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Martin R. Textor
Kindertagesbetreuung
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Nordrhein-Westfalen


Pressemitteilungen: 2000 - 2008

Endergebnisse der Sprachstandsfeststellung 2008: 37.000 Kinder haben Sprachförderbedarf
Die Ergebnisse des diesjährigen landesweiten Sprachtests "Delfin 4" liegen nun vor: Von rund 160.000 Kindern verfügen 123.000 über eine altersgemäße Sprachentwicklung, bei 37.000 Kindern wurde ein zusätzlicher pädagogischer Sprachförderbedarf festgestellt. Dies entspricht einem Anteil von gut 23 Prozent.
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Kommunen und Land Nordrhein-Westfalen erheben tatsächlichen Bedarf und Belegung in den Kindertageseinrichtungen
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, der Städtetag Nordrhein-Westfalen, der Landkreistag Nordrhein-Westfalen und der Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen haben vereinbart, dass in den Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen im November 2008 für den Zeitraum eines Monats eine Erfassung der Anwesenheitszeiten der Kinder in der Tageseinrichtung erfolgt. Diese Erhebung soll zeigen, ob sich die von den Eltern in den abgeschlossenen Betreuungsverträgen gewählten Betreuungszeiten in der tatsächlichen zeitlichen Inanspruchnahme des jeweiligen Platzes auch widerspiegeln, ob die Angebote in den nordrhein-westfälischen Kindertageseinrichtungen also dem tatsächlichen Bedarf entsprechen.
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Minister Armin Laschet: Kinderpflegerinnen behalten auch nach 2011 ihre Arbeit
Kinder- und Jugendminister Armin Laschet hat betont, dass Kinderpflegerinnen auch in Zukunft wichtig für die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern sind. Dies sei im neuen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) ausdrücklich so vorgesehen. "Sie sind ausdrücklich als Ergänzungskräfte in den Gruppen vorgesehen, in denen Kinder im Alter von drei Jahren und älter betreut werden. Darüber hinaus können Ergänzungskräfte im Rahmen der weiteren Personalkraftstunden in allen drei Gruppenformen eingesetzt werden."
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Minister Armin Laschet zum Start von KiBiz: 1. August ist ein guter Tag für Familien mit Kindern
"Eltern mit kleinen Kindern können sich freuen. Das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) tritt morgen in Kraft", sagte Familienminister Armin Laschet am 31. Juli 2008 in Düsseldorf. Das KiBiz löst das alte Gesetz, seit 1992 geltende GTK (Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder) ab. Schwerpunkte von KiBiz sind mehr Bildung, eine bessere Betreuung und frühe Förderung. Laschet: "Das KiBiz ist ein entscheidender Beitrag dazu, aus Nordrhein-Westfalen das kinder- und familienfreundlichste Bundesland zu machen", sagte Laschet.
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63.000 Kinder absolvieren die zweite Stufe der Sprachstandsfeststellung
Knapp 63.000 Kinder, die in zwei Jahren in die Grundschule kommen, nehmen seit der vergangenen Woche an der zweiten Stufe der Sprachstandsfeststellung teil. Bei ihnen wird festgestellt, ob die Sprachentwicklung altersgemäß entwickelt ist und ob sie die deutsche Sprache hinreichend beherrschen, um erfolgreich am Schulunterricht teilnehmen zu können. Ist dies nicht der Fall, erhalten die Kinder eine verpflichtende Sprachförderung. Dafür bekommen die Kindertagesstätten pro Kind und Jahr 340 Euro zusätzlich.
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Minister Armin Laschet: Land mitten in der Aufholjagd - bundesweit die meisten Vollzeitbeschäftigten in den Kitas
Der heute vorgestellte Länderreport "Frühkindliche Bildungssysteme" der Bertelsmann Stiftung bestätigt die schlechte Schlussbilanz der alten rot-grünen Landesregierung, nach der Nordrhein-Westfalen bei Kita-Plätzen weit unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Dies ändert sich mit dem neuen Kinderbildungsgesetz KiBiz!
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Minister Armin Laschet: Wir brauchen nicht nur mehr Plätze, sondern auch mehr Qualität in der Kinderbetreuung
Zwei Monate vor In-Kraft-Treten des neuen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) wird deutlich: KiBiz bringt mehr Geld, mehr Betreuungsplätze, individuellere Betreuungszeiten und gibt zusätzlich auch noch starke Beschäftigungsimpulse, weil die Einrichtungen ihr Personal aufstocken.
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BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf": Gerald Asamoah und Minister Laschet zeichnen vorbildliche Kindergärten aus
"Gesunde Kinder sind starke Kinder. Wer bereits in jungen Jahren gelernt hat, sich aktiv und gesundheitsbewusst zu verhalten, der hat es später sehr viel leichter. Der Grundstein wird am besten schon im Kindergarten durch eine qualifizierte Gesundheitsförderung gelegt", erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Essen.
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25.500 Kinder mehr als im letzten Kindergartenjahr erhalten zusätzliche Sprachförderung - weniger Kinder müssen in den "Crashkurs"
91.500 Kinder erhalten im laufenden Kindergartenjahr 2007/8 zusätzliche Sprachförderung, im Kindergartenjahr 2006/7 waren es insgesamt 66.000 Kinder. Damit erhalten landesweit 25.500 Kinder mehr zusätzliche Sprachförderung als im vergangenen Kindergartenjahr.
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Kirchen in Not: Landesregierung hilft Kirchen mit rund 2,4 Millionen Euro - Minister Laschet: 7000 Kindergartenplätze können erhalten werden
Mit dem neuen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) steigert das Land seine Ausgaben für die frühkindliche Bildung deutlich auf in diesem Jahr 969 Millionen Euro und im kommenden Jahr auf über 1 Milliarde Euro. Auch sinkt mit KiBiz der kirchliche Trägeranteil von derzeit 20 Prozent auf 12 Prozent. Um Kirchengemeinden zu helfen, die mit der alten GTK-Finanzierung in der Übergangszeit bis zum In-Kraft-Treten von KiBiz am 1. August in Not geraten, stellt das Land jetzt 2,4 Millionen Euro bereit.
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Minister Armin Laschet: Verfahrensverordnung steht - Planungssicherheit für Träger und Kommunen
Seit Wochen bereiten sich die Kommunen in ihren Jugendhilfeausschüssen auf die neuen Chancen und Möglichkeiten vor, die das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) bietet. Nun ist auch im Einvernehmen mit den Wohlfahrtsverbänden und den kommunalen Spitzenverbänden die Verfahrensverordnung fertig gestellt worden. "Jetzt herrscht Klarheit für Träger und Kommunen", erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf. "Mit der Verfahrensverordnung ist es uns auch gelungen, eine verbindliche und frühzeitige Planung für den Ausbau des Betreuungsangebotes für unter-dreijährige Kinder zu erzielen."
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Landesregierung unterstützt Fortbildung von 3.000 Erzieherinnen und Erziehern
Nach Beendigung der ersten Sprachstandserhebung "Delfin 4" in Nordrhein-Westfalen fördert jetzt die Landesregierung Fortbildungsangebote zur zusätzlichen Sprachförderung für pädagogische Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder. Das Land stellt hierfür 300.000 Euro zur Verfügung. Dies kündigte heute Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf an.
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Sprachstandsfeststellungen werden überarbeitet: Künftig Entscheidung bereits nach erster Stufe möglich
Die Landesregierung hat nach Auswertung der Praxiserfahrungen der in diesem Jahr erstmals durchgeführten Sprachstandsfeststellungen bei Kindern eine Verbesserung der Testverfahren eingeleitet. "Wir wollen den Aufwand des Verfahrens verringern sowie die Kompetenz der Erzieherinnen und Erzieher stärker einbeziehen", erklärte Schulministerin Barbara Sommer.
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Vielfalt gestalten - Integration im Kindergarten. Ein Projekt von AktionCourage e.V. - SOS Rassismus
Integration beginnt im Kindergarten, denn dort fängt für alle Kinder die Bildung außerhalb der Familie an. In den Kindergärten Nordrhein-Westfalens sind überall Sprachfördermaßnahmen angelaufen, damit alle Kinder später einen guten Einstieg in die Schule schaffen. Gute deutsche Sprachkenntnisse allein reichen jedoch für Integration und Chancengleichheit nicht aus. Sie wird für Migrantenkinder im Bildungswesen erst dann gelingen, wenn die Vielfalt ihrer Herkunft, ihrer Lebenswelten und Familienkulturen in die Bildungskonzepte der Kindergärten einbezogen werden.
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Minister Armin Laschet verleiht Gütesiegel "Familienzentrum NRW"
Nordrhein-Westfalens Familienminister Armin Laschet hat in Düsseldorf an dreizehn Familienzentren das Gütesiegel "Familienzentrum NRW" vergeben. Diese dreizehn Einrichtungen sind, gemeinsam mit den bereits Anfang Juni zertifizierten Einrichtungen, die ersten 261 Familienzentren in Nordrhein-Westfalen, die über das Gütesiegel "Familienzentrum NRW" verfügen. Zum Kindergartenjahr 2007/2008 gibt es in Nordrhein-Westfalen insgesamt fast 1.000 Kindertageseinrichtungen, die sich auf den Weg zum Familienzentrum machen oder gemacht haben. Bis 2012 sollen es rund 3.000 Familienzentren in Nordhrein-Westfalen sein.
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Familienbildungsstätten sind Architekten und Dienstleister für Familienzentren
Die Familienbildungsstätten in Nordrhein-Westfalen informieren in einer neuen Broschüre über ihre Leistungen für den geplanten landesweiten Ausbau der Familienzentren.
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Minister Armin Laschet: Neuer Vorschlag der Spitzenverbände zum KiBiz basiert auf Kindförderung
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Öffentlichen und Freien Wohlfahrtspflege (LAGÖF) hat heute den Landtagsfraktionen einen Vorschlag zum Gesetzentwurf zugeleitet. Kernpunkt dieses Vorschlags ist ein auf den Kindpauschalen basierendes "Einrichtungsbudget". Laschet: "Dieser Vorschlag greift die im Regierungsentwurf zum neuen Kinderbildungsgesetz vorgesehenen Kindpauschalen auf und ergänzt diese durch ein neues Element." Dies sei so nicht Bestandteil der Konsensgespräche gewesen, sondern sei ein Vorschlag, der aus der Anhörung entstanden sei.
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Minister Karl-Josef Laumann und Minister Armin Laschet: KiBiz bekämpft Kinderarmut
"Frühe Bildung bietet Kindern frühe Chancen und ist deshalb ein wichtiges Instrument bei der Bekämpfung von Kinderarmut", erklärten gemeinsam Sozialminister Karl-Josef Laumann Laumann und Kinder- und Jugendminister Armin Laschet. Durch das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) verbessere sich die individuelle Bildungsförderung bereits im frühen Kindesalter ebenso wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf deutlich.
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Neue Familienzentren arbeiten vorbildlich - Besuch in der Aachener AWO-Einrichtung Mittendrin
Der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet hat die Arbeit der neuen Familienzentren gewürdigt und eine positive Zwischenbilanz gezogen. Bei einem Besuch der Aachener Einrichtung Mittendrin sagte Laschet: "Mit ihrem vielseitigen Angebot für Kinder und Eltern ist Mittendrin ein Beispiel für die erfolgreiche Arbeit der 1000 Familienzentren, die seit dem vergangenen Jahr in unserem Land entstanden sind."
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Minister Armin Laschet zu den neuesten Zahlen zur Kinderbetreuung: "Wir sind auf dem richtigen Weg. Unser Land holt auf"
"Die schlechten Zahlen für Nordrhein-Westfalen, die das Statistische Bundesamt zur Betreuung der unterdreijährigen Kinder veröffentlicht hat, bestätigen den Kurs der Landesregierung, den Ausbau an Betreuungsplätzen durch das neue Kinderbildungsgesetz massiv voranzubringen. Nordrhein-Westfalen holt auf." Das sagte der nordrhein-westfälische Kinder- und Jugendminister Armin Laschet nach Veröffentlichung der Daten durch die Wiesbadener Behörde.
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Frühe Bildung hat volkswirtschaftliche Bedeutung
Der nordrhein-westfälische Generationenminister Armin Laschet hat auf die Bedeutung frühkindlicher Bildung für die Wirtschaft hingewiesen. Bei der Vollversammlung des Westdeutschen Handwerkskammertages sagte Laschet heute (4. September 2007) in Raesfeld: "Wer frühzeitig in die Bildung künftiger Nachwuchskräfte investiert, verbessert nicht nur die Zukunftschancen unserer Jugend, sondern schafft auch eine wichtige Grundlage für mehr Wirtschaftswachstum."
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Logopäden fordern Sprachdiagnostik für sprachauffällige Kinder
Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) hatte bereits im Vorfeld der flächendeckenden Sprachstandserhebung, deren Ergebnisse am 9. August von Schulministerin Barbara Sommer und Kinder- und Jugendminister Armin Laschet der Öffentlichkeit vorgestellt worden sind, vor den Mängeln des Delfin4-Tests gewarnt. Im Mittelpunkt der Kritik steht nach wie vor, dass dieses Testverfahren nicht zwischen Kindern mit Sprachauffälligkeiten ohne Krankheitswert und Kindern mit Sprachstörungen unterscheiden kann und will. Erstere können von Fördermaßnahmen profitieren. Letztere dagegen brauchen eine logopädische Therapie, die genau auf die individuelle Sprachstörung zugeschnitten ist. Für sie ist die Sprachförderung eine "Förderfalle".
