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Martin R. Textor
Kindertagesbetreuung
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Hamburg


Pressemitteilungen: 2000 - 2008

Hamburg: Startschuss für den Krippenausbau - 53 Millionen Euro für neue Betreuungsplätze von 2008 bis 2013
Hamburg will bis zum Jahr 2013 die Zahl der Krippenplätze um mehr als 50 Prozent erhöhen. Damit wird auch das bundesweite Ziel, die Betreuungsquote bei unter Dreijährigen auf 35 Prozent auszubauen und das entsprechende Gesetz umgesetzt, auf das sich Bund und Länder im vergangenen Jahr verständigt haben.
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KinderStadt Hamburg? Diakonie fordert Zugang zur Bildung in Kitas auch für Kinder von Arbeitslosen
Unter welchen Voraussetzungen Kinder aus benachteiligten Quartieren Zugang zur Bildung in Kitas bekommen, wurde gestern Nachmittag in einer Veranstaltung der Diakonie mit CDU, SPD, GAL, FPD und DIE LINKE am längsten und heftigsten diskutiert. Das zeigte laut Fazit des Diakonie-Vorstandsmitglieds Gabi Brasch, wie wichtig den in der Kinder- und Jugendhilfe Mitarbeitenden das Thema ist.
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Neuer "Verband der evangelischen Kindertagesstätten in Hamburg" unter dem Dach der Diakonie gegründet
"Für die 156 evangelischen Kindertagesstätten in Hamburg können wir in Zukunft deutlich mit einer Stimme sprechen und ihre Qualitätsentwicklung noch stärker fördern", freute sich Hannsjörg Müller, Geschäftsführer des Diakoniewerks Alt-Hamburg. Er wurde gestern Abend in der Hauptkirche St. Jacobi einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden des neu gegründeten "Verband der evangelischen Kindertagesstätten in Hamburg" gewählt.
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Evangelische Kitas stellen sich neu auf
Zur Stärkung der gemeinsamen Handlungsfähigkeit und besseren Positionierung auf dem Markt der Kindertageseinrichtungen organisieren sich die Hamburger evangelischen Kindertagesstätten unter dem Dach des Diakonischen Werks neu. Am 10.01.2008 soll der "Verband evangelischer Kindertagesstätten in Hamburg" gegründet werden.
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Spielerischer Zugang zu Naturwissenschaft und Technik: 30 Forscherkisten für Hamburger Kindertageseinrichtungen
Kinder sind kleine Entdecker und voller Wissensdurst. Im Rahmen ihres Programms "Generation 21 - Förderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs von morgen" stattet die Hamburger Siemens-Niederlassung 30 Kindertageseinrichtungen der Freien und Hansestadt mit so genannten Forscherkisten im Wert von 15.000 Euro aus. Damit soll die vorschulische Bildungsarbeit gefördert werden.
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Verschiebung der Steueränderung für Tageseltern
Einstimmig haben sich die Finanzminister der Länder heute auf der Finanzministerkonferenz in Berlin dafür ausgesprochen, die Steueränderung der Kindertagespflege für ein Jahr - bis zum 31. Dezember 2008 - auszusetzen. Der Bund trägt diesen Beschluss mit. Die Verschiebung der stärkeren Besteuerung von Tagesmüttern und -vätern geht auch auf den Einsatz Hamburgs zurück.
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Zwölftes Eltern-Kind-Zentrum eröffnet
Das zwölfte Eltern-Kind-Zentrum hat seine Arbeit aufgenommen: Die Kita Dortmunder Straße der Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten im Stadtteil Hamburg-Langenhorn bietet ab sofort niedrigschwellige Förder- und Beratungsangebote sowie Kurse und Veranstaltungen für Eltern mit kleinen Kindern an.
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Bildung und Erziehung in der Kindheit - neuer Studiengang an der HAW Hamburg beginnt in der dieser Woche
Die Welt der Kinder steht im Zentrum des neuen siebensemestrigen Bachelor-Studiengangs "Bildung und Erziehung in der Kindheit" an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), der in der dieser Woche startet. Insgesamt haben sich 34 Studierende für den neuen Studiengang zum Wintersemester 2007/2008 an der Fakultät Wirtschaft und Soziales der HAW Hamburg eingeschrieben. Die Studierenden sind in der Regel bereits berufserfahrene Erzieherinnen und Erzieher, die praxisorientiert studieren möchten.
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Kita - weil wir's wissen wollen! Mehr als 10.000 Hamburger Kita-Kinder auf Entdeckungstour vom 4. bis 9. Oktober 2007
Sie werden wie Fußballstars ins HSV-Stadion einlaufen, die riesige Dampfmaschine des Eisbrechers Stettin zischen hören und im Rathaus Hamburgs Ersten Bürgermeister Ole von Beust interviewen: Mehr als 10.000 Kinder aus 300 Kindertagesstätten starten vom 4. bis zum 9. Oktober Entdeckungstouren zu den spannendsten Plätzen Hamburgs. Sie werden erfahren, wie ein Hörspiel auf CD und die Milch in die Tüte kommt, was mit unserem Müll passiert und ob es einen Wetterfrosch gibt. Insgesamt werden die Mädchen und Jungen mehr als 200 Orte erkunden.
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Wien: Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram gab Einblicke in das Kita-Gutschein-System
In Österreich wird angestrebt, die Kindertagesbetreuung nach Hamburger Vorbild zu reformieren. Auf Einladung des österreichischen Wirtschaftsbundes gab Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Familiensenatorin Birgit Schnieber-Jastram jetzt im Rahmen einer zweitägigen Delegationsreise in die österreichische Hauptstadt Einblicke in das Hamburger Kita-Gutschein-System.
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Frühe Bildung von Anfang an: Senat legt Bericht über Maßnahmen und Fortschritte in der frühkindlichen Bildung vor
Kinder sind von Natur aus neugierig und interessiert. Dieses Interesse zu wecken und Kinder schon früh an die unterschiedlichsten Themen heranzuführen ist Hauptziel der gemeinsamen Bildungsempfehlungen für Kindertagesstätten und Vorschule. Gleichzeitig soll damit gewährleistet werden, dass Kinder unabhängig davon, welche Kindertagestätte oder Vorschule sie besuchten, ein vergleichbares Kompetenzniveau beim Übergang in die Schule erreicht haben.
