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Neues System bei der Förderung von Kinderkrippen
...Den Familien im Land soll außerdem eine erheblich erhöhte Förderung der Krippen zu Gute kommen. "Wir werden in den kommenden Jahren insgesamt 39 Millionen Euro investieren, um für die unter Dreijährigen in den Krippen noch bessere Bedingungen für die frühkindliche Förderung zu schaffen", sagte Sellering.
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Sellering fordert vom Bund Unterstützung bei kostenlosem Essen in Kita und Schule
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialminister Erwin Sellering hat vom Bund finanzielle Unterstützung für kostenloses Essen in Schulen und Kindertageseinrichtungen gefordert. "Aus den Kitas und Schulen höre ich immer häufiger, dass die Eltern ihre Kinder morgens ohne Frühstück und auch ohne weitere Verpflegung aus dem Haus schicken", sagte Sellering am Samstag bei einer Veranstaltung des Forums Ost zum Thema Familienpolitik.
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Minister mit Märchenbuch - Sellering liest Schweriner Kita-Kindern vor
Statt dicker Akten liest Sozialminister Erwin Sellering (SPD) derzeit häufig Geschichten von Zauberern und Prinzessinnen: Wenn er bei seiner Sommertour in eine Kita kommt, dann hat er ein dickes Märchenbuch dabei. In zwei Schweriner Kitas hat Sellering am Donnerstag seine Qualitäten als Vorleser unter Beweis gestellt.
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Kita-Portal MV gestartet - Informationen zur Kindertagesbetreuung für Eltern
Sozialminister Erwin Sellering (SPD) hat am Mittwoch zum Auftakt des siebten Tages seiner Sommertour das neue landesweite Kita-Portal freigeschaltet. Unter der Internetadresse "www.kita-portal-mv.de" finden Eltern künftig jede Menge Informationen zur Kindertagesbetreuung. Der wichtigste Service ist die Kinderbetreuungsbörse.
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Stralsunder Kita gewinnt BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf"
Die Evangelische Kindertagesstätte "Im Heuweg" in Stralsund hat den BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf" gewonnen. "Diese Kita kümmert sich vorbildlich um die Gesundheit ihrer kleinen Schützlinge", sagte Gesundheitsminister Erwin Sellering (SPD) am Donnerstag bei der Preisverleihung in Schwerin. "Spielerisch und mit ganz viel Phantasie bringen die Erzieherinnen die Kinder dazu, sich ausreichend zu bewegen. Die Ernährung ist gesund und sie wird gemeinsam mit den Kindern zubereitet. Die Eltern werden motiviert, mehr für die Gesundheit in der Familie zu tun - und sie bekommen dabei Hilfestellung von der Kita."
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Sellering begrüßt Einigung beim Thema Krippenplätze
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialminister Erwin Sellering (SPD) hat die Einigung der Großen Koalition im Bund beim Thema Krippenplätze begrüßt. "Für uns ist es wichtig, dass die ostdeutschen Bundesländer bei der Verteilung der Mittel einbezogen werden", sagte Sellering am Dienstag in Schwerin. "In Westdeutschland gibt es einen Nachholbedarf bei der Zahl der Plätze. Wir brauchen das Geld eher für den laufenden Betrieb."
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Sellering: Mittel für Kinderbetreuung gerecht verteilen
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialminister Erwin Sellering (SPD) hat die Koalitionspartner auf Bundesebene dazu aufgerufen, bei der Verteilung von Mitteln für Kinderbetreuung eine gerechte Lösung zu finden. Die Situation der ostdeutschen Bundesländer müsse bei der Diskussion um die Familienförderung angemessen berücksichtigt werden, sagte Sellering mit Blick auf das Treffen des Koalitionsausschusses. In diesen Ländern stünden in der Regel bereits ausreichend Betreuungsplätze zur Verfügung, hier sei eher Kostenfreiheit ein Thema. "Wir dürfen nicht die Länder bestrafen, die schon längst unter teils großen Anstrengungen Betreuungsmöglichkeiten in ausreichender Zahl geschaffen haben", sagte Sellering. "Bei der Verteilung zusätzlicher Mittel dürfen wir nicht die belohnen, die bislang am wenigsten gemacht haben." Wenn es Gelder vom Bund gebe, müsse sich die Zuweisung deshalb an der Einwohnerzahl orientieren.
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Start des BKK-Wettbewerbs "Fit von klein auf" für Kindergärten in M-V
Unter der Schirmherrschaft von Mecklenburg-Vorpommerns Sozial- und Gesundheitsminister Erwin Sellering (SPD) startet heute der BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf" für Kindergärten und Kindertagesstätten. Damit will der BKK-Landesverband NORD als Initiator erfolgreiche Projekte in Kindergärten und Kitas zur Prävention von Übergewicht bei Kindern bekannt machen, zur Nachahmung empfehlen und fördern.
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Sellering begrüßt SPD-Pläne zur Stärkung junger Familien: Über Kostenfreiheit für Kita-Plätze im ersten Betreuungsjahr nachdenken
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialminister Erwin Sellering (SPD) hat die Pläne seiner Partei zur Stärkung junger Familien begrüßt. Die SPD auf Bundesebene will bis zum Jahr 2010 für alle Kinder vom zweiten bis zum fünften Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung einführen. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Parteivorstand am Wochenende in Bremen. "Ich unterstütze die Pläne ganz ausdrücklich", sagte Sellering. "Für die Familien in unserem Land ist das ein ganz wichtiger Schritt."
