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Im März 2008 förderten Jugendämter 86.000 Kinder in Tagespflege
Im März 2008 haben in Deutschland die Eltern von rund 86.000 Kindern das Angebot der öffentlich geförderten Kindertagespflege als Ergänzung zur eigenen Kindererziehung und Betreuung in Anspruch genommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg somit die Zahl der betreuten Kinder gegenüber dem Vorjahr um 13.000 beziehungsweise 18% an.
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Ursula von der Leyen: "Der Weg für eine gute Kinderbetreuung ist frei: Länder stehen zum Ausbau der Kinderbetreuung"
"Die Länder stehen zu unserer Vereinbarung, den Ausbau der Kinderbetreuung in Deutschland zügig voran zu bringen", begrüßt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, die heutige Zustimmung des Bundesrates zum Kinderförderungsgesetz (KiföG).
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Der Bildungsgipfel vom 22. Oktober 2008: Kindertagesbetreuung
"Wir sind heute einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Bildungsrepublik Deutschland gegangen", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach dem Bildungsgipfel in Dresden. Bund und Länder hätten sich auf ein gemeinsames Papier mit Leitlinien und Leitsätzen zur Bildungspolitik verständigt. Im Kern geht es darum, für alle Menschen einen Aufstieg durch Bildung zu ermöglichen. Das betrifft die bessere frühkindliche Ausbildung ebenso wie eine bessere Sprachförderung, mehr Ausbildungschancen, eine bessere akademische Bildung bis hin zum lebenslangen Lernen.
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Förderprogramm des Bundes für betriebliche Kinderbetreuung wird erweitert
Die betrieblich unterstützte Kinderbetreuung in Deutschland wird für Eltern, Kinder und Unternehmen in Deutschland noch attraktiver. Am Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds können ab sofort alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe teilnehmen, die neue Betreuungsplätze für die Kleinkinder ihrer Beschäftigten schaffen. Außerdem unterstützt das Förderprogramm in Zukunft auch Hochschulen, die neue Betreuungsplätze für die Kinder ihrer Studierenden einrichten. Bisher war das Programm auf kleine und mittlere Unternehmen ausgerichtet.
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Bund: bis 2013 insgesamt vier Millarden Euro für Kinderbetreuung
Bis zum Jahre 2010 sollen bundesweit für etwa 21% der unter dreijährigen Kinder Betreuungsangebote zur Verfügung stehen. Ab dem Kindergartenjahr 2013/2014 soll es dann einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Tagespflege für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, geben. Dies geht aus dem Entwurf eines Gesetzes zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege (16/10173) der Bundesregierung hervor.
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Koalition will Kindertagesbetreuung ausbauen
Die Kindertagesbetreuung soll ausgebaut werden. Dazu haben die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD den Entwurf für ein Kinderbetreuungsgesetz (16/9299) vorgelegt, der am 29. Mai in den Bundestag eingebracht wird. Das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren soll danach schrittweise bis 2013 auf eine bundesweit durchschnittliche Betreuungsquote von 35 Prozent abgehoben werden. Ab 1. August 2013 soll es einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr geben.
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"Für Kleine Großes leisten" - Bundesweiter Aktionstag zum Ausbau der Kinderbetreuung
Am heutigen 15. Mai, dem Internationalen Tag der Familie, findet bereits zum dritten Mal der bundesweite Aktionstag der Initiative Lokale Bündnisse für Familie statt. Unter dem Motto "Für Kleine Großes leisten" dreht sich in diesem Jahr alles um den qualitativen und quantitativen Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige. In über 240 Orten überall in Deutschland werden dazu Vorschläge für den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur diskutiert, Qualitätskriterien thematisiert und neue Projekte auf den Weg gebracht.
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Große regionale Unterschiede bei Ganztagsbetreuung von Kindern 2007
In den ostdeutschen Landkreisen und kreisfreien Städten haben die Eltern von Kindern bis fünf Jahren im Jahr 2007 Angebote der Ganztagsbetreuung verhältnismäßig stärker in Anspruch genommen als in den westdeutschen Kreisen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, findet sich der größte Anteil ganztägig betreuter Kinder unter drei Jahren (an allen Kindern dieser Altersgruppen) in der thüringischen Stadt Jena (46%) und im Kreis Weimarer Land (41%). Im Vergleich dazu liegt in vielen westdeutschen Kreisen der Anteil der ganztags betreuten Kinder (Ganztagsbetreuungsquote) unter einem Prozent.
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Bundesregierung beschließt das Kinderförderungsgesetz (KiföG) und Bericht über TAG-Ausbaufortschritte
Mit dem Kinderförderungsgesetz setzt die Koalition den letzten zentralen Baustein zum Betreuungsausbau für Kinder unter drei Jahren. Im August 2007 hatten Bund und Länder den Grundstein für die Finanzierung gelegt. Demnach unterstützt der Bund den Ausbau der Kinderbetreuung bis 2013 mit insgesamt vier Milliarden Euro.
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11.111 Männer in Kindertagesbetreuung tätig
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, arbeiteten 10.373 Männer in Tageseinrichtungen direkt mit den Kindern und 738 Männer als Tagesvater. Damit lag der Anteil der Männer an allen in Tageseinrichtungen in der direkten Kinderbetreuung Beschäftigten bei 3%, der Anteil der Tagesväter an allen Tagespflegepersonen betrug 2,2%. In Ostdeutschland sind Männer in Kindertageseinrichtungen besonders selten. Ihr Anteil lag im März 2007 bei rund 1,5%. In Westdeutschland betrug die Quote 3,2%. Verstärkt sind in Norddeutschland Männer in der direkten Kinderbetreuung tätig. In den Stadtstaaten Bremen und Hamburg waren dies 9% beziehungsweise 7,9%. In Thüringen und in Sachsen-Anhalt waren es hingegen nur 0,9% beziehungsweise 1,2%. Auch bei der Tagespflege haben die Hamburger Männer mit einem Anteil von 5% (102 Tagesväter) bundesweit die Nase vorn.
Quelle: Zahl der Woche Nr. 013 des Statistischen Bundesamtes vom 01.04.2008
FDP: Förderung privater Kinderbetreuungsinitiativen verbessern
Bisher werden diese aber schlechter gestellt als gemeinnützige Anbieter. Benötigt werde ein gleichberechtigter Zugang zu öffentlicher Förderungen, der in einem - ohne weiteres Zögern - vorzulegenden Kinderförderungsgesetz festgeschrieben werden müsse. Weiter fordert die Fraktion, sich im Rahmen der Kinderbetreuung für die Stärkung eines jeden einzelnen Kindes durch die Einführung von Bildungs- und Betreuungsgutscheinen einzusetzen.
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Start des Förderprogramms Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt das Bundesfamilienministerium Unternehmen, die für die Kleinkinder ihrer Beschäftigten neue Plätze in Kindertageseinrichtungen schaffen. Für das Programm stehen bis Ende 2011 insgesamt 50 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bereit.
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16% aller Kinder unter 6 Jahren werden ganztags betreut
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im Jahr 2007 bundesweit Eltern von rund 681.000 Kindern unter sechs Jahren Angebote der ganztägigen Erziehung, Bildung und Betreuung als Ergänzung zur eigenen Kindererziehung in Anspruch genommen. Das waren rund 49.000 oder 8% mehr als im Jahr zuvor. Bezogen auf alle Kinder in dieser Altersgruppe lag die Ganztagsquote bei 16%, gegenüber 14,5% im Jahr 2006.
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Ein Klick zur Kinderbetreuung
Familien-Wegweiser.de bündelt erstmals bundesweit alle regionalen Angebote zur Kinderbetreuung in einer Datenbank. Das nächstgelegene Kinderbetreuungsangebot ist nur noch einen Mausklick entfernt. Mit seinem Serviceportal Familien-Wegweiser bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Internet die erste Datenbank an, die bundesweit bei der Suche nach Kinderbetreuungsangeboten hilft.