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"Kita - weil wir's wissen wollen!" Gemeinsame Kampagne aller Wohlfahrtsverbände und Träger von Kindertageseinrichtungen in Hamburg
Auf der heutigen Pressekonferenz haben alle in der Kita-Arbeit tätigen Wohlfahrtsverbände und Träger die gemeinsame Kampagne zur Darstellung der Bildungsarbeit in Kindertagesstätten vorgestellt. Die Kampagne startet am kommenden Samstag auf dem Hamburger Familientag und reicht mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen - wie beispielsweise Erkundungstagen aller Kita-Kinder zu besonderen Bildungsorten in der Stadt -  bis in den November.
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Mehr Kinderbetreuung während der Ferien: Speziell für Schulkinder bieten Träger ein erweitertes Programm an
Sechs Wochen Ferien – wunderbar. Aber was machen berufstätige Eltern, die natürlich nicht so viel Urlaub haben, mit vor allem noch kleineren Kindern? Wer betreut die Kleinen zu den Zeiten, wo sonst Schule ist? Das machen Hamburgs Kindertagesstätten, viele davon sind ganzjährig geöffnet. Speziell für Schulkinder bieten Träger von Horten oder Pädagogischen Mittagestischen in den Schulferien ein um täglich fünf Stunden erweitertes Betreuungsprogramm an.
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Altona: Kita-Betriebserlaubnis entzogen
Um Kindeswohlgefährdung zu vermeiden, hat die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz dem privaten Träger einer Kindertagesstätte im Stadtteil Altona mit sofortiger Wirkung die Betriebserlaubnis entzogen.
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Senat legt den dritten Kinder- und Jugendbericht vor
Wie der Bericht anschaulich zeigt, hat Hamburg sowohl hinsichtlich des Umfangs der für Kinder, Jugendliche und Familien bereitgestellten Mittel als auch in fachlicher Hinsicht eine bundesweite Vorreiterrolle übernommen. Hamburg verfügt über das am besten ausgebaute Angebotssystem der Kindertagesbetreuung in Westdeutschland und hat mit dem Kita-Gutschein-System und dem erweiterten Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung realisiert, was bundesweit vielfach gefordert wird.
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Eltern-Kind-Zentren: Eröffnungen bei der Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten
Die Angebote des Eltern-Kind-Zentrums sind kostenlos und stehen allen Familien mit Kindern bis zu drei Jahren offen. Sie können Kontakte knüpfen sowie Förder- und Beratungsangebote des pädagogisch qualifizierten Personals in Anspruch nehmen. Mit den Angeboten sollen insbesondere Familien erreicht werden, die sich sonst schwer tun, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
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Krippenausbau: "Die Bedürfnisse berufstätiger Eltern mehr berücksichtigen"
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Sozialsenatorin Birgit Schnieber-Jastram hält den auf Bundesebene gefundenen Kompromiss zum Krippenausbau noch für ausbaufähig. "Wir müssen die Lage von Frauen und Familien differenzierter betrachten. Die Bedürfnisse berufstätiger Eltern spielen bei der jetzigen Regelung eine zu geringe Rolle. Wie soll eine Mutter, die ihr Kind für vier Stunden in Betreuung gibt, ihren Beruf ausüben können?" Die Sozialsenatorin regt an, den gesetzlich garantierten Anspruch auf Kinderbetreuung stärker an die Berufstätigkeit der Eltern zu koppeln, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.
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Schwarze Erde auf dem Kita-Dach - Freiwillige präsentieren Naturprojekt
Schwarze Erde an den Händen ist unheimlich und bestimmt nicht gut - dies war der anfängliche Eindruck der Kinder der Kindertagesstätte Greifswalder Straße, als das Freiwilligentandem Sabrina Petersen (19 Jahre) und Ive Hauswald (66 Jahre) Anfang 2006 mit ihrem Naturprojekt starteten. Doch schon bald hatten sich die Kinder daran gewöhnt und gärtnern nun mit vollem Eifer auf ihrer schönen Dachterrasse mitten in St. Georg.
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BSG und Kita-Verbände einigen sich bei Gebäudefinanzierung: Weniger Verwaltungskosten und Bürokratie durch Pauschalierung
Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz und die Kita-Verbände haben sich auf ein pauschaliertes "Teilentgelt Gebäude" für neue Kindertagesbetreuungseinrichtungen geeinigt. Mit diesem Teilentgelt werden Miete und Abschreibung, Kapitalkosten sowie Instandhaltung refinanziert. Neben dem "Teilentgelt Gebäude" werden mit dem "Teilentgelt Betreuung und Leitung" die pädagogischen Personalkosten abgegolten. Mit dem "Teilentgelt Sachkosten" werden der Personalaufwand für Hauswirtschaft und Verwaltung, der Materialaufwand und die Gebäudenebenkosten finanziert.
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Forscherkisten für kleine Entdecker
Kinder sind kleine Entdecker und voller Wissensdurst. Im Rahmen ihres Programms "Generation 21 - Förderung für den wissenschaftlichen Nachwuchs von morgen" stattet die Hamburger Siemens-Niederlassung 30 Kindertageseinrichtungen der Freien und Hansestadt mit so genannten Forscherkisten im Wert von 15.000 Euro aus. Damit soll die vorschulische Bildungsarbeit gefördert werden.
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Eltern-Kind-Zentren: Start in Lohbrügge
Das erste Eltern-Kind-Zentrum hat seine Arbeit aufgenommen. Die DRK-Kindertagesstätte Regenbogen in Lohbrügge-Ost bietet künftig niedrigschwellige Förder- und Beratungsangebote sowie Kurse und Veranstaltungen für Eltern mit kleinen Kindern an. Die offizielle Eröffnung hat heute in Anwesenheit von Bürgermeisterin Schnieber-Jastram stattgefunden.
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Entscheidung für 20 Eltern-Kind-Zentren gefallen: Neues Förderangebot für Familien startet ab April
In vielen Stadtteilen werden in den nächsten Monaten Eltern-Kind-Zentren für junge Familien entstehen. Die Träger wurden bereits unterrichtet und können sich ab sofort auf die neue Aufgabe vorbereiten. Bereits im April soll das erste Eltern-Kind-Zentrum öffnen, die übrigen werden dann bis zum Jahresende folgen. Das Konzept der Eltern-Kind-Zentren umfasst niedrigschwellige Beratungs- und Bildungsangebote für Kinder und Eltern sowie eine aktivierende Sozialarbeit.
