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Land und Kommunen: "Die Finanzierung der Kleinkindbetreuung ist gesichert!"
"Heute ist ein großer Tag für die ganz kleinen Niedersachsen: Die Gesamtfinanzierung für den Ausbau und den Betrieb der Kleinkindbetreuung für unter Dreijährige ist nachhaltig gesichert. Bis 2013 wird in Niedersachsen für jedes dritte Kind unter Drei ein Betreuungsplatz zur Verfügung stehen", sagte Ministerpräsident Christian Wulff am 21.10.2008.
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In Niedersachsen gibt es bereits mehr als 700 "Bewegte Kindergärten"
Die erfolgreiche Landesinitiative "Bewegter Kindergarten" hat seit ihrem Start im Jahr 2005 bereits mehr als 45.000 Kinder und ihre Eltern erreicht. Am Donnerstag, 25. September, ziehen rund 500 Beteiligte bei einer Fachtagung in Celle eine erste Bilanz: In der Alten Exerzierhalle der Residenzstadt diskutieren Vertreterinnen und Vertreter von Kindergärten, Vereinen, Verbänden, Behörden, Initiativen, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen Erfolge und Perspektiven des Programms in Workshops und Fachgesprächen.
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Kultusministerin erläutert Vorhaben zur frühkindlichen Bildung
Anlässlich des heute vorgelegten Bertelsmann Länderreports zur frühkindlichen Bildung hat die Niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann auf die zahlreichen Aktivitäten der Landesregierung in diesem Bereich hingewiesen.
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Projekt "Brückenjahr" mit sehr guter Zwischenbilanz. Landesweit arbeiten schon 251 Modellprojekte
Eine positive Zwischenbilanz des Projekts "Brückenjahr" hat die Niedersächsische Kultusministerin gezogen. "Schon in den ersten Monaten des Projekts hat sich gezeigt, dass eine gezielte Förderung im 'Brückenjahr' für Kinder eine hervorragende Vorbereitung auf ihren Schulstart ist", sagte Elisabeth Heister-Neumann anlässlich einer Arbeitstagung der "Brückenjahr"-Beratungsteams in Hannover.
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Mobiles Atelier - Kunstprojekte für Kindergärten
Vier hannoversche Künstlerinnen unter dem Label "Mobiles Atelier" haben daher zusammen mit der Stiftung Kulturregion ein Pilotprojekt entwickelt, das ein intensives Arbeiten mit Künstlern an Kindertagesstätten umsetzt und ermöglicht. Ziel des Projektes ist es, künstlerische Arbeit stärker in den Kindertagesstätten zu verankern und die Bandbreite kreativer Gestaltungsformen nachhaltig zu erweitern.
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"Elternlotsen" in Niedersachsen
"Die nach wie vor dringend erforderliche Verbesserung des Bildungserfolgs der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund hängt in erheblichem Maße auch von der Unterstützung und Begleitung durch das Elternhaus ab. Das Niedersächsische Kultusministerium, das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport und die Kooperative Migrationsarbeit Niedersachsen wollen deshalb die Einrichtung von "Elternlotsen"-Projekten im Land voranbringen". Das hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann mitgeteilt.
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40 Millionen für Krippenplätze im Landeshaushalt 2008 - Kultusminister lobt Zusammenarbeit mit den Kommunen
Gemäß der von Ministerpräsident Christian Wulff mit ausgehandelten Vereinbarung zwischen Bund und Ländern erhielten die Kommunen in Niedersachsen von 2008 an 214 Millionen Euro entsprechend der Kinderzahl aus einem Sondervermögen des Bundes zum bedarfsgerechten Ausbau von Kindertagesstätten und Kindertagespflegeplätzen. Zusätzlich werde Niedersachsen von 2009 bis 2013 rund 181 Millionen Euro aus der Umsatzsteuer vorab zur Finanzierung der durch den Ausbau zusätzlich entstehenden Betriebskosten erhalten. In den Folgejahren komme es zu jährlichen zusätzlichen Mitteln aus dem Umsatzsteueranteil des Bundes für Niedersachsen in Höhe von 75 Millionen Euro.
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Kultusminister startet Modellprojekt "Brückenjahr". Busemann: "Kinder in ihrer Bildungsentwicklung begleiten"
"Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule hat entscheidenden Einfluss auf den weiteren Bildungsweg eines Kindes. Neben den Eltern tragen vor allem die Fachkräfte in den Kindertagesstätten und den Grundschulen die Verantwortung dafür, dass er gelingt. Dafür müssen alle Beteiligten eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten", sagte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann bei der Auftaktveranstaltung des Projekts "Brückenjahr" in Hannover.