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Aufruf zum Aktionstag 2008 "Ausbau Kinderbetreuung"
Am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Familie, rückt das Thema Kinderbetreuung in den Mittelpunkt. Die Initiative Lokale Bündnisse für Familie ruft wieder zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Auch in diesem Jahr sind alle, die sich vor Ort für Familien engagieren, aufgefordert, aktiv zu werden, das wichtige Thema aufzugreifen und den diesjährigen Aktionstag mitzugestalten.
Quelle: Newsletter ZUKUNFT FAMILIE Nr. 01 | 2008 vom 15.02.2008
Betriebliche Kinderbetreuung: Auftakt für bundesweites Ausbauprogramm
In Kürze wird Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den Startschuss für das Förderprogramm "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung" geben. Mit dem Förderprogramm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds setzt das Bundesfamilienministerium Anreize für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten, sich in der betrieblichen Kinderbetreuung zu engagieren. Dafür stehen bis zum Abschluss der Laufzeit Ende 2011 insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung.
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89% der 3- bis 5-Jährigen in Kindertagesbetreuung
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben im März 2007 die Eltern von rund 2 Millionen Kindern zwischen drei und fünf Jahren Angebote zur Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertagesstätten oder in Kindertagespflege in Anspruch genommen. Der Anteil der Kinder in Tagesbetreuung an allen Kindern derselben Altersgruppe (Betreuungsquote) erhöhte sich auf rund 89%, gegenüber 87% im Jahr 2006.
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2007: Mehr Kinder unter 3 Jahren in Tagesbetreuung
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben im März 2007 die Eltern von rund 321.300 Kindern unter drei Jahren eine Betreuung in Kindertageseinrichtungen oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege als Ergänzung zur eigenen Kindererziehung und Betreuung in Anspruch genommen. Dies entspricht einem Anstieg um knapp 34.400 Kinder oder 12% gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil der Kinder in Tagesbetreuung an allen Kindern dieser Altersgruppe (Betreuungsquote) belief sich damit bundesweit auf rund 15,5% (2006: 13,6%).
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Ausgaben für Tagesbetreuung von Kindern steigen 2006 leicht an
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes haben Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2006 insgesamt 11,8 Milliarden Euro für die Kindertagesbetreuung ausgegeben. Dies waren mehr als die Hälfte (56%) der Gesamtausgaben der öffentlichen Hand für Kinder- und Jugendhilfe von 20,9 Milliarden Euro. Nach Abzug der Einnahmen, unter anderem aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen, wurden netto 10,4 Milliarden Euro für Kindertagesbetreuung aufgewendet. Damit sind die reinen Ausgaben in diesem Bereich bundesweit gegenüber dem Vorjahr um 80,4 Millionen Euro oder 0,8% gestiegen.
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Deutschland macht Rückstand in der Kinderbetreuung wett
Der Ausbau der Kinderbetreuung hat auch im Bundestag breiten Rückhalt erhalten. Im Grundsatz haben sich alle Parteien hinter das Ziel von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen gestellt, zusätzliche 500.000 Betreuungsplätze für die unter Dreijährigen bis zum Jahr 2013 bereitzustellen. Damit lasse sich der europäische Standard beim Angebot an Krippenplätzen erreichen, betonte die Ministerin anlässlich des Bundestagsbeschlusses.
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Kindertagesbetreuung wirkt nicht negativ auf Bindungsfähigkeit
Ein gut ausgebautes Kinderbetreuungssystem zeigt auch und gerade für Kinder unter drei Jahren positive Wirkungen. Das betont die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/6895) auf eine Kleine Anfrage der FDP (16/6723). Verfügbare Forschungsergebnisse ließen darauf schließen, dass auch Kindern, die in den ersten drei Lebensjahren in Kinderbetreuungseinrichtungen oder der Kindertagespflege zusätzliche Förderung erhalten, "die Eltern in der Regel der wichtigste Einflussfaktor bleiben" und "keine länger anhaltenden Belastungen in der Bindungsentwicklung" auftreten.
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Oppositionsfraktionen im Bundestag wollen besseres Angebot für Kleinkinder
Früher, schneller, besser - die drei Oppositionsfraktionen FDP, Die Linke und PDS fordern in ihren Anträgen (16/6597, 16/6601, 16/6607) die Bundesregierung zum raschen Handeln beim Ausbau der Kinderbetreuung in Deutschland auf.
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2,15 Milliarden Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung
Der Bund soll noch 2007 ein Sondervermögen "Kinderbetreuungsausbau" einrichten. Dazu haben die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD einen Gesetzentwurf (16/6596) vorgelegt. Dafür soll der Bundeshaushalt 2007 mit 2,15 Milliarden Euro belastet werden. Der Ausbau der Infrastruktur für Kleinkinderbetreuung sei eine dringende öffentliche Aufgabe, heißt es zur Begründung. Das derzeitige Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahre sei im Vergleich zum Bedarf unzureichend. Um den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastruktur nachzuholen, sei eine gemeinsame auch finanzielle Anstrengung aller staatlichen Ebenen notwendig. Um sowohl für die Eltern als auch für Länder und Kommunen die notwendige Sicherheit über die Bereitstellung der Plätze und ihre Finanzierung zu schaffen, sollen deshalb in diesem Jahr die notwendigen gesetzlichen und haushaltsmäßigen Grundlagen geschaffen werden. Aus dem Sondervermögen in Höhe von 2,15 Milliarden Euro sollen Investitionen finanziert werden, die einen längeren Vorlauf benötigen. Nur so könne ein rechtzeitiger tatsächlicher Beginn des Ausbaus gewährleistet werden.
Quelle: heute im Bundestag vom 10.10.2007
Schavan: "Bildungshäuser bieten Kindern die besten Chancen"
"Wir brauchen eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen, wenn wir es mit dem Bildungsauftrag von Anfang an ernst nehmen", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan anlässlich der Fachtagung "Bildungshäuser für Kinder von drei bis zehn Jahren" in Berlin. Zugleich stellte das Ministerium eine eigens zu dem Thema Bildungshäuser erstellte Expertise vor, die vorhandene Modellvorhaben, Best Practice Beispiele und die Erfahrungen anderer europäischer Länder dokumentiert und für die weitere Verwendung aufbereitet.
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Große regionale Unterschiede bei der Kindertagesbetreuung 2006
In den ostdeutschen Bundesländern war die Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren im Jahr 2006 deutlich höher als in den übrigen Bundesländern. Insgesamt nahmen in Ostdeutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Eltern von fast 117.000 Kindern unter drei Jahren Angebote der Kindertagesbetreuung in Anspruch. Der Anteil der Kinder in Tagesbetreuung an allen Kindern dieser Altersgruppe (Betreuungsquote) belief sich somit auf durchschnittlich 39,7 Prozent. In den alten Bundesländern (ohne Berlin) lag die Betreuungsquote hingegen bei 8,0 Prozent; in Berlin betrug die Quote 37,8 Prozent.
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Bundeskabinett beschließt Finanzierung des Krippenausbaus - Qualitätsoffensive geplant
Das Bundeskabinett hat beschlossen, noch in diesem Jahr ein Sondervermögen in Höhe von 2,15 Milliarden Euro für Investitionen in Betreuungsplätze für unter Dreijährige zu errichten. Ab 2008 stehen damit die erforderlichen Mittel bereit für Neubau-, Ausbau-, Umbau-, Sanierungs-, Renovierungs-, Modernisierungs- und Ausstattungsmaßnahmen in Einrichtungen und für die Kindertagespflege. Darüber hinaus wird der Bund die Kommunen ab 2009 bis 2013 mit insgesamt 1,85 Milliarden Euro und anschließend jährlich in Höhe von 770 Millionen Euro bei den Betriebskosten entlasten. Die Investitionsmittel werden unter den Bundesländern nach der Kinderzahl aufgeteilt.