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Bundesstatistik zeigt: Hamburg belegt bei der Kinderbetreuung einen Spitzenplatz
Das Statistische Bundesamt hat heute erstmalig eine Statistik veröffentlicht, die die Betreuung von Kindern unter drei Jahren im Bundesvergleich darstellt. Die Ergebnisse der zum Stichtag 15. März 2006 erhobenen Zahl der Kinder unter drei Jahren in Tagesbetreuung zeigen: Hamburg liegt im Vergleich der westdeutschen Bundesländer bei der Betreuungsquote hinter den traditionell gut versorgten ostdeutschen Bundesländern an der Spitze. 21,1 Prozent aller Kinder unter 3 Jahren werden in Hamburg entweder in Tageseinrichtungen (7.705 Kinder = 79 Prozent) oder in Tagespflege (2.093 = 21 Prozent) betreut.
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Hermann-Haltermann-Preis der Diakonie geht nach Winterhude und Lurup - Sonderpreis für Konzept eines Familienzentrums in Wilhelmsburg
Zum vierten Mal hat die Diakonie innovative Kitas mit dem Hermann-Haltermann-Preis ausgezeichnet. Der erste Preis, dotiert mit 5.200 Euro, geht an die Kita der Epiphaniengemeinde in Winterhude für ihre "Kinderstube der Demokratie".
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Familienfreundliches Hamburg: Tagesmütter und Tagesväter gesucht!
In Hamburg werden zurzeit mehr als 5000 Kinder von Tagesmüttern und -vätern betreut. Um Hamburger Familien diese Betreuungsform im gewünschten Umfang anbieten zu können, sucht die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) weitere Tagesmütter und -väter.
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Qualitätsmangel: Kita erstmals von öffentlicher Förderung ausgeschlossen. Gutachten belegt unzureichende Betreuungs- und Bildungsqualität
Zum ersten Mal musste die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) eine Kita aus dem Gutschein-System ausschließen. Grund dafür ist eine unzureichende Qualität sowohl in der Betreuung als auch bei den Bildungsangeboten. Dies ist von einem neutralen Gutachter festgestellt worden.
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Hamburg schützt seine Kinder: Startschuss für ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen in Kindertageseinrichtungen
Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Gesundheitssenatorin Birgit Schnieber-Jastram, hat heute den offiziellen Startschuss für den Beginn der neuen ärztlichen und zahnärztlichen Untersuchungen im 4. Lebensjahr in Kindertagesstätten gegeben. Damit findet erstmalig in Hamburgs Geschichte auch in Kindertagesstätten diese wichtige Gesundheitspräventions-Maßnahme statt.
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Kinder vor Kippen schützen: Sozialbehörde erlässt Rauchverbot in Kindertageseinrichtungen
Erzieherinnen, Eltern und Besuchern ist das Rauchen in Kindertagesstätten oder auf dem Außengelände von Kindertagesstätten fortan untersagt. Die neuen Richtlinien für Kindertageseinrichtungen, in denen unter anderem auch der Raumbedarf für Kinder, bauliche und gesundheitliche Anforderungen, Meldepflichten und personelle Mindeststandards geregelt werden, sind nach Zustimmung der Deputation der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz Anfang September in Kraft getreten. Die Maßnahme zum Nichtraucherschutz entspricht dem Ziel des Senats, eine drogenfreie Kindheit und Jugend zu gewährleisten. Mit dem Rauchverbot in Kitas und auf Kita-Grundstücken folgt die Behörde Untersuchungsergebnissen, die die gesundheitliche Gefährdung des Passivrauchens belegen und das Rauchen als Mitverursacher der Feinstaubbelastung beschreiben. Gleichzeitig soll verhindert werden, dass Kinder das Rauchen bei Erwachsenen als übliche und nachahmenswerte Lebensgewohnheit erfahren.
Quelle: Pressemitteilung der Sozialbehörde vom 18.09.2006

Optimierung der Kindertagesbetreuung in Hamburg: Ausbau der Tagespflege - Integration behinderter Kinder ins Gutschein-System
Die Struktur der Kindertagesbetreuung in Hamburg ist in den vergangenen zwei Jahren neu ausgerichtet und gestaltet worden. Hamburg ist mit seinem Betreuungssystem bundesweit Vorbild. Die Leitsätze der Kinderbetreuung sind: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Förderung von Kindern mit sozialem oder pädagogischen Bedarf, Stärkung der vorschulischen Bildung sowie die Schaffung einer bedarfsorientierten Einrichtungslandschaft auf der Grundlage des Kita-Gutscheinsystems. Zum 1. August dieses Jahres tritt der faktisch zu großen Teilen bereits umgesetzte Hamburger Rechtsanspruch auf eine bedarfsgerechte Kindertagesbetreuung bis zum vollendeten 14. Lebensjahr endgültig in Kraft.
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Anschlussbetreuung für Vorschulkinder: Vorbereitungen sind abgeschlossen. Ab sofort können Eltern Anträge stellen
Die Anschlussbetreuung für Hamburger Vorschulkinder in Kindertagesstätten wird klar geregelt. Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) hat mit den Trägerverbänden der Kindertagesstätten die Rahmenbedingungen ausgehandelt und abgestimmt. Sie wird dem Senat das Ergebnis Mitte Juni zur Zustimmung vorlegen. Berufstätige Eltern haben damit die Möglichkeit, die passende Betreuungsform für ihre Kinder zu wählen.
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Nachmittags- und Ferienbetreuung für Hamburger Vorschulkinder wird ausgeweitet
Die verbesserte Anschlussbetreuung für Vorschulkinder ab dem neuen Schuljahr steht. Die Behörde für Bildung und Sport und die Behörde für Soziales und Familie haben ein gemeinsames Konzept entwickelt, nach dem auch Hamburger Vorschulkinder bei Bedarf eine Nachmittags- und Ferienbetreuung in einer Kindertagestätte bekommen können. Möglich sind ein zwei-, drei-, fünf- oder siebenstündiges Betreuungsangebot, das während der Ferien um ein vormittägliches Angebot ergänzt wird.
