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Martin R. Textor
Kindertagesbetreuung
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Gewerkschaften, Berufsverbände


Pressemitteilungen: 2000 - 2008

Voraussetzungen schaffen für qualitätvolle Erziehungs- und Bildungsarbeit - Verbände warnen vor Erziehernotstand und starten gemeinsames Projekt
Der Paritätische Wohlfahrtsverband, das Diakonische Werk der EKD und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisieren die Schwerpunktsetzung der Bundesregierung auf den quantitativen Ausbau der Betreuungsangebote und warnen vor einem Bildungs- und Erziehernotstand. Gemeinsam fordern sie die Politik dazu auf, sich verstärkt auch mit Fragen der Ausstattung und Qualität in Kindertageseinrichtungen zu befassen.
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GEW: Bildungsauftrag darf nicht durch Profitstreben verdrängt werden
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnt die von Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen (CDU) geplante Abschaffung der Gemeinnützigkeit der Kinder- und Jugendhilfe ab. Dieses Ziel verfolge der Anfang März vorgelegte Gesetzentwurf für ein Kinderförderungsgesetz. "Damit wäre die Tür für gewerbliche Unternehmen im Bildungswesen weit geöffnet. Der Profit verdrängt den Bildungsauftrag", warnte GEW-Vorstandsmitglied Norbert Hocke.
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Aussetzung der Besteuerung der laufenden Geldleistungen für Tagespflegepersonen nach § 23 SGB VIII
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wir wenden uns heute mit der Bitte an Sie, eine konkrete und tragbare Entscheidung für die Besteuerung der öffentlichen Geldleistungen nach § 23 SGB VIII zu finden und zu treffen. Im ganzen Land herrscht eine große Verunsicherung sowohl bei den öffentlichen Jugendhilfeträgern als auch bei den Tagespflegepersonen.
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GEW: "Befristet in Teilzeit - schlechte Perspektiven für Erzieherinnen-Nachwuchs"
Nachwuchs-Erzieherinnen haben schlechte Chancen, in ihrem Beruf Fuß zu fassen. Sie werden oft mit befristeten Teilzeitstellen abgespeist - Zukunftsperspektive mangelhaft. Fast 50 Prozent der Erzieherinnen, die jünger als 30 Jahre sind, haben nur eine befristete Stelle. Zu diesem Ergebnis kommt die im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) erstellte Kita-Studie "Wie geht's im Job?".
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GEW: "Wir brauchen eine Qualitätsoffensive für Kinderkrippen! - Länder dürfen sich nicht verweigern"
"Das Konzept zur Krippenfinanzierung steht. Der Bund beteiligt sicht nur an den Baukosten, er finanziert auch den laufenden Betrieb mit Milliardenzuschüssen. Die Länder sind nun in der Pflicht. Sie müssen endlich ein enges Netz qualitativ hochwertiger Kinderkrippen aufbauen. Die Zeiten der Ausreden ist vorbei", sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Ulrich Thöne.
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KEG: Bundeseinheitliche Mindeststandards in der frühkindlichen Bildung! Ein Schritt in die richtige Richtung
Bildungsministerin Annette Schawan setzt sich für bundeseinheitliche Mindeststandards in der frühkindlichen Bildung ein. Sie sieht die Phase des frühen Lernens als Schlüssel für einen erfolgreichen Entwicklungsverlauf von Kindern.
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GEW: "Erzieherinnen endlich besser bezahlen!" - Beruf muss attraktiver werden
Für eine deutlich bessere Bezahlung der Erzieherinnen hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. In der anstehenden Tarifrunde müssten die Erzieherinnen höher eingruppiert werden als geplant.
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GEW: "Nur Rechtsanspruch garantiert Wahlfreiheit für junge Familien"
"Wir stehen möglicherweise kurz vor einem Durchbruch für junge Familien in unserem Land. Der Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Krippenplatz ist ein wichtiger Schritt hin zu einem familienfreundlicheren Deutschland. Die Union darf dies nicht zerreden. Denn ein 'Krippenprogramm light' mit Billig-Kita-Angeboten hilft nicht weiter", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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Berufsverbände und Gewerkschaften: Qualität in Tageseinrichtungen hat Vorrang
Erstmals trafen Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften und Berufsverbänden mit dem Vorsitzenden der Jugendministerkonferenz, dem Brandenburger Minister für Bildung, Jugend und Sport, Holger Rupprecht zu einem Informationsaustausch zusammen. Das Gespräch, das am 5. April 2007 stattfand, knüpfte an den Beschluss der Jugendministerkonferenz "Frühe Bildung und Qualität in Kindertageseinrichtungen" vom Mai 2006 an, in dem die Qualifizierung des Personals als zentrale Herausforderung zur Umsetzung der Rahmenpläne genannt wird.
