durchführung und Finanzierung des Schulvorbereitungsjahres in Kraft getreten.
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Investitionsfördermittel für Kindertageseinrichtungen auch 2006
"Auch im Jahr 2006 stehen im Freistaat Sachsen wieder 14 Millionen Euro für Neubau, Sanierung und Modernisierung von Kindertageseinrichtungen bereit", sagte Familienministerin Helma Orosz heute in Dresden. Wie bereits 2005 werden die Mittel auch 2006 pauschaliert auf die Landkreise bzw. kreisfreien Städte verteilt. Diese entscheiden in eigener Zuständigkeit über die Verwendung der Mittel vor Ort. "Investitionen in den Bereich Kinderbetreuung sind nicht nur Investitionen in die Wirtschaft und in die Familien. Sie sind vor allem Investitionen in unsere Kinder", betonte die Ministerin. Über die konkrete Zuordnung der Mittel an die Gemeinden bzw. freien Träger der Kindertageseinrichtungen können die örtlichen Jugendämter Auskunft geben. Die Landkreise und kreisfreien Städte können die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel ab sofort beim Sächsischen Landesamt für Familie und Soziales, Landesjugendamt, in Chemnitz abrufen. Zusätzlich steht eine Million Euro für Investitionen in Betriebskindertageseinrichtungen und Einrichtungen außerhalb des Bedarfsplanes zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilung des Sozialministeriums vom 23.01.06

Gesund aufwachsen in Kindertagesstätten
"Gesund aufwachsen ist ein zentrales und wichtiges Thema in Kindertageseinrichtungen", sagte Sozialministerin Helma Orosz heute in Dresden. Als Schirmherrin eröffnete sie das zweite Kita-Symposium "Gesundheit in stürmischen Zeiten".
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Sozialministerin Orosz besucht die "Phänomenia Kinderwelt" in Glauchau
Familienministerin Helma Orosz hat heute die "Phänomenia Kinderwelt" in Glauchau besucht. Sie zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote und ihrer Präsentation. Das interaktive Kindermuseum dient zum einen der Unterstützung der Bildungsarbeit von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen, zum anderen ist es ein Treff für Familien zur gemeinsamen Beschäftigung mit Phänomenen aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen. Hervorragende Möglichkeiten zum Üben von Fein- und Grobmotorik der Kinder, zum Probieren und Experimentieren mit optischen und akustischen Wahrnehmungen sowie eine Veranschaulichung physikalischer Sachverhalte beleben das renovierte Schulgebäude der alten Grundschule.
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Mathematik zum Anfassen: Wanderausstellung MATHE-KINGS kommt nach Chemnitz
"Die Wanderausstellung 'Mathe-Kings' macht jungen Kindern Zahlen im direkten Wortsinn 'begreifbar'," sagte Familienministerin Helma Orosz heute bei der Eröffnung im Sächsischen Landesamt für Familie und Soziales in Chemnitz. Die Ausstellung entführt den Besucher auf eine Entdeckungsreise in das Land der Mathematik.
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Der Sächsischer Bildungsplan: Leitfaden zur Arbeit in den Kindertagesstätten
Sozialministerin Helma Orosz hat heute in Dresden den Sächsischen Bildungsplan vorgestellt: "Dieses Konzept zur Arbeit in den Kindertagesstätten ist ein praxisnaher und unersetzlicher Leitfaden für Kindertageseinrichtungen zur Bildung und Entwicklungsförderung von Kindern. Er bildet die Grundlage für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit in den Kitas." Dabei solle der Bildungsplan den Rahmen für die praktische Arbeit in den Tageseinrichtungen für Kinder bilden, ohne die Vielfalt der pädagogischen Praxis einzuschränken.
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Kinder fördern und für Leben stark machen
Zum heutigen Beitrag in der BILD-Zeitung "PDS für Drogenkunde im Kindergarten" erklärte Gesundheitsministerin Helma Orosz: "Es ist richtig und wichtig, bereits im Kindesalter auf die Gefahren des Drogenkonsums, und da schließe ich Alkohol und Nikotin bewusst mit ein, hinzuweisen. Dies erfolgt bereits jetzt, und nicht erst ab dem von der PDS gewünschten Zeitpunkt einer Freigabe aller Drogen. Denn diese Freigabe wird es mit der Sächsischen Staatsregierung nicht geben.