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Landespastorin: "Wir wollen in die Qualität der Kitas investieren"
"In Hamburg wurde schon die Vereinbarung abgeschlossen, den Eigenanteil der Kirchen an der allgemeinen Kita-Finanzierung künftig auf 0 abzusenken. Als Kirche setzen wir nun alles daran, in die Qualität der Kita-Arbeit zu investieren und sie so weit wie möglich zu steigern." Das versprach die Hamburger Landespastorin Annegrethe Stoltenberg am Montag (15.5.) auf dem Podium des Fachkongresses in Lübeck, mit dem die erste Nordelbische Kita-Woche begann. Die Kirche hat dazu im vergangenen Jahr auf der Synode einen Grundsatzbeschluss gefasst.
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Sprachförderung in der Kita - erfolgreiche Fortbildung wird fortgesetzt
Heute endet der erste Durchgang einer neuen Fortbildungsreihe "Ganzheitliche Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen", die in ökumenischer Kooperation vom Diakonischen Werk Hamburg, der Fachberatung im Kirchenkreis Harburg und dem Caritasverband Hamburg e.V. angeboten wird. 16 Erzieherinnen und Erzieher erhalten ihre Zertifikate.
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Bildungsempfehlungen setzen Standards in Kindertagesstätten - ab Oktober gelten verbindliche Vorgaben in der vorschulischen Bildungsarbeit
Nachdem die Verlässlichkeit mit dem Anspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder berufstätiger Eltern sowie dem generellen Anspruch aller Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt garantiert ist, legt die Behörde für Soziales und Familie nach Abstimmung mit den Hamburger Verbänden und Trägern der Kindertagesbetreuung jetzt Bildungsempfehlungen vor, die von Oktober an verbindlich gelten.
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Zahlen belegen den Erfolg des neuen Kita-Systems: Wesentlich mehr betreute Kinder in Hamburg
Die Neuordnung der Kita-Versorgung in Hamburg ist erfolgreich. Innerhalb kürzester Zeit ist es gelungen, Hamburg mit den Neuerungen im System bei der Kindertagesbetreuung an die Spitze der westdeutschen Bundesländer zu bringen. Das gilt in besonderer Weise für den Krippenbereich.
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Diakonie fordert bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mehr Kita-Betreuung für Kinder, die in Armut leben
"Wenn wir wollen, dass das Modell Familie in Deutschland wieder populärer wird, dann muss die Politik jetzt schleunigst veränderten Lebenskonzepten Rechnung tragen", fordert der Präsident des Diakonischen Werkes der EKD, Dr. h.c. Jürgen Gohde, im Vorfeld der Bundestagswahlen.
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Richterin ordnet Schließung eines Kindergartens an
Der Kindergarten "Marienkäfer" in Hamburg-Wandsbek, ein Mitglied unseres Dachverbandes, soll schließen, weil Nachbarn sich durch den Kinderlärm gestört fühlen. Dies hat das Landgericht in seinem Urteil vom 08.08.05 verkündet.
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Senat beschließt Kostenbeitrag von 13 Euro für das Mittagessen in Kindertagesstätten
Der Senat hat am 26. April beschlossen, ab dem 1. August einen Beitrag von 13 Euro monatlich für das Mittagessen in Kindertagesstätten einzuführen. Dies entspricht 60 Cent pro Mittagessen.
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Kindertagesbetreuung: Moderater Kostenbeitrag für das Mittagessen, keine weitere Gebührenerhöhung
Aufgrund der heutigen Medienberichterstattung ist es entgegen der sonstigen Leitlinie der Behörde notwendig geworden, auch über Planungen der BSF zu informieren. Bislang gibt es kein fertiges Konzept für die künftigen Elternbeiträge. Sehr wohl aber gibt es konkrete Eckpunkte, die folgend dargestellt werden.
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Kindertagesbetreuung: Die Mitwirkungsrechte von Eltern und Kindern werden gestärkt
Zum 1. Januar 2005 ist das Hamburger Kinderbetreuungsgesetz (KibeG) in Kraft getreten, das die Mitwirkungsrechte von Kindern und Eltern stärkt. Die Behörde für Soziales und Familie hat die Kindertagesstätten bereits Anfang des Jahres über die wesentlichen Änderungen sowie über die Termine zu den konstituierenden Sitzungen der Bezirkselternausschüsse benachrichtigt, damit diese die Eltern rechtzeitig informieren können. Folgend zur Erinnerung noch einmal alle Termine sowie die gesetzlichen Neuregelungen.
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Hamburger Qualifizierungsprogramm für Tagespflegepersonen zur Förderung von Kindern in der Tagespflege
Die Behörde für Soziales und Familie und die Tagespflegebörsen der bezirklichen Jugendämter bieten mit dem Hamburger Qualifizierungs- programm 2005 Tagespflegepersonen ein umfangreiches Kursangebot zur Qualifizierung und Weiterbildung an.
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20 Mio. Euro mehr durch gemeinsame Verhandlungen!
Der Alternative Wohlfahrtsverband SOAL konnte gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (AGFW) eine Einigung zwischen der Stadt und den Kita-Trägern um die Finanzierung der Kindertagesbetreuung in Hamburg ab dem Jahr 2005 herbeiführen.
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Kahlschlag im Kita-Bereich abgewendet
Kurz bevor die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege das Scheitern der Kita-Verhandlungen erklärt hätten, wurde eine Einigung erzielt. Statt der von Senatorin Birgit Schieber-Jastram geplanten Einsparung von 20% wird der Etat nun nur noch um 8% abgesenkt.
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Kindertagesbetreuung: Landesrahmenvertrag zur Kindertagesbetreuung unterzeichnet
Heute haben die in der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossenen Spitzenverbände, der alternative Wohlfahrtsverband SOAL und die Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten mit der Behörde für Soziales und Familie eine Vereinbarung zur Finanzierung und Ausgestaltung der Kindertagesbetreuung unterzeichnet.
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Einigung mit Verbänden zur Kindertagesbetreuung ab 2005
Die Gespräche der Behörde für Soziales und Familie (BSF) mit den Spitzenverbänden der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW) und dem Sozial- und alternativer Wohlfahrtsverband (SOAL) über Vereinbarungen zur Finanzierung und Ausgestaltung der Kindertagesbetreuung ab kommendem Jahr sind heute erfolgreich beendet worden.