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GEW: "Generationenpakt für Bildung!" - Kritik an von der Leyen
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat vorgeschlagen, die Erbschaftssteuer moderat anzuheben. Die zusätzlichen Gelder sollten zielgerichtet in Kindergärten, Schulen und Hochschulen investiert werden. "Wir brauchen einen Generationenpakt für Bildung", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne während der Veranstaltung zum 1. Mai in Bremerhaven. Die Vorstöße aus der Union, die Erbschaftssteuer zu kassieren, wies er scharf zurück.
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Erster Schritt getan, weitere müssen folgen - GEW zum Krippengipfel
"Wir stehen kurz vor einem Durchbruch für junge Familien in Deutschland. Die heutige Einigung, die Zahl der Krippenplätze zu verdreifachen, ist ein erster Schritt hin zu einem familienfreundlicheren Deutschland. Sollte es sich abzeichnen, dass die Länder ihrer Selbstverpflichtung zum Ausbau der Krippenplätze nicht nachkommen, muss der Bund spätestens 2010 mit einem Rechtsanspruch antworten", kommentierte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die heutigen Ergebnisse des "Krippengipfels" in Berlin.
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Bildungsgewerkschaft zum "Krippengipfel"
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat mit Blick auf den am Montag tagenden "Krippengipfel" eine Arbeitsmarktoffensive für 100.000 zusätzliche Erzieherinnen und 1.000 Dozenten gefordert.
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GEW: "Ausgaben für das Bildungswesen sind Investitionen!"
"Die Föderalismus-Reform II darf nicht auf Kosten von Kindergärten, Schulen und Hochschulen gehen. Eine Neuordnung der Finanzverfassung muss sich daran messen lassen, ob sie es dem Staat ermöglicht, die dringend benötigten zusätzlichen Erzieher, Lehrer und Wissenschaftler in naher Zukunft einzustellen. Ein sicher gut gemeinter nationaler Stabilitätspakt darf dem Bildungswesen nicht den Geldhahn zudrehen. Sonst ist die viel beschworene Aufholjagd nach dem Pisa-Desaster vorbei, bevor sie richtig begonnen hat", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die heute beginnenden Verhandlungen zur zweiten Stufe der Staatsreform.
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GEW: "Streit um Finanzierung der Krippenplätze beenden". Qualität und Quantität des Angebots verbessern
"Die Streit der Koalitionspartner um die Finanzierung neuer Krippenplätze muss jetzt beendet werden. Das Problem ist erkannt, Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch. Junge Familien haben einen Anspruch darauf, dass die Bundesregierung endlich handelt. Deshalb muss sich Schwarz-Rot heute auf einen Fahrplan zum Ausbau der frühkindlichen Bildung einigen. Dabei stehen drei Ziele im Vordergrund: zusätzliche Investitionen in die Qualität des Angebots, der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab dem ersten Lebensjahr und die Gebührenfreiheit", erklärte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), mit Blick auf die heutige Sitzung des Koalitionsausschusses.
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GEW: Mit 67 vor der Klasse oder in der Kita?!
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnt die Pläne der Bundesregierung zur "Rente mit 67 Jahren" ab. "Soll ein Lehrer mit 67 Jahren tatsächlich 25 Erstklässlern das Schwimmen beibringen, oder eine gleichaltrige Erzieherin mit 25 kleinen Wuselzwergen erste Schritte in der Erkundung des umliegenden Stadtviertels unternehmen?", fragte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne mit Blick auf den heutigen Aktionstag der Gewerkschaften zur "Rente mit 67".
