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Mein Gott - Dein Gott, Kein Gott?
Nahezu 24% der Kinder, die kirchliche Kindertageseinrichtungen besuchen, haben einen Migrationshintergrund. Nach Auffassung des KTK-Bundesverbandes und der BETA bereichert diese Situation das Zusammenleben und die Bildungsprozesse in kirchlichen Kindertageseinrichtungen, ohne dass dabei das eigene christliche Profil aufgegeben werden muss.
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Aktionsprogramm Kindertagespflege - BMFSFJ plant Förderung von 200 "Leuchttürmen"
Die Bundesregierung plant im Rahmen des Kinderförderungsgesetzes (KiFöG) bis zum Jahr 2013 für bundesweit im Durchschnitt 35 Prozent der Kinder im Alter von unter drei Jahren Betreuungsplätze in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege zur Verfügung zu stellen. Ein Drittel dieser Betreuungsplätze soll in Kindertagespflege entstehen. Im Rahmen des angestrebten Ausbaus der Kindertagespflege plant das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein Aktionsprogramm.
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Caritas fordert Qualitätsstandards auch bei privaten Anbietern von Kinderbetreuung
Der vom Bundesfamilienministerium Familie, Frauen, Senioren und Jugend vorgelegte Referentenentwurf für das neue Kinderförderungsgesetz sieht staatliche Investitionszuschüsse auch an gewerbliche Anbieter von Kinderbetreuungseinrichtungen vor. Der Deutsche Caritasverband (DCV) stellt dazu fest, dass bereits jetzt laufende Kosten privater Träger über die Kommunen bezuschusst werden. Zudem können sich die Bundesländer an den Investitionskosten privater Träger beteiligen. Insofern gibt es keine Notwendigkeit, diese Regelungen zu erweitern.
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Caritas begrüßt Rechtsanspruch auf Krippenplatz
"Ein Rechtsanspruch für Kinder unter drei Jahren auf einen Krippenplatz ist der richtige Schritt, um Familien eine verlässliche Unterstützung bei der Betreuung ihrer Kinder zusichern zu können", begrüßt Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverband (DCV), die Entscheidung des Koalitionsausschuss vom 14. Mai 2007. Auch die Caritas fordert seit längerem einen Rechtsanspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung ab dem zweiten Lebensjahr.
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Caritas für Ausbau der Kinderbetreuungsplätze: Familien müssen wählen können
Zur aktuellen Diskussion zum Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland erklärt der Präsident des Deutschen Caritasverbandes (DCVJ) Peter Neher: "Die Entscheidung, ob jemand nur allein für sein Kind da sein oder ob jemand Kind und Arbeit miteinander verbinden möchte, sollte bei den Müttern und Vätern liegen. Familien müssen wählen können."
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Koalitionsvertrag unterstreicht die Bedeutung frühkindlicher Bildung
Der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. und die Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V. (BETA) begrüßen die im Koalitionsvertrag hervorgehobene Bedeutung der frühkindlichen Bildung und Betreuung.
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Die Rechte der Kinder verwirklichen - Bundesverband der Kindertagesstätten setzt sich für verbindliche Umsetzung der UN-Kinderrechtskonventionen ein
Anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2005 ruft der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. die Erzieherinnen, Träger und Eltern in seinen 8.000 Mitgliedseinrichtungen auf, sich für die Rechte von Kindern stark zu machen.
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Die Bildungsarbeit von Kindergärten unterstützen. Katholisches Aktionsbündnis "Ausbildung von Erzieherinnen" gegründet
Der Bundesverband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. und die Bundesarbeitsgemeinschaft katholischer Ausbildungsstätten für Erzieherinnen und Erzieher (BAGKAE) haben am 8. März 2005 in Mannheim das katholische Aktionsbündnis "Ausbildung von Erzieherinnen" gegründet. Damit reagieren beide Verbände auf die aktuelle Debatte über die Bildungsleistungen von Kindertageseinrichtungen und auf die hierin enthaltene Forderung nach einer Höherqualifizierung des Erzieherinnenberufes.