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Kultusminister genehmigt 226 Modellprojekte zum "Brückenjahr"
"Wir wollen alle Kinder beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule so unterstützen, dass sie ihren Bildungsweg mit der bestmöglichen Vorbereitung weitergehen können. In den jetzt genehmigten 226 Modellprojekten werden wir erproben und weiterentwickeln, wie Grundschulen und Kindergärten dabei optimal zusammenwirken können", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover erklärt.
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Kultusminister begrüßt einstimmigen Landtagsbeschluss zum beitragsfreien Kindergartenjahr
"Die Einführung der Elternbeitragsfreiheit für das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist einer der bildungs- und familienpolitischen Schwerpunkte dieser Landesregierung. Die Eltern in Niedersachsen können sich jetzt freuen und bereits ab August in den Portmonees spüren, dass wir Wort gehalten haben", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (10.07.2007) in Hannover den einstimmigen Beschluss des Niedersächsischen Landtags begrüßt.
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Kultusminister begrüßt Einigung zur Krippenfinanzierung: "35%-Versorgung bis 2013 schwierig, aber machbar"
Als "wichtigen und großen Schritt in die richtige Richtung" hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover die Ergebnisse des Berliner Koalitionsausschusses am gestrigen Montag zum Thema "Kinderbetreuung der unter 3-Jährigen" bezeichnet.
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Praxishandbuch Konsultationskindertagesstätten vorgelegt - 12 neue Konsultationskindertagesstätten starten
Im Projekt "Konsultationskindertagesstätten in Niedersachsen" ist ein Stabwechsel vollzogen worden. Wie das Niedersächsische Kultusministerium heute im Rahmen einer Fachtagung mitteilte, haben 12 neu ausgewählte Kindertagesstätten seit dem 1. Mai die bisherigen "Konsultations-Kitas" als Referenzeinrichtungen für verschiedene Arbeitsschwerpunkte abgelöst. Von Entwicklungsförderung über Wertebildung bis hin zur Elternpartnerschaft oder Kooperation mit der Grundschule decken auch die neuen Konsultations-Kitas ein breites Spektrum der vorschulischen Arbeit in Kindertagesstätten ab.
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Kultusminister legt Finanzierungsmodell für beitragsfreies Kita-Jahr vor
Der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann hat heute einen Vorschlag vorgelegt, wie die ab August 2007 entfallenden Elternbeiträge für Kinder im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung ausgeglichen werden können. "An die örtlichen Träger der Jugendhilfe wird vom Land pro Kind und Monat ein einheitlicher Pauschalbetrag von 120 Euro für eine Halbtagsbetreuung gezahlt. Der Betrag erhöht sich auf 160 Euro, wenn die Betreuungszeit mindestens acht Stunden an jeweils fünf Tagen in der Woche beträgt", erläuterte Busemann seinen Vorschlag.
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Kultusminister fordert konkrete Aussagen zur Krippenfinanzierung
"Ich habe die dringende Bitte, dass der Bund angesichts der Koalitionsrunde am 16. April mit beleihungsfähigen Zahlen und Daten über seine finanzielle Beteiligung am Ausbau der Plätze für Krippenkinder aufwartet", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover deutlich gemacht.
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Kultusminister fordert Überprüfung der Statistik zur Betreuung der Kinder unter 3 Jahren
Als "zumindest für Niedersachsen mit Sicherheit falsch" hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann die jetzt vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zur Tagesbetreuung von Kindern unter 3 Jahren heute in Hannover bezeichnet. Die Wiesbadener Statistiker hatten in ihrer Tabelle eine Zahl von 9.406 in Einrichtungen betreuten Kindern unter 3 Jahren für Niedersachsen ausgewiesen und weitere 1.344 Kinder in Tagespflege. Mit der daraus errechneten Quote von 5,1 Prozent wurde Niedersachsen der letzte Platz im Bundesvergleich zugewiesen. "Tatsächlich werden nach unserer Statistik vom Stichtag 1.10.2005 insgesamt 19.457 Kinder im Alter bis zu 3 Jahren in Krippen, Kindergartengruppen, altersübergreifenden Gruppen und kleinen Kindertagesstätten betreut. Das allein ohne die Tagespflege ergibt bereits eine Quote von 9,3 Prozent", machte Busemann deutlich. Busemann forderte das Statistische Bundesamt auf, seine Zahlen zu überprüfen. "Die Ähnlichkeit der Zahlen legt den Verdacht nahe, es könne sich um einen Übertragungsfehler handeln", so der Niedersächsische Kultusminister. "Im Übrigen arbeiten wir bereits daran, das Angebot für Kinder unter 3 Jahren zu verbessern", verwies Busemann abschließend auf das 100-Millionen-Programm der Landesregierung.