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Senat will bis zu 27% abgesenkte Kita-Personal-Standards verordnen! Behördenzahlen über künftige Gruppengrößen sind bewusst geschönt
Am 18. November hatte die BSF auch Soal zu "Verhandlungen" gebeten. Bevor es jedoch zu ersten Gesprächen kam, zückte der Abteilungsleiter Sprandel die bereits veröffentlichte Presseerklärung des Senats. Deren Kernaussagen sind die Festlegung des Kita-Etats auf 321 Mio. EUR in den kommenden beiden Jahren und der Senatsbeschluss einer Verordnung über die Standards noch in diesem Jahr. Damit ist klar - Verhandlungen über substantielle Fragen wird es seitens der FHH nicht geben. Der Rahmen ist festgesteckt!
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Diakonie: Stadt verlässt bei Kita-Gesetz den Weg des Einvernehmens - Vertrauen der Eltern wird missbraucht
Die Diakonie bedauert, dass die CDU-Fraktion trotz diverser rechtlicher Bedenken morgen dem Einführungsgesetz zum Kinderbertreuungsgesetz in zweiter Lesung zustimmen will. Dieser Vorgang sei einmalig in der Bundesrepublik: Statt sich einvernehmlich mit ihren langjährigen Partnern des Sozialen zu verständigen, wolle die Freie und Hansestadt Hamburg künftig die Rahmenbedingungen der Kindertagesbetreuung in Hamburg einseitig per Gesetz und Verordnung und damit zu Lasten der Kinder, Eltern und Träger von Kindertageseinrichtungen vorgeben.
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Kindertagesbetreuung: Die Tabellen der Elternbeiträge für die 5. Stunde sind fertig
Die Behörde für Soziales und Familie hat die Elternbeiträge für die 5. Betreuungsstunde in den Kindergärten festgelegt. Vom 1. Januar 2005 an hat jedes Kind ab dem 3. Lebensjahr in Hamburg einen Rechtsanspruch auf den Besuch eines Kindergartens im Umfang von fünf Stunden mit einem Mittagessen. Dazu waren neue Elternbeiträge festzusetzen, die der Senat am 30. November beschlossen hat.
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Tagesbetreuungsausbaugesetz des Bundes im Bundesrat abgelehnt: "Die Zielvorgaben des Bundes sind schon jetzt in Hamburg bei weitem übertroffen"
Die Hamburger Bürgermeisterin und zuständige Fachsenatorin Birgit Schnieber-Jastram hat heute den Gesetzesentwurf von Bundesministerin Renate Schmidt zum Ausbau der Kindertagesbetreuung in ihrer Rede im Bundesrat als "fachlich und finanziell völlig unzureichend" abgelehnt. Dabei erhielt sie die Unterstützung aller unionsregierten Länder.
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CDU will Kitas kaputt sparen! Ole von Beust hat Hamburgs Eltern und Kinder betrogen
Kürzungen im Kitabereich mit historischer Dimension statt versprochene Erfüllung des Kita-Volksbegehrens - so könnte man den Inhalt der gestrigen Senatsbefragung im Jugendausschuss der Bürgerschaft auf einen Punkt bringen. Für die beabsichtigten 55 Tsd. Kitaplätze würden 400 Mio. EUR benötigt. Der CDU-Senat will jedoch nur noch 315 Mio. EUR zur Verfügung stellen.
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Kindertagesbetreuung: "Wir wollen vereinbaren, nicht verordnen"
Mit großer Spannung wird von vielen Menschen der heute Nachmittag stattfindende "Familien-, Jugend- und Kinderausschuss" im Hamburger Rathaus erwartet - und damit die Berichte zum aktuellen Verhandlungsstand der Behörde für Soziales und Familie mit den Wohlfahrtsverbänden und zum Einführungsgesetz zum Hamburgischen Kinderbetreuungsgesetz.
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Einmalig in Deutschland: "Ermächtigungsgesetz" (EGKibeG) soll Verbände erpressen
Mit einem in der Geschichte der Bundesrepublik und der Freien und Hansestadt Hamburg einmaligen Coup will der Hamburger CDU-Senat die Wohlfahrtsverbände unter Druck setzen. Es geht um die zukünftigen Grundlagen der Kindertagesbetreuung. Das sogenannte "Einführungsgesetz" (EGKibeG), soll gemäß einer Pressemeldung der Behörde für Soziales und Familie (BSF) vom 13.08.2004 Regelungen für den Fall schaffen, dass es nicht zeitgerecht - also vor Jahresende - zu einer Vereinbarung mit allen Trägern kommt.
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Kindertagesbetreuung: Neues Einführungsgesetz soll Verlässlichkeit und Finanzierbarkeit sichern
Um die Finanzierbarkeit und Verlässlichkeit der Kindertagesbetreuung in Hamburg zu sichern, hat die Behörde für Soziales und Familie ein Einführungsgesetz zum Hamburger Kinderbetreuungsgesetz erarbeitet. Dieser Gesetzes-Entwurf ist heute zur Abstimmung an die beteiligten Behörden und Bezirksämter verteilt worden.
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Kindertagesbetreuung ohne Finanzierung - das ist eine Mogelpackung
Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Ausbau der Tagesbetreuung von Kindern unter 3 Jahren kritisiert: "Der Entwurf zeigt, dass Ministerin Renate Schmidt mit ihrem eigenen Anspruch gründlich gescheitert ist. Keine ihrer Ankündigungen hat sie umgesetzt. Und für eine ausreichende Finanzierung hat sie auch nicht gesorgt."
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Gruppenfrequenz für Krippen soll ab 01.08.04 drastisch erhöht werden! Personalstandards sollen um 40% reduziert werden!
Soal und die anderen Verbände erreichte heute ein Vertragsvorschlag der Behörde für Soziales und Familie (BSF). Dieser sieht vor, vom ersten August bis zum 31.12.04 neue Krippenbewilligungen zu erteilen.
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Kindertagesbetreuung: Krippenversorgung für Kinder berufstätiger Eltern ab dem 1. August 2004 gesichert
Ab dem 1. August 2004 werden in Hamburg alle berufstätigen Eltern eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder bis 14 Jahre bekommen. Dies ist heute durch eine Einigung der Behörde für Soziales und Familie mit den Hamburger Kindergarten-Verbänden und der Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten über die Betreuung der Krippenkinder (0 bis 3 Jahre) möglich geworden.