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Beschluss / Vereinbarung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum Betreuungsausbau vom 28.08.2007
"Heute ist ein besonderer Tag für die jungen Eltern und Familien in Deutschland", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen nach dem abschließenden Bund-Länder-Gespräch zum Ausbau der Kinderbetreuung heute in Berlin. "Nach nur sieben Monaten haben sich Bund und Länder über die Finanzierung der Kinderbetreuung geeinigt. Deutschland schafft damit den Anschluss an die familienpolitisch erfolgreichen Länder in Nord- und Westeuropa. Das sind historische Schritte für die frühe Förderung von Kindern und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Bund leistet einen starken Beitrag mit einem Drittel der Kosten, die Gelder sind fair verteilt. In der kommenden Woche wird die Bundesregierung die notwendigen gesetzlichen Schritte unternehmen, damit ab Januar 2008 die Kommunen die neuen Plätze bei Tagesmüttern und in Kindergärten schaffen können."
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Bundesregierung: Keine Beteiligung an Betriebskosten für Kinderbetreuung
Nach der Föderalismusreform 2006 ist eine direkte Zuweisung neuer Aufgaben an die Kommunen durch Bundesgesetz nicht möglich. Der Bund kann jedoch den Ländern Finanzhilfen für besonders bedeutsame Investitionen gewähren, soweit das Grundgesetz ihm Gesetzgebungsbefugnisse verleiht.
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Regierung sieht keinen Mangel an Erzieherinnen und Erziehern
Die Bundesregierung erwartet keinen Fachkräftemangel, wenn bis zum Jahr 2013 für 35 Prozent aller unter dreijährigen Kinder ein Betreuungsplatz zur Verfügung stehen soll. Ungefähr 68.000 zusätzliche Stellen müssten in den nächsten Jahren zusätzlich geschaffen werden, schreibt sie in ihrer Antwort (16/5407) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/5231). Zudem gingen geschätzte 24.000 weitere Erzieher und Erzieherinnen in den kommenden fünf Jahren in Rente. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes würden im gleichen Zeitraum mehr als 61.000 Absolventen die Fachschulen für Sozialpädagogik verlassen. Knapp 40.000 Erzieherinnen und Erzieher suchten zurzeit einen Arbeitsplatz. Sollten die ausgebildeten Kräfte dennoch nicht ausreichen, könnten gelernte Kräfte, die inzwischen in anderen Branchen arbeiten oder sich zurzeit in ihrer Familienphase befinden, einspringen.
Quelle: Pressemitteilung des Didacta Verbandes vom 26.06.2007
Jedes siebte Kind unter sechs Jahren wird ganztags betreut
Nach den nunmehr vorliegenden endgültigen Ergebnissen der Statistiken zur Kindertagesbetreuung wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2006 rund 632.000 Kinder unter sechs Jahren ganztags betreut. Bezogen auf alle Kinder in dieser Altersgruppe waren dies 14,5 Prozent der Kinder im Alter bis zu sechs Jahren. Ganztagsbetreuung bedeutet, dass die Kinder mehr als sieben Stunden pro Tag in einer Tageseinrichtung oder bei einer Tagesmutter oder einem Tagesvater verbringen.
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Regierung will mehr Qualität in der Kinderbetreuung
Die Bundesregierung will eine bessere Ausbildung von Tagespflegemüttern und -vätern erreichen. Weiterhin soll die Qualitätsoffensive das Berufsbild der Tagespflegepersonen stärker betonen und den Kommunen das Einstellen von neuen Betreuern erleichtern. Dies schreibt die Regierung in ihrer Antwort (16/5509) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/5301). Zudem stehe im Internet das "Handbuch Kindertagespflege" zur Verfügung. Ein von Bund und Ländern gemeinsam angebotenes Computer-Programm ermögliche es, Informationen über Tageseinrichtungen und andere individuelle Anbieter der Kinderbetreuung ins Netz zu stellen. Die Anforderungen an die Betreuer seien im Curriculum "Qualifizierung in der Kindertagespflege" zusammengetragen. Dieses werde momentan überarbeitet, um die neuesten Erkenntnisse der Forschung zu ergänzen. Es soll in diesem Herbst neu erscheinen. Insgesamt gebe es zurzeit über 30.000 Tagespflegemütter und -väter in Deutschland, so die Regierung.
Quelle: Heute im Bundestag vom 20.06.2007
Grüne: Für mehr Betreuungsangebote und gegen Erziehungsbonus
Die Bundesregierung soll bis 2008 einen Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung für Kinder unter drei Jahre verankern und diesen bis September 2010 realisieren. Das fordern Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (16/5426). Darin loben sie die "notwendige und richtige" Kehrtwende der Bundesregierung, die noch bis vor kurzem den Ausbaubedarf der Betreuung heruntergespielt, jetzt aber erkannt und formuliert habe. Allerdings, so die Kritik der Grünen, habe die Regierung bislang "völlig unzulänglich" dargelegt, wie sie ihren Finanzierungsanteil in das System der Kindertagesbetreuung einspeisen wolle.
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Bund, Länder und Kommunen einig: Betreuungsplatz für jedes dritte Kind
Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und des Vorsitzenden der Jugend- und Familienministerkonferenz, Holger Rupprecht, trafen sich die Vertreterinnen und Vertreter der Länder und der kommunalen Spitzenverbände, um den Ausbau der Kinderbetreuung erfolgreich auf den Weg zu bringen. Bund, Länder und Kommunen kamen bei dem Treffen darin überein, dass bis zum Jahr 2013 für jedes dritte Kind unter drei Jahren ein Betreuungsangebot entstehen soll.
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Politisches Ergebnis der Sitzung des Koalitionsausschusses am 14. Mai 2007
- Für die Betreuung von Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren wird ein Platzangebot für 35 Prozent eines Jahrgangs geschaffen.
- Bis 2013 wird ein bedarfsgerechtes Platzangebot aufgebaut. Ab 2013 wird für diese Kinder ein Rechtsanspruch auf Betreuung eingeführt.
- Die Förderung der Kinder gilt auch für Kleingruppen, Tagesmütter und entsprechende, zum Beispiel betriebliche Betreuungsformen.
- In dieser Legislaturperiode wird ein entsprechendes Gesetz verabschiedet.
- Ab 2013 soll für diejenigen Eltern, die ihre Kinder von 1 bis 3 Jahren nicht in Einrichtungen betreuen lassen wollen oder können, eine monatliche Zahlung (zum Beispiel Betreuungsgeld) eingeführt werden.
- Der Bund beteiligt sich an den Gesamtkosten zu 2. und 3. (Investitions- und Betriebskosten) in Höhe von einem Drittel. Die ostdeutschen Länder werden dabei angemessen berücksichtigt.
- Auf dieser Grundlage werden die Gespräche von den zuständigen Fachpolitikern fortgeführt sowie die näheren Einzelheiten - insbesondere auch zur Refinanzierung und zur Ausgestaltung des Rechtsanspruches - festgelegt. Dabei wird insbesondere auch die Errichtung einer Familienstiftung des Bundes (kapitalverzehrend) weiter geprüft. Nach 2013 wird sich der Bund dauerhaft in entsprechender Höhe beteiligen.
Quelle: Pressemitteilung Nr. 31 des DStGB vom 15.05.2007
Von der Leyen: "Kinderfreundlichkeit müssen wir alle leben, sie lässt sich nicht verordnen!"