Quelle: Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 02.03.2007
Kultusminister gratuliert Kita-Preisträgern aus Niedersachsen
Gleich zwei Kindertagesstätten (Kitas) aus Niedersachsen haben beim Kita-Preis "Dreikäsehoch 2006" der Bertelsmann Stiftung Spitzenplätze erreicht. Die Städtische Kindertagestätte Schwabenstraße in Emden belegte den 1. Platz. Der 3. Preis ging an die Evangelisch-lutherische Kindertagesstätte mit Familienzentrum an der Corvinuskirche in Hannover. Beide Einrichtungen hatten sich gegen rund 200 Mitbewerber aus ganz Deutschland durchgesetzt. Der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann gratulierte heute den am Montag kurz vor der Eröffnung der Bildungsmesse "didacta 2007" in Köln ausgezeichneten Einrichtungen.
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Beitragsfreies Kita-Jahr soll Eltern entlasten und Bildungsqualität erhöhen
"Mit dem für Eltern beitragsfreien letzten Kita-Jahr vor der Einschulung verbindet die Landesregierung zwei wesentliche Ziele: Die Entlastung der Eltern und damit eine höhere Beteiligungsquote pro Jahrgang. Zugleich soll ein qualitativer Schub im Hinblick auf den Bildungsauftrag der Kindertagesstätten erreicht werden.". Darauf hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann am 16.02.2007 in Hannover hingewiesen.
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Sozialministerin und Kultusminister begrüßen Kabinettsbeschlüsse zur Kitafinanzierung - Busemann und Ross-Luttmann: "Niedersachsen erstes Bundesland mit ganzheitlichem Konzept zur frühkindlichen Bildung"
"Erfreut" haben sich die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Mechthild Ross-Luttmann und der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover über die Beschlüsse des Kabinetts zur Finanzierung der niedersächsischen Kindertagesstätten geäußert. "Ab dem 1. August 2007 wird nicht nur das so genannte beitragsfreie 3. Kita-Jahr gestartet. Darüber hinaus wird der 3. Kita-Jahrgang zum Schulkindergarten weiterentwickelt, in dem mit Sprachförderung und anderen begleitenden und qualifizierenden Maßnahmen die erforderliche Schulreife der Kinder gewährleistet wird", sagte Busemann.
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Ministerin Ross-Luttmann eröffnet erstes landesgefördertes Familien- und Kinderservicebüro
Der Landkreis Holzminden ist Vorreiter bei der Umsetzung des von der Landesregierung aufgelegten Förderprogramms Familien mit Zukunft. "Eltern wird durch dieses Projekt eine flächendeckende, qualifizierte und auf ihre beruflichen und familiären Bedürfnisse abgestimmte Kinderbetreuung angeboten", sagte Ross-Luttmann.
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Kultusminister legt Begleitstudie zum Kita-Orientierungsplan vor
"85 Prozent der niedersächsischen Kindertagesstätten sind nach eigener Einschätzung gut oder sehr gut über den Orientierungsplan Bildung und Erziehung im Elementarbereich informiert", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute die wesentlichen Ergebnisse einer wissenschaftlichen Begleitstudie der Universität Trier zu dem gemeinsam mit allen Trägerverbänden erarbeiteten Handlungsleitfaden in der frühkindlichen Bildung vorgestellt.
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Kultusminister begrüßt Bundesinitiative für beitragsfreie Kitaplätze
Ausdrücklich begrüßt hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann die Initiative der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zur Schaffung kostenloser Kitaplätze. "Es geht hier um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Finanzierung tragen bislang Eltern, freie Träger, Kommunen und die Länder. Ich möchte Frau von der Leyen nachdrücklich darin bestärken, wenn sie in ihrem Ministerium prüfen lässt, ob und inwieweit sich der Bund an der Finanzierung der frühkindlichen Bildung beteiligen kann", sagte Busemann. Die Bundesfamilienministerin greife damit einen niedersächsischen Vorschlag aus der Debatte des vergangenen Jahres direkt auf. "Abseits von verfassungsrechtlichen Fragen wäre es für die frühkindliche Bildung in Deutschland ein bedeutender Fortschritt, wenn sich der Bund an der Finanzierung beteiligt", betonte Busemann. Über die Höhe der Bundesbeteiligung müsse natürlich Klarheit geschaffen werden. "Ist das Finanzierungskonzept erst gefunden, ist auch der Tag nicht mehr fern, an dem in ganz Deutschland Kitaplätze für Eltern beitragsfrei sind", so Busemann abschließend.