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Kinderbildungsgesetz: Großer Titel - wenig Mittel
"Laden Sie eine/n Landtagsabgeordnete/n in Ihre Kindertageseinrichtung ein und machen mit ihm oder ihr den Praxistest". Diesen Appell richtet der VBE an alle Kindertageseinrichtungen des Landes. In der Zeit zwischen dem 03. und 14. September 2007 sollen möglichst viele Landtagsabgeordnete die Möglichkeit bekommen, einen Tag lang aktiv in die Arbeit einer Erzieherin bzw. eines Erziehers einzusteigen.
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Ergebnisse des ersten landesweiten Sprachtests für Vierjährige: 34.000 Kinder erhalten zusätzliche Sprachförderung
Für rund 34.000 Kinder im Alter von vier Jahren beginnt in den nächsten Wochen eine zusätzliche Sprachförderung. Das entspricht rund 19 Prozent der insgesamt 180.000 Kinder, die im August 2009 - also in zwei Jahren - schulpflichtig werden oder rund 38 Prozent der in der 2. Stufe des Testverfahrens "Delfin4" bisher getesteten Kinder.
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Landschaftsverband Rheinland bewilligt mehr als 2.100 Projekte zur Sprachförderung von rund 21.000 Kindern
Wenn Kinder nicht richtig deutsch sprechen, haben sie es schwer, gute Schülerinnen und Schüler zu werden. Rechtzeitig vor Beginn des Kindergartenjahres 2007/2008 am 1. August hat das Landesjugendamt des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) jetzt insgesamt mehr als 2.100 Projekte zur Sprachförderung bewilligt. Das entspricht einer Fördersumme von mehr als 4,33 Millionen Euro aus Mitteln des Landes NRW.
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Erstmals Gütesiegel Familienzentrum verliehen: Freie Wohlfahrtspflege beharrt auf kritischen Fragen und äußert weiterhin Bedenken
Die Wohlfahrtsverbände mahnen immer wieder eine angemessene Finanzausstattung der Familienzentren an. 12.000 Euro jährlich seien "nicht ausreichend". Kessmann erinnerte daran, dass auch in den Arbeitsfeldern, die mit den Familienzentren kooperieren sollten, keine zusätzlichen Ressourcen für die zusätzlichen Aufgaben beständen. "Gerade bei der Erziehungsberatung und der Familienbildung ist es in den letzten Jahren zu Kürzungen des Landeszuschusses gekommen", sagte Kessmann.
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Minister Armin Laschet: Konsens steht
Landesfamilienminister Armin Laschet erklärte zu der Pressemitteilung der Freien Wohlfahrtspflege NRW: "Die Landesregierung steht entgegen der Behauptung der LAG Freie Wohlfahrtspflege weiterhin zu dem gemeinsam mit den Trägern, Kommunen und Kirchen gefundenen Konsens."
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Freie Wohlfahrtspflege lehnt Entwurf des KiBiz ab
Die Freie Wohlfahrtspflege NRW sieht den erzielten Konsens beim Kinderbildungsgesetz (KiBiz) durch die Landesregierung aufgekündigt. Sie appelliert nachdrücklich an den Landtag, dem Gesetz in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen. Die Mitgliederversammlung der Wohlfahrtsverbände, die heute in Düsseldorf getagt hat, befürchtet bei unveränderter Übernahme des Gesetzentwurfs Qualitätseinbußen, Arbeitsplatzabbau auf Kosten der Kinder, steigende Elternbeiträge und ungerechte Risiken für Träger und Einrichtungen.
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Minister Armin Laschet: KiBiz sichert Jobs und schafft neue Arbeitsplätze in der Kinderbetreuung
Das neue Gesetz zur frühen Förderung und Bildung von Kindern (KiBiz) wird auch auf dem Arbeitsmarkt eine positive Wirkung entfalten. Dies hat eine Untersuchung ergeben, die die Firma Kienbaum im Auftrag des nordrhein-westfälischen Kinder- und Jugendministeriums durchgeführt hat. "Mit KiBiz sichern wir nicht nur bestehende Arbeitsplätze, sondern schaffen neue. Der deutliche Ausbau des Betreuungsangebotes für Unterdreijährige bedeutet, dass neue Stellen für Erzieherinnen und Erzieher entstehen", sagte Minister Armin Laschet. Mit KiBiz habe die Landesregierung die Voraussetzung geschaffen, dass bis zum Jahr 2010, möglicherweise auch schon früher, insgesamt 70.000 zusätzliche Plätze für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung stehen.
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Kinderbildungsgesetz (KiBiz) - Minister Armin Laschet sichert Einrichtungen in sozialen Brennpunkten zusätzliche Förderung zu
Kindertageseinrichtungen in sozialen Brennpunkten werden künftig einen finanziellen Zuschlag erhalten. Dies erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf. "Wir wollen diese Einrichtungen in ihrer pädagogischen Praxis stärken, denn sie leisten hervorragende Arbeit in einem besonders schwierigen Umfeld. Dazu sind zusätzliche finanzielle Mittel erforderlich", sagte Laschet. Die Einrichtungen können jeweils bis zu 15.000 Euro pro Jahr zusätzlich erhalten.
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Minister Armin Laschet verleiht erstmals das Gütesiegel "Familienzentrum NRW"
Der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet hat am 4. Juni 2007 an 248 Familienzentren das Gütesiegel "Familienzentrum NRW" vergeben. Mit der erstmaligen Vergabe dieses Zertifikates endet die Pilotphase für die landesweite Einführung von Familienzentren in Nordrhein-Westfalen. Im Sommer gehen weitere 750 neue Familienzentren an den Start, bis 2012 sollen es rund 3.000 Familienzentren sein. Ebenfalls verliehen wurde der Innovationspreis für die 25 außergewöhnlichsten Ansätze bei der Vernetzung von Kindertageseinrichtung, Familienbildung und -beratung.
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Mehr Geld, mehr Betreuung, mehr Bildung für Kinder und Eltern - Kabinett verabschiedet das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz)
Das Kabinett hat am 22. Mai 2007 das Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (KiBiz) verabschiedet. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg, Nordrhein-Westfalen zum kinder- und familienfreundlichsten Bundesland zu machen. Außerdem löst die Landesregierung damit ihr Versprechen ein, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erheblich zu verbessern.
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Freie Wohlfahrtspflege NRW verzeichnet erhebliche Probleme bei Sprachstandsfeststellung der Vierjährigen
Im Gegensatz zu den am Verfahren beteiligten beiden NRW-Ministerien - Schule und Weiterbildung sowie Generationen, Familie, Frauen und Integration - bewerten die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen die jetzt abgeschlossene erste Phase der Sprachstandsfeststellung für vierjährige Kinder als problematisch. Auf Grund einer Umfrage bei Tageseinrichtungen für Kinder kommt die Freie Wohlfahrtspflege zu einer kritischen Bestandsaufnahme und sieht erheblichen Korrektur- und Weiterentwicklungsbedarf.
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Bildungsgewerkschaft fordert sofortigen Stopp der Kita-Sprachprüfungen in Nordrhein-Westfalen
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat gefordert, die Sprachtests für vierjährige Kinder in Nordrhein-Westfalen sofort zu stoppen. "Die schlechten Testergebnisse sind der Beleg, dass der Delfin-Test völlig ungeeignet ist. Sie sagen nichts darüber aus, wie gut Kinder die deutsche Sprache beherrschen", sagte Norbert Hocke, für Jugendhilfe und Sozialarbeit verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied.
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Rund 95 000 Vierjährige absolvieren im Mai die zweite Stufe der Sprachstandsfeststellung
Die erste Stufe der Sprachstandsfeststellung von Kindern zwei Jahre vor der Einschulung ist abgeschlossen. Landesweit konnten dabei rund 57 Prozent der beteiligten etwa 145.000 Kinder - das sind immerhin rund 83.000 Kinder - bereits frühzeitig aus dem Verfahren genommen werden. Diese Kinder haben schon im Rahmen der ersten Stufe gezeigt, dass sie ganz offensichtlich über gute Deutschkenntnisse und eine altersgemäße Sprachentwicklung verfügen. Die anderen rund 62.000 Kinder, bei denen das mit Hilfe des Verfahrens der ersten Stufe, in dem in der Regel vier Kinder auf einmal beteiligt waren, noch nicht deutlich genug wurde, werden nun ab Mai im Einzelgespräch intensiver untersucht - gemeinsam mit den rund 33.000 Kindern landesweit, die an der ersten Stufe nicht teilgenommen haben (z.B. weil sie noch keinen Kindergarten besuchen, oder weil sie krank waren).
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Erfolgreicher Probelauf der Gütesiegel-Erhebung in Familienzentren in Nordrhein-Westfalen
Familienminister Armin Laschet zog heute eine positive Zwischenbilanz für eines der wichtigsten kinder- und familienpolitischen Projekte der Landesregierung. Anlässlich der Eröffnung der Fachtagung "Familienzentrum: umfassende Hilfen für Familien unter einem Dach. Ziele - Grenzen - Perspektiven" des Evangelischen Kinder- und Jugendhauses gGmbH in Gelsenkirchen sagte Laschet: "Wir stehen kurz vor dem Abschluss der Modellprojektphase und werden noch zum kommenden Kindergartenjahr weitere 750 Familienzentren auf den Weg bringen."
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Minister Armin Laschet: KiBiz-Konsens bleibt bestehen - Verbändeanhörung steht vor Abschluss
Am 17. April 2007 endete die schriftliche Anhörung der Träger und Verbände zum Referentenentwurf des neuen Kinderbildungsgesetzes (KiBiz). Alle Stellungnahmen zeigen, dass sich die Träger intensiv und konstruktiv mit dem Entwurf auseinandergesetzt haben. In einigen Teilen des Entwurfs hat sich allerdings der Wunsch nach Präzisierung ergeben.
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Faire Chancen von Anfang an
Integration beginnt im Kindergarten, denn dort fängt für alle Kinder die Bildung außerhalb der Familie an. In Nordrhein-Westfalen wird ab dem 15. März das Sprachvermögen aller vierjährigen Kinder getestet. Deutsche wie nichtdeutsche Kinder mit Sprachproblemen sollen nach dieser Erhebung vor allem im Kindergarten im Deutschen sprachlich fit gemacht werden für die Schule. Ein guter Zeitpunkt für Aktion Courage e.V. - SOS Rassismus, das NRW-weite Projekt "Vielfalt gestalten - Integration im Kindergarten" zu starten. Denn Deutschkenntnisse alleine reichen nicht für eine Integration aus, die eine Chancengleichheit anstrebt.
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KiBiz soll GTK ablösen - Kabinett beschließt neues Kindergartengesetz und stärkt frühe Bildung und Förderung von Kindern
Das nordrhein-westfälische Kabinett hat am 20. März 2007 den Referentenentwurf des neuen Kindergartengesetzes beschlossen. Das neue Gesetz mit der Abkürzung KiBiz (Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern, Kinder-Bildungsgesetz) löst das alte Kindergartengesetz aus dem Jahre 1993 (kurz: GTK) ab. Es soll am 1. August 2008 - zum Kindergartenjahr 2008/2009 - in Kraft treten.
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Logopäden und Migrantenvertretungen befürchten Nachteile für mehrsprachige Kinder
Ab nächster Woche werden in Nordrhein-Westfalen alle vierjährigen Kinder einem Sprachtest unterzogen. Ziel ist es herauszufinden, welches Kind eine Sprachauffälligkeit aufweist. Die auffälligen Kinder sollen dann einem Sprachförderprogramm zugeführt werden. Dieses Vorgehen wirft aus Sicht des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl) und der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen (LAGA) NRW zahlreiche Fragen auf.
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Ministerpräsident Jürgen Rüttgers: Land beteiligt sich mit über 32 Prozent am Ausbau der Kleinkindbetreuung
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers und Familienminister Armin Laschet haben sich zu einem Gespräch mit den Kommunalen Spitzenverbänden getroffen. Thema waren das neue Kindergartengesetz und der Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige.
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Neues Kindergartengesetz: Mehr Geld, mehr Qualität, mehr Bildung, mehr Betreuung, mehr Flexibilität
Nordrhein-Westfalens Familienminister Armin Laschet hat die Grundzüge für ein neues Kindergartengesetz vorgestellt. "Das neue Gesetz bringt das, was wir seit langem brauchen: mehr Betreuungsangebote für die unter Dreijährigen, eine zeitgemäße frühkindliche Bildung und Förderung für alle Kinder. Es bietet mehr Qualität und Flexibilität bei der Betreuung, mehr Transparenz und weniger Bürokratie." Damit diese Ziele erreicht werden können, setzt das Land deutlich mehr Geld im vorschulischen Bereich ein: Derzeit investiert das Land in die Kindertageseinrichtungen 819 Millionen Euro. Diese Summe steigt im Jahr 2008 auf 959 Millionen Euro.
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Bundesweit erstmalig: Nordrhein-Westfalen führt verpflichtende Sprachtests für Vierjährige ein
Was haben Delfine, Giraffen, Tiger und Elefanten in den Kindertagesstätten in Nordrhein-Westfalen zu suchen? Sie gehören zu einem Spiel, das im Auftrag der nordrhein-westfälischen Landesregierung von der Universität Dortmund entwickelt worden ist, um die Sprachentwicklung von Kindern, die zwei Jahre vor der Einschulung stehen, näher unter die Lupe zu nehmen.
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Familienberatung ist ein wichtiger Bestandteil der Familienzentren in Nordrhein-Westfalen
Familienminister Armin Laschet hat die Familienberatungsstellen und die künftigen Familienzentren zu einer intensiveren Zusammenarbeit aufgerufen. Bei der Fachtagung "Zusammenarbeit Familienberatung und Familienzentren" erklärte Laschet: "Die Familienberatungsstellen leisten eine wichtige Unterstützung für die Familien in unserem Land. Sie haben sich erfolgreich den veränderten Anforderungen gestellt und ihr Angebot den Bedürfnissen der Familien angepasst. Diese Kompetenzen sollen sie beim Aufbau der Familienzentren mit einbringen."