In Deutschland und Frankreich gibt es deutliche Unterschiede in den Einstellungen zu Kindern, in den Rollenbildern aber auch in den Möglichkeiten Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Diese Unterschiede können in einem Zusammenhang zu den unterschiedlichen Geburtenraten in beiden Ländern gesehen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Repräsentativbefragung der 16- bis 49-jährigen Bevölkerung in Frankreich und Deutschland, die vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Zeitschrift Bild der Frau der Axel Springer AG erstellt wurde.
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Liberale wollen sofort mehr Angebote zur Kinderbetreuung
Den "sofortigen und schnellen" Ausbau des Kinderbetreuungsangebots fordern die Liberalen in einem Antrag (16/5114), der heute nach erster Beratung im Plenum voraussichtlich an den Familienausschuss überwiesen wird. Schon bis Ende kommenden Jahres und nicht wie geplant bis 2010 soll, so der Wille der Abgeordneten, das Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren auf insgesamt 500.000 Plätze ausgeweitet werden.
Bis 2009 soll es insgesamt 750.000 Plätze geben. Um das zu finanzieren, soll der Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer von 2,2 auf 3,2 Prozent erhöht werden. Weiter heißt es in dem Antrag, dass Betreuungskosten bis zu einer Höhe von 12.000 Euro steuerlich abzugsfähig sein sollen - unabhängig vom Alter des Kindes und einer Berufstätigkeit der Eltern. Eltern sollen frei entscheiden könne, ob sie ihr Kind zu Hause selbst betreuen oder ein Angebot der Kinderbetreuung in Anspruch nehmen - diese müssten, um eine wirkliche Wahlfreiheit zu ermöglichen, aber auch tatsächlich zur Verfügung stehen.
Quelle: Pressemitteilung der FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag vom 26.04.2007
Grundgesetzänderung wegen mehr Kita-Plätzen weiter offen
Eltern sollen möglichst nicht für die geplanten 750.000 zusätzlichen Kindergartenplätze zur Kasse gebeten werden. In ihrer Antwort (16/4708) auf die Kleine Anfrage der FDP (16/4483) schreibt die Bundesregierung, dass vor allem Kinder aus sozial schwachen Familien von dem Angebot profitieren sollten. Allerdings entschieden letztlich Länder und Kommunen, wie sie die Eltern belasteten. Ob direkte Zahlungen vom Bund an die Kommunen notwendig seien und ob dafür das Grundgesetz geändert werden müsse, könne die Regierung erst nach Abschluss der Beratungen mit den zuständigen Stellen sowie nach Vorlage der Ergebnisse der Föderalismus-Kommission sagen, heißt es in der Antwort weiter.
Quelle: Heute im Bundestag vom 16.4.2007
Bund, Länder und Kommunen einig: Betreuungsplatz für jedes dritte Kind
Am 2. April trafen sich auf Einladung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und des Vorsitzenden der Jugend- und Familienministerkonferenz, Holger Rupprecht, die Vertreterinnen und Vertreter der Länder und der kommunalen Spitzenverbände, um den Ausbau der Kinderbetreuung erfolgreich auf den Weg zu bringen. Im Zentrum der Beratungen stand die derzeitige Versorgungssituation, der Ausbaustand der Kinderbetreungsplätze und die Ausbaupläne zur Umsetzung des Tagesbetreuungsausbaugesetz. Bund, Länder und Kommunen kamen bei dem Treffen darin überein, dass bis zum Jahr 2013 für jedes dritte Kind unter drei Jahren ein Betreuungsplatz entstehen soll. Mit dieser Vereinbarung stellten sich die Beteiligten hinter den Vorschlag der Bundesfamilienministerin, die die Zahl der Betreuungsplätze bis 2013 auf rund 750.000 verdreifachen möchte.
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Statistisches Bundesamt: 89 Prozent der 3- bis 5-Jährigen in Kindertagesbetreuung
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben im März 2006 die Eltern von rund 2 Millionen Kindern zwischen drei und fünf Jahren Angebote zur Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertagesstätten oder in Kindertagespflege in Anspruch genommen. Die Besuchsquote (Anteil der Kinder in Tagesbetreuung an allen Kindern derselben Altersgruppe) belief sich in Deutschland auf rund 89 Prozent. Im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin) fiel die Inanspruchnahme mit 89 Prozent etwas niedriger aus als in den neuen Ländern (ohne Berlin) mit 93 Prozent.
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Keine Rückendeckung für Familienministerin in der Union
In der Koalitionsrunde am Montagabend sei klar geworden, dass die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen "nicht ausreichend Rückendeckung habe" in der Union für einen entschlossenen Ausbau von Kinderkrippen, sagte Beck der Frankfurter Rundschau (Mittwochsausgabe). Deutlich spürbar sei gewesen, dass von einem gemeinsamen Konzept in der Union noch nicht die Rede sein könne.
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Merkel will bedarfsgerechtes Kinder-Betreuungsangebot bis 2010
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zufrieden über die jüngsten Beratungen des Koalitionsausschusses geäußert. "Das war erfolgreich gestern Abend", sagte Merkel bei einer Podiumsdiskussion zum 20. Geburtstag des Bundesfrauenministeriums am Dienstag in Berlin. Die Spitzen von Union und SPD hätten die zuständige Ressortchefin Ursula von der Leyen beauftragt, mit den Länderministern festzustellen, wie bis 2010 ein bedarfsgerechtes Angebot für die Betreuung von Kleinkindern erreicht werden könne.
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Vorteil Familie: Ausbau der Betreuungsangebote für Kleinkinder
Viele junge Eltern und solche, die es werden wollen, wünschen sich beides: Familie und Beruf. Ein breites und hochwertiges Betreuungsangebot auch für Kleinkinder unter drei Jahren eröffnet ihnen die Chance, beides miteinander zu vereinbaren. Nach den Plänen der Bundesfamilienministerin sollen daher bis zum Jahr 2013 zusätzliche 500.000 Betreuungsplätze für diese Altersgruppe in ganz Deutschland entstehen.
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Statistisches Bundesamt: 285.000 Kinder unter drei Jahren in Tagesbetreuung
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben im Jahr 2006 die Eltern von rund 285.000 Kindern unter drei Jahren Angebote der Kindertagesbetreuung als Ergänzung zur eigenen Kindererziehung und Betreuung in Anspruch genommen. Der Anteil der Kinder in Tagesbetreuung an allen Kindern dieser Altersgruppe (Besuchsquote) belief sich in Deutschland damit auf rund 13,5 Prozent. Deutliche Unterschiede zeigen sich im Vergleich der neuen Bundesländer und des früheren Bundesgebietes (jeweils ohne Berlin) bei der Inanspruchnahme von Kindertagesbetreuung. Während in Ostdeutschland bei rund 40 Prozent der unter 3-Jährigen Tagesbetreuung ergänzend in Anspruch genommen wurde, betrug die Besuchsquote für diese Altersgruppe in Westdeutschland rund 8 Prozent.
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Von der Leyen: "Vorschläge der SPD greifen zu kurz". Bundesfamilienministerin regt Sonderkonferenz der Jugend- und Familienminister der Länder
"Ich freue mich sehr, dass sich der Koalitionspartner nun auch aktiv in die von mir angestoßene Debatte um einen breiten Ausbau der Kinderbetreuungsangebote einschaltet und sich die anspruchsvolleren Ziele zueigen macht. Einige Vorschläge der SPD sind diskussionswürdig, andere greifen jedoch eindeutig zu kurz. Bei der Suche nach tragfähigen Finanzierungskonzepten sollten aber auf jeden Fall die für den Ausbau der Kinderbetreuung verantwortlichen Länder von Anfang an mit eingebunden werden", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.