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GEW unterstützt SPD-Finanzkonzept für mehr und bessere Krippenplätze
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt das Finanzkonzept für den Ausbau von Krippenplätzen, das die SPD jetzt vorgelegt hat. "Qualitative und quantitative Verbesserungen müssen Hand in Hand gehen. Dafür kann mit der vorgelegten Finanzierung eine solide Basis geschaffen werden. Jetzt sind Taten gefragt: Familien müssen spüren, dass Politik sie unterstützt", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne.
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GEW für Familiengipfel: Qualität von Erziehung und Bildung bei Ausbau von Kitas zentral
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt die Initiative, Zukunftsfragen der Familienförderung und insbesondere des Ausbaus von Kindertageseinrichtungen auf einem "Familiengipfel" zu klären. "Dabei muss die Verständigung über die Qualität von Erziehung und Bildung im Zentrum stehen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Mittwoch in Frankfurt am Main.
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GEW begrüßt Kinderkrippeninitiative der Bundesfamilienministerin
"Die GEW begrüßt den Vorschlag der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, in den nächsten sieben Jahren das Angebot der Kinderkrippen deutlich auszubauen", erklärte Norbert Hocke, im Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zuständig für Kinder- und Jugendhilfe. Allerdings dürfe das Geld - wie im Ganztagsschulprogramm - nicht nur in Baumaßnahmen fließen. "Die angekündigten Milliarden benötigen wir dringend, um die frühkindliche Bildung endlich auf internationalen Standard zu hieven," so Hocke.
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Geld in die Kitas investieren! Bildungsgewerkschaft unterstützt Finanzminister Steinbrück
"Jetzt sind die Kitas dran", hat Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Dienstag mit Blick auf die Debatte um die "richtige" Unterstützung von Familien mit Kindern in Frankfurt a.M. gesagt. Die Qualität in den Kitas müsse endlich Schritt halten mit dem Aufgabenkatalog, den die Politik diesen zuweist. In der wieder aufgeflammten Diskussion um die Handlungsschritte zum Existenzminimum-Bericht, der in zwei Jahren erwartet wird, unterstütze die GEW Finanzminister Peer Steinbrück (SPD), die Kita-Gebühren abzuschaffen.
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GEW: "Bildung von Anfang an - und aus einem Guss"
Ein Gesamtpaket für die Kindertagesstätten hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vorgeschlagen. "Für gelingende Bildungsprozesse, die bei den Jüngsten beginnen, erwartet die Gesellschaft von der Politik Perspektiven. Bis 2010 sollen die Kitas zu qualifizierten Bildungseinrichtungen ausgebaut und der Übergang zur Schule gestaltet werden. Jetzt müssen die ersten, abrechenbaren Schritte gemacht werden", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne heute in Frankfurt a.M. zum Weltkindertag.
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Bildungsgewerkschaft schlägt Fünf-Punkte-Gesamtpaket für Kindertagesstätten vor
Ein Gesamtpaket für die Kindertagesstätten hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vorgeschlagen. "Die Gesellschaft erwartet von der Politik keine Geschenke, sondern Perspektiven. Es muss klar werden, mit welchen Schritten der Ausbau der Kitas bis zum Jahr 2010 zu qualifizierten Bildungseinrichtungen umgesetzt wird", sagte das für Jugendhilfe zuständige GEW-Vorstandsmitglied Norbert Hocke mit Blick etwa auf den populistischen Vorstoß von Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).
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GEW-Position: Qualität geht vor Pflicht
Seit einigen Monaten wird von verschiedener Seite der Vorschlag in die Diskussion gebracht, Kinder ab dem dritten Lebensjahr zum Besuch einer Vorschule oder einer Kindertagesstätte zu verpflichten. Die GEW begrüßt, dies als Versuch, die frühe Bildung kleiner Kinder zu verbessern. Norbert Hocke, Leiter des Vorstandsbereichs Jugendhilfe im GEW-Hauptvorstand, warnt allerdings davor, sich bei diesem Schritt der Bildungsreform lediglich darauf zu konzentrieren, Kinder in die Pflicht zu nehmen. "Der Zustand der frühkindlichen Pädagogik", so Hocke, "lässt es derzeit noch nicht zu, alle Kinder altersgemäß zu fördern. Der erste Schritte muss deshalb sein, die Kindertagesstätten auf ein höheres Qualitätsniveau zu führen." Erst wenn das gewährleistet sei, könne man Überlegungen anstellen, wie man alle Kinder zum Besuch einer Einrichtung bewegt. Die GEW fordert, in den nächsten fünf Jahren drei Reformziele anzugehen: Erstens die Umsetzung der neuen Kita-Bildungspläne in den Ländern mit deutlich verbesserten Rahmenbedingungen, also vor allem kleineren Gruppen und mehr Zeit für die individuelle Förderung der Kinder. Zweitens den Aufbau von Studiengängen für Erzieherinnen, damit Deutschland nicht weiter Schlusslicht in der Erzieherausbildung bleibt. Und drittens die Abschaffung der Elternbeiträge für den Kita-Besuch. Damit könnte die Besuchsquote auch ohne Besuchspflicht deutlich erhöht werden.