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Elterntrainer sollen künftig stärker in Kindertagesstätten eingebunden werden
Die Elterntrainerinnen und Elterntrainer in Mecklenburg-Vorpommern sollen künftig noch aktiver auf die Mütter und Väter zugehen. "Ein idealer Ort dafür sind die Kindertagesstätten, denn mehr als 97 Prozent der Kinder im entsprechenden Alter gehen in so eine Einrichtung", sagte Sozialminister Erwin Sellering (SPD).
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Starker Anstieg: Mehr als 3.000 Kita-Kinder auf Rügen - Sozialministerin besucht Einrichtung in Samtens
Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) hat heute die integrative Musik-Kindertagesstätte in Samtens besucht, die seit 1994 in Trägerschaft der AWO geführt wird. "In allen Erziehungsbereichen und besonders bei der musischen Bildung setzt die Kita ihren Bildungsauftrag beispielhaft um. Die pädagogischen Prinzipien werden nach den Bedürfnissen und Kenntnissen der Kinder ausgerichtet. Hier in Samtens können sie zu starken, eigenverantwortlichen und nicht zuletzt musikalischen Persönlichkeiten reifen", sagte die Ministerin.
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Miteinander der Generationen: Sozialministerin in Kita und Seniorenwohnanlage der Volkssolidarität in Brüel
Bei ihrem heutigen Besuch der Seniorenwohnanlage und der Kindertagesstätte in Brüel lobte Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) besonders die generationsübergreifende Zusammenarbeit der beiden von der Volkssolidarität geführten Einrichtungen.
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Qualität hat Vorrang bei der Kindertagesförderung
Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) hat heute den Vierten Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Bericht widmet sich der Entwicklung der Kindertagesförderung im Land in der zurückliegenden Legislaturperiode. Rund zwei Jahre nach Inkrafttreten des Kindertagesförderungsgesetzes zog die Ministerin eine positive Bilanz.
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Immer mehr Kinder in Kindertageseinrichtungen in der Hansestadt Rostock
Nach der Einführung des Kindertagesförderungsgesetzes und des Rahmenplanes für die vorschulische Bildung im Jahr 2004 ist die Zahl der in Kindertageseinrichtungen geförderten Kinder auch in der Hansestadt Rostock gestiegen.
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Große Akzeptanz für Kita-Betreuung im Landkreis Neustrelitz
Die Zahl der Kinder in den 51 Einrichtungen des Landkreises Mecklenburg-Strelitz hat seit 2003 um 632 auf jetzt 4.017 zugenommen. Das entspricht einem Zuwachs von 18,7 Prozent. Bei ihrem heutigen Besuch im Evangelischen Kindergarten "Kienäppel" in Neustrelitz wertete Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) dies als Erfolg für das im Jahr 2004 verabschiedete Kindertagesförderungsgesetz (KiföG).
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke: Die Zukunft der Kindertagesförderung hat bereits begonnen
Auf der Podiumsdiskussion "Bildungsland M-V - Zukunft ist heute!" im Rahmen der Landesdelegiertenkonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sagte Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) heute: "In der Frühpädagogik sind wir mit dem Kindertagesförderungsgesetz längst in die Zukunft aufgebrochen. Das Gesetz stärkt die Rechte von Kindern, Eltern und Pädagogen, regelt den individuellen Rechtsanspruch auf vorschulische Bildung und sichert die finanziellen Grundlagen der Kindertagesförderung."
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Sozialministerin würdigt Bedeutung der Tagesmütter für Kindertagesförderung
Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) hat anlässlich der 12. Fachtagung für Kinder in Tagespflege die Bedeutung der Tagesmütter für die Kindertagesförderung unterstrichen.
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Sozialministerin eröffnet Europa-Kindergarten in Rostock
Mehrsprachige Erziehung und die Vermittlung interkultureller Kompetenzen stehen im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit der Europa-Kindertagesstätte, die von Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) in Rostock eröffnet wurde.
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Landkreis Mecklenburg-Strelitz: Zahl der Kinder in Kindertagesstätten seit 2003 um fast 19 Prozent gestiegen
Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) wertet den seit 2003 um 18,7 Prozent gestiegenen Zuspruch in Kindertageseinrichtungen im Landkreis Mecklenburg-Strelitz als Zeichen für die Akzeptanz und Wirksamkeit des 2004 verabschiedeten Kindertagesförderungsgesetzes (KiföG). "Das mit dem Gesetz verfolgte Ziel, die Attraktivität der Einrichtungen zu erhöhen, ist erreicht worden", sagte die Ministerin bei einem Besuch der Integrations-Kita "Buntes Leben" in Neustrelitz.
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Kindergartentag findet großen Anklang - Guter Beitrag zur vorschulischen Bildung
"Der Kindergartentag ist auch in diesem Jahr ein sehr guter Beitrag zur vorschulischen Bildung. Die enorme Beteiligung an der Veranstaltung zeigt einmal mehr, wie groß das Interesse der Erzieherinnen und Erzieher an Themen der vorschulischen Bildung ist. Die Bildungsoffensive im Kindergartenbereich trägt mehr und mehr Früchte", so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) aus Anlass der Eröffnung des 7. Kindergartentages am heutigen Tage in Güstrow.
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Lebenslanges Lernen fängt mit vorschulischer Bildung an
"Lebenslanges Lernen fängt mit vorschulischer Bildung an. Sie ist die Basis der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder", sagte Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) heute im Landtag. Die Ministerin befürwortete den Koalitionsantrag zur Einrichtung der Kommission "Lebenslanges Lernen in Mecklenburg-Vorpommern".