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Minister Armin Laschet: Förderung behinderter Kinder wird erstmals gesetzlich verankert - Neues Kindergartengesetz sichert integrative Kindergärten
Der Reformprozess für ein neues Kindergartengesetz in Nordrhein-Westfalen läuft nach Plan. In einem mit den Verbänden vereinbarten externen Moderationsverfahren handeln zurzeit Landesregierung, Träger, Kommunen und Kirchen eine für alle Beteiligten tragfähige Lösung aus. Es geht dabei um die künftige Finanzierung der Arbeit in den Kindertageseinrichtungen, sowie um eine deutliche Verbesserung der frühkindlichen Bildung und Betreuung.
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Minister Armin Laschet eröffnet 1. Landesweite Infobörse zu Familienzentren
Mehr als 1.000 interessierte Fachleute konnte Minister Armin Laschet am 4. Dezember 2006 bei der Eröffnung der ersten landesweiten Infobörse zu Familienzentren in Hamm begrüßen. Die Fachkräfte aus den Bereichen Kindertageseinrichtungen, Familienberatung und Familienbildung informierten sich über das Landesprojekt Kindertageseinrichtungen. Diese sollen zu Familienzentren weiter entwickelt werden und für Eltern und ihre Kinder Betreuung, Bildung und Beratung vernetzt über die Kindertageseinrichtung anbieten.
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Fachtagung zu Familienzentren - Minister Armin Laschet: Wir wollen auch internationale Trends und Umsetzungsstrategien aufgreifen
Mit vernetzten Angeboten von Betreuung, Bildung und Beratung in Form von Familienzentren will Nordrhein-Westfalen die Kindertageseinrichtungen im Land zu wichtigen Anlaufstellen für Familien machen.
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Ministerium lädt Kinder ein: Lesereise durch die Märchenwelt ferner Länder
Zu einer Lesereise nach Afrika, Nicaragua, Schweden, Deutschland und in den Orient hat das Kinder- und Jugendministerium am heutigen Freitag, dem von der Stiftung Lesen und der Wochenzeitung "Die Zeit" initiierten bundesweiten Vorlesetag, rund 100 Kindergartenkinder und Grundschüler eingeladen. An fünf "Leseinseln" im Ministerium erleben Mädchen und Jungen aus Duisburg, Essen und Düsseldorf die exotische Märchenwelt fremder Länder.
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Minister Armin Laschet: Die vorschulische Sprachförderung ist erstmals flächendeckend sichergestellt
Wenige Wochen nach Beginn des laufenden Kindergartenjahres lässt sich Bilanz ziehen. Rund 66.000 Kinder in Nordrhein-Westfalen erhalten jetzt eine vom Land finanzierte zusätzliche Sprachförderung. Somit stieg die Zahl der geförderten Kinder um rund 16.000 im Vergleich zum Vorjahr.
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Kobolde stärken Kinder gegen Sucht und Gewalt: Augsburger Puppenkiste ist Zugpferd des Projekts "Papilio"
Heulibold und Zornibold sind Kistenkobolde - und sie sind Marionetten. Zusammen mit dem Kindergartenkind Paula treten sie in dem Stück "Paula und die Kistenkobolde" der Augsburger Puppenkiste auf, um der Entwicklung von Gewalt- oder Suchtverhalten von Kindern vorzubeugen.
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Mehr Qualität, mehr Sprachförderung, mehr Betreuungsplätze zum Beginn des neuen Kindergartenjahres
Für rund 508.000 Kinder in Nordrhein-Westfalen beginnt heute das neue Kindergartenjahr. Kinder- und Jugendminister Armin Laschet sagte in Düsseldorf: "Mit rund 525.000 Plätzen ist der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für die 3- bis 6-Jährigen in Nordrhein-Westfalen gesichert. Seit Bestehen des Rechtsanspruches auf einen Kindergartenplatz im Jahr 1995 hat sich auf Grund des Engagements der Träger und der Fachkräfte die Qualität der Kindertageseinrichtugnen deutlich verbessert. Eine besondere Herausforderung ist und bleibt aber die Schaffung von mehr Plätzen für die unter 3-Jährigen."
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Kinder- und Jugendministerium und Schulministerium schließen Kooperationsvertrag zur pädagogischen Förderung von Kindern ab
Mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung über eine engere Abstimmung und Zusammenarbeit soll die pädagogische Förderung von Kindern im Kindergarten, der Schule und in außerschulischen Feldern verbessert und zielgenauer werden.
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Ausbau der Kinderbetreuung unter drei Jahren Schwerpunkt der Landesregierung - 1.000 neue Plätze zum neuen Kindergartenjahr
Der Ausbau der Kinderbetreuung ist einer der Schwerpunkte der Landesregierung. "Nach Regierungsübernahme haben wir Nordrhein Westfahlen beim Betreuungsangebot der unter Dreijährigen als Schlusslicht vorgefunden. Die Zahlen, die Ursula von der Leyen heute für die Betreuung der Unterdreijährigen für Nordrhein-Westfalen für 2003 vorgestellt hat, ist die Schluss-Bilanz von Rot-Grün. Unmittelbar nach Amtsübernahme haben wir uns zum Ziel gesetzt, das Angebot auf 70.000 Plätze für Kindertagesbetreuung unter drei Jahren auszubauen", betonte Laschet.
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Minister Armin Laschet und Minister Dr. Ingo Wolf: Anhebung der Kindergartenbeiträge nicht zwangsläufig
Es wird keine Weisung des Innenministeriums geben, die darauf hinausläuft, die Elternbeiträge für die Kindergärten generell anzuheben. Die Rechtslage ist klar - und sie führt nicht zwangsläufig dazu, dass die Elternbeiträge angehoben werden müssen; vielmehr kommt es auf jeden Einzelfall an.
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Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder - zufriedene Mitarbeiter sind Gewinn für Unternehmen
Sechs Wochen Sommerferien, und wer kümmert sich um die Kinder? Die anstehenden Schulferien stellen viele erwerbstätige Eltern vor das Problem, die Betreuung ihrer Kinder während der schulfreien Zeit sicher zu stellen. "Ferien dürfen nicht mehr länger ein organisatorischer Kraftakt für Eltern sein. Trotz der Betreuungsangebote in vielen Städten und Gemeinden ist das Angebot immer noch lückenhaft und muss ausgebaut werden. Hierbei ist auch die Wirtschaft gefragt", erklärte heute Familienminister Armin Laschet in Düsseldorf.
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Familienzentren in Nordrhein-Westfalen: Minister Armin Laschet stellt regionale Kompetenzteams vor
Für die 251 Piloteinrichtungen von Familienzentren in Nordrhein-Westfalen sind heute vier regionale Kompetenzteams zur Unterstützung in der Pilotphase an den Start gegangen. Parallel zur Auftaktveranstaltung der Teams wurden die wissenschaftliche Begleitung und das externe Projektmanagement vorgestellt.
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Von der Kita zum Familienzentrum. Staatssekretärin Gierden-Jülich zu Gast bei Jugendhilfekonferenz des LVR
Dass die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen (Kitas) zu Familienzentren der richtige Weg ist, gilt bei Fachleuten als unumstritten, sind Kitas doch bereits Anlaufstelle für Familien und sind beziehungsweise können Knotenpunkt für andere Angebote in den Bereichen Bildung, Gesundheit oder Beratung sein.
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Reform des Kindergartengesetzes soll frühkindliche Bildung von Kindern stärken
Die Landesregierung will mit Trägern, Kommunen und Kirchen gemeinsam ein neues Gesetz zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern erarbeiten. Dies kündigte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf nach einem Gespräch mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Wohlfahrtsverbänden und den Kirchen gestern an.
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Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Minister Armin Laschet besuchen das Familienzentrum der Gold Kraemer Stiftung in Köln-Kalk
Als "Modell für das ganze Land" haben Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Familienminister Armin Laschet das Familienzentrum der Gold Kraemer Stiftung in Köln-Kalk gewürdigt. "2006 ist das Jahr der Kinder. Wir bauen Nordrhein-Westfalen zum kinder- und familienfreundlichen Land um", sagte Rüttgers anlässlich des Besuchs der Einrichtung. Anlass für den gemeinsamen Termin ist der jüngste Start der Pilotphase mit insgesamt 250 Familienzentren in ganz Nordrhein-Westfalen.
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Maßnahmen in NRW: frühe Sprach- und Leseförderung, Qualitätsoffensive Hauptschule, Ganztagsangebote
Seit dieser Legislaturperiode steht die frühe Förderung von Kindern aus Zuwandererfamilien steht in Nordrhein-Westfalen auf der Prioritätenliste."Die Förderung von 4-jährigen ist ein ganz wichtiger Baustein. Wir wollen, dass die Kinder künftig in die Schule kommen und alles verstehen können. Nur dann haben alle Mädchen und Jungen schon bei der Einschulung den gleichen Start", sagte NRW-Schulministerin Barbara Sommer nach Veröffentlichung des PISA-Berichts zur Situation von Kindern aus Zuwandererfamilien.
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250 Familienzentren starten Pilotphase - Vielzahl kreativer Ideen und über 1.000 Bewerbungen bestätigen neue Schwerpunkte der Kinder- und Familienpolitik
Die Auswahl der Piloteinrichtungen für das Landesprojekt "Familienzentrum NRW" ist getroffen: Von den über 1.000 eingegangenen Bewerbungen ist jede vierte Kindertagesstätte ausgewählt worden. Mit 250 Piloteinrichtungen plus sechs Best-Practice-Beispielen werden deutlich mehr Kitas zum Zuge kommen, als die ursprünglich geplanten 178.
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Minister Armin Laschet fordert mehr Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Familienministerium geht mit gutem Beispiel voran
Die anstehenden Ferien stellen viele erwerbstätige Eltern vor das Problem, die Betreuung ihrer Kinder während der schulfreien Zeit zu gewährleisten. Eine mögliche Lösung kann die betrieblich organisierte Ferienbetreuung sein, wie sie das nordrhein-westfälische Familienministerium anbietet.
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Minister Laschet: "1.000 Bewerbungen sind ein voller Erfolg" - Auswahl der neuen Familienzentren beginnt
Rund 1.000 Kindertageseinrichtungen aus ganz Nordrhein-Westfalen wollen ein Familienzentrum werden. Diese Zahl gab heute das Familienministerium in Düsseldorf bekannt, nachdem die Bewerbungsfrist am 31. März abgelaufen war. "Uns ist immer klar gewesen, dass die Idee, Familienzentren einzurichten, bei vielen Kitas auf Interesse stoßen würde, doch mit einer Zahl in dieser Größenordnung haben wir nicht gerechnet", freute sich Familienminister Armin Laschet.
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GEW zum Entwurf des Landeshaushalts 2006
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sieht mit dem Haushaltsentwurf, den Finanzminister Linssen am Donnerstag in den Landtag einbringen will, die Priorität für Bildung nicht verwirklicht.
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GEW begrüßt Initiative zum Ausbau der Kinderbetreuung von Unterdreijährigen
Die GEW NRW begrüßt den Antrag der SPD-Landtagsfraktion zur Schaffung von 80.000 qualitativ hochwertigen Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren bis zum Jahr 2010. Zugleich fordert sie auf, dem Beispiel der Stadt Neuss in Sachen Familienförderung zu folgen. Neuss will jungen Familien kostenlose Kindergartenplätze anbieten, die aus einer moderaten Erhöhung der Grundsteuer finanziert werden.
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Familienzentren werden zu Orten umfassender frühkindlicher Bildung
Der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet hat bei einem Besuch im "Haus der Familie" der Caritas Dormagen auf die Bedeutung der frühkindlichen Bildung in der vorschulischen Erziehungsarbeit hingewiesen. "Nicht wenige Kinder erlernen die deutsche Sprache nur schlecht oder zu spät. Deshalb haben wir die frühkindliche Sprachförderung zu den Schwerpunkten unserer Familienpolitik gemacht", sagte Laschet.
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Nordrhein-Westfalens Familienminister Armin Laschet zur Forderung der Bundesfamilienministerin von der Leyen, die Kindergärten beitragsfrei zu machen
"Für Nordrhein-Westfalen bedeuten die Vorschläge von Frau von der Leyen 460 Millionen Euro Mehrbelastung pro Jahr. Die neue Landesregierung in Nordrhein-Westfalen ist angetreten, um den Landeshaushalt zu konsolidieren und will Schulden zu Lasten künftiger Generationen vermeiden. Wir haben daher Schwerpunkte gesetzt und werden die Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen zu Familienzentren ausbauen. Auch das bislang schlechte Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen soll bis 2010 deutlich verbessert werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sprachförderung im Kindergartenbereich. Wir verdoppeln die Mittel dafür. Die Elternbeitragsfreiheit wäre wünschenswert, ist aber zurzeit nicht finanzierbar. Wir erwarten von einer Bundesfamilienministerin mehr als milliardenschwere Forderungen, die die Länder bezahlen sollen. Statt Kinderbetreuung zu verbessern, ist die große Koalition bisher nur durch sozial unausgewogene Modelle wie das Elterngeld aufgefallen, das Reiche bevorzugt. Die Situation von Familien mit Konkretem zu verbessern ist vernünftiger als Luftschlösser zu bauen."
Quelle: Pressemitteilung des MGFFI vom 16.01.2006