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Wie aus "Mehr Zeit für Kinder" "Mehr Kinder, aber weniger Zeit" wurde: Elterninitiative warnt vor unzumutbaren Zuständen in den Betreuungseinrichtungen
Statt das Volksbegehren "Mehr Zeit für Kinder" über ein besseres Kita-Gesetz bei der Europawahl zur Abstimmung zu bringen, ließ sich die SPD auf einen faulen Kompromiss ein
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Hamburg plant Krippen-Bluff ab 01. August 2004! Neue Gutscheine für Krippenbetreuung - Betreuungsschlüssel soll um mindestens 30% gekürzt werden!
Wie uns heute aus sehr gut unterrichteter Quelle mitgeteilt wurde, plant die Behörde für Soziales und Familie (BSF), für alle unter dreijährigen Kinder, deren Eltern beide berufstätig beziehungsweise alleinerziehend berufstätig sind, zum ersten August 2004 eine Krippenbewilligung zu erteilen. Dies ist zunächst uneingeschränkt zu begrüßen! Durch den Gutscheinstopp für Krippenplätze ist der Versorgungsgrad inzwischen von 20% auf 14% zurückgegangen. Damit stehen mindestens 3.000 Krippenkinder in Hamburg auf der Warteliste.
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Diakonie zu Kita-Einigung: Keine Verschlechterungen für Familien aus sozial schwierigem Umfeld!
Die Diakonie begrüßt die Ausweitung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz für alle Kinder bis 14 Jahren und die damit verbundene Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Senat und Volksinitiative einigen sich auf Kita-Reform
Bürgermeister Ole von Beust und der Sprecher der Volksinitiative "mehr Zeit für Kinder", SPD-Landeschef Olaf Scholz, haben sich heute bei einem abschließenden Gespräch auf einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Neuregelung der Kindertagesbetreuung in Hamburg verständigt.
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Bürgermeister schlägt Volksinitiative gemeinsamen Kita-Gesetzentwurf vor. Von Beust: "Wir stimmen in zentralen Zielen mit der Initiative überein"
Der Hamburger Senat wird der Volksinitiative Kita-Reform vorschlagen, auf der Basis des von ihr zur Volksabstimmung vorgesehenen Gesetzentwurfs für die Kindertagesbetreuung in Hamburg eine schnelle und verlässliche Lösung zu erreichen. Das kündigten heute Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust und Bürgermeisterin Birgit Schnieber-Jastram an.
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Kitas müssen Bildungseinrichtungen bleiben!
Mit großer Sorge verfolgt die Initiative "Eltern für eine familiengerechte Betreuung" die Überlegungen Ole von Beusts, den sensiblen Kita-Bereich von der Bildungsbehörde wieder zurück in die Sozialbehörde zu verlagern. "Alle Pläne in diese Richtung bedeuten ganz klar, dass die Kitas vom Bürgermeister nicht ernsthaft als Bildungseinrichtungen begriffen und gefördert werden", so Walli Müller vom Elternbündnis.
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Alarm: Hamburg schafft Krippenplätze ab!
Hamburger Eltern erhalten seit August 2003 keine Kita-Gutscheine für die Erst-Betreuung von Kleinkindern in Krippen. Während europa- und bundesweit der Ausbau von Krippenplätzen gefördert wird, schafft Hamburg dieses Betreuungsangebot klammheimlich ab. Berufstätige Hamburger Eltern, die nach der Elternzeit auf ihren Arbeitsplatz zurückkehren wollen, bekommen keinen Krippen-Gutschein.
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Berufstätige Eltern erhalten jetzt Benachrichtigung für neue Kita-Gutscheine
Tausende berufstätige Eltern und Erziehungsberechtigte erhalten in diesen Tagen Post von den Jugendämtern der Bezirke: Die Benachrichtigung, dass ihr Antrag auf einen Kita-Gutschein bewilligt worden ist. Damit können sie künftig Familie und Beruf besser vereinbaren.
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Rechts-Senat will Krippenbetreuung abschaffen! Ole von Beust und Senator Soltau servieren einen "Meilenstein" a la carte
Bürgermeister Ole von Beust, Staatliche Pressestelle vom 27.01.04: "Das ist ein Meilenstein auf dem Wege zu einer modernen Kindererziehung: Die weitgehende Versorgung der Erwerbstätigen wird die wachsende Stadt Hamburg noch attraktiver für junge Eltern machen." ... Für Krippenkinder, alleinerziehende Frauen oder junge Familien mit Kindern wird es in Hamburg immer schwerer: Die Babys bekommen keinen Kitaplatz und die Eltern keinen Arbeitsplatz. Der Hamburger Senat hat sich offenbar klammheimlich von der Krippenerziehung verabschiedet. Der am 27. Januar vom Senat beschlossene 3. Nachtragshaushalt in Höhe von 40 Mio. EUR sieht lediglich vor, dass berufstätige Eltern mit Elementarkindern (ab April) und Hortkindern (ab Schuljahresbeginn) einen Kita-Gutschein bekommen.
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Späte Einsicht des Senats! Soal begrüßt Aufstockung des Kita-Etats und weist auf weitere Mängel hin
Der mehrmonatige Gutscheinstop für Weiterbewilligungen von Gutscheinen ist seit Jahresbeginn aufgehoben. Alle Kinder berufstätiger Eltern, die jedoch neu in eine Kita wollten (Priorität 5), bekamen bis heute keinen Gutschein.
Heute erklärte der Senat über die staatliche Pressestelle, dass er beabsichtigt, noch vor der Wahl im Februar in der Bürgerschaft eine Aufstockung des Kita-Etats zu verabschieden. Dadurch sollen ab dem 1. April 2004 nun auch Kinder berufstätiger Eltern, die erstmals einen Gutschein beantragen, diesen erhalten. Diese Entscheidung begrüßt Soal ausdrücklich. Offenbar gilt dies jedoch nur für Kinder zwischen drei Jahren und Schuleintritt, und ab August für Schulkinder.
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40 Millionen EURO zusätzlich für die Kitas - Vollversorgung in den Bereichen Elementarbetreuung und Hort für berufstätige Familien
Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, dass der Haushaltsansatz Kindertagesbetreuung für 2004 nach den ersten Ergebnissen der Lenkungsgruppe von rund 276 Mio. EUR um 40 Mio. EUR auf rund 316 Mio. EUR erhöht werden soll.