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Fortentwicklung des Rahmenplanes liegt in bewährten und anerkannten Händen
Das Sozialministerium hat Herrn Prof. Dr. Toni Hansel von der Universität Rostock mit der Fortschreibung des Rahmenplanes für die vorschulische Bildung beauftragt. Herr Prof. Dr. Hansel hatte bereits den Rahmenplan für die zielgerichtete Vorbereitung von Kindern in Kindertageseinrichtungen auf die Schule gemäß § 1 Abs.3 Kindertagesförderungsgesetz erarbeitet.
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Kita-Erzieherinnen haben Anspruch auf gerechte Entlohnung
"Erzieherinnen und Erzieher in Kindertagesstätten leisten eine qualifizierte und unverzichtbare Arbeit. Sie haben deshalb Anspruch auf leistungsgerechte Entlohnung. Das Kindertagesförderungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern schafft dafür die erforderlichen Grundlagen" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) heute in Schwerin.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke zum Kita-Vorstoß der Bundesfamilienministerin: Den Worten müssen Taten folgen
"Kostenlose Kita-Betreuung - das ist ein guter Vorstoß der Bundesfamilienministerin. Jetzt müssen ihren Worten Taten folgen. Der Bund sollte sich stärker als bisher bei der Förderung der Kindertagesbetreuung engagieren", so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) zum gestrigen Vorschlag Ursula von der Leyens, auf Kita-Gebühren zu verzichten.
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Finanzausschuss des Landtages beschließt zusätzliches Geld für Kindertagesstätten
Der Finanzausschuss des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern hat am heutigen Tag beschlossen, im Jahr 2006 rund 1 Mio. Euro mehr für die Finanzierung der Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung zu stellen.
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4.870 mehr Kinder in den Kindertagesstätten - Sozialministerin Dr. Marianne Linke: Nachsteuerung notwendig
Seit dem Jahr 2003 - also dem Jahr vor Inkrafttreten des KiföG - hat sich die Anzahl der betreuten Kinder in den Kindertageseinrichtungen des Landes von rund 74.700 auf insgesamt 79.600 erhöht. 4.870 Kinder sind damit hinzugekommen. Die Inanspruchnahme der Kindertageseinrichtungen im Land hat sich im Vergleich zum Jahr 2003 um 6,5% gesteigert.
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Kindergartengesundheitspreis 2005 verliehen - Sozialministerin Dr. Marianne Linke würdigt beispielhafte Aktionen für Kinder
"Die Weichen für die Gesundheit von Erwachsenen werden im Kindesalter gestellt. Kinder, die ihren Körper und Gesundheitsrisiken kennen, sind später gesündere Erwachsene. Der Gesundheitspreis würdigt die vielfältigen Aktivitäten der vorschulischen Gesundheitsförderung in den Kindergärten unseres Landes", so Christian Feldmann, Geschäftsführer der Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommern heute aus Anlass der Verleihung des Kindergartengesundheitspreises in Schwerin.
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Das Abenteuer Bewegung macht Kinder stark
"Das Abenteuer Bewegung macht Kinder stark", so die Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns, Frau Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS), aus Anlass einer Fachtagung zum Projekt "Bewegte Kinder", die am morgigen Tage im Mecklenburgischen Förderzentrum für Körperbehinderte in Schwerin stattfindet.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke: Hansestadt verfügt über gutes Netz der Kindertagesbetreuung - Neubau für Katholischen Kindergarten in Stralsund übergeben
"Die Hansestadt Stralsund verfügt über ein gutes Netz der Kindertagesbetreuung. Am heutigen Tage wird es durch den Neubau der Kita Marienkrone um ein Schmuckstück bereichert. Die Kinder haben heute wirklich Grund zur Freude", so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Linkspartei.PDS) heute aus Anlass der Einweihung der neuen Räumlichkeiten für die "Kita Marienkrone" in Stralsund.
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Kinder- und Jugendbericht bestätigt Kurs der Landesregierung
"Der Kinder- und Jugendbericht bestätigt den Kurs der Landesregierung. Sie hat in den chancengleichen Zugang zur vorschulischen Bildung investiert und damit einen Grundpfeiler für eine nachhaltige Familienpolitik gesetzt", so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) heute bei ihrem Besuch beim Bündnis für Familie auf Rügen.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke: Kinder früh für Gefahren durch Lärm sensibilisieren
"Lärm im Kindergarten ist oft ein Stressfaktor. Das gilt nicht nur für die Erzieherinnen sondern auch für die Kinder selbst. Ihnen muss deshalb nicht der Spaß am Singen, Tanzen und Springen vergehen. Ihnen soll aber frühzeitig auch die Freude an den leisen Tönen und der Ruhe vermittelt werden. Das ist die beste Erziehung zu einem späteren verantwortungsvollen Umgang mit Lärmbelastungen", sagte Sozialministerin Dr. Marianne Linke ( Die Linkspartei. PDS) heute in Barth aus Anlass des Aktionstages "Lärmprävention in Kindertagesstätten", der auf eine Initiative der Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommerns zurückgeht.
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Neues Kindertagesförderungsgesetz bringt Schub für die vorschulische Bildung
"Das neue Kindertagesförderungsgesetz hat für die vorschulische Bildung im Land einen echten Schub gebracht. Das ist auch im Landkreis Nordvorpommern spürbar" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (Die Linkspartei.PDS) bei ihrem heutigen Besuch in der Kita "Immenhus" im Ostseebad Wustrow.