Familienzentren gehen an den Start - 178 Piloteinrichtungen
"2006 wird das Jahr der Kinder. Nordrhein-Westfalen ist jetzt einen entscheidenden Schritt weiter auf dem Weg zum kinder- und familienfreundlichsten Land in Deutschland ", erklärte heute Ministerpräsident Jürgen Rüttgers in Düsseldorf. Das Kabinett hat die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren beschlossen. Damit reagiert die Landesregierung auf den wachsenden Bedarf der Eltern und Familien an Beratung und Unterstützung bei der Wahrnehmung ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgaben.
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Minister Armin Laschet in Hamm: Familienzentren mit Gütesiegel werden Betreuung, Beratung und Bildung stärken
"Bildung, Beratung und Betreuung - das sind die Kernaufgaben der künftigen Familienzentren", betonte heute Familienminister Armin Laschet bei einer Veranstaltung mit mehr als 800 Fachleuten in Hamm. Diese drei B's seien die Grundlage für ein neues Gütesiegel, das Eltern eine gute Orientierung in Sachen Kinderbetreuung, vorschulische Bildung und familiennahe Beratung biete, so der Minister weiter.
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Beschluss des Landesjugendhilfeausschusses Westfalen-Lippe zu den Eckpunkten des Landeshaushalts 2006
Der Landesjugendhilfeausschusses Westfalen-Lippe begrüßt, dass die Landesregierung trotz notwendiger Beiträge zur Haushaltskonsolidierung Bildung und "Vorfahrt für Köpfe und Kinder" als wichtige Prinzipien ansieht.
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Jugendpolitiker: Nicht an Bildung von Kindern sparen
Der Landesjugendhilfe-Ausschuss Rheinland beobachtet die Planungen des Landes NRW für den Haushalt 2006 mit Sorge. Das wurde in der Ausschuss-Sitzung der Politikerinnen und Politiker in Köln deutlich. Die geplanten Haushaltskürzungen scheinen zu Lasten der vor- und außerschulischen Bildung von Kindern zu gehen, sagte der Vorsitzende des Landesjugendhilfe-Ausschusses Rheinland, Dr. Jürgen Rolle (SPD/ Rhein-Erft-Kreis). Der Ausschuss plant deshalb für Anfang 2006 eine Jugendhilfekonferenz als Hearing, zu dem Vertreter der kommunalen Jugendhilfe-Ausschüsse, der freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe, des Jugendhilfe-Ausschusses des Landtags und des NRW-Familien-Ministeriums eingeladen werden. Mit diesem Hearing sollen die Auswirkungen der vorgesehenen Haushaltskürzungen auf die Kindergartenpraxis, die Familienbildung und die Jugendarbeit herausgearbeitet werden.
Quelle: Pressemitteilung des Landschaftsverbands Rheinland v om 16.12.2005