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Pofalla: Die CDU steht für eine moderne Familienpolitik
Nach den Worten von Generalsekretär Ronald Pofalla unterstützen Präsidium und Bundesvorstand die Pläne von Familienministerin Ursula von der Leyen für mehr Krippenplätze. Die Spitzengremien der CDU seien "absolut einheitlich der Auffassung", dass es hier zu Lande einen bedarfsgerechten Ausbau der Kinderbetreuungsangebote geben müsse, sagte Pofalla am Montag nach Gremiensitzungen vor der Presse in Berlin.
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SPD: Bessere Kinderbetreuung für echte Wahlfreiheit
Aufbauend auf die Maßnahmen, die von der SPD bereits seit 1998 umgesetzt wurden, wie das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG), dem Ganztagschulprogramm und zuletzt in der großen Koalition dem Elterngeld soll die Kinderbetreuung quantitativ und qualitativ deutlich ausgebaut werden. Ziel sei es, Bildungschancen zu erhöhen, die Integration von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund zu verbessern, die Vereinbarkeit von Kind und Beruf zu gewährleisten und Kinderarmut zu vermeiden, betonte Beck. "Wir machen Angebote. Wir wollen keine Vorgaben, wie Eltern ihre Kinder Erziehen", bekräftigte der SPD-Vorsitzende.
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SPD: Gute Betreuung ab eins! Unser Konzept für einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung
Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Struck, der stellvertretende SPD-Vorsitzende, Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, die stellvertretende SPD-Vorsitzende, die Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Nicolette Kressl, haben heute das Konzept der SPD für die Umsetzung eines Rechtsanspruches auf Kinderbetreuung vorgestellt.
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Bundesfamilienministerin von der Leyen: "Schulkindergarten kann Bildungsbrücke werden"
Bundesministerin Ursula von der Leyen hat sich heute in Brüssel am Rande des EU-Rates für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz zum Schulkindergarten geäußert: "Mir geht es beim Schulkindergarten nicht um eine Pflicht, sondern darum, dass eine Bildungsbrücke vom Kindergarten zur Schule geschaffen wird. Die Angebotsqualität und Beitragsfreiheit im Schulkindergarten führen dann dazu, dass auch tatsächlich alle Kinder in diesen Schulkindergarten kommen. Zudem bietet der beitragsfreie Schulkindergarten eine sehr gute Möglichkeit, die wichtige finanzielle Entlastung der Eltern und Kommunen über den Bund und die Länder zu erreichen. Dies gibt den Kommunen Spielräume, den notwendigen Ausbau der Tagesmütternetze und Krippenplätze voranzubringen."
Quelle: Pressemitteilung Nr. 171/2007 der BMFSFJ Internetredaktion vom 22.02.2007
Statistisches Bundesamt: 20,8 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe im Jahr 2005
...Über die Hälfte der Gesamtausgaben (10,9 Milliarden Euro; 53 Prozent) wurde, wie schon im Jahr 2004, für den laufenden Betrieb von sowie für Investitionen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung (Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und altersgemischte Einrichtungen) ausgegeben. Nach Abzug der Einnahmen in diesem Bereich verblieben für die öffentliche Hand netto 9,6 Milliarden Euro an Ausgaben.
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SPD: Für bessere und beitragsfreie Kinderbetreuung
Als einen "Quantensprung" hat der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen den SPD-Vorstandsbeschluss für eine moderne Familienpolitik bezeichnet. Unter anderem soll ein Rechtsanspruch für Kinderbetreuung ab dem vollendeten ersten Lebensjahr eingeführt werden.
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SPD: Mehr Kitaplätze schaffen
Dem Anfang 2007 kommenden Elterngeld müssen weitere familienfreundliche Schritte folgen, hat die stellvertretende SPD-Vorsitzende Bärbel Dieckmann angemahnt. Insbesondere frühzeitige Betreuungsangebote für Kinder müssten ausgebaut werden.
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"Gesundheit und Bewegung": Fachportal zur frühkindlichen Erziehung www.wissen-und-wachsen.de mit neuem Themenschwerpunkt
Wie sieht eine gesunde Ernährung aus? Was hat Körperpflege mit Gesundheit zu tun? Wie wichtig ist Bewegungsförderung? Wie wirkt sich Armut auf die Gesundheit von Kindern aus? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen für Kinder und Eltern gibt das neue Schwerpunktthema des Internetportals.
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Gleiche Chancen für alle - Möglichkeiten und Perspektiven der Sprachförderung in Kindergarten und Grundschule
Die Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer, sowie der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Dr. Albert Schmid, erklären anlässlich der heutigen Fachtagung im Bundespresseamt "Gleiche Chancen für alle - Möglichkeiten und Perspektiven der Sprachförderung in Kindergarten und Grundschule".
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Bildung findet nicht nur in der Schule statt
Eine bessere Verzahnung von Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen soll im Fokus der Bildungspolitik des Bundes stehen. Ein entsprechender Antrag von CDU/CSU und SPD (16/2754) wurde am Mittwoch mit den Stimmen der Koalition in der 20. Sitzung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend angenommen. Darin verlangen die Politiker von der Bundesregierung unter anderem, den "Nationalen Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland 2005 bis 2010" weiter zügig umzusetzen. Zu den insgesamt 19 Punkten zählen die Forderungen nach einem Ausbau von Ganztagsbetreuung von unter Dreijährigen und Kindergartenkindern sowie Hilfe beim Aufbau eines Netzwerkes zur fachlichen Begleitung von Kooperationen von Kinder- und Jugendhilfe mit Schulen.
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Kinder- und Jugendbericht im Familienausschuss des Bundestags diskutiert
Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts, hat in einer öffentlichen Sitzung des Bundestags-Familienausschusses am 18. Oktober mehr Bildungschancen für Kinder und Jugendliche angemahnt. Der Vorsitzende der Kommission für den 12. Kinder- und Jugendbericht plädierte für einen erweiterten Bildungsbegriff, der Betreuung und Erziehung umfasst. "Bildung, Betreuung und Erziehung müssen als ein Gesamtkonzept verstanden werden", sagte er.
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Mehr Plätze in Kindertageseinrichtungen für Kinder unter Drei
In ganz Deutschland ohne Berlin haben im vergangenen Jahr für 100 Kinder unter drei Jahren 10,7 Plätze in Tageseinrichtungen zur Verfügung gestanden. Im Jahr 2002 waren es nur 7,5 Plätze, wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/2817) auf eine kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (16/2592) mitteilt.
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Koalition fordert mehr öffentliche Verantwortung für die Entwicklung der Kinder
Die Rechte von Kindern und die Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung durch eine individuelle Förderung stehen im Fokus eines gemeinsamen Antrags von CDU/CSU und SPD (16/2754). Unter Bezug auf den zwölften Kinder- und Jugendbericht, der einen gesamtheitlichen Bildungsbegriff propagiert und die gesellschaftliche Debatte über Bildungs- und Zukunftschancen befördert habe, solle die grundlegende kinder- und jugendpolitische Ausrichtung und die Ganzheitlichkeit von Bildung, Erziehung und Betreuung fortgesetzt werden. Dazu soll sich die Regierung auch bei Ländern und Kommunen für den "Nationalen Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland 2005 bis 2010" einsetzen.
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Kinderbetreuungsangebote per Mausklick
Das Bundesfamilienministerium hat eine Software für eine Datenbank entwickeln lassen, die die Vermittlung von freien Kinderbetreuungsplätzen wesentlich erleichtert. "Eltern wünschen sich mehr Information und Transparenz bei der Suche nach der richtigen Betreuungslösung für ihr Kind", stellte die Bundesministerin anlässlich der ersten Evaluation zum Ausbau der Tagesbetreuung fest. Kinderbetreuungsbörsen unterstützen Eltern bei der Suche nach einer passenden Kinderbetreuung für ihren Nachwuchs. Und über das Internet geht es noch schneller und einfacher.