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Arbeit mit Eltern - ein Schwerpunkt bei den Modellprojekten zur Kindertagesförderung
"Eine gute Kindergartenarbeit lebt von der Einbeziehung der Eltern. Ihre Vorschläge und Anregungen sind wichtig für den Erfolg der Einrichtung. Die Arbeit mit Eltern bildet deshalb einen Schwerpunkt bei den Modellprojekten zur Kindertagesförderung im Land", so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) aus Anlass ihres heutigen Besuches in der Kindertagesstätte "8. März" der Evangelischen Kirchengemeinde St. Johannis in Sassnitz auf Rügen.
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Volkshochschule Rügen gibt Impulse für Bildungsoffensive in Kitas
"Mit dem Inkrafttreten des neuen Kindertagesförderungsgesetzes am 1. August 2004 wurde im Land eine Bildungsoffensive gestartet, die zukunftsweisend für unsere Kinder ist. Deshalb hat die Kreisvolkshochschule Rügen im letzten Jahr einen Schwerpunkt ihrer Arbeit in diesen Bereich gelegt", so Kerstin Pommerencke, Fachbereichsleiterin Beruf und Gesundheit an der Kreisvolkshochschule Rügen.
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Bildung fängt im frühen Kindesalter an - Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) unterstreicht bei Greifswalder Konferenz zur Baby-Pisa Studie Bedeutung der vorschulischen Bildung
"Kindertagesstätten sind Bildungsstätten. Sie sind Tore in die Welt, die allen Kindern gleiche Chancen für ihren weiteren Lebensweg eröffnen sollen. Seit der Diskussion um das neue Kindertagesförderungsgesetz hat sich diese Erkenntnis in Mecklenburg-Vorpommern durchgesetzt. Auch deshalb ist die gezielte vorschulische Bildung im Jahr vor dem Schuleintritt im Land sehr gut angelaufen" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute in Greifswald bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Pisa und die Konsequenzen für die vorschulische Bildung".
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS): 6. Kindergartentag ganz im Zeichen von "Bauch, Beine, Po"
"Kinder sollen eine gesunde Lebensweise spielerisch erlernen. Dazu gehört auch, die Entdeckung des eigenen Körpers und eine altersgerechte Sexualaufklärung im Kindergarten", so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) zur Eröffnung des 6. Kindergartentages in der Fachhochschule Güstrow, der in diesem Jahr unter dem Motto "Entdecken, schauen, fühlen! Sexualaufklärung schon im Kindergarten?" stattfindet.
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Zwischenbilanz für das Kindertagesförderungsgesetz fällt positiv aus
"Kindergärten sind Tore in die Welt, sie sollen allen Kindern unseres Landes durch eine gute Qualität der Arbeit offen stehen. Das Kindertagesförderungsgesetz hat dazu einen wertvollen Beitrag geleistet und wird gut angenommen. Die Zwischenbilanz für das Gesetz fällt positiv aus," so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) anlässlich des ersten Jahrestages der Verabschiedung des Kindertagesförderungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern.
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Ostvorpommern setzt Kindertagesförderungsgesetz um - Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) besucht im Landkreis Kita in Ducherow
Der Landkreis Ostvorpommern verfügt über ca. 4.800 Plätze in Kindertageseinrichtungen und erhält in diesem Jahr vom Land rund 5,37 Mio. Euro für die Kindertagesbetreuung. Das sind rund 700.000 Euro mehr als im Jahr 2003. Mit rund 330.000 Euro wird dabei die Umsetzung der vorschulischen Bildung gefördert. Rund 87.000 Euro fließen in die verstärkte Fach- und Praxisberatung für die Kindergärten des Landkreises.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS): Baby-Pisa Studie bestätigt Kurs der Landesregierung - Ausbau der Bildungsprogramme auf Drei- bis Vierjährige notwendig
"Die Baby-Pisa Studie bestätigt den Kurs der Landesregierung. Mit unserem neuen Kindertagesförderungsgesetz profilieren wir Kindertageseinrichtungen in unserem Land zu Bildungseinrichtungen. Damit liegen wir voll im internationalen Trend und erfüllen schon heute wesentliche Vorgaben der Studie", so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute auf einer Fachtagung des Landesverbandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern zu Schlussfolgerungen der Pisa Studien für die Bildungspolitik des Landes in Güstrow-Schabernack.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) unterstreicht Bedeutung der Tagesmütter bei der Kindertagesförderung
"In einem dünnbesiedelten Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern leisten Tagesmütter einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Erziehung unserer Kleinsten und ergänzen damit das dichte Netz der Kindertagesbetreuung", betonte die Sozialministerin Dr. Marianne Linke heute aus Anlass eines Gespräches mit Tagesmüttern im Landkreis Bad Doberan.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke zur neuen OECD-Studie: Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen
"Die heute vorgestellte OECD-Studie bestätigt den Kurs der Landesregierung. Mit unserem neuen Kindertagesförderungsgesetz profilieren wir Kindertageseinrichtungen in unserem Land zu Bildungseinrichtungen. Damit sind wir auf der Höhe der Zeit" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute zu der in Berlin unter dem Titel "Starting strong" vorgestellten neuen OECD-Studie zur frühkindlichen Bildung und Erziehung in Deutschland.