Minister Armin Laschet: Sprachtests und Förderung ab dem 4. Lebensjahr
"Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Deshalb wollen wir schon im Kindergarten die Sprachkenntnisse der Kinder feststellen, um besser fördern zu können", kündigte heute Kinder- und Jugendminister Armin Laschet im Ausschuss Generationen, Familie und Integration im Düsseldorfer Landtag an. "Dies muss nicht verschult, sondern kindgerecht und spielerisch gemacht werden. Nur so erhalten wir auch aussagekräftige Ergebnisse", so Laschet.
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Neue Studie des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik zur Bildungsmobilität bestätigt den Ansatz der neuen Landesregierung zur frühkindlichen Bildungsförderung
Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (LDS) heute mitteilt, hängt der schulische Erfolg von Kindern in hohem Maße vom Bildungsgrad ihrer Eltern ab. Die neue Studie "Bildungsmobilität - Wie weit fällt der Apfel vom Stamm?" des LDS belegt, dass die Schulabschlüsse von Kindern tendenziell um so höher sind, je höher der Bildungsgrad ihrer Eltern ist.
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Familienzentren: Offene Fragen. Ein Kommentar von Heinz-Josef Kessmann, Diözesan-Caritasdirektor für das Bistum Münster
Der Begriff "Familienzentren" aus der Regierungserklärung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers hat viel Aufmerksamkeit erfahren - sowohl in der interessierten Öffentlichkeit als auch bei den Fachleuten. Dabei war zu Beginn keineswegs klar, welche Vorstellungen mit dieser Ankündigung verbunden waren.
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Künftige Familienzentren sind eine gute Chance für benachteiligte Kinder - Anregungen für Europa
"Kinder brauchen eine starke Lobby. Das gilt besonders für sozial benachteiligte und vernachlässigte Kinder, damit sie faire Entwicklungschancen erhalten. Deshalb brauchen wir frühzeitige Hilfen dort, wo Kinder sind. In Nordrhein-Westfalen wollen wir dies erreichen, in dem wir Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren ausbauen und hier Hilfen für Kinder und Familien aus einer Hand anbieten", sagte heute Familienminister Armin Laschet bei der Eröffnung einer Veranstaltung mit Fachleuten aus Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.
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Minister Armin Laschet: Nordrhein-Westfalen macht ersten Schritt zum landesweiten Aufbau von Familienzentren
"Nordrhein-Westfalen ist auf einem guten Weg zu einem familien- und kinderfreundlichem Land", sagte heute Minister Armin Laschet aus Anlass einer Fachtagung zum Aufbau der neuen Familienzentren in Nordrhein-Westfalen, die heute in Düsseldorf stattfindet.
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Mo.Ki begann als Modellprojekt des LVR - Dank an Landesjugendhilfeausschuss
"Mo.Ki" - Monheim für Kinder - das steht weit über Monheim und das Rheinland hinaus für ein gelungenes Projekt, das von Armut bedrohten Kindern neue Chancen eröffnet. Ermöglicht wurde "Mo.Ki", ein Kooperationsprojekt der Stadt Monheim und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Niederrhein nicht zuletzt durch die Modell-Förderung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR).
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Minister Armin Laschet: "Hortplätze bleiben weiter bestehen - Fehlentscheidung der alten Landesregierung wird korrigiert"
Armin Laschet, Generationenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, hat heute (31.08.2005) in Düsseldorf scharf die Entscheidung der alten Landesregierung kritisiert, die Landesmittel für die Horte einseitig ab 2007 zu streichen.
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Minister Laschet: Experten bestätigen Zielsetzungen der neuen Landesregierung - Familienzentren fördern Bildung im frühen Kindesalter
Betreuung, intensive Pflege und die Bereitstellung von Bildungsmöglichkeiten sind für die Gestaltung der frühkindlichen Bildung und Erziehung wichtige Grundbedingungen.
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Minister Laschet: Gezielte Sprachförderung für 20.000 Kinder - Land unterstützt Kindergärten mit zusätzlichem Angebot
Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres Anfang September bieten die Kindergärten in Nordrhein-Westfalen für rund 20.000 Kinder zusätzliche, gezielte Sprachförderung an. Das Land stellt für das Extra-Angebot rund 7,5 Millionen Euro bereit.
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Landespolitiker antworten auf Fragen der Aktion Wahlprüfsteine
Mit einer landesweiten Kampagne in Nordrhein-Westfalen setzen sich mehr als 20 überregionale Verbände der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie von Gewerkschaften dafür ein, dass zukünftig mehr für Kinder investiert wird. Im Vorfeld der Landtagswahl im Mai 2005 wurden deshalb Kandidaten der Parteien befragt, was sie tatsächlich "für Kinder" tun wollen. Hierzu war ein Wahlprüfstein-Würfel mit sechs Fragen erstellt worden. Inzwischen sind die Landespolitiker dem Aufruf der Kampagne gefolgt. Eine Zusammenfassung ihrer Antworten steht Ihnen als pdf-Dokument zur Verfügung.
Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Didacta Verbandes vom 26.04.2005