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Bundesregierung will Kindergartenpflicht einführen
Gerade vor dem Hintergrund der Diskussionen über den Erziehungs- und Bildungsauftrag des Kindergartens, ist die Antwort des Deutschen Bundestages (Drucksache 16/1630) bemerkenswert. Die Bundesregierung fordert darin die Einführung einer Kindergartenpflicht mit dem Ziel, die Chancengleichheit aller Kinder herzustellen.
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Kabinett beschließt ersten Bericht über den Stand des Ausbaus der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige
Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren beschlossen. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen berichtet dem Kabinett, dass der Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland voranschreitet. Das Ziel, bis 2010 rund 230.000 neue Plätze zu schaffen, scheint erreichbar.
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Regierung: Kindertagesbetreuung hat oberste Priorität
Dem qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesbetreuung kommt nach Ansicht der Bundesregierung oberste Priorität zu. Dies betont sie in ihrer Antwort (16/1763) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/1578). Im gesetzlich verankerten Ausbau der Betreuungsangebote für unter dreijährige Kinder sehe sie eine "unabweisbare gesellschaftspolitische Aufgabe". Der Bund müsse dafür auch finanzielle Verantwortung übernehmen, um infolge der Einführung des Arbeitslosengeldes II die Kommunen zu entlasten.
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Bündnis 90/ Die Grünen: Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung gesetzlich verankern
Einen Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung für Kinder zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr fordert die Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen in einem Antrag (16/1673). Dazu sei eine Kinderbetreuungskarte einzuführen, so die Grünen, die als zweckgebundene Geldleistung für Betreuungsangebote dieser Art dienen und den Eltern von ein- bis dreijährigen Kindern zur Verfügung stehen solle. Finanziert werden soll der damit erweiterte Betreuungsbedarf von Kleinkindern nach den Vorstellungen der Fraktion unter anderem durch Umwandlung des bestehenden Ehegattensplitting in eine Individualbesteuerung mit übertragbarem Höchstbetrag von 10.000 Euro.
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Über 40 Prozent der Dreijährigen besuchen keinen Kindergarten
In Deutschland besuchen über 40 Prozent der Kinder im Alter von drei Jahren keinen Kindergarten. Dies stellt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/1630) auf eine Kleine Anfrage der FDP (16/1461) zur Forderung einzelner Regierungsmitglieder nach Einführung einer Kindergartenpflicht fest.
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"Bündnis für Erziehung gestartet"
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland sowie deren Fach- und Wohlfahrtsverbänden das "Bündnis für Erziehung" ins Leben gerufen.
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Bosch-Studie "Unternehmen Familie" bestätigt Entscheidungen in der Familienpolitik
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen sieht die Entscheidung der Bundesregierung, Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten und der haushaltsnahen Dienstleistungen erheblich zu verbessern und so gezielt in Familie zu investieren, durch die aktuelle Studie der Bosch-Stiftung "Unternehmen Familie" bestätigt.
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Finanzausschuss befürwortet steuerliche Abzugsfähigkeit von Kinderbetreuungskosten
Der Finanzausschuss des Bundestages hat am 15. März den Gesetzentwurf der CDU/CSU und SPD zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung (16/643) gegen das Votum der Oppositionsfraktionen angenommen. Im Mittelpunkt des Entwurfs steht die steuerliche Abzugsfähigkeit von erwerbsbedingten Betreuungskosten für Kinder.
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Kongress "Kindertagespflege in Deutschland - im Dialog mit europäischen Nachbarn"
"Die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass in Deutschland wieder mehr Kinder geboren werden. Dabei kommt der Kinderbetreuung und damit auch der Kindertagespflege eine Schlüsselrolle zu. Auf diesem Gebiet können wir viel von erfolgreichen Nachbarländern lernen", sagt Ursula von der Leyen...
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Bündnis 90/Die Grünen fordert Rechtsanspruch auf qualifizierte Ganztagsbetreuung
Die Bundesregierung soll einen Rechtsanspruch auf qualifizierte Ganztagsbetreuung für Kinder unter drei Jahren zeitnah verankern und danach perspektivisch auf alle Kinder bis zur Einschulung ausweiten. Dies fordern die Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (16/552). Für Schulkinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr müsse ein flächendeckender Aufbau von Ganztagsschulen angestrebt werden, heißt es weiter.
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Frühes Interesse an Naturwissenschaft und Technik fördern
Die Möglichkeiten von Wald- und Naturkindergärten, Anregungen für die Technikerziehung von Mädchen oder Literaturtipps für den Physikunterricht: Heute startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit seinen Partnern der Initiative D21 das neue Thema Naturwissenschaft und Technik auf www.wissen-und-wachsen.de.
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Bundesfamilienministerin begrüßt Kompromiss bei den Kinderbetreuungskosten
"Wir haben heute eine ausgewogene Lösung für Familien in Deutschland gefunden", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Die Bundesministerin hat an den heutigen Verhandlungen zur steuerlichen Absetzbarkeit zwischen den Regierungsfraktionen teilgenommen und den nun beschlossenen Vorschlag miterarbeitet.
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Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, zum Beschluss des SPD-Parteivorstands, Kinderbetreuungskosten vom ersten Euro an absetzbar zu machen:
"Es ist für mich eine Frage der sozialen Gerechtigkeit: Wenn die Kosten vom ersten Euro an absetzbar sein sollen, dann für alle Eltern - unabhängig davon, ob sie berufstätig sind oder nicht. Es darf dann nicht mehr nur Doppelverdienern möglich sein, die Kosten für den Halbtagskindergartenplatz über die Steuer erstattet zu bekommen. Das wäre zutiefst ungerecht. Es geht schließlich um den Kindergarten als Teil der Bildungskette, und Bildung soll allen Kindern zu gleichen Bedingungen offen stehen." Eine andere Möglichkeit, Eltern zu entlasten, die keine Steuern zahlten und somit keine Kosten absetzen könnten, sei das Abschaffen oder Senken der Kitagebühren durch Länder und Kommunen, so von der Leyen.
Quelle: Pressemitteilung Nr. 5/2006 der BMFSFJ Internetredaktion vom 16.01.2006
Beschluss des SPD-Parteivorstandes zur Kinder- und Familienpolitik: Wir sichern Deutschlands Zukunft
Eine Politik der Lebenschancen erfordert hohe Investitionen in die Qualifikation der Menschen. Dabei ist der Kinderbetreuung und der frühkindlichen Bildung besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
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Bundesministerin von der Leyen: "Familie schafft Arbeit"
...Künftig können Eltern für Kinder bis zum 6. Lebensjahr 4.000 Euro jährlich oberhalb eines Anrechungsbetrages von 1.000 Euro von der Steuer absetzen. Die ersten 1.000 Euro der Kinderbetreuungskosten sind somit von den Familien zu tragen. Kosten, die darüber hinaus anfallen, können bis zu 4.000 Euro von der Steuer abgesetzt werden. Für Kinder von sechs bis 14 Jahren können sogar vom ersten Euro an 4.000 Euro jährlich von der Steuer abgesetzt werden.
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Neue Perspektiven für frühe Förderung und Familienhilfe
Nicht nur der 7. Familienbericht fordert den bundesweiten Ausbau von neuartigen Zentren nach dem Vorbild der Early Excellence Centres in Großbritannien. Auf einer gemeinsamen Arbeitstagung mit dem DJI soll am 6. Dezember in Berlin ein Austausch über bestehende Projekte und Initiativen stattfinden sowie eine Diskussion möglicher Entwicklungsperspektiven.
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Aus den Wahlprogrammen der Bundesparteien
Zur Kindertagesbetreuung finden sich folgende Aussagen in den Parteiprogrammen zur Bundestagswahl 2005.