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Kindertagesfördergesetz bietet Erzieherinnen bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit
Während eines Gesprächs mit Betriebs- und Personalräten in Schwerin, zu der die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di eingeladen hatte, schätzte die Sozialministerin, Frau Dr. Marianne Linke, ein, dass überall im Land die Kommunalpolitiker ihre Verantwortung bei der Umsetzung des Kindertagesförderungsgesetzes (KiföG M-V) sehr engagiert angenommen haben und tatkräftig an der Umsetzung gearbeitet werde.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS): Spezialisierte Ausbildung der Erzieherinnen ist entscheidend für die Qualität frühkindlicher Bildung
"Kindertagesstätten werden immer mehr zu Bildungsstätten. Ein inhaltliches Konzept für die vorschulische Bildung und die spezialisierte Ausbildung der Erzieherinnen sind dabei von entscheidender Bedeutung. Deshalb ist die Fachhochschule Neubrandenburg mit dem neuen Studiengang für mich ein ganz wichtiger Partner bei der Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung in unserem Land", sagte Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) anlässlich der heutigen Fachtagung "Bildung und Erziehung im frühen Kindesalter" in Neubrandenburg.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS): KiföG sichert Finanzierung der Kindertagesförderung
"76 Millionen Euro hat das Land im Jahr 2003 vor dem In-Kraft-Treten des neuen Gesetzes für die Kindertagesbetreuung ausgegeben. Nach dessen In-Kraft-Treten werden es im Jahr 2005 86 Millionen Euro sein. Das KiföG sichert die Finanzierung der Kindertagesförderung im Land" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke heute aus Anlass der Anhörung des Sozialausschusses des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern zum neuen Kindertagesförderungsgesetz.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS): Das Kindertagesförderungsgesetz ist eine Chance für Eltern, Träger, Erzieherinnen und Kinder
"Die Volksinitiative ist eine Initiative für die Kinder. Sie ist Ausdruck von Ängsten und Sorgen von Eltern, von Erzieherinnen und von Trägern. Voller Skepsis standen sie dem Übergang von zentraler Steuerung der Kindertagesförderung durch das Land auf eine selbstverantwortliche Steuerung durch die Kommunen gegenüber. Inzwischen ist dieser Übergang erfolgt. Mit Ausnahme der Hansestadt Wismar haben alle kreisfreien Städte und Landkreise die Elternbeiträge bislang entweder gar nicht oder aber moderat entsprechend der allgemeinen Kostensteigerung erhöht. Der Einstieg in die Finanzierungsregelungen des neuen Gesetzes ist - allen Unkenrufen zum Trotz - gelungen" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke heute in der Debatte des Landtages zur Volksinitiative zum Kindertagesförderungsgesetz.
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Vorschulisches Bildungsjahr beginnt ab 01.09.2004
Erstmals auf der Basis eines verbindlichen Rahmenplanes beginnt von morgen an in den rund 1.050 Kindertageseinrichtungen des Landes die zielgerichtete Vorbereitung von Kindern in Kindertageseinrichtungen auf die Schule. Nach dem Kindertagesförderungsgesetz, das zum 01.08.2004 in Kraft getreten ist, erfolgt die zielgerichtete Vorbereitung auf die Schule in einer Kindertageseinrichtung in 10 Monaten vor dem voraussichtlichen Schuleintritt.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) beim 3. Großen Kita-gGmbH-Sportfest in Schwerin
"Das große Sportfest der städtischen Kindertageseinrichtungen in Schwerin ist die beste Werbung für die sportliche Betätigung von Kindern. Bewegungsfreudige Kinder leben gesünder und lernen besser", betonte Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) aus Anlass des 3. großen Sportfestes der Kita gGmbH in Schwerin am 3. September 2004 im Stadion Lambrechtsgrund.
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Landkreis Rügen setzt Kindertagesförderungsgesetz zügig um
"Der Landkreis Rügen hat frühzeitig mit der Umsetzung des Kindertagesförderungsgesetzes begonnen. Das zahlt sich jetzt aus. Unter dem Strich wird das neue Gesetz zu einer Verbesserung der Kindertagesbetreuung auf Rügen führen" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) zur aktuellen Situation der Kindertagesförderung auf der Insel Rügen.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) hält Steigerung der Elternbeiträge in Wismar für nicht nachvollziehbar
Das neue Kindertagesförderungsgesetz (Kifög M-V) stärkt die kommunale Selbstverwaltung. Damit folgt es dem einschlägigen Bundesgesetz. Erstmals legen deshalb die Gemeinden gemeinsam mit den Trägern der Kindertageseinrichtungen zum 1. August 2004 die Höhe der Elternbeiträge selbst fest. Diese Festsetzung bedarf der Zustimmung des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe (hier das Jugendamt der Stadt Wismar). Das Land besitzt "diesbezüglich keine Weisungsbefugnis, denn kommunale Selbstverwaltung ist auch und vor allem kommunale Verantwortung", so die Ministerin.
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Diskussion um Kindertagesförderungsgesetz kommt Kindern zugute
Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) begrüßt die intensive Debatte um das neue Kindertagesförderungsgesetz. "Das kommt mit Sicherheit unseren Kindern zugute." - so die Ministerin. Das Kindertagesförderungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern wird zum 01.08.2004 in Kraft treten. Dazu die Sozialministerin: "Ich bin überzeugt, dass das Gesetz zu einer deutlichen Verbesserung der Kindertagesförderung führt und in der praktischen Umsetzung auch die derzeitigen Kritiker für sich einnehmen wird. Als Erfolg verbuche ich, dass auch die GEW den Grundansatz des Gesetzes teilt."