Quelle: Pressemitteilung des GEW-Hauptvorstands vom 24.04.2006

Bildungsgewerkschaft schlägt Reform des Ehegattensplitting zur Finanzierung gebührenfreier Kindergärten vor
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat sich dafür stark gemacht, den Vorschlag von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) für gebührenfreie Kindergärten positiv aufzugreifen. "Lasst Steinbrück nicht im Regen stehen! Jetzt sind Bund, Länder und Kommunen gefordert, sich an einen Tisch zu setzen und ein Modell zu entwickeln. Die Bildungsgewerkschaft schlägt vor, das Ehegattensplitting zur Finanzierung gebührenfreier Kindergärten zu reformieren", sagte GEW-Vorstandsmitglied Norbert Hocke am Mittwoch in Frankfurt a.M. "Die Vorschläge der letzten Tage müssen endlich den Kindern und Familien zu Gute kommen."
Quelle: Pressemitteilung des GEW-Hauptvorstands vom 22.03.2006

GEW ruft zu Streiks an Schulen und Kindertagesstätten auf: überwältigende Streikzustimmung bei Urabstimmungen
Die Bildungsgewerkschaft machte sich für den Erhalt der 38,5 Stunden-Woche im öffentlichen Dienst stark. "Alle Welt redet von Bildung, aber die im Bildungsbereich Beschäftigten sollen für weniger Geld länger arbeiten. Das passt nicht zusammen. Die Arbeitgeber in den Kommunen und Bundesländern müssen endlich kapieren, dass gute öffentliche Dienstleistungen nicht zum Discountpreis zu haben sind", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne.
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GEW: "Kinderbetreuungskosten ab dem ersten Euro von der Steuer absetzen!"
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Regierungskoalition aufgefordert, sich bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten auf die Entlastung erwerbstätiger Eltern zu konzentrieren.
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Bildungsgewerkschaft für Abschaffung der Kita-Gebühren
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Forderung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU), die Kita-Gebühren abzuschaffen. Das sei ein sinnvoller Schritt, Familien zu unterstützen und die pädagogische Betreuung der Kinder zu verbessern.
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GEW: "Ausbildung der Erzieherinnen an die Hochschulen!"
"Viel Positives" sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im 12. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung, der heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist.
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GEW setzt sich für neue Kita-Finanzierung ein: Bund soll sich an Kosten für Tageseinrichtungen für Kinder beteiligen
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Initiative der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN für eine Beteiligung des Bundes an den Kosten für Tageseinrichtungen für Kinder.
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GEW: "Qualität geht vor Pflicht!" Bildungsgewerkschaft unterstützt neue SPD-Programmatik zu Kindertagesstätten
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Bemühungen der SPD, die frühe Bildung kleiner Kinder konsequent zu verbessern. Auf Vorschlag des Kölner Ökonomieprofessors Karl Lauterbach wollen die Sozialdemokraten die Verpflichtung von Kindern ab dem dritten Lebensjahr zum Besuch einer Vorschule in ihr neues Parteiprogramm aufnehmen.
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GEW: "Für die Kleinsten ist das Beste gerade gut genug!" Bildungsgewerkschaft für Erzieherinnen an die Hochschulen
Erzieherinnen sollen künftig an Hochschulen ausgebildet werden. Dafür hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht.
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GEW: "Den Schatz der frühen Kindheit heben!"