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Sofortige Verabschiedung des Nachtragshaushaltes! Kein Wahlkampfgeplänkel um Gutscheine!
Der von Ex-Senator Lange verhängte, und von Senator Soltau nicht aufgehobene Gutscheinstopp hat für Eltern und Träger katastrophale Folgen. Etwa 4.000 Eltern erhalten keinen Gutschein, Antragseingangsbestätigungen (AEBs) können nicht in Gutscheine umgewandelt werden. Dadurch werden von den Kindertageseinrichtungen die bereits gezahlten Abschläge von der Stadt zurückgefordert. Da die meisten Eltern die vollen Kosten nicht zahlen können, sind die Folge Gruppenschließungen, Personalabbau oder sogar Kita-Konkurse.
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Hamburg verstärkt gezielte Sprachförderung vor der Einschulung: HAVAS-Projekt wird durchgeführt
Früher fördern und gezielter fördern: Nach diesem Prinzip führt die Behörde für Bildung und Sport das Hamburger Verfahren zur Sprachstandserhebung (HAVAS) ein. Die Bildungsbehörde zieht so Konsequenzen aus den Studien PISA und IGLU, die den deutschen Schulen eine unzureichende und zu späte Förderung der Kinder bescheinigt hatte.
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Soal empfiehlt geprellten Eltern Klage gegen die FHH - es sei denn, es erfolgt die sofortige Ausgabe der Gutscheine
... Der alternative Wohlfahrtsverband Soal empfiehlt allen betroffenen Eltern, denen in den Prioritäten 1-4 ein Gutschein zusteht, dieser aber weiter verweigert wird, ab dem 01. Dezember gemeinsam und in großer Zahl gegen die FHH zu klagen.
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Nach dem Rücktritt von Senator Lange: Hamburger Senat verstößt noch immer gegen eigene Globalrichtlinie!
"Wer weiter an der Spitze bleiben oder wieder an diese kommen will, muss den Investitionen in Bildung ... in lebenslanges Lernen - ohne wenn und aber - die absolute Priorität verschaffen". (Rede Senator Langes zum "Standortfaktor Bildung" - Hotel Elysee am 06.10.03). Vielleicht hat Senator Lange ja schon Anfang Oktober gewusst, dass er nicht an der Spitze seiner Behörde bleiben wird. Durch die chaotische Gutscheinpolitik hat er jedenfalls sicher nicht der frühkindlichen Bildung "absolute Priorität" verschafft.
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Die Unsicherheit für Eltern beenden! Wohlfahrtsverbände und Kita-Träger fordern, dass 3.400 anstehende Weiterbewilligungen und 700 besonders dringende Erstbewilligungen kurzfristig ausgestellt werden
Die seit Ende September bestehende Bewilligungssperre für Kita-Gutscheine führt zu erheblichen Verunsicherungen für zahlreiche Eltern. Die Verbände und Träger haben in einer Abfrage in fast allen hamburgischen Kindertagesstätten Zahlen erhoben.
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Senat erfüllt die Kita-Rechtsansprüche nicht - Finanzloch war voraussehbar
In der gestrigen Presseerklärung des Senats heißt es: "Alle Rechtsansprüche auf Kita-Plätze werden in vollem Umfang erfüllt". Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Allen Leistungsanbietern von Kita-Plätzen wurde gestern kurz nach dieser Senatsmitteilung erklärt, dass ab sofort keine Gutscheine - auch nicht für 4-Stunden-Plätze nach dem Rechtsanspruch - mehr ausgestellt werden. Auch Weiterbewilligungen sind gestoppt.
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"Rot-Grün blockiert weitere Kita-Gutschein-Vergabe"
Bildungssenator Rudolf Lange hat heute kritisiert, dass die Opposition aus SPD und GAL in der Bürgerschaft die zweite Lesung des Nachtragshaushaltes 2003 blockiert hat und damit auch die vom Senat beschlossene Aufstockung des Etats für Kindertagesbetreuung um 19 Millionen Euro. Dadurch können derzeit nur noch die gesetzlich garantierten Gutscheine (4-Stunden-Rechtsanspruch) ausgegeben werden.
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Kita-Gutschein: Schon mittags nach Hause: Zu wenig Zeit zum Deutschlernen
Die Diakonie weist auf die dramatischen Auswirkungen des Kita-Gutschein-Systems in sozial benachteiligten Stadtteilen hin. In einem Stadtteil wie der Veddel, in dem viele Mütter und Väter arbeitslos sind, haben Kinder im neuen Kita-Gutschein-System von klein auf schlechtere Bildungschancen. Ein besonderes Problem stellt sich für ausländische Kinder. Das Kriterium "Sprachförderungsbedarf" führt nur noch in seltenen Fällen zur Vergabe eines 8-Stunden-Gutscheins. Wenn sie nicht aus anderen Gründen einen Anspruch auf mehr Betreuung haben, müssen diese Drei- bis Sechsjährigen die Kita bereits nach vier Stunden verlassen. In ihren Familien wird häufig ausschließlich die Muttersprache gesprochen. Damit haben sie erheblich schlechtere Startchancen bei ihrem Schuleintritt.
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Neues Kita-Gutscheinsystem startet erfolgreich. Bildungssenator Rudolf Lange: "Die Eltern spüren die Verbesserungen - weitere positive Effekte werden kommen."
Offizieller Startschuss für Hamburgs neues Kita-Gutscheinsystem: In der Kindertagesstätte Schedestraße informierte sich Bildungssenator Rudolf Lange heute über die Verbesserungen und Veränderungen in der Kindertagesbetreuung.
"Die Umstellung auf das neue System hat bis auf wenige Ausnahmen reibungslos geklappt. Die Eltern spüren die Verbesserungen", so Bildungssenator Rudolf Lange.
Zum 1. August wurden Gutscheine für rund 50.000 Kinder bewilligt. Die Kinder erhalten einen Platz in einer Kita, die nicht vom Bezirksamt zugewiesen, sondern von den Eltern ausgesucht wurde. Ein weiteres Plus: Eltern und Erziehungsberechtigte zahlen mit dem Start ins neue System durchschnittlich 10% weniger für den Kita-Platz. Mit dieser Förderung liegt Hamburg an der Spitze aller westdeutschen Großstädte.