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Vorschulische Bildung auf der Zielgeraden
"Mit dem heutigen Tag ist die vorschulische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern ein weiteres gutes Stück auf der Zielgeraden vorangekommen. Sechzig Fachberaterinnen und Fachberater haben sich intensiv mit dem neuen Rahmenplan vertraut gemacht, um ihn überall im Land umsetzen zu können" - so Ministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute in Güstrow.
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3.100 Kinder mehr in der Kindertagesbetreuung - Land steigert Ausgaben um weitere 1,35 Mio. Euro
Annähernd 77.500 Kinder haben am 1. April 2004 Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Land Mecklenburg-Vorpommern besucht. Das sind etwa 3.100 Kinder mehr als im Jahresdurchschnitt des letzten Jahres. Im Mittel des Jahres 2003 besuchten 90,5 Prozent aller drei- bis sechsjährigen Kinder des Landes Kindertageseinrichtungen. Am 01.04.2004 waren es 96 Prozent. Damit ist in Mecklenburg-Vorpommern erstmals die 95%-Grenze bei der Inanspruchnahme von Kindergärten überschritten worden.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS): Neues Kindertagesstättenförderungsgesetz wird konsequent umgesetzt
Mit der Verabschiedung des KiföG habe "das Land die Voraussetzung für eine dauerhafte Weiterentwicklung im Bereich der frühkindlichen Erziehung und Bildung geschaffen" und nimmt hinsichtlich der Versorgung mit Ganztagsplätzen im Vergleich mit anderen Bundesländern "einen Spitzenplatz ein", betonte die Ministerin.
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"Spielräume" sind das Motto des 5. Kindergartentages
"Kinder haben Freude an Bewegung. Das soll auch im Kindergarten gefördert werden. Der neue Bildungsplan für die pädagogische Arbeit mit 5-jährigen gibt dazu vielfältige Anregungen. Veranstaltungen wie der Kindergartentag sind ein gutes Forum, um diese Ziele zu unterstreichen" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) bei ihrem Grußwort aus Anlass der Eröffnung des 5. Kindergartentages in der Fachhochschule Güstrow.
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Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern mit Spitzenplatz - das KiföG sichert diesen Platz
"Mecklenburg-Vorpommern nimmt bei der Kindertagesbetreuung in Deutschland einen Spitzenplatz ein. Anders als andere Länder gibt das Land zukünftig deutlich mehr Geld für Kindertagesbetreuung aus. Dafür ist das Kindertagesförderungsgesetz eine hervorragende Grundlage" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute zu den Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes zur Kindertagesbetreuung in Deutschland vom 16. März 2004.
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Mehr Bildung, stärkere Verantwortung der Kommunen und gerechtere Finanzierung. Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) wirbt für das Kindertagesförderungsgesetz
"Das Kindertagesförderungsgesetz bringt mehr Bildung, stärkere Verantwortung für die Kommunen und eine gerechtere Finanzierung. Das Gesetz ist ein Erfolg für die Koalition von PDS und SPD. Es gibt wichtige Anstöße für ein zukunftsfähiges und kinderfreundliches Mecklenburg-Vorpommern. Das werden wir uns nicht zerreden lassen" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute im Landtag in Mecklenburg-Vorpommern bei ihrer Rede zum neuen Kindertagesförderungsgesetz Mecklenburg-Vorpommern.
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Sozialministerin begrüßt Kompromiss zur Kita-Finanzierung
Der Sozialausschuss des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern hat am gestrigen Abend einen Kompromiss zur Zuweisung der Landesmittel für die Kindertageseinrichtungen im Land beschlossen.
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Versorgungsgrad bei den Kitas steigt
"Unter dem Strich bleibt die Bilanz bei den Kitas im Land positiv. Das Land hat zwar weniger Einrichtungen als 1998. Aber der Versorgungsgrad mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen ist deutlich angestiegen. Dies gilt vor allen Dingen für den Krippenbereich. Hier und bei den Kindergartenplätzen können wir auf deutliche Steigerungen bei den Platzzahlen verweisen" - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS).
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Vorschuljahr im Mittelpunkt. Sozialministerin Linke (PDS) bringt Kita-Novelle ein
"Seit ihrem Amtantritt vor fünf Jahren hat die rot-rote Landesregierung bei den Anstrengungen um eine Kindertagesförderung auf hohem Niveau nicht nachgelassen. Mecklenburg-Vorpommern verfügt über rund 1.100 Einrichtungen mit mehr als 7.000 Erzieherinnen. Von 1998 bis zum Jahr 2003 sind die Ausgaben des Landes für die Kindertagesförderung von rund 66 Mio. EUR auf rund 76,2 Mio. EUR gestiegen.
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500 EUR pro Vorschulkind
"Bildung fängt im frühen Kindesalter an. Wir haben mit dem Vorschuljahr vom nächsten Jahr an die Chance, die Qualität der pädagogischen Arbeit in den Kindertagesstätten unseres Landes zu verbessern. Damit können wir die individuelle Entwicklung eines jeden Kindes fördern und einen Beitrag zur Chancengleichheit leisten. 500 EUR pro Vorschulkind stehen jährlich zur Verfügung. Mit diesem Geld können wir spürbare Erfolge bei der zielgerichteten Vorbereitung unserer Kinder auf die Schule erzielen" - erklärte Sozialministerin Dr. Marianne Linke.