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Orosz zum zwölften Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung: Sachsen ist auf dem richtigen Weg
"Das Ergebnis des Kinder- und Jugendberichtes zur 'Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule' bestätigt den sächsischen Weg. Von Anfang an setzt der Freistaat auf Bildung in Krippe und Kindergarten. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet unser Bildungsplan für Krippe und Kindergarten, der davon ausgeht, dass gerade in den ersten Lebensjahren enorme Bildungsleistungen durch jedes Kind erbracht werden."
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Investitionsprogramm für Kindertageseinrichtungen gestartet
Ab sofort stehen den sächsischen Landkreisen und kreisfreien Städten Mittel aus dem Investitionsprogramm für Kindertageseinrichtungen zur Verfügung.
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Empfehlung zu den räumlichen Anforderungen an Kindertageseinrichtungen veröffentlicht
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales hat gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Liga der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege eine Empfehlung zu den räumlichen Anforderungen an Kindertageseinrichtungen erarbeitet.
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Fachtagung zur Einführung des Sächsischen Bildungsplanes
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales beauftragte die Technische Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften, mit der Erarbeitung eines Bildungsplanes. Dieser Leitfaden für pädagogische Fachkräfte in Kinderkrippen und Kindergärten liegt nun im Entwurf vor und soll in der Praxis erprobt werden.
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"Sächsischer Bildungsplan" startet in die Erprobung
Die Staatsregierung hat heute den Entwurf eines Sächsischen Bildungsleitfadens für pädagogische Fachkräfte in Kinderkrippen und Kindergärten an die sächsischen Kindertageseinrichtungen zur Diskussion übergeben.
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www.Kita-Bildungsserver.de erfolgreich gestartet
Der Kita-Bildungsserver ist für Deutschland in dieser Form einmalig und beispielgebend. Über die Internetplattform, die rund um die Kindertagesbetreuung informiert, werden zusätzlich Möglichkeiten des Austauschs und ein umfangreicher Download-Bereich angeboten. Das Projekt enthält sowohl sachsenspezifische als auch allgemeine Informationen, aktuelle Rechtsgrundlagen, Materialien und Beteiligungsmöglichkeiten für Erzieher/innen, Tagesmütter, Eltern, Fachleute und Studenten.
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Sachsens Familienministerin Helma Orosz fordert: Bundesfamilienpolitik nicht gegen den Osten gestalten
"Die Familienpolitik der Bundesregierung geht an der Situation im Osten vorbei", kritisierte die sächsische Familienministerin Helma Orosz heute jüngste Vorschläge aus Berlin. Als erstes Beispiel nannte sie das Tagesbetreuungsausbaugesetz, kurz TAG.
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Sächsische Sozialministerin Helma Orosz zum Landesmodellprojekt "Familienbildung in Kooperation mit Kindertageseinrichtungen"
Nach dreijähriger Laufzeit nahm heute die sächsische Sozialministerin Helma Orosz die Ergebnisse des Landesmodellprojektes "Familienbildung in Kooperation mit Kindertageseinrichtungen" entgegen. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung im Sächsischen Landtag stellte das mit der Leitung des Modellprojektes beauftragte Felsenweg-Institut Dresden die Ergebnisse vor.
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P.I.N.G.U.I.N. Pfiffig ins Netz gehen und Informationen nutzen
"Ich würde im Internet fragen, wie die Menschen auf die Welt gekommen sind." Diese Aussage eines Kindes steht stellvertretend für seine Altersgenossen, die sich im heutigen Medienzeitalter mit den unterschiedlichen Medien spielend auseinandersetzen. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales förderte seit dem Jahr 2001 ein dreijähriges Modellprojekt, das Hortkindern sowie Erzieherinnen und Erziehern ermöglichen soll, Erfahrungen mit dem Medium Internet zu sammeln.
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Sächsisches Sozialministerium weist auf "Die Kindergartenbox" hin
Im Herbst 2003 startete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln die bundesweite Initiative zur Körpererfahrung und Sexualerziehung im Kindergarten "Nase, Bauch und Po". Im Rahmen dieser Initiative wurde ein Medienpaket, die Kindergartenbox "Entdecken, schauen, fühlen" entwickelt, mit dessen Hilfe Erzieherinnen und Erzieher mehr Sicherheit bei der Sexualerziehung von Kindern gewinnen sollen. Das pädagogisch geprüfte Methodenset bietet nach Aussage des sächsischen Sozialministeriums die Möglichkeit, das Thema altersgerecht in die pädagogische Arbeit der Tageseinrichtungen einzubeziehen.