Quelle: Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 17.11.2006
Diakonie stellt Bildungskonzept für evangelische KiTas vor
Unter dem Titel "Staunen über Gott und die Welt" stellt das Diakonische Werk der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ihr Bildungskonzept für die 585 evangelischen Kindertagesstätten und 128 Spielkreise mit insgesamt 50.000 Kindern vor. Damit ist sie bundesweit die erste Landeskirche, die ein eigenes Konzept auf Grundlage des landespolitischen Bildungsplans vorlegt. In dem Rahmenpapier werden alle Lernbereiche des niedersächsischen Orientierungsplans aufgegriffen und für evangelische Kindergärten umgesetzt.
Quelle: Pressemitteilung des Diakonischen Werkes der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers vom 28.09.2006
Kultusminister fordert generell Tempo 30 im Bereich von Kitas und Schulen - Busemann: "Es geht um die Sicherheit unserer Kinder"
"Rund um Kindertagesstätten und Schulen sollten generell Tempo-30-Zonen eingerichtet werden", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover gefordert.
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Kultusminister fordert seriöse Politik für Kindertageseinrichtungen: Gesetzentwurf der Bundesregierung ist eine Luftnummer
"Mit dem Orientierungsplan Bildung und Erziehung im Elementarbereich haben wir in Niedersachsen gemeinsam ein praxisnahes Instrument geschaffen, das uns weiterbringen wird auf dem Weg, das große Bildungshaus auf einem soliden Fundament aufzubauen", bekräftigte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann ... in Oldenburg.
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Kultusminister lehnt Steinbrück-Pläne für Gratis-Kita ab
"Es wäre ein fatales familienpolitisches Signal, durch Einkürzungen des Kindergeldes die Mittel für beitragsfreie Kindertagesstätten erwirtschaften zu wollen", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute zu entsprechenden Vorschlägen des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück Stellung genommen. Grundsätzlich begrüße er die Anregung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Besuch der Kindertagesstätten für Eltern beitragsfrei zu gestalten. Ebenso erfreulich sei, dass der Bundesfinanzminister Pläne entwickle, diese Kostenbefreiung letztlich aus Bundesmitteln zu finanzieren. "Es kann aber nicht sein, so Busemann abschließend," dass in diesen Zeiten der bevorstehenden demographischen Katastrophe familienpolitische Leistungen von den Familien selbst aufgebracht werden müssen".
Quelle: Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 22.03.2006
Bewegter Kindergarten soll den Spaß an Sport und Spiel fördern
Im Rahmen des Projekts "Bewegter Kindergarten" hat der Elterninitiativ-Kindergarten in der Einsteinstraße in Hannover heute den ersten Karteikasten mit Spiel- und Bewegungsideen für Kita-Kinder und eine kindgerechte Ballspielanlage bekommen. Im Auftrag des Niedersächsischen Kultusministers Bernd Busemann übergab Schulsportreferentin Liesel Westermann-Krieg die neuen bewegungsfördernden Angebote an die Leiterin der Einrichtung und die Kinder.
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Messe "KiTa bildet": Frühe Förderung entscheidet über Bildungschancen
Das Kultusministerium veranstaltet heute zum dritten Mal die Fachmesse "KiTa bildet". "Eine möglichst frühe Förderung unserer Kinder hat eine fundamentale Bedeutung für die Bildungschancen", erklärt Jan ter Horst, Abteilungsleiter für Allgemein bildende Schulen und Kindertagesstätten, der die Veranstaltung in Vertretung von Kultusminister Bernd Busemann eröffnete. "Nie wieder lernen junge Menschen so freudig und wissbegierig wie in den Jahren vor der Schule. Kindertagesstätten bieten dafür ein rundum anregungsreiches Umfeld."
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Kultusminister stockt Mittel für vorschulische Sprachförderung auf
"Die als freiwillige Leistung des Landes gewährten Zuwendungen an die Kindertagesstätten werden von jetzt 4,8 Mio. Euro auf 6 Mio. Euro aufgestockt. Außerdem erweitern wir die jetzt im Halbjahr vor der Einschulung stattfindende Sprachförderung durch Grundschullehrkräfte in den Kitas auf das gesamte Jahr", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann im Rahmen der Landtagsdebatte in Hannover mit.