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Durchbruch bei Kita-Novelle - Kabinett verabschiedet Kindertageseinrichtungs- und -pflegeförderungsgesetz für Mecklenburg-Vorpommern (KiföG M-V)
Das Landeskabinett hat heute ein neues Kita-Gesetz für Mecklenburg-Vorpommern verabschiedet.
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Kita-Landschaft als Basis für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
"Gerade die Frauen in den neuen Ländern wollen nach wie vor Kinderwunsch und Berufstätigkeit miteinander verbinden. Unser Land bietet dafür gute Bedingungen. Trotz steigender Kinderzahlen haben wir es geschafft, die Anzahl der betreuten Kinder in den Einrichtungen des Landes in den letzten sechs Jahren sogar noch zu steigern. Die Anstrengungen in diesem Bereich sind ein Kernbestandteil der Gleichstellungspolitik der Landesregierung, auch die Chancen von Frauen werden geschmälert, wenn Kinderbetreuungsmöglichkeiten fehlen oder nur unzureichend ausgebaut sind" - erklärte Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute beim Besuch des FrauenPolitischenTisches der Hansestadt Rostock im Frauenzentrum Beginenhof.
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Sozialministerin diskutiert Kindertagesförderungsgesetz (KiföG) vor Ort
Der heutige Tag steht für Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) ganz im Zeichen des neuen Kindertagesförderungsgesetzes (KiföG). Sie besucht mehrere Kindereinrichtungen der Landkreise Parchim und Uecker-Randow.
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Auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit für Kinder. Kabinett gibt Kita-Novelle in die Verbandsanhörung
Das Kabinett hat heute beschlossen, den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und in Tages(Kinpflege (Kindertagesförderungsgesetz - KiföG) in die Verbandsanhörung zu geben. Alle Beteiligten haben jetzt 6 Wochen Zeit, sich zu dem Entwurf zu äußern. Das Gesetz soll dann als Regierungsentwurf in den Landtag eingebracht werden und zum 01.01.2004 in Kraft treten.
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) kündigt Qualitätsoffensive für frühkindliche Bildung an
"Zwar hat das neue Landesgesetz für die Kindertageseinrichtungen noch nicht das Licht der Welt erblickt, aber ein Erfolg ist uns jetzt schon sicher: Es ist uns gelungen, eine umfassende Diskussion über das Erfordernis vorschulischer Bildung in Gang zu bringen, wobei ich erläuternd hinzufügen möchte: vorschulische Bildung und Erziehung beginnt mit dem Eintritt in das Leben."
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) fordert Qualitätsoffensive: Frühkindliche Bildung und Erziehung von Anfang an
"Eine qualitativ hohe Kindertagesbetreuung ist in unserer Wissensgesellschaft Grundvoraussetzung für die Entwicklung und damit auch für die Zukunft unserer Kinder. Ein Schwerpunkt der Bildungsdiskussion unseres Landes ist deshalb 'Bildung und Erziehung von Anfang an'."
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Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS): Die Kita-Novelle soll Elternbeteiligung stärken!
"Wir wollen mit der Kita-Novelle eine Qualitätsoffensive für die Arbeit in den Kindereinrichtungen unseres Landes einleiten. Dazu gehört für mich auch die Einbeziehung der Eltern. Vieles hängt hier von den guten Beziehungen zwischen Eltern und Erzieherinnen ab. Man kann aber sicher auch durch gesetzliche Bestimmungen Impulse ergeben. Das wollen wir tun." - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke heute in Schwerin bei der Übergabe eines Forderungskataloges an ein neues Kita-Gesetz in Mecklenburg-Vorpommern durch den Stadtelternrat für Kindertageseinrichtungen in Schwerin.
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Kita-Finanzierung - Linke weist voreilige Kritik zurück
Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) zeigte sich heute sehr verwundert über die Pressemitteilung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sowie des Diakonischen Werkes Mecklenburg und wies die Kritik zur geplanten Kita-Regelkostenverordnung für das Jahr 2003 zurück.
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Kita-Regelkosten verabschiedet. Neuregelung tritt zum 01.02.2003 in Kraft
"Wir haben jetzt Klarheit für das Jahr 2003. Mit 76 Mio. EUR stellt das Land rund 3,7 Mio. EUR mehr als im Jahr 2002 für die Kita-Finanzierung zur Verfügung. Das ist ein stolzer Betrag. Jetzt heißt es: Auf zu neuen Ufern. Die Betriebskostenlandesverordnung ist für mich nur eine Zwischenetappe auf dem Weg zu einem neuen Kita-Gesetz. Wir brauchen für die Zukunft eine Festbetragsregelung, die kalkulierbar ist. Das kostenfreie Vorschuljahr wird kommen, schrittweise auch der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem 2. Lebensjahr." - so Sozialministerin Dr. Marianne Linke heute zur Verabschiedung der so genannten Betriebskostenlandesverordnung 2003 durch das Landeskabinett.
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Kita-Finanzierung - Land gibt mehr Geld für Kinder aus
"Das Land spart nicht zulasten der Kinder. Wir geben sogar noch mehr Geld aus als bisher. Von rund 65 Millionen Euro im Jahr 1998 steigt der Ansatz im Jahr 2003 auf rund 76 Millionen Euro. Das sind rund 3,7 Millionen Euro mehr als 2002" - das betonte Sozialministerin Dr. Marianne Linke (PDS) heute in Schwerin.