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Sächsischer Bildungsleitfaden für Kindergärten und Krippen wird erstellt
Am heutigen Freitag ist der Beirat für das Projekt "Erstellung eines Bildungsleitfadens für pädagogische Fachkräfte in Kinderkrippen und Kindergärten" erstmalig zusammengetreten. Ihm gehören Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, der LIGA der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, des Kultus- und des Sozialministeriums, des Landesjugendamtes sowie der Ausbildung und der Praxis an, wie das sächsische Sozialministerium heute in Dresden bekannt gab.
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Sachsens Sozialministerin Helma Orosz über betrieblich unterstützte Kinderbetreuung in Sachsen
Die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Helma Orosz, stellte heute in der Landeshauptstadt Dresden die Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung in Sachsen" vor. Dabei war sie der Überzeugung, dass betrieblich unterstützte Kinderbetreuung allen Beteiligten nützt: den Unternehmen, den Kommunen, den Eltern und den Kindern. Es gehe ihr aber in erster Linie darum, zu zeigen, warum es für Betriebe vorteilhaft sei, sich in dieser Hinsicht zu engagieren. Knapp ausgedrückt kann man sagen: Betriebliche Kinderbetreuung zu fördern, ist wirtschaftlich, motivierend und vorausschauend.
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Betriebskindergärten bringen vielfachen Gewinn
"Betriebskindergärten bringen vielfachen Gewinn," sagte Familienministerin Helma Orosz bei der Eröffnung der betrieblichen Kindertagesstätte der KOMSA Kommunikation Sachsen AG in Hartmannsdorf bei Chemnitz. Der jetzt eröffnete Betriebskindergarten ist Teil eines Modellprojektes des Sächsischen Sozialministeriums, mit dem ausgewählte Unternehmen bei der Errichtung von Betriebskitas unterstützt werden sollen.
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Kitas sollen sich an Bedürfnissen von Kindern und Familien orientieren
"Kindertageseinrichtungen sind Orte der Erziehung, der Bildung und der Sozialisation. Insofern soll ihre Bedarfsplanung auch die Bedürfnisse der Kinder und ihrer Familien berücksichtigen," so Familienministerin Helma Orosz heute vor der Presse in Dresden.
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Familienbildung in Kooperation mit Kitas erfolgreich
"Das Landesmodellprojekt 'Familienbildung in Kooperation mit Kindertageseinrichtungen' verläuft erfolgreich," so Familienministerin Helma Orosz heute in Markkleeberg vor der Presse. Sie zog damit nach zwei Jahren eine positive Zwischenbilanz in der Zusammenarbeit von sieben Kindertageseinrichtungen mit dem ortsansässigen Familienzentrum. "Es ist gelungen, Eltern zu erreichen, die sonst eine Familienbildungseinrichtung kaum genutzt hätten," nannte die Ministerin als Beispiel für den Erfolg.
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Sozialministerin Orosz und Kultusminister Mannsfeld vereinbaren: Erziehungs- und Bildungspartnerschaft Kindergarten und Grundschule
Die sächsische Staatsministerin für Soziales, Helma Orosz, und der sächsische Staatsminister für Kultus, Prof. Dr. Karl Mannsfeld, haben heute in Dresden die gemeinsame Vereinbarung zur Kooperation von Kindergarten und Grundschule vorgestellt. "Damit soll den Kindern der Übergang vom Kindergarten zur Grundschule erleichtert werden. Beide Institutionen sind wichtige Lernorte für die Kinder. Mit der Vereinbarung ist es uns gelungen, das pädagogische Grundverständnis beider Bereiche und die wesentlichen Bildungsthemen aufeinander abzustimmen", erklärte Ministerin Orosz.
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Auch an die Kinder denken
"Kinder brauchen Kinder." Mit diesem Satz reagierte Sozialministerin Helma Orosz jetzt auf die Kita-Bedarfsdiskussion. Neben dem Bedürfnis der Eltern, Familie und Beruf zu vereinbaren, müsse der Bildungs- und Erziehungsauftrag für die Kinder im Blick bleiben. Orosz plädierte deshalb dafür, dass allen Kindern ab dem zweiten Lebensjahr ein Zugang zu entsprechenden Angeboten in zeitlich angemessenem Rahmen ermöglicht werde.
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Sorge um Kindergesundheit
"Unsere Kinder werden immer dicker, haben vermehrt Haltungsschwächen und teilweise auch Sprachstörungen." Mit dieser alarmierenden Bilanz trat die sächsische Gesundheitsministerin Helma Orosz heute vor die Presse in Dresden. Sie stellte Projekte und Kooperationen vor, mit denen bereits vom kommenden Schuljahr an sowohl in Kindergärten als auch in Schulen diese Negativtrends durchbrochen werden sollen.