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Kindertageseinrichtungen unterstützen Bildung
Im Rahmen des 95. Deutschen Katholikentages in Ulm besuchten der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher, der Vorsitzende der Familienkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Kardinal Sterzinsky und Familienministerin Renate Schmidt das katholische Kinder- und Familienzentrum St. Christophorus in Senden.
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Caritas und Diakonie fordern bessere Vernetzung von Kindertageseinrichtungen und Schulen
Eine qualitative und quantitative Verbesserung der Ganztagsangebote für Schulkinder fordern der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. und die Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (BETA) anlässlich des vom 2. bis 4. Juni stattfindenden Deutschen Jugendhilfetags in Osnabrück.
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Auf Worte müssen Taten folgen. Stellungnahme der kirchlichen Fachverbände zur Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtungen in Deutschland
Als umfassendes und zukunftsfähiges Reformpaket bewerten der Bundesverband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) und die Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (BETA) die Ergebnisse des vom Familienministerium in Auftrag gegebenen Gutachtens zur Betreuungssituation von Kindern in Deutschland. Nach Auffassung beider Verbände tragen die hier genannten Perspektiven dazu bei, dem Anspruch von Kindern auf Bildung und Erziehung gerecht zu werden.
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Verband Katholischer Tageseinrichtungen veröffentlicht Positionspapier zur Kinderarmut
Der KTK fordert durchgreifende Maßnahmen zur Eindämmung der wachsenden Armut von Kindern in Deutschland. Die von der Bundesregierung vorgenommenen Maßnahmen zur Verbesserung der ökonomischen Situation von Familien mit mehreren Kindern greifen nach Meinung des KTK-Bundesverbandes zu kurz.
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Bundesregierung muss zu ihrem Wort stehen - Caritas-Fachverband der Tageseinrichtungen für Kinder fordert die konsequente Umsetzung der Empfehlungen des 11. Kinder- und Jugendberichts und der Versprechen der Bundesregierung
Der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. erinnert anlässlich der aktuellen Sparprogramme der Bundesregierung daran, dass der 11. Kinder- und Jugendbericht die Bedeutung der öffentlichen Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen nachgewiesen hat. Diese muss in erster Linie von den politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden wahrgenommen werden. Ihre Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland unter chancengleichen und nachhaltig förderlichen Bedingungen aufwachsen. Dazu ist unter anderem die soziale Infrastruktur der Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder im Vorschul- und Schulalter konsequent auszubauen.
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Mehr Plätze in Kindertageseinrichtungen gefordert: Rechtsanspruch für alle Altersstufen
Der bisher für Kinder zwischen drei und sechs Jahren geltende Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz ist für Kinder von null bis 14 Jahren auszuweiten. Dies fordert der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. anläßlich des Weltkindertages.
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PISA-Studie: Keine Verschulung des Kindergartens
Aus Sorge vor einer Verschulung fordert der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. eine differenzierte Debatte über den Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen. Die Ergebnisse der PISA-Studie dürfen nach Auffassung des Verbandes nicht dazu führen, die Bildungsarbeit in Kindertageseinrichtungen ausschließlich an schulischen Maßstäben zu messen. In diesem Zusammenhang kritisiert der KTK die politische Debatte über die Einführung einer Vorschule und eines Pflichtjahres im Elementarbereich. Diese Forderung bringt die bisherigen Leistungen von Erzieherinnen in Misskredit und ignoriert die Lernvoraussetzungen von Kindern im Vorschulalter.
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Themenwechsel. Die Zukunft lernt im Kindergarten
Vom 31.5.-2.6.1999 veranstaltete der Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) - Bundesverband e.V. - in Stuttgart den Kongress "Themenwechsel. Die Zukunft lernt im Kindergarten". Engagiert, zielorientiert und couragiert wurde während der Veranstaltung über die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen nachgedacht. Über 2.500 Besucher(innen) nutzten die über 50 Vorträge und Fachforen, um die Zukunft ihrer Arbeit selbst in die Hand zu nehmen.
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