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Sozialministerin Dr. Martina Bunge (PDS): "Bewegung ist im Leben nie so wichtig wie im Kindesalter."
Auf der 2. Fachtagung "Bewegter Kindergarten" am 5. Oktober 2002 in Güstrow berieten über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Fortführung des Projekts, das seit November 2000 von der Sportjugend Mecklenburg-Vorpommern (SJMV) und dem Sozialministerium durchgeführt wird.
Mit der Aktion sollen altersgerechte Sport-, Spiel- und Bewegungsangebote in Sportvereinen geschaffen und Bewegung stärker in die pädagogischen Konzepte der Kindertagesstätten integriert werden. Außerdem gilt es, die Kompetenz von Übungsleiterinnen und Übungsleitern, Fachkräften und Eltern gerade für diesen spezifischen Bereich der Entwicklungsförderung von Kindern zu erweitern. Gegenwärtig sind im Rahmen von 13 Kooperationsbeziehungen zwischen Sportvereinen und Kitas in zehn Landkreisen und kreisfreien Städten 558 Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren aktiv in das Projekt einbezogen.
"Sportwissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich Kinder heute im Durchschnitt nur noch 30 Minuten am Tag bewegen. Aus der Lauf- und Raufkultur vergangener Zeiten ist eine Guck- und Zapp-Generation geworden. Diese Entwicklung gilt es zu stoppen und - zumindest, was das Laufen betrifft - umzukehren. Gerade Kindertagesstätten bieten ein geeignetes Feld, um mit der Bewegungsförderung anzusetzen, weil in M-V nahezu 90 Prozent der Kinder im Vorschulalter hier erreicht werden können. Das Projekt sollte unbedingt fortgeführt werden", sagte die Ministerin in Güstrow. Das Projekt wurde bisher mit insgesamt 35.600 Euro gefördert.
Neue Kita-Regelkostenverordnung sichert Öffnungszeiten
Die neue Kita-Regelkostenverordnung ist innerhalb der Landesregierung einvernehmlich abgestimmt. Die Regierung hat Schlussfolgerungen aus der Anhörung zur Kita-Regelkostenverordnung 2002 gezogen und sichert den finanziellen Rahmen, damit die bisherigen Öffnungszeiten beibehalten werden können.
Um die im Land übliche durchschnittliche Öffnungszeit von elf Stunden zu gewährleisten, wurden die Grenzen zur Anerkennung der Personalkosten angehoben.
Mit der neuen Regelkostenverordnung, die wie geplant am 1. April in Kraft tritt, haben die Kitas insgesamt 2,842 Millionen Euro (rund 5,5 Mio. DM) mehr zur Verfügung als der alte Ansatz vorsah.
Die Elternanteile für das Jahr 2002 gestalten sich wie folgt:
ganztags
- Krippe: 185 EUR (bisher 181 EUR)
- Kindergarten: 99 EUR (bisher 98,17 EUR)
- Hort: 57 EUR (bisher 54,15 EUR)
Das Niveau der Kitaförderung bleibt damit erhalten: Eltern können wie bisher ihre Sprösslinge ihrem Bedarf entsprechend in die Kitas bringen.
Quelle: Pressemitteilung des Sozialministeriums vom 22.03.2002
Bewegungs- und Gesundheitsförderung stehen erneut im Mittelpunkt des Kindergartentages
"Kinder - Gesundheit - Bewegung" ist das Motto des zweiten Kindergartentages, der am Sonnabend, den 21. April 2001 in Güstrow u.a. von der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung (LVG) und der Unfallkasse veranstaltet wird.
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Quelle: Pressemitteilung des Sozialministeriums vom 05.10.2002
Sozialministerin Dr. Martina Bunge (PDS) übernahm Schirmherrschaft über 3. Kindergartentag am 20. 04. 02 in Güstrow
Zum dritten Mal veranstaltet die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung gemeinsam mit der Unfallkasse M-V einen Kindergartentag. 17 Arbeitsgruppen beschäftigen sich in diesem Jahr mit dem Thema "Kinder stark machen".
Schirmherrin Dr. Martina Bunge machte auf das drastisch veränderte Freizeitverhalten von Familien mit ihren Defiziten an Bewegungs-, Körper- und Sinneserfahrungen aufmerksam, welches neue Strategien und Ideen erfordere, um Gesundheitsrisiken und Störungen der Persönlichkeitsentwicklung zu kompensieren.
"Kinder sind immer ein Spiegel der Gesellschaft, in die sie hineingeboren werden. Die Weichen für ein lebenslanges Risikobewusstsein werden maßgeblich in der vorschulischen Phase gestellt, die durch hohe biologische, psychologische und soziale Anforderungen geprägt ist", sagte die Ministerin.
Der inflationäre Konsum von Genussmitteln - vermittelt durch die Werbung - werde mit bestimmten Lifestyle-Erwartungen verbunden. Es sei nicht verwunderlich, dass schon Kinder regelmäßig rauchen und sich mit fortschreitendem Alter auch anderen Genuss- und Suchtmitteln zuwendeten. Jeder zehnte Erstklässler habe bereits Erfahrungen mit dem Rauchen. Deshalb könne mit der Suchtprävention nicht früh genug begonnen werden. Die Ministerin appellierte an die Erwachsenen, sich ihrer Vorbildwirkung noch stärker bewusst zu werden.
Quelle: Pressemitteilung des Sozialministeriums vom 19.04.2002
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