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Start des Themenportals www.wissen-und-wachsen.de zur frühkindlichen Erziehung
Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder von klein auf optimal gefördert werden. Neben der Familie leisten dies vor allem die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Tagespflege (Tagesmütter). Ihre Qualifizierung und Weiterbildung muss daher hohe Priorität genießen. Deshalb startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit Partnern der Initiative D21 heute das Internetportal www.wissen-und-wachsen.de.
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Bundesweiter Ausbau von Eltern-Kind-Zentren
Gemeinsam mit Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, den Kirchen und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft will das Bundesfamilienministerium Eltern-Kind-Zentren mit neuem Qualitätsprofil entwickeln.
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Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule. Bundesministerin Renate Schmidt und Kommissionsvorsitzender Prof. Dr. Rauschenbach stellen 12. Kinder- und Jugendbericht vor
Wie Familien in ihrer Verantwortung für ihre Kinder durch Kindertageseinrichtungen, Schulen und die Jugendhilfe so unterstützt werden können, dass sich allen Kindern und Jugendlichen die Chance auf die bestmögliche Bildung eröffnet, untersucht der 12. Kinder- und Jugendbericht zu "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule" der Bundesregierung.
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Frühe Förderung von Kindern und Beratung für Eltern "aus einer Hand". Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun zeichnen Kitas aus und stellen Konzept für Eltern-Kind-Zentren vor
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, zeichneten heute in Berlin die vier gleichberechtigten Gewinner des DIHK-Kita-Check aus.
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Landkreis Ravensburg ist fit für Familien. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt stellt Kreis als vorbildlich bei Ausbau der Kindertagesbetreuung heraus
Fehlende Betreuungsmöglichkeiten, zu wenig Krippenplätze für Kleinkinder - lange Zeit hatte der Kreis Ravensburg (Baden-Württemberg) mit einem Problem zu kämpfen, das viele Flächen-Landkreise haben. Doch vor drei Jahren gründete der Kreis das Lokale Bündnis für Familie "fit for family".
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Start der Aktionstage Kinderbetreuung: Kommunen informieren über mehr Betreuung und Förderung der unter Dreijährigen
Immer mehr Städte und Gemeinden investieren in die Kinderbetreuung für die Kleinsten, weil sie für Familien attraktiv sein wollen. Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG), das seit Anfang 2005 gilt, unterstützt sie darin. Nun informieren eine Reihe von Kommunen mit dem Bundesfamilienministerium exemplarisch über ihre Aktivitäten für Kinder und Familien. Bundesministerin Renate Schmidt gab heute in Berlin gemeinsam mit Kommunalpolitikern den Start für die "Aktionstage Kinderbetreuung".
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Vier Stützpunkte für Familien. Bundesfamilienministerin Renate Schmidt stellt Augsburg als vorbildlich bei der Kinderbetreuung heraus
Zusätzliche Betreuungsplätze für unter Dreijährige, Einrichtung weiterer Krippen, Ausbau von speziellen "Stützpunkten" - Augsburg engagiert sich besonders für seine Familien. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hebt die Stadt mit ihren 255.000 Einwohnerinnen und Einwohnern deshalb als vorbildliche Kommune des Monats Juli beim Ausbau der Kinderbetreuung hervor.
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FDP fordert Verbesserung der frühkindlichen Bildung
Bildung und Ausbildung in Deutschland zu stärken und damit die Zukunftschancen der jungen Generation zu verbessern - dies ist Ziel einer Initiative der FDP (15/5259). ... Besonderes Augenmerk will die FDP auf die frühkindliche Bildung richten. Sie fordert einen bundesrechtlichen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz. Dieser solle halbtags kostenfrei für die Eltern sein. Kostenlose Kindergärten würden gerade Kindern mit höherem Förderbedarf und aus "problematischen" Familien zugute kommen. Wichtig sei die gleichzeitige Förderung eines ausreichenden Angebots an Kindergartenplätzen. Zur Unterstützung des Systemwechsels in diesem Bereich schlägt die FDP die Einführung eines Bildungsgutscheins oder Pro-Kopf-Zuweisungen für den Kindergartenplatz vor. Die Qualitätssicherung in der frühkindlichen Bildung solle durch ein System der Zertifizierung von Tageseinrichtungen gewährleistet werden. ...
Quelle: Heute im Bundestag vom 14.4.2005
KINDER KRIEGEN ein familienfreundliches Deutschland
"KINDER KRIEGEN mehr...!" Mit dieser Zusage startet Bundesfamilienministerin Renate Schmidt die bundesweite Informationskampagne zum Ausbau der Kinderbetreuung in Deutschland. "Wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Kinder mehr kriegen: Seit dem 1. Januar ist das Gesetz zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren in Kraft".
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Deutschland wird familienfreundlich: Gute Kinderbetreuung ist die Voraussetzung
Die überwiegende Mehrheit junger Eltern vermisst ausreichende Betreuungsangebote für unter Dreijährige. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage.
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Top-Betreuung: Vorbild Düsseldorf: Bundesfamilienministerium stellt erste vorbildliche Kommune im Betreuungsausbau vor
Bundesländer und Kommunen starten mit dem Ausbau der Betreuungsangebote für die unter Dreijährigen, den der Bund mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz seit Anfang 2005 voranbringt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hebt dabei die Stadt Düsseldorf als erste Vorreiter-Kommune hervor. Bis Herbst 2008 will Düsseldorf das Angebot für die Kleinsten von derzeit 6,3 Prozent auf 15,4 Prozent steigern und dafür rund 1.100 neue Betreuungsplätze für unter Dreijährige schaffen.
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Kinderkommission fordert bessere Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund
Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages fordert eine bessere Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund. Dazu hat die Kommission unter Vorsitz der Abgeordneten Ekin Deligöz (Bündnis 90/Die Grünen) bei ihrer jüngsten Sitzung Empfehlungen verabschiedet.
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Forsa: Was sich junge Eltern wünschen. Bundesministerin Renate Schmidt sieht sich durch Umfrage bestätigt
Die überwiegende Mehrheit junger Eltern wünscht sich bessere Angebote an Betreuung, Bildung und Erziehung für ihre Kinder. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut forsa sagen knapp 60 Prozent der 18- bis 29-jährigen Mütter und Väter, es gebe bislang zu wenig Betreuungsangebote für unter Dreijährige.
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Wirtschaft fragt Kinderbetreuung nach. Bundesministerin Renate Schmidt begrüßt Kita-Check des DIHK
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist ein aktiver Partner für eine Zukunft mit mehr Kindern. Auch der DIHK fordert nun: Deutschland soll das familienfreundlichste Land Europas werden. Damit unterstützt er die programmatische Zielvorstellung von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt. Anlass ist der "Kita-Check'', dessen Ergebnisse heute unter dem Titel ''Zukunftsfaktor Kinderbetreuung'' veröffentlicht werden.
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Tagesbetreuungsausbaugesetz tritt Anfang 2005 in Kraft!
Nachdem der Bundestag das Gesetz zum Ausbau der Kindertagesbetreuung am 28. Oktober 2004 verabschiedet hat, ist der nicht zustimmungspflichtige Teil des Gesetzentwurf am 26. November 2004 von der Mehrheit der unionsregierten Länder im Bundesrat abgelehnt und in den Vermittlungsausschuss überwiesen worden. Der Bundestag hat das Votum des Bundesrats am 17. Dezember 2004 zurückgewiesen und wird das Gesetz an den Bundespräsidenten zur Unterzeichnung weiterleiten, so dass es planmäßig Anfang 2005 in Kraft treten kann.
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Bundesministerin Renate Schmidt: Weg frei für den Ausbau der Kinderbetreuung
Der deutsche Bundestag hat am 17. Dezember 2004 den Einspruch des Bundesrates gegen das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) zurückgewiesen. Damit tritt das TAG wie geplant im Januar 2005 in Kraft.