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Qualitätskriterien für Kindertagesstätten - Ergebnisse des bundesweiten Forschungsprojekts in Meißen vorgestellt
Das dreijährige Bundesmodellprojekt "Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder" hat erstmalig Kriterien zur Feststellung der Qualität, ihrer Sicherung und Weiterentwicklung für die Arbeit mit Kindern entwickelt. An dem länder- und trägerübergreifenden Forschungsprojekt, das am 30. Juni abgeschlossen wurde, beteiligten sich das Sächsische Staatsministerium für Soziales und die Landeshauptstadt Dresden.
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Keine Regelung zu Öffnungszeiten in Kindertageseinrichtungen geplant
Der heute in der Sächsischen Zeitung erschienene Artikel mit der Überschrift "Kindertagesstätten sollen Öffnungszeiten verkürzen dürfen" entbehrt jeglicher Grundlage. Dies teilte das Sächsische Staatsministerium für Soziales in Dresden mit. Für Öffnungszeiten gelte nach wie vor § 5 SächsKitaG: "Kindertageseinrichtungen sind unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kinder und der Erziehungsberechtigten sowie der örtlichen Gegebenheiten offen zu halten". Und: "Die Öffnungszeiten werden vom Träger der Kindertageseinrichtung in Abstimmung mit dem Elternbeirat, der Gemeinde und dem örtlichen öffentlichen Träger der Jugendhilfe festgelegt."
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Gespräch der Ministerin mit den Spitzenverbänden zu Qualität und Quantität der Angebote in Kindertageseinrichtungen verlief in konstruktiver Atmosphäre
Sozialministerin Christine Weber hat am 6. März das angekündigte Gespräch mit den kommunalen Spitzenverbänden, der LIGA der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, einer Vertreterin privater Träger sowie der Vorsitzenden des Landesjugendhilfeausschusses über die aktuelle Situation der Kindertageseinrichtungen in Sachsen geführt. In konstruktiver Atmosphäre wurde sowohl die in der Öffentlichkeit umstrittene Frage der Bedarfsplanung für Kindertageseinrichtungen erörtert als auch über pädagogische Inhalte für die Einrichtungen gesprochen.
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"Kitas mit Köpfchen"; Landesweit einmalige Bildungsoffensive für Erzieherinnen in Kindergärten gestartet
Unter dem Titel "Kitas mit Köpfchen" startete zu Monatsbeginn eine Bildungsoffensive für Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen. An der Auftaktveranstaltung in Marienberg nahm die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Christine Weber teil. "Das Projekt ist landesweit einmalig und nimmt nach meiner Überzeugung eine Vorreiterrolle ein. Die Ergebnisse sollten unbedingt anderen Landkreisen zur Verfügung gestellt werden, so dass wir damit eine flächendeckende Bildungsoffensive in Sachsen auslösen. Wenn wir den Kindergarten als Ort verstehen, in dem sich Kinder bilden, dann müssen wir die Erzieherinnen auch umfassend unterstützen, damit sie ihren Bildungsauftrag erfüllen können", erklärte die Ministerin. Mitarbeiterinnen des Jugendamtes des Mittleren Erzgebirgskreises haben die Qualifizierungsmaßnahme als Reaktion auf die Ergebnisse der Pisa-Studie entwickelt. In insgesamt 84 Unterrichtsstunden an je vier Abenden sowie Wochenenden gewinnen die Erzieherinnen wissenschaftliche Erkenntnisse über Bildungsprozesse in der frühen Kindheit und finden Wege zur Umsetzung in der Kindergarten-Praxis. Anders als bei bisherigen Weiterbildungen ermöglicht das neue Projekt den Mitarbeiterinnen einer Einrichtung, als gesamtes Team die Fortbildung zu besuchen. Obwohl die Seminare in der Freizeit stattfinden und die Erzieherinnen selbst einen Teil der Kosten tragen, haben sich 90 Prozent aller Kindertageseinrichtungen des Landkreises Mittlerer Erzgebirgskreis angemeldet. Das Projekt wird aus Mitteln des Landkreises und den Teilnehmergebühren finanziert, außerdem unterstützt von der Sparkasse Mittlerer Erzgebirgskreis. "Das alles zeigt uns, dass bei dieser von einem Landkreis initiierten Aktion nicht die Finanzen im Vordergrund stehen, sondern die Erzieherinnen willens und in der Lage sind, dem Bildungsauftrag unserer Kindertagesstätten in umfassender Weise nachzukommen. Hierfür danke ich den Erzieherinnen ganz herzlich", so die Ministerin abschließend.