Ein "Drei-Punkte-Programm" für den Kita-Bereich hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) als Reaktion auf den heute von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) veröffentlichten OECD-Bericht "Starting strong" vorgeschlagen. Kernpunkte sind die künftige Ausbildung der Erzieherinnen an Hochschulen, die Erhöhung der Ausgaben im Kita-Bereich von 0,4 auf ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Kitas.
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GEW setzt sich für Ausbildung der Erzieher auf Hochschulniveau ein
Alle Erzieherinnen und Erzieher sollen künftig wie Grundschullehrer an Hochschulen ausgebildet werden. Das hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) als Konsequenz der Ergebnisse der Kita-PISA-Studie der OECD vorgeschlagen.
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GEW: "Weg frei für mehr Kita-Plätze". Bildungsgewerkschaft begrüßt Bundestagsbeschluss zum Tagesbetreuungsausbaugesetz
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat begrüßt, dass der Bundestag mit rot-grüner Mehrheit das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) beschlossen hat und damit die Blockade vor allem der unionsregierten Bundesländer umgeht. "Jetzt ist der Weg frei für den längst überfälligen Ausbau von Plätzen in Tageseinrichtungen für Kinder, die jünger als drei Jahre sind. Mit einer Frist bis zum Jahr 2010 sind die Kommunen verpflichtet, Deutschland an das europäische Niveau der Kinderbetreuung heranzuführen", sagte der stellvertretende GEW-Vorsitzende Norbert Hocke heute in Frankfurt a.M.
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Beratung im Bundesrat über den Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren - GEW: "Unionsregierte Bundesländer müssen Blockadehaltung aufgeben"
"Das Betreuungsangebot für Kinder, die jünger als drei Jahre sind, muss ausgebaut werden. Unionsregierte Bundesländer und Kommunen müssen endlich ihre allein finanz- und machtpolitisch motivierte Blockadehaltung aufgeben", forderte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), heute mit Blick auf die Bundesratsdebatte über das "Tagesbetreuungsausbaugesetz" (TAG) in Berlin.
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In der Kindertagesbetreuung braucht es Fachkräfte!
Bundesministerin Renate Schmidt will die Kinderbetreuung in Deutschland, insbesondere die für unter Dreijährige, bis zum Jahr 2010 bedarfsgerecht ausbauen. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde am 14. Juli 2004 im Bundeskabinett beschlossen. Allerdings sieht das so genannte Tagesbetreuungsausbaugesetz keinen Rechtsanspruch vor. Die Betreuung durch Tagesmütter soll dabei eine besondere Bedeutung erhalten, ohne dass für diese ein Qualifikationsstandard vorgegeben wird.
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GEW fordert Rechtsanspruch auf Krippenplatz
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt grundsätzlich den Beschluss des Bundeskabinetts zum Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder, die jünger als drei Jahre sind (U3). Sie lehnt allerdings den Plan der Bundesregierung ab, Tagesmütter zur Konkurrenz qualifizierter Tageseinrichtungen zu machen.
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GEW: "Rechtsanspruch für die Kleinsten jetzt festschreiben!"
"Das Gebot der Stunde heißt: Ausbau der Kindertagesstätten und Krippen jetzt! Das Versprechen der Bundesregierung, mehr Kitaplätze für die unter Dreijährigen zu schaffen, darf nicht im Wirrwarr der Arbeitsmarktreform untergehen", sagte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), aus Anlass der Beratungen der Wohlfahrtsverbände, Kommunen und Gewerkschaften im Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend zur Novellierung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG). "Wer Bildung von Anfang an ernst nimmt, muss endlich handeln."
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Überdurchschnittlich hohe psychische Belastungen - GEW stellt Studie zur Belastung von Erzieher/innen vor
"Im Interesse der knapp 47.500 Beschäftigten und für den weiteren Ausbau der Qualität in unseren Kindertageseinrichtungen brauchen wir einen wirksamen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Nur gesunde Erzieherinnen können ihre Arbeit motiviert und engagiert leisten", sagte ... Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg. Die GEW hat heute die vom Arbeitsschutzexperten Prof. Dr. Bernd Rudow erstellte Studie "Belastungen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Erzieherinnen" vorgestellt. Es ist die erste Studie dieser Art in Deutschland.