Quelle: Pressemitteilung der Behörde für Bildung und Sport vom 01.08.2003

Morgen beginnt das Kita-Gutschein-System Diakonie wird Anfangsphase kritisch begleiten
Wenn in den 161 evangelischen Kindergärten und Kindertagesstätten morgen am 1. August das neue Kita-Gutschein-System beginnt, wird das Diakonische Werk Hamburg auch diese Phase kritisch begleiten, so wie bisher die Entwicklung des Systems. Die Diakonie wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass den Familien eine Betreuung von hoher fachlicher Qualität in dem von ihnen benötigten Umfang angeboten werden kann. Sie wird sich dagegen wehren, dass das System zu einem Platzabbau führt, vor allem dort, wo es um sozial benachteiligte Familien geht. Die Einrichtungen werden durch Fortbildungen zum Kita-Gutscheinsystem fit gemacht für die Veränderungen. Wie das System funktioniert und welche Auswirkungen es für Familien und Kitas hat, wird sich letztlich in den nächsten Wochen zeigen.
Quelle: Pressemitteilung des Diakonischen Werks Hamburg vom 31.07.2003

Jugendamt Wandsbek mit positiver Bilanz bei der Vergabe
Die Vergabe der Kita-Gutscheine ist in den meisten Bezirksämtern bisher erfolgreich verlaufen. Das ist das Ergebnis einer Abfrage der Behörde für Bildung und Sport (BBS) bei den Jugendämtern der Bezirke. Gespräche mit Eltern und Erziehungsberechtigten über die Kita-Hotline (Telefonnummer 428 63-3491) bestätigen diesen Eindruck.
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Start ins neue Kita-Gutscheinsystem mit besserem Platzangebot für Hamburgs Kinder
Noch nie gab es in Hamburg so viele geförderte Kita-Plätze, wie mit dem neuen Gutschein-System. Durch das neue Kita-Gutscheinsystem können mehr Plätze in Kindertageseinrichtungen gefördert werden, als je zuvor in Hamburg. Das ist das erfreuliche Ergebnis einer Zwischenbilanz der Behörde für Bildung und Sport (BBS) und der Bezirksämter vor dem Start des Systems im August.
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Kita-Gutschein-System in Hamburg - 5 Mio. EUR Kürzung des Kita-Etats in 2004
Tausende Eltern warten auf Gutscheine:

  • Verzögerungen für berufstätige Eltern mit Erstanträgen (Priorität 5)
  • Wartelistenlauf scheitert (Lostrommelverfahren)
  • 15 Mio. EUR fehlen im Kita-Gutscheinsystem
  • Eltern von Kinder, die in Hort wechseln, bekommen keine Plätze
  • 18.000 bis 25.000 Plätze fehlen
  • Arbeitslose Eltern und "Elternzeitler" bleiben auf der Strecke
  • Unterschiedliche Platzvergabe für berufstätige Eltern (Priorität 4 und 5) "gleichheitswidrig"

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Info-Hotline zum Kita-Gutscheinsystem mit großem Zuspruch: Behörden-Mitarbeiter informieren ab sofort vor Ort in Bezirksämtern
Mehr als 7.500 Erziehungsberechtigte haben in den vergangenen Wochen die neu eingerichtete Info-Hotline (Tel.-Nr.: 040/42863-3491) der Behörde für Bildung und Sport zum Kita-Gutscheinsystem genutzt.
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Kita-Gutschein-System: Behörde und Verbände einigen sich erfolgreich - noch mehr Unterstützung für die Eltern!
Auf dem Weg zu einer besseren und verlässlicheren Kindertagesbetreuung ist der endgültige Durchbruch gelungen. Heute wurde mit der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege und dem Wohlfahrtsverband "sozial und alternativ" in allen Punkten Einigkeit erzielt.
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Eltern-Informationen aus erster Hand: Amt für Kindertagesbetreuung verschickt an 46.000 Eltern "Informationsbroschüre zum Kita-Gutschein-System"
Die Einführung des Kita-Gutschein-Systems geht auf die Zielgerade. Das von Bildungssenator Rudolf Lange auf den Weg gebrachte neue System soll in Hamburg am 1. August 2003 beginnen. Damit die Umstellung auf das neue System auch ohne Probleme für die betroffenen Eltern funktionieren kann, werden alle Kita-Eltern in der Hansestadt umfassend und detailgenau auf die anstehenden Veränderungen vorbereitet.
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Kinderbetreuung: Senator Lange begrüßt bessere Chancen für Arbeitssuchende
Die Behörde für Bildung und Sport (BBS) und das Arbeitsamt Hamburg haben für einen wichtigen Punkt des neuen Kita-Gutschein-Systems eine zukunftsweisende Lösung gefunden. Eltern und Alleinerziehende, die Sozial- und Arbeitslosenhilfe beziehen, bekommen im neuen System einen Kita-Platz garantiert, wenn sie einen Arbeitsplatz gefunden haben. Im jetzigen System ist dies nicht der Fall. "Der Wiedereinstieg in den Beruf wird erleichtert: das ist ein Gewinn für den Einzelnen, aber auch für die Gemeinschaft", so Bildungssenator Rudolf Lange.
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Kita-Gutschein kommt 2003 - Eltern zahlen weniger!
Auf dem Weg zu einer besseren Kindertagesbetreuung in Hamburg ist ein entscheidender Schritt gelungen. In seiner heutigen Sitzung stimmte der Senat dem Entwurf des neuen Kita-Gutscheinsystems zu. Bildungssenator Rudolf Lange: "Wir haben einen erfolgversprechenden Paradigmenwechsel vorbereitet - weg von der zentralistischen Planung hin zu mehr Nachfragemacht. Die Eltern werden endlich maßgeschneiderte Angebote bekommen und gleichzeitig finanziell entlastet."
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Bildungssenator Rudolf Lange begrüßt Kooperationsbereitschaft der Opposition beim Kita-Gutscheinsystem
Bildungssenator Rudolf Lange sieht gute Chancen für eine zügige Umsetzung des neuen Kita-Gutscheinsystems. "Wir begrüßen die Bereitschaft der SPD-Fraktion in Sachfragen mit dem Senat zusammenarbeiten zu wollen. Dieses Signal war überfällig - es ist vernünftig, dass die Brandstifter der letzten Tage jetzt beim Feuer löschen helfen wollen", so Senator Lange.
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