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Kultusminister wirbt um Vertrauen in die Modell-Kommunen: "Rahmenbedingungen der Kita-Arbeit bleiben gesetzlich festgeschrieben"
"Eltern, Kommunen und Land sind im Interesse der Kinder gleichermaßen an der Qualität der Arbeit in unseren Kindertagesstätten interessiert. Ich werbe um Vertrauen. Es gibt keinen Grund für Aufgeregtheiten. Beim Modellkommunengesetz geht es lediglich darum, Entscheidungsspielräume an diejenigen weiterzugeben, die vor Ort die Verantwortung tragen und den unmittelbaren Kontakt mit den Betroffenen haben", erklärte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover.
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Kultusminister genehmigt weitere Kooperationsverbünde Hochbegabungsförderung
"Durch die engagierte Arbeit in Schulen und in Kindertagesstätten sind qualifizierte Konzepte entstanden. Zum 1. August 2005 können deshalb weitere 12 Kooperationsverbünde zur Hochbegabungsförderung genehmigt werden. 11 bereits bestehende Verbünde werden erweitert. Insgesamt wird es damit im kommenden Schuljahr 2005/06 an 50 Standorten Kooperationsverbünde mit 291 Schulen und 30 Kindertagesstätten geben", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover mit.
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Kultusminister startet Projekt "Bewegter Kindergarten"
"Kinder brauchen Bewegung. Ohne regelmäßige Bewegung gibt es keine gesunde Entwicklung unserer Kinder", betonte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann am 17.02.2005 in Hannover bei der Vorstellung des Projekts der Landesregierung "Bewegter Kindergarten". Bewegung sei nicht nur für die körperliche Entwicklung der Kinder von Bedeutung. Sie fördere nach allen heute vorliegenden Erkenntnissen auch Lernbereitschaft, Lernfähigkeit und das Wohlbefinden der Kinder, stellte Busemann fest.
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Musik in Kitas stärken: Volkshochschulen und Musikschulen kooperieren
"Kita macht Musik" ist der Titel eines neuen Qualifizierungsprojektes der niedersächsischen Landesverbände der Volkshochschulen und Musikschulen in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung.
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Sprachförderunterricht vor der Einschulung
"In dieser Woche hat wieder der Sprachförderunterricht für Kinder, die im Sommer eingeschult werden, begonnen. 8.232 Kinder nehmen in Kindertagesstätten oder Grundschulen daran teil. Das sind 9,5 Prozent der für das Schuljahr 2005/2006 insgesamt angemeldeten Kinder", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover mit.
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Kultusminister wirbt für den Kita-Besuch
Möglichst viele Eltern sollten vom Recht auf einen Kindergartenplatz Gebrauch machen und nicht erst kurz vor Schuleintritt den Kindern die Möglichkeit geben, eine Gemeinschaft außerhalb der Familie kennen zu lernen", erklärte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann am 19. Januar 2005 in seiner Rede bei einer Veranstaltung des katholischen Forums zum Thema "Fortentwicklung der Kindertagesstätten in Niedersachsen" in Hannover.
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Gemeinsame Erklärung zum Orientierungsplan für Bildung und Erziehung unterzeichnet
Mit dem Orientierungsplan Bildung und Erziehung im Elementarbereich ist der lange vernachlässigte Bildungsauftrag der Kindertagesstätten nun endlich konkret. Alle Beteiligten haben jetzt eine gemeinsame Grundlage für eine zeitgemäße Bildungs- und Erziehungsarbeit in den Einrichtungen.
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Sprachförderung vor der Einschulung zeigt erste Erfolge - Busemann: "Niedersachsen investiert mehr als allen anderen Bundesländer"
Ab dem 1. Februar 2005 werden landesweit 8.232 Kinder vor ihrer Einschulung an einer Sprachförderung teilnehmen. Das sind 9,5% der für das Schuljahr 2005/2006 angemeldeten Kinder. Vor Beginn des laufenden Schuljahres waren es 1.218 Kinder oder 1,3% mehr. Die inzwischen weiter verfeinerte Sprachstandsfeststellung ermöglicht es den Schulen, die Kinder mit Förderbedarf sehr sicher zu identifizieren. Auch in Berlin und in Nordrhein-Westfalen ist das niedersächsische Verfahren inzwischen übernommen worden", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover mit.