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"Wir brauchen eine Qualifikation in der Breite". In einer aktuellen Stellungnahme äußert sich der DBSH zum Thema Zukunft der Kindertageseinrichtungen und zur Akademisierung der Ausbildung von Erzieher/innen
In einer Stellungnahme fordert der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH), dass die Frage der Vorschulerziehung nicht abseits zentraler Fragen wie Kinder als Armutsrisiko, Verantwortung von Eltern, Aufgabenstellung von Schule und Sozialer Arbeit diskutiert werden darf: "Wir wünschen einen Ausbau von Kindertageseinrichtungen und Ganztagsbetreuung - aber (vor-)schulische Bildung allein kann die gesellschaftlichen Ursachen für mangelnde Chancengerechtigkeit nicht lösen", so die Bundesvorsitzende des DBSH, Hille Gosejacob-Rolf.
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GEW: "Ein kleiner, ganz großer Schritt". Bachelor-Studiengang für Erzieherinnen und Erzieher an der FH Berlin: erste Hochschulausbildung in Deutschland
"Endlich wird die Erzieherausbildung aufgewertet. Der neue Bachelor-Studiengang an der Fachhochschule (FH) Berlin erreicht zwar nur einen kleinen Bruchteil junger Menschen, ist aber ein Meilenstein, die Erzieherausbildung in Deutschland erstmals europäischen Standards anzugleichen", erklärte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), heute zum Startschuss für den Studiengang "Erziehung und Bildung im Kindesalter" an der Alice-Salomon-FH am Donnerstag.
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GEW: "Kinderbetreuung jetzt ausbauen!"
Mehr Geld für den Ausbau der Betreuung von Kindern unter drei Jahren und die Hochschulen hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. "Die Goldreserven der Bundesbank, die nur geringe Einnahmen abwerfen, müssen in Bildung investiert werden. Hier sind hohe Renditen sicher und gesellschaftliche Kosten etwa durch Arbeitslosigkeit werden reduziert. Wenn die Bundesregierung auf die Senkung des Spitzensteuersatzes von 45 auf 42 Prozent verzichtet, kann die öffentliche Hand weitere Mittel in den Bildungsbereich stecken", sagte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange.
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Vierjährige nicht in die Schule!
In einer neuen Studie "Bildung neu denken" der Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft fordern mehr als 70 Experten aus Universitäten und Wirtschaftsunternehmen auf dem Hintergrund demografischer Analysen eine Reform des Bildungssystems.
Die KEG begrüßt die darin enthaltene Empfehlung für eine frühere Einschulung, lehnt aber die Forderung ab, Kinder schon mit vier Jahren einzuschulen.
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Tageseinrichtungen für Kinder ganz oben auf die politische Agenda
Zur aktuellen Studie des Bundesfamilienministeriums "Perspektiven zur Weiterentwicklung des Systems der Tageseinrichtungen für Kinder in Deutschland" erklärten der DGB-Vorsitzende Michael Sommer und die GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange am Dienstag in Berlin: "Die Studie zeigt deutlich: Im europäischen Vergleich macht Deutschland von den Fördermöglichkeiten in der frühkindlichen Erziehung und Bildung zu wenig Gebrauch."
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Kindertagesstätten stärken!
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat nachdrücklich gefordert, die Kindertagesstätten als Bildungseinrichtungen finanziell und personell zu stärken. "Die OECD-Zahlen belegen, dass Deutschland im KiTa-Bereich Entwicklungsland ist", erklärte GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange zum OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2003", der am Dienstag in Berlin vorgestellt worden ist.
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Jetzt sind Länder und Kommunen gefordert. GEW unterstützt Programm der SPD für Ganztagsschulen und Kinderkrippen
"Jetzt sind die Länder und Kommunen gefordert, ihren Beitrag für hohe Qualitätsstandards in Ganztagsschulen und Kinderkrippen zu leisten. Vier Milliarden Euro für Ganztagsschulen und 1,5 Milliarden Euro für mehr Kinderkrippen, die der Bund zur Verfügung stellt, sind dafür eine gute Vorlage", erklärte Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), heute anlässlich der Vorstellung der Kampagne "Zukunft Bildung und Betreuung" der SPD-Bundestagsfraktion. Die Bildungsgewerkschaft unterstütze das Anliegen der SPD, Kinder und Familien mit dem Ausbau von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zu stärken.