Aktion: Wahlprüfsteine im Forum Förderung von Kindern - Kandidaten zur Landtagswahl auf dem Prüfstand
Mit einer landesweiten Kampagne wollen mehr als 20 überregionale Verbände der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie von Gewerkschaften erreichen, dass zukünftig mehr für Kinder investiert wird. Im Vorfeld der Landtagswahl im Mai 2005 sollen alle Kandidatinnen und Kandidaten befragt werden, was sie "für Kinder" tun wollen. Hierzu wurde ein Wahlprüfstein-Würfel mit sechs Fragen erstellt.
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Landesregierung fördert Projekte in Schulen und Kindertageseinrichtungen: Gesunde Ernährung muss frühzeitig gelernt werden
Die Landesregierung hat ein Förderangebot zur Vermittlung gesunder Essgewohnheiten und einer damit verbundenen neuen Esskultur an Schulen und Kindertageseinrichtungen (Kitas) aufgelegt. Das Verbraucherschutzministerium hat in diesem Rahmen für das Jahr 2005 Finanzmittel in Höhe von 200.000 EUR bereitgestellt.
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Aktion: Bildungsofensive im Forum Förderung von Kindern - Bessere Bildung verlangt Investitionen jetzt in Bildung!
Eine nationale Bildungsoffensive fordert das Aktionsbündnis. Jetzt müssen die Bildungs-Bedingungen für Kinder verbessert werden. Diese Forderung wird von 23 überregionalen Verbänden der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, aber auch Gewerkschaften und Berufsverbänden gemeinsam getragen. Sie haben sich mit einem Aktionsschreiben an die politisch Verantwortlichen in den Kommunen und dem Land NRW gewandt.
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Betreuungs-Programm des Arbeitsministeriums erleichtert Rückkehr in Arbeitsmarkt: Land wird bereits in diesem Jahr bis zu 12.000 neue Betreuungsplätze für Kleinkinder fördern
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren in den Kommunen zu fördern.
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Mehr als 40000 Kinder erhalten Sprachförderung vor der Einschulung
Der Ausbau der vorschulischen Sprachförderung geht im Jahr 2005 weiter. Rund 2000 Kurse können im Frühjahr beginnen. Die Angebote mit mindestens fünf Teilnehmern laufen sechs Monate lang bis zum Ende des Schuljahres und bereiten Kinder mit Sprachschwierigkeiten auf einen besseren Start in der Grundschule vor.
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Fachtagung gibt Anregungen für die Umsetzung der neuen Schuleingangsphase
Wie die neue Schuleingangsphase, die ab dem nächsten Schuljahr an allen Grundschulen in Nordrhein-Westfalen eingeführt wird, in der Praxis aussehen kann, ist das Thema der Fachtagung "Erfolgreich starten!", die heute in Düsseldorf stattfindet. Vertreter des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder diskutieren auf der Tagung mit Lehrerinnen und Lehrern, Schulleiterinnen und Schulleitern, sozialpädagogischen Fachkräften sowie Vertretern der Schulaufsicht, der Lehrer- und Elternverbände.
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Ute Schäfer: Blockade des Betreuungsgesetzes im Bundesrat geht zu Lasten der Familien
Die nordrhein-westfälische Ministerin für Schule, Jugend und Kinder, Ute Schäfer, hat an ihre Amtskolleginnen und -kollegen in den unionsgeführten Ländern appelliert, die angekündigte Blockade des Gesetzentwurfes der Bundesregierung zur Ausweitung des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren aufzugeben.
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Keine Millionen-Kürzungen für Kindertagesstätten geplant
Als absolut aus der Luft gegriffen hat heute Dr. Elmar Schulz-Vanheyden, Staatssekretär im Schulministerium, die Kritik der FDP, die Landesregierung plane Millionen-Kürzungen im Kindergartenbereich, zurückgewiesen. "Der beginnende Wahlkampf treibt in der Sommerhitze seltsame Blüten. Es ist falsch, dass die Landesregierung Kürzungen im Kindergartenbereich vorbereitet und es ist auch falsch, dass die Ministerin bestätigt habe, dazu entsprechende Gespräche zu führen", so Schulz-Vanheyden.
Es gehe derzeit darum, im Auftrag der Landesregierung eine Umstellung auf eine Pro-Kopf-Förderung von Tageseinrichtungen für Kinder zu prüfen. "Natürlich sind wir dabei im Gespräch mit den Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege, das ist guter Stil und Brauch bei uns. Aber von im Stillen geplanten Millionenkürzungen kann keine Rede sein", so Staatssekretär Schulz-Vanheyden.
Verwundert zeigte er sich daher über die abenteuerliche Interpretation der Antwort des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder auf die Kleine Anfrage der FDP. Das Ministerium habe schließlich deutlich gemacht, dass durch eine mögliche Umstellung der Finanzierung von Kindertagesstätten weder Eltern, Kommunen und Träger Mehrbelastungen fürchten müssten, noch die Kinder eine Verschlechterung der Rahmenbedingungen und der Qualität ihres Angebotes.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder vom 03.08.2004