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Kultusminister fordert seriöse Finanzierung des Kita-Ausbaus - Busemann: "Bundesgesetz ist eine schöne Hülse ohne Frucht"
"Die Absicht ist gut, das Anliegen berechtigt. Aber das jetzt beschlossene Gesetz ist eine schöne Hülse ohne Frucht", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann den heute im Deutschen Bundestag bei Stimmenthaltung der CDU/CSU-Fraktion und der FDP-Fraktion gefassten Beschluss über ein Gesetz zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder kommentiert.
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Kultusminister warnt vor Euphorie bei der Kinderbetreuung: Busemann: Die Öffentliche Hand ist auf allen Ebenen pleite
"In Niedersachsen wird der frühkindlichen Bildung eine besondere Bedeutung beigemessen. Aus dieser und aus familienpolitischer Sicht ist ein erhöhter Bedarf an Tagesplätzen für die Kinder unter drei Jahren zu bejahen. Ich warne jedoch vor euphorischen Projektionen in Zeiten, in denen die öffentliche Hand auf allen Ebenen pleite ist", kommentierte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann den heutigen Beschluss der Bundesregierung, per Gesetz bis zum Jahr 2010 zusätzliche Krippenplätze in einer Größenordnung von 230.000 schaffen zu wollen. Das Gesamtprojekt koste bundesweit mindestens 2,5 Milliarden Euro jährlich. Etwaige finanzielle Entlastungen, die die Kommunen wegen der Arbeitsmarktreform im günstigsten Fall erführen, könnten nicht seriös seitens des Bundes als Grundfinanzierung für die Kinderbetreuung im Land umgedeutet werden. Busemann wörtlich: "Abseits von Zuständigkeitsregelungen geht es nicht an, dass der Bund einen ausgibt und andere bezahlen sollen." Dem Gesetzesvorhaben in der jetzigen Fassung gibt der Niedersächsische Kultusminister wenig Realisierungsperspektive.
Quelle: Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 14.07.2004
Kultusminister fordert seriöse Politik für Kindertageseinrichtungen. Busemann: Gesetzentwurf der Bundesregierung ist eine Luftnummer
"Mit dem Orientierungsplan Bildung und Erziehung im Elementarbereich haben wir in Niedersachsen gemeinsam ein praxisnahes Instrument geschaffen, das uns weiterbringen wird auf dem Weg, das große Bildungshaus auf einem soliden Fundament aufzubauen", bekräftigte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann in seinem Grußwort bei der Fachtagung "Verantwortung für unsere Jüngsten" der Landesarbeitsgemeinschaft der Elterninitiativen (LagE) ... in Oldenburg.
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Kultusminister eröffnet Auftaktveranstaltung für ausgezeichnete Konsultations-Kitas
"Innerhalb des bildungspolitischen Gesamtkonzeptes der Landesregierung wird die Arbeit der Konsultations-Kindertagesstätten dazu beitragen, die Qualität der pädagogischen Arbeit im Elementarbereich unseres Bildungswesens zu verbessern. Die Kindertagesstätten im Land können aus der Praxis für die Praxis lernen", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann in seiner Begrüßungsansprache zur Auftaktveranstaltung für die Beratungstätigkeit der 13 ausgewählten, modellhaften Tageseinrichtungen ... in Hannover fest.
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Kultusminister für qualitative Weiterentwicklung der Kindertagesstätten
"Ich bin kein Freund von statistischen Zahlenspielereien, sehe aber durchaus Handlungsbedarf für unsere Kinder im Alter zwischen drei und fünf Jahren", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann eine heute veröffentlichte Erhebung des Statistischen Bundesamts für die Jahre 1990 bis 2002 zum Angebot an Kinderbetreuungsplätzen in Niedersachsen kommentiert.
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Evangelische Kirchen und Diakonie in Niedersachsen begrüßen Orientierungsplan. Evangelische KiTas wollen zusätzlich evangelisches Bildungskonzept
Großes Lob an das Kultusministerium: In enger Zusammenarbeit mit den Kirchen und freien Trägern ist die Diskussionsfassung für den niedersächsischen Orientierungsplan entstanden, der heute vom Kultusministerium vorgestellt wird. Der Plan regelt die verbindlichen Rahmenbedingungen für Bildung und Erziehung im Elementarbereich der Tageseinrichtungen für Kinder.