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Ganztagsangebote für Kinder statt Familiengeld: GEW-Studie belegt volkswirtschaftlichen Nutzen von Investitionen in Kitas
Ein Euro für den Kindergarten bringt volkswirtschaftlich das drei- bis vierfache für die Gesellschaft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die im Auftrag der GEW an der Universität Bielefeld erstellt wurde. Wer 5.200 Euro in einen Kita-Platz investiert, erzielt damit 20.000 Euro an volkswirtschaftlicher Wertschöpfung durch ein höheres Familieneinkommen, mehr Steuereinnahmen und zusätzliche Beiträge für die Sozialversicherung.
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Akteur seiner Selbst. GEW entwirft Rahmenplan für frühkindliche Bildung
Nach zweijähriger intensiver Diskussion legt die GEW einen Entwurf für einen "Rahmenplan frühkindlicher Bildung" vor.
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Qualität hat ihren Preis. GEW fordert Verbesserung für Erzieherinnen
Die GEW begrüßt das Vorhaben der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christine Bergmann (SPD), die Qualität von Erziehung und Bildung in Kindertagesstätten mit Hilfe einer "Nationalen Qualitätsinitiative" zu verbessern. Angesichts der politischen Priorität der vergangenen zehn Jahre, in den alten Ländern mehr Plätze zu schaffen, sei dies, so der stellvertretende GEW-Vorsitzende Norbert Hocke, ein wichtiges und ehrgeiziges Ziel.
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GEW-Vorsitzende Stange: "Kitas müssen Bildungsstätten, nicht Parkhäuser sein"
Nur jeder dritte der rund 30.000 Kindergärten in Deutschland erhält von Bildungsforschern die Note "gut". Mit bis zu 25 Kindern sind die Gruppen zu groß. Den Erzieherinnen und Erziehern wird eine wissenschaftliche pädagogische Ausbildung verweigert. Die Öffnungszeiten entsprechen nicht den Anforderungen der Familien. "Nicht Bildung und Erziehung, sondern Parken und Aufbewahren stehen bei der Mehrzahl der deutschen Kindergärten im Vordergrund." Mit diesem Resümee eröffnete die GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange den 5. Jugendhilfekongress der Bildungsgewerkschaft, der am 18./19. Oktober in Mannheim stattfindet.
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GEW: Qualität hat ihren Preis: Jede Mark für Kitas lohnt sich
Die öffentliche Diskussion über Kindertagesstätten ist en vogue. Man redet und schreibt über Bildung, Erziehung und Betreuung, über familiengerechte Öffnungszeiten und Stadtteilorientierung, über Bewegung, Gesundheit, Ernährung und vieles andere mehr. Man entwickelt Methoden der Qualitätsmessung, -sicherung, -entwicklung. In einer "Nationalen Qualitätsinitiative", von der Bundesjugend- und -familienministerin Christine Bergmann ins Leben gerufen, erforschen wissenschaftliche Institute die Qualität von Krippen, Kindertagesstätten und Horten.
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GEW: "Das Billigste ist gut genug" - Mogelpackung "Kita-Card"
Seit vier Jahren geistert sie durch die Fachwelt: die "Kita-Card". Zunächst von Wissenschaftlern an der Universität Bochum in Anlehnung an ein britisches Modell mit der Absicht entworfen, durch eine Kinderkasse, Betreuungsgutscheine und Qualitätskommissionen ein neues Organisationsmodell in der Kinderbetreuung einzuführen, versucht sich seit einem Jahr das Hamburger Jugendamt an ihrer Einführung.
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Bildung beginnt zu spät. GEW begrüßt Gutachten der Hans-Böckler-Stiftung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) appelliert an Bundes- und Landesregierungen, umgehend ein Konzept zum "Auf- und Ausbau der frühkindlichen Bildung in Deutschland" zu entwickeln. In diesem Zusammenhang begrüßte der stellvertretende GEW-Vorsitzende Norbert Hocke das jüngste Gutachten des Sachverständigenrates Bildung bei der Hans-Böckler-Stiftung zur "Bildung in der frühen Kindheit". Die Empfehlungen zielen darauf, die Kita-Betreuung zu einem System der frühkindlichen Bildung auszubauen, sodass jedem Kind vom ersten Lebensjahr an ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot gemacht werden kann.