Quelle: Pressemitteilung des Sozialministeriums vom 06.03.2003

Sozialministerin Weber hält am bestehenden Kita-Gesetz fest
Die SPD-Fraktion hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der einen umfassenden Rechtsanspruch auf Plätze auch im Krippen- und Hortbereich fordert. Demgegenüber hält die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Christine Weber, an der Vorbildlichkeit des "Sächsischen Gesetzes zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen", wie es seit einem Jahr in Kraft ist, fest. Nach Auffassung der Ministerin geht der SPD-Vorschlag an dem, was realistischerweise finanzierbar ist, vorbei. Sie erinnerte in diesem Zusammenhang an die jüngst vom Landtag beschlossene Erhöhung der Kita-Pauschale, womit 6,7 Mio Euro Mehrausgaben im Landeshaushalt bereitgestellt werden.
Ministerin Weber nannte zwei nicht gangbare "extreme Wege", um den kommunalen Finanzproblemen in dieser Frage zu entkommen. "Zum einen bringt ein Gesetzentwurf wie der vorliegende hohe Forderungen an den Landeshaushalt und eine Überregulierung für die Kommunen. Zum zweiten ist ein Vorgehen wie die Kündigungsaktion in Dresden rechtlich fragwürdig und vermittelt eine familienpolitisch bedenkliche Botschaft, indem sie in ihrer Pauschalität betroffene Kinder ausgrenzt und Elterninteressen ignoriert." Keiner der beiden Ansätze biete eine tragfähige Lösung.
Die Ministerin erklärte erneut ihre Bereitschaft, im Gespräch mit den Spitzenverbänden der kommunalen und freien Träger eine Verständigung zu erreichen. "Das bestehende Kita-Gesetz bietet genug Spielräume, andere Wege zu gehen. Es kommt den Wünschen der Eltern weit entgegen. Ich erinnere an das wesentlich erweiterte und finanziell abgesicherte Recht, die Kinder auch außerhalb der Wohnortgemeinde betreuen zu lassen. Ich erinnere an die im Bundesmaßstab einmalige Festlegung der Obergrenzen von Elternbeiträgen, an die Förderung von neuen flexiblen Angeboten im Bereich privater Anbieter, aber auch an die neue Rolle der Tagespflege als Alternative für die Krippe. Diese gesetzlichen Regelungen sollten auch weiterhin die Grundlage unserer Diskussion bilden", so die Ministerin.
Quelle: Pressemitteilung vom 23.01.2003

Tageseinrichtungen für Kinder
Die Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen ist wichtiger Bestandteil der Familienpolitik des Freistaates Sachsen und gesetzliche Aufgabe der Gemeinden. Seit 1. Januar 2002 ist das "Sächsische Gesetz zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen" (Gesetz über Kindertageseinrichtungen - SächsKitaG vom 27.11.2001) wirksam.
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Staatsministerin Weber: Von Kurswechsel bei Krippenplatzvergabe kann keine Rede sein
Sachsens Sozialministerin Christine Weber weist Anschuldigungen zurück, nach denen sie Zugangskriterien für Krippenplätze befürworte.
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Frühe Bildung - Auftrag von Kindertageseinrichtungen
Bildung beginnt schon in der ganz frühen Kindheit. Neueste Forschungsergebnisse belegen dies übereinstimmend. Darauf machte heute das sächsische Sozialministerium aufmerksam. "Das hat Konsequenzen für die Arbeit unserer Kindertageseinrichtungen", heißt es dazu. Im Blickfeld steht - so die moderne Pädagogik - das aktive konstruierende Kind.
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Bildungsauftrag in sächsischen Kindertagesstätten seit 1997 erfolgreich umgesetzt
Mit 243.000 Euro förderte das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie das Modellprojekt "Zum Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren 1997 bis 1999, dessen Ziel es war, den Begriff "Bildung" für die pädagogische Arbeit mit Kindern neu zu formulieren.
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Neues Kita-Gesetz in Kraft getreten
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie wies heute in Dresden darauf hin, dass seit dem 1. Januar 2002 das neue Gesetz über Kindertageseinrichtungen in Kraft ist. Es hält an der Verpflichtung des Freistaates Sachsen fest, die den Gemeinden obliegende Aufgabe der bedarfsgerechten Kindertagesbetreuung mitzufinanzieren.
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Gesundheitsministerium sorgt sich um Sprachstörungen im Vorschulalter
Die Zahl der sächsischen Kindergartenkinder mit Sprachstörungen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Das weisen die Ergebnisse der Einschulungsuntersuchungen des Jugendärztlichen Dienstes nach.
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