Angebot an Kindergartenpätze in NRW muss keinen Vergleich scheuen. Für 97 Prozent der Kinder in NRW steht drei Jahre lang ein Kindergartenplatz zur Verfügung
Der Besuch des Kindergartens ist für fast alle Kinder in Nordrhein-Westfalen inzwischen der Normalfall. Und zwar nicht nur für ein oder zwei, sondern in der Regel für drei Jahre. Das zeigt die Bevölkerungsstatistik verglichen mit der Zahl der Kindergartenplätze. In NRW gibt es in den drei Altersjahrgängen vor der Einschulung zur Zeit rund 560.000 Kinder. Zugleich gibt es in NRW 545.800 Kindergartenplätze. Das bedeutet, dass rund 97 Prozent der Kinder drei Jahre lang einen Kindergarten besuchen können.
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Mehr als jedes 10. Kind braucht Deutschkurse vor der Einschulung
Um bei der Einschulung im Unterricht gut mitarbeiten zu können, müssen sich Kinder sprachlich ausdrücken können. Das fällt vor allem Migrantenkindern, die in ihren Familien nicht Deutsch sprechen, schwer. Erstmalig wurden jetzt die Anmeldungen zur Grundschule für das Schuljahr 2004/2005 auf Mitte November vorgezogen und gleichzeitig bei einem Gespräch die Sprachfähigkeit jedes Grundschulkindes überprüft. Kinder, die nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, konnten dabei erstmalig von der Schule zur Teilnahme an einem vorschulischen Sprachförderkurs verpflichtet werden.
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Ministerin stellt bei Unterschriftenübergabe der Aktion "Pro Hort" klar: 200.000 Plätze in der Ganztagsgrundschule, statt Zuschüsse für 30.000 Hortplätze
Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer hat bekräftigt, dass die Landesregierung bis zum Jahr 2007 rund 200.000 Ganztagsplätze in der offenen Ganztagsgrundschule schaffen will und damit auf das enorme Bedürfnis nach Angeboten, die zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen, reagieren will.
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LVR bewilligt eine Million Euro für vorschulische Spracherziehung in 476 Kindertagesstätten im Rheinland. Über Mittelverwendung vor Ort entscheiden die Jugendämter
Rechtzeitig zum Beginn des neuen Kindergartenjahrs 2003/2004 hat jetzt das Landesjugendamt des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) insgesamt 997.972 Euro für 476 neue Angebote im Rheinland zum Erwerb oder zur Förderung der deutschen Sprache freigegeben. Pro Maßnahme nehmen maximal zehn Kinder an den ganzjährigen Angeboten teil. Bei diesen Geldern handelt es sich um Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ziel dieses Qualifizierungsangebotes ist die besondere Sprachförderung von Migrantenkindern sowie von deutschen Kindern mit Sprachdefiziten. Von den in Deutschland lebenden Migranten sind zwar rund 1,5 Millionen Kinder bereits hier geboren, das bedeutet aber nicht automatisch, dass sie die deutsche Sprache sprechen. Ohne den Abbau von Sprachbarrieren aber werde der Zugang zu den Bildungsmöglichkeiten erschwert und Chancengleichheit unmöglich, sagt Markus Schnapka, Jugend-Dezernent des LVR. Schnapka: "Die sichere sprachliche Ausdrucksmöglichkeit ist daher nicht nur eine der wesentlichen Voraussetzungen für Kommunikation und damit die Integration der Menschen; vielmehr bildet sie auch die entscheidende Grundlage für das im Grundgesetz garantierte Grundrecht auf Bildung."
Quelle: Pressemitteilung des LVR vom 09.09.2003

Bildungsarbeit im Elementarbereich
Die im Elementarbereich seit Anfang des Jahres verstärkt geführte Bildungsdiskussion ist inhaltlich mitgeprägt durch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Theorie frühkindlicher Bildungsprozesse. Sowohl die Ergebnisse der PISA-Studie als auch die neueste Theorie frühkindlicher Bildungsprozesse bieten darüber hinaus Anlass zu einer kritischen Überprüfung der Ausgestaltung des Bildungsauftrages in Tageseinrichtungen für Kinder.
Zur Verbesserung der Qualität der Bildungsarbeit in Tageseinrichtungen für Kinder in NRW hat die Landesregierung mit den Spitzenverbänden der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege sowie mit den Kirchen eine Vereinbarung über Bildungsziele, Bildungsbereiche und einen offenen Bildungsplan, der Grundlage für Bildungsprozesse in nordrhein-westfälischen Kindertageseinrichtungen sein soll, abgeschlossen. Die Bildungsvereinbarung soll ab Beginn des Kindergartenjahres 2003/2004 die Bildungsarbeit in allen Tageseinrichtungen in NRW vereinheitlichen und intensivieren.
Die Realisierung dieser Zielvereinbarung erfordert eine fachlich fundierte, wissenschaftliche Untermauerung und Begleitung des mit der Bildungsvereinbarung eingeleiteten Prozesses. Mit dem praxisorientierten, trägerübergreifenden Projekt "Professionalisierung frühkindlicher Bildung" sollen Materialien und Arbeitshilfen für die Praxis sowie Fortbildungsangebote entwickelt und die Grundsätze der Bildungsvereinbarung an Hand der Praxis evaluiert und weiter entwickelt werden. Dieses Projekt wird im Auftrag des MSJK durchgeführt.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen vom 18.08.2003

Sprachkurse für Migrantenkinder im Vorschulalter sind beschlossene Sache und gehören bereits zum Schulalltag
"Auch im Sommerloch werden falsche Aussagen der CDU nicht richtiger, weil ihr die Themen ausgehen", sagte Staatssekretär Dr. Elmar Schulz-Vanheyden zur Kritik der CDU, die Landesregierung tue nichts zur sprachlichen Förderung von Migrantenkindern. "Sprachkurse im Vorschulalter für Kinder mit Defiziten im deutschen Sprachgebrauch hat die Landesregierung bereits vor zwei Jahren eingeführt." Allein in 2002 wurden rund 1.600 Maßnahmen zur vorschulischen Sprachförderung für rund 11.000 Kinder angeboten. In diesem Jahr stellt das nordrhein-westfälische Schulministerium sogar fünf Millionen Euro für die vorschulische Sprachförderung zur Verfügung. Davon profitierten und profitieren insgesamt rund 33.000 Kinder in etwa 3.200 Gruppen.
Mit dem Schulrechtsänderungsgesetz, das vor wenigen Wochen vom Landtag beschlossen wurde, wird die Anmeldung zur Grundschule künftig auf den Herbst des Vorjahres vorgezogen, um mehr Raum für eine eventuell notwendige Förderung der Kinder vor der Einschulung zu erhalten. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die sprachliche Entwicklung gelegt. Sollte die Grundschule bei den Deutsch-Kenntnissen Defizite feststellen, können die Kinder verpflichtet werden, an vorschulischen Sprachkursen teilzunehmen.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen vom 07.08.2003