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Kultusminister stellt konkrete Vorgaben zur Bildungsarbeit in Kitas vor. Busemann: Gemeinsame Vereinbarung mit Trägern und Eltern für eine moderne Kindertagesstättenarbeit
"Der Bildungsauftrag der niedersächsischen Kindertagesstätten ist jetzt konkret. Mit dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich liegt eine gemeinsame Vereinbarung mit den Trägern und den Eltern vor, wie eine moderne Kindertagesstättenarbeit zu gestalten ist", stellte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (26.04.2004) in Hannover die Rahmenvorgabe für die Bildungs- und Erziehungsarbeit in den 4.323 niedersächsischen Kindertagesstätten vor.
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Kultusminister besucht Fachmesse "Kita bildet"
"Manchmal ist die Praxis schneller als die Politik. Die hier vorgestellten Beispiele und Modelle vorschulischer Bildung zeigen, dass viele unserer Kindertagesstätten ihren Bildungsauftrag bereits wahrnehmen und in teils vorbildlicher Weise umsetzen", betonte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute bei seinem Besuch der Fachmesse "Kita bildet" im Congress Centrum Hannover.
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Kultusminister teilt Ergebnisse der Sprachstandsfeststellung mit - Busemann: Landesweite Zahlen bestätigen die Prognose
"Insgesamt 10.032 Kinder in ganz Niedersachsen werden ab dem 1.Februar 2004 bereits ein halbes Jahr vor ihrer Einschulung an Sprachfördermaßnahmen teilnehmen", teilte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute in Hannover mit. "Die gemeldeten Zahlen aus den Sprachstandsfeststellungsverfahren im Rahmen der Schulanmeldungen bestätigen damit ziemlich genau unsere Prognose", stellte Busemann fest.
An den Sprachstandsfeststellungsverfahren im September hatten in allen Bezirken 84.703 Kinder teilgenommen. Davon hatten 970 keine Kenntnisse in der deutschen Sprache. Bei 9.038 Kindern wurden für den Schulbesuch unzureichende Deutschkenntnisse festgestellt. "Bei insgesamt etwa 92.000 Schulanfängern im nächsten Schuljahr macht das knapp 11 Prozent", rechnete Busemann vor. "Sprache ist der Schlüssel zum schulischen Lernerfolg. Deshalb ist die Sprachförderung vor der Einschulung der wichtigste Ansatzpunkt, um allen Kindern einen guten Schulstart zu ermöglichen", hob Busemann hervor.
Quelle: Presseinformation des Kultusministeriums vom 24.10.2003
Kultusminister stellt umfassendes Konzept zur Sprachförderung vor - Busemann: Niedersachsen erneut bundesweit vorn
"Wir setzen auf eine umfassende Sprachförderung, die bereits frühzeitig vor der Einschulung in den Kindertagesstätten und Grundschulen beginnt. Während der Grundschulzeit und in den weiterführenden Schulen wird sie dann angemessen fortgesetzt", machte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann bei der Vorstellung der Sprachfördermaßnahmen des Landes im vorschulischen Bereich deutlich.
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Sprachförderung: Ministerinnen und Generalkonsulin schreiben an die in Niedersachsen lebenden Eltern türkischer Herkunft: "Bildungsangebote in Schulen und Kindergärten nutzen"
"Wir rufen Sie auf, die vielfältigen Bildungsangebote in den niedersächsischen Kindergärten und Schulen zu nutzen und als Eltern die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher und der Lehrerinnen und Lehrer vertrauensvoll zu unterstützen. Die Kindergärten und Schulen verstärken ihre Angebote und werden vor allem noch mehr als bisher für die Sprachförderung tun. Gleichzeitig verbessern sie die Informations- und Beratungsangebote für Sie als Eltern."
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DIW-Gutachten zur Kindertagesbetreuung: Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirtschaftlich vernünftig - Investitionen zahlen sich aus
Das heute von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt vorgestellte Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ist nach den Worten von Niedersachsens Arbeitsministerin Dr. Gitta Trauernicht eine Bestätigung für die Familienpolitik der Landesregierung.
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Niedersächsischer Integrationsplan: Acht Millionen Euro jährlich für Sprachförderung in Kindertagesstätten - Alle Kinder müsse von Schulbeginn Deutsch können
"Die Ergebnisse aus den Pilotschulen bestätigen unsere Strategie: Alle Kinder drei Jahre in den Kindergarten und bei besonderem Bedarf gezielte Sprachförderung", erklärte Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht am Dienstag anlässlich der Vorstellung des Niedersächsischen Integrationsplans vor Vertreterinnen und Vertretern der gesellschaftlichen Verbände, Organisationen und Institutionen aus ganz Niedersachsen. Auch habe sich gezeigt, dass ausländische Kinder durchaus in beachtlicher Zahl den Kindergarten besuchten.