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GEW fordert Bildung von Anfang. Erklärung der Gewerkschaft zur Bildungsmesse 2001
"Die EU-Qualitätsziele für Kindertagesstätten müssen in Deutschland umgesetzt werden. Chancengleichheit soll zum zentralen Leitziel der Bildungspolitik werden", forderte Norbert Hocke, stellvertretender GEW-Vorsitzender, während der Bildungsmesse in Hannover. In dieses Reformkonzept müssten die Jahre der frühen Kindheit einbezogen werden. Den Tageseinrichtungen für Kinder sei deshalb ein größerer Stellenwert in der zur Zeit laufenden Bildungsdebatte einzuräumen.
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Kinder sind sie den ganzen Tag: GEW fordert mehr Ganztagsangebote
Die GEW fordert mehr Ganztagsangebote für Kinder und eine engere Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe. Diese GEW-Forderung ist nicht neu, aber sie steht nicht mehr alleine.
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Mehr Geld für Kinder. GEW unterstützt SPD bei Kitafinanzierung
Die Entscheidung des SPD-Präsidiums, dass sich der Bund zukünftig an den Kosten der Kindertagesstätten beteiligen wolle, wird von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt. "Es ist längst überfällig, dass den Kommunen und den Ländern bei der Finanzierung der Kindertagesstätten vom Bund geholfen wird", erklärte Norbert Hocke, GEW-Vorstand für Jugendhilfe und Sozialarbeit. Im Jahr 1996 hatte der Bundestag beschlossen, dass jedes Kind im Alter von drei bis sechs Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz hat. Mit der Umsetzung dieser Garantie, so Hocke, seien die Kommunen und die Länder dann aber alleine gelassen worden. Dies sei ein unhaltbarer Zustand.
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GEW fordert Abschaffung der Elternbeiträge für Kindertagesstätten: Argumente und Hintergrundinformationen
Die GEW fordert, dass die Elternbeiträge für Kindertagesstätten abgeschafft werden. Die Kindertagesstätten haben einen Bildungs- und Erziehungsauftrag - ähnlich wie die Schule. Deshalb ist nicht hinzunehmen, dass hohe Betreuungskosten Eltern davon abhalten, ihren Kindern dieses Angebot zu gute kommen zu lassen.
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GEW: Bildung beginnt nicht erst mit dem sechsten Lebensjahr. Zum Bildungsauftrag der Tageseinrichtungen für Kinder - eine längst überfällige Debatte für Deutschland
Die GEW fordert eine Diskussion über die Qualität von Kindertagesstätten. Der landläufigen Meinung, dass Bildung erst mit der Schule beginne, stehen wissenschaftliche Erkenntnisse etwa aus skandinavischen Langzeitstudien entgegen. Diese Fakten müssen in Deutschland endlich zur Kenntnis genommen werden und entsprechende Konsequenzen z.B für die Ausbildung der Erzieherinnen und die Betreuungsstandars in den Kindertagesstätten haben.
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Beschäftigte müssen das Thema Qualität offensiv angehen: GEW-Programm: Qualitätsentwicklung in Kindertagesstätten
Das Thema Qualität gewinnt auch im Bereich der Kindertagesstätten immer mehr an Bedeutung. Die GEW entwickelt einen Kriterienkatalog, nach dem sich Elemente von Qualität messen lassen und der Maßstäbe setzt. Die Bildungsgewerkschaft fordert die Beschäftigten auf, das Thema Qualität offensiv anzugehen, damit sie nicht im aufkommenden Sturm der Qualitätsmessung ihre eigenen Ansprüche und Ziele nicht mehr ansteuern können. Im Auftrag der GEW haben vier Fachleute aus der Wissenschaft (Dr. Hilmar Hoffmann), der Fortbildung und Beratung (André Dupuis) und der GEW (Petra Adolph und Christine Hohmeyer) Grundzüge für eine gewerkschaftlich fundierte Qualitätsentwicklung formuliert.
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