Erfolgreich starten - Schulfähigkeitsprofil als Brücke zwischen Kindergarten und Schule
"Wir alle wissen, wie wichtig ein erfolgreicher Start ist, das gilt nicht nur für Sportwettkämpfe oder das Berufsleben, das gilt natürlich auch für die Schule. Deshalb ist in den vergangenen Monaten das Schulfähigkeitsprofil entwickelt worden, das Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrerinnen und Lehrern helfen soll, die Schulanfänger bei einem erfolgreichen Start in ihre Schullaufbahn zu unterstützen." Mit diesen Worten kommentierte Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer die Veröffentlichung der Handreichung "Erfolgreich starten! - Schulfähigkeitsprofil als Brücke zwischen Kindergarten und Grundschule".
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15.000 Kinder erhalten ein halbes Jahr vor dem Schulbeginn gezielte Förderung - Ministerium weist Kommunen Geld für 1.430 vorschulische Sprachkurse zu
Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder hat den Kommunen in Nordrhein-Westfalen jetzt 2,3 Millionen Euro für 1.430 vorschulische Sprachkurse zugewiesen. Damit können rund 15.000 Kinder, die ein halbes Jahr vor der Einschulung stehen und noch erheblichen Förderbedarf beim Erwerb der deutschen Sprache haben, gezielt unterstützt werden.
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"Bündnis für Erziehung" präsentiert Beispiele für Bildungsverträge - Ministerin Schäfer: "Gemeinsame Verantwortung für die Erziehung übernehmen"
"Gute Bildung und gute Erziehung gibt es nur dann, wenn wir alle an einem Strang ziehen." Mit diesen Worten appellierte die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Ute Schäfer heute beim Forum des Bündnisses für Erziehung im Düsseldorfer Landtag dafür, dass Eltern, Erzieher, Lehrer und Schüler gemeinsame Vereinbarungen erarbeiten.
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Organisationsänderung
Der Ministerpräsident hat am 12.11.2002 das Kabinett neu ernannt. Die bisherigen Aufgaben des Ministeriums für Schule, Wissenschaft und Forschung werden von dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder sowie vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung wahrgenommen. Die Organisation der neuen Ressorts wird in Kürze im Bildungsportal dargestellt.

NRW-Arbeitgeberverbände stiften Vorlesebibliotheken für Kindergärten - Familienministerin Birgit Fischer: "Kindern den Zauber von Büchern vermitteln"
"Bücher sind noch immer ein wichtiger Schlüssel zur Welt - zur Welt der Unterhaltung und zur Welt des Wissens. Kinder sollten von klein auf den Zauber von Büchern kennen lernen. Dann gibt es die Chance, dass diese Faszination ein Leben lang anhält."
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Im Haushalt 2003 sind 5 Mio. EUR für Sprachförderung im Kindergarten eingeplant. Staatssekretärin Cornelia Prüfer-Storcks: Nur wer sprechen kann, kommt auch zu Wort
"Je früher Kinder die deutsche Sprache lernen, desto besser sind ihre Startbedingungen in die Gesellschaft. Nur wer sprechen kann, kommt auch zu Wort."
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Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Ostwestfalen-Lippe zertifiziert ihre Kindergärten - Familienministerin Birgit Fischer: Vorbildliche Initiative für mehr Qualität im Kindergarten
"Mit der Zertifizierung ihrer Kindergärten leistet die Arbeiterwohlfahrt einen vorbildlichen Beitrag zur Qualitätsdebatte in nordrhein-westfälischen Kindergärten." Das sagte NRW-Familienministerin Birgit Fischer ... anlässlich einer Veranstaltung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ostwestfalen-Lippe zur erstmaligen Übergabe von Qualitätszertifikaten an Kindertageseinrichtungen in AWO-Trägerschaft.
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9.300 Plätze im Programm "Schülertreff in Tageseinrichtungen" angemeldet / Verlässliche Nachmittagsbetreuung für Schulkinder im neuen Schuljahr
Der Ausbau des Ganztagsangebotes für Schulkinder in Nordrhein-Westfalen nimmt weiter Fahrt auf. Für das neue Schuljahr 2002/2003 sind bereits rund 9.300 Plätze im Programm "Schülertreff in Tageseinrichtungen" - kurz SiT - bewilligt worden. Weitere Anträge liegen zur Entscheidung vor. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um rund 1.600 Plätze.
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Land NRW fördert 900 neue Angebote zur Sprachförderung im Kindergarten - Jugendministerin Birgit Fischer: "Erlernen der deutschen Sprache ist Grundlage für Bildungschancen aller Kinder"
Ohne Abbau von Sprachbarrieren keine Chancengleichheit: Ab September 2002 fördert die Landesregierung 900 neue Kurse zur Sprachförderung in Kindergärten. Für Kinder in mehr als 100 Kommunen heißt dies, zehn Monate lang in kleinen Gruppen altersgerecht die deutsche Sprache sprechen und verstehen zu lernen.
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Familienministerium: Bedarfsmeldungen und tatsächliche Nachfrage weichen oft erheblich von einander ab
Den Landesjugendämtern lagen zum Stichtag 11. April 2002 Anträge über die Neueinrichtung von 7190 Kindergartenplätzen vor. Für 4500 Plätze wurde auch eine investive Förderung beantragt.
Familienministerin Birgit Fischer: "Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Bedarfsmeldungen und tatsächliche Nachfrage erheblich von einander abweichen können. So wurden im Landeshalt von 1992 bis 1999 aufgrund der Anmeldungen der Jugendämter Mittel für 165 370 Plätze bereitgestellt, jedoch lediglich Mittel für 131 157 Plätze abgerufen."
Im Haushalt 2003 stehen noch einmal investive Mittel in Höhe von 11,8 Millionen EUR zur Verfügung. Familienministerin Birgit Fischer: "Damit wollen wir die Kommunen bei ihrem Bemühen unterstützen, die regionalen Unterversorgungen zu mildern."
Quelle: Pressemitteilung MFJFH vom 09.07.2002

Jugendministerin fordert verbindliche Leitlinien zum Bildungs- und Erziehungsauftrag des Kindergartens
"Ich werde verbindliche Leitlinien für Bildung und Erziehung in nordrhein-westfälischen Kindergärten entwickeln." Dies erklärte Ministerin Birgit Fischer ... anlässlich der Bildungsmesse 2002 in Köln. Dabei sollen sowohl die Träger der Kindergärten als auch Familien-, Erzieherinnen- und Elternverbände beteiligt werden.
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Mitspracherechte
Weil Tageseinrichtungen für Kinder die Betreuung und Erziehung in der Familie ergänzen, haben Mütter und Väter das Recht, mitzuwirken. In allen Tageseinrichtungen können die Eltern in drei Gremien mitwirken:

  • In der Elternversammlung,
  • Im Elternrat und
  • im Rat der Einrichtung.

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Öffnungszeiten
Von wann bis wann eine Tageseinrichtung geöffnet hat, richtet sich nach der Situation vor Ort und natürlich nach den personellen Möglichkeiten. Die Öffnungszeiten setzt der Träger fest, nachdem er zuvor den Elternrat gehört hat und meldet sie dem Jugendamt.
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Weitere Betreuungsangebote
Das GTK gilt nicht nur für Kindergärten, sondern auch für Horte sowie für Kinder unter drei Jahren. Damit wird Kindern von vier Monaten bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres Betreuung, Bildung und Erziehung angeboten. Unter einem Dach - ohne die Einrichtung wechseln zu müssen - können Kinder in folgenden Gruppen betreut werden:

  • in altersgemischten Gruppen von 4 Monaten bis zum Eintritt in die Schule und von drei bis 14 Jahren;
  • in Kindergartengruppen von drei Jahren bis zum Eintritt in die Schule
  • in Kindergartengruppen mit Tagesstättenplätzen, in denen Kinder auch über Mittag betreut werden können;
  • in Hortgruppen für Kinder von sechs bis 14 Jahren;
  • in alterserweiterten Gruppen von 4 Monaten bis 10 Jahren.

Die Landesregierung steckt deswegen kontinuierlich in erheblichem Umfang Finanzmittel in den Bau und Betrieb von Tageseinrichtungen für Kinder. Das Ziel bleibt, altersgemischte Gruppen aufzubauen und Konzepte zu entwickeln, wie Kinderbetreuung außerhalb der Tageseinrichtungen mit den GTK-Einrichtungen verzahnt werden kann, um so zu einem "Kinderbetreuungsnetz" zu gelangen.
Quelle: http://www.mfjfg.nrw.de/zthemen/index.htm

Betriebskindergärten
Betriebe können den Kindern ihrer Beschäftigten Tageseinrichtungsplätze oder ganze Tageseinrichtungen zur Verfügung stellen. Diese werden mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Für kleine Betriebe, die nicht die Mittel für einen eigenen Kindergarten haben, dürfte es besonders interessant sein, in bestehenden oder künftigen Tageseinrichtungen ein "Belegungsrecht" für ihre Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter zu erwerben. Auch wenn das Arbeitsverhältnis der Eltern endet, kann das Kind seinen Platz in der betrieblichen Einrichtung behalten. Allein der Wille der Eltern entscheidet darüber, ob das Kind in der Tageseinrichtung bleibt oder nicht.
Quelle: http://www.mfjfg.nrw.de/zthemen/index.htm