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Familienfreundlichkeit fängt mit der Kinderbetreuung an
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sichern ist nach Auffassung von Niedersachsens Familienministerin Dr. Gitta Trauernicht die Hauptaufgabe der Familienpolitik. Land, Kommunen und freie Träger haben in kurzer Zeit viel für die Familien getan, sagte die Ministerin am (heutigen) Donnerstag im Niedersächsischen Landtag: "Niemals zuvor hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einen so hohen Stellenwert gehabt. Familienfreundlichkeit fängt mit der Kinderbetreuung an."
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"KiTa bildet ... von A bis Z": Drei Jahre Kindergarten sind gut für Kinder / Niedersächsischer Bildungsplan soll Bildungsarbeit im Kindergarten weiter verbessern
Mehr als 2.500 Fachleute haben am (heutigen) Mittwoch die Messe "Kita bildet... von A bis Z" besucht. Die enorme Resonanz zeige, wie wichtig die Einrichtungen, die Träger und die Fachkräfte das Thema nähmen, sagte Jugendministerin Dr. Gitta Trauernicht bei der Messe. "KiTa bildet - von Anfang" an. Die Kindertageseinrichtungen, die ihre Arbeit hier beispielhaft präsentierten, belegen vor allem eins: Es ist gut für Kinder, drei Jahre lang in den Kindergarten zu gehen, weil sie damit enorme Bildungschancen nutzen", sagte die Ministerin.
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Ministerin Trauernicht: Kinder brauchen bestmögliche Förderung / Göttinger Vorhaben ist Vorreiter - Land fördert Qualitätsentwicklung in Tageseinrichtungen für Kinder
Mit 72.000 Euro fördert das Land Niedersachsen einen Qualitätsentwicklungsprozess für sämtliche Kindertageseinrichtungen in der Stadt Göttingen. Nach der Sommerpause soll dort die Qualität der Tageseinrichtungen bewertet werden. Bis zum Jahresende soll die Bewertung abgeschlossen sein; auf dieser Grundlage können die Einrichtungen dann im kommenden Jahr mit der gezielten Qualitätsentwicklung beginnen.
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Landesregierung verstärkt Sprachförderung im Kindergarten und vor der Einschulung
Um allen Kindern in Niedersachsen verbesserte Bildungschancen zu eröffnen, wird die Landesregierung die gezielte Sprachförderung für Kinder mit unzureichenden Sprachkenntnissen in Kindergärten und Schulen sowie die Sprachbildung für alle Kindergartenkinder verstärken. Das Land setzt dabei auf ein verzahntes System von Kindertagesstätten- und Grundschularbeit.
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Familienministerin Dr. Gitta Trauernicht: Familienfreundlichkeit fängt mit der Kinderbetreuung an
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sichern ist nach Auffassung von Niedersachsens Familienministerin Dr. Gitta Trauernicht die Hauptaufgabe der Familienpolitik. Land, Kommunen und freie Träger haben in kurzer Zeit viel für die Familien getan, sagte die Ministerin im Niedersächsischen Landtag: "Niemals zuvor hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einen so hohen Stellenwert gehabt. Familienfreundlichkeit fängt mit der Kinderbetreuung an."
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Kindertagesstätten: viel Geld für kleine Leute
Kinder- und Jugendpolitik nimmt auf der politischen Agenda der Niedersächsischen Landesregierung einen hohen Rang ein. Dabei können wir von einer guten Basis ausgehen, denn die niedersächsische Kinder- und Jugendpolitik seit 1990 kann sich sehen lassen. So haben wir in der Kindertagesbetreuung viel geleistet.
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Ministerin Trauernicht: Kinder brauchen bestmögliche Förderung / Göttinger Vorhaben ist Vorreiter
Mit 72.000 Euro fördert das Land Niedersachsen einen Qualitätsentwicklungsprozess für sämtliche Kindertageseinrichtungen in der Stadt Göttingen. Nach der Sommerpause soll dort die Qualität der Tageseinrichtungen bewertet werden. Bis zum Jahresende soll die Bewertung abgeschlossen sein; auf dieser Grundlage können die Einrichtungen dann im kommenden Jahr mit der gezielten Qualitätsentwicklung beginnen.
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Landesregierung verstärkt Sprachförderung im Kindergarten und vor der Einschulung
Acht Millionen Euro für Zusatzkräfte in Kindergärten
Sprachbildung für alle Kindergartenkinder
13,6 Millionen Euro für Sprachförderung vor der Einschulung
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