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Mythos Bindungsunfähigkeit: Krippenbetreuung hat keine schädlichen Auswirkungen auf Kinder
Es gehört in das Reich der Mythen, dass Kinderbetreuung in Krippen Bindungsunfähigkeit verursacht. Die seit den 70er Jahren vor allem in den USA erarbeiteten empirischen Studien renommierter Wissenschaftler der Psychologie und Neurobiologie haben ergeben, dass sich ein solcher Zusammenhang nicht nachweisen lässt.
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Renate Schmidt: Kinder brauchen von klein auf die gleichen Lebenschancen. OECD legt Länderbericht zu frühkindlichen Betreuungsangeboten für die Null- bis Sechsjährigen in Deutschland vor
Erstmals liegt mit dem OECD-Länderbericht ''Starting Strong'' für Deutschland eine internationale Beurteilung des Angebots an frühkindlicher Betreuung, Bildung und Erziehung vor. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt hat die Teilnahme Deutschlands an der OECD-Untersuchung initiiert, weil sie sich weitere Impulse für den Ausbau und die Qualität der Kinderbetreuung und frühen Förderung für Bund und Länder erwartet.
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Tagespflege: Neue Impulse für die Weiterentwicklung durch das TAG
Tagespflege verbindet die Vorteile einer Betreuung in familiärer Atmosphäre und kleinen Gruppen mit flexiblen Betreuungszeiten. Darüber hinaus ist es eine kostengünstige Form der Betreuung, die insbesondere in dünn besiedelten Regionen den Bedarf effizienter decken kann als andere Formen der Betreuung. Durch eine öffentliche Organisation und Vermittlung der Tagespflege kann eine gleich bleibend hohe Qualität garantiert werden. Die besonderen Potenziale der Tagespflege hebt auch das Gutachten von Professor Thomas Rauschenbach und anderen Experten hervor.
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Offensiv für mehr und gute Tagesmütter werben
Ein flexibler und bedarfsgerechter Ausbau der Kinderbetreuung bis 2010 ist ohne Tagesmütter nicht denkbar. Tagespflegepersonen sollen künftig rund 30 Prozent der neu entstehenden 230.000 Plätze für die unter Dreijährigen stellen. Rund 40.000 öffentlich geförderte Tagesmütter werden damit in Westdeutschland gebraucht. Nach dem Tagesbetreuungsausbaugesetz, das Anfang 2005 in Kraft treten soll, werden Tagesmütter zu einem gleichwertigen Angebot neben Kindertageseinrichtungen.
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Bundestag stimmt dem Ausbau der Kinderbetreuung zu
Mit den Stimmen der Regierungskoalition und der PDS hat der Bundestag am 28. Oktober das Gesetz zur Kinderbetreuung beschlossen. Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
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Bundeskabinett weist Bundesratsbedenken gegen Tagesbetreuungsausbaugesetz zurück
Die Bundesregierung hat bei ihrer heutigen Kabinettssitzung die Gegenäußerung zur ablehnenden Stellungnahme des unionsdominierten Bundesrates gegen das Tagesbetreuungsausbaugesetz beschlossen. Obwohl auch der Bundesrat den hohen gesellschaftspolitischen Stellenwert des Ausbaus der Kinderbetreuung hervorhebt, lehnt er den Gesetzentwurf der Bundesregierung ab. In ihrer Gegenäußerung weist die Bundesregierung die Vorbehalte des Bundesrates als unbegründet zurück.
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Bundesrat lehnt Gesetz zur Kleinkinderbetreuung ab
Die Unionsmehrheit im Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung für den Ausbau der Kleinkinderbetreuung abgelehnt. Die Vorschläge der rot-grünen Koalition zur Finanzierung seien unseriös, erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens (CSU). Zudem sei fraglich, ob der Bund überhaupt zuständig sei. Die Regelung kann ohne die Zustimmung des Bundesrates nicht in Kraft treten.
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Tagesbetreuungsgesetz findet große Zustimmung bei den Sachverständigen
Große Zustimmung bei allen Fachleuten fand am 29. September im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Regierungsentwurf eines Tagesbetreuungsgesetzes (15/3676). Dabei geht es vor allem um die Betreuung von Kleinkindern bis zu drei Jahren.
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"Zentrale Anlaufstellen für individuelle Kinderbetreuung schaffen". Bundesministerin Renate Schmidt weiht Kinderbetreuungsstelle in Hannover ein
Tagesmutter oder Krippe? Vollzeitbetreuung oder nur stundenweise? Eltern mit kleinen Kindern, die vor diesen Fragen stehen, haben es in Hannover künftig leichter: Dort wurde heute die erste Kinderbetreuungsbörse, die so genannte kommunale ''Anlaufstelle'' für Kindertagesbetreuung eröffnet.
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Gesetzentwurf: Kindern im Alter von unter drei Jahren einen Betreuungsplatz sichern
Die Sicherung des Angebots an Tagesbetreuung im Osten Deutschlands sowie der Betreuungsausbau im Westen der Bundesrepublik, insbesondere für Kinder im Alter von unter drei Jahren, sind im Interesse der Vereinbarkeit von Familienleben und Arbeitswelt wichtige Bestandteile einer nachhaltigen Familienpolitik. Die Bundesregierung hat dazu einen Gesetzentwurf (15/3676) vorgelegt. Die Verpflichtung, für Kinder im Alter unter drei Jahren nach Bedarf Plätze in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege vorzuhalten, und zwar durch die Vorgabe gesetzlich formulierter Kriterien für einen Mindestbedarf, würden damit konkretisiert.
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Kabinett beschließt Ausbau der Kinderbetreuung
Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch einen Gesetzentwurf zum Ausbau der Kindertagesbetreuung gebilligt. Durch das Gesetz soll die Betreuungssituation besonders für die unter Dreijährigen kontinuierlich verbessert werden, denn in diesem Bereich ist der Rückstand, den Deutschland zu vergleichbaren westeuropäischen Ländern hat, besonders drastisch. Die Kommunen werden darin unterstützt, den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen zu ermitteln und ein Angebot vorzuhalten für Eltern, die entweder beide berufstätig, allein erziehend oder besonders beansprucht sind, oder für Kinder, deren Erziehung in der Familie nicht gewährleistet ist. Das Tagesbetreuungsausbaugesetz wird Anfang September dem Bundestag zur Beratung zugeleitet und soll Anfang 2005 in Kraft treten.
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Bessere Betreuung und frühe Förderung für die unter Dreijährigen. Bundesministerin Renate Schmidt legt Tagesbetreuungsausbaugesetz vor
Die Kinderbetreuung in Deutschland, insbesondere die für unter Dreijährige, wird bis zum Jahr 2010 bedarfsgerecht ausgebaut. Einen entsprechenden Gesetzentwurf von Bundesministerin Renate Schmidt hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) sieht vor, dass die für Kinderbetreuung zuständigen Länder und Kommunen ihre Angebote an Krippenplätzen und in der Tagespflege für die unter Dreijährigen ab 2005 so erweitern, dass sie dem Bedarf von Eltern und ihren Kindern entsprechen.
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Startschuss für Ausbau der Kinderbetreuung
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, begrüßt die Einigung über die Umsetzung des Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt - Reform des Arbeitsmarktes (Hartz IV): ''Der dringend nötige und gesellschaftlich breit unterstützte Ausbau der Kinderbetreuung kann wie vorgesehen beginnen.
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Impulse aus OECD-Studie zu Kinderbetreuung in Deutschland willkommen
Deutschland nimmt erstmals an der internationalen Vergleichsstudie der OECD zur frühkindlichen Förderung teil. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte die Teilnahme Deutschlands an der Studie initiiert, weil daraus Impulse für den Ausbau und die Qualität der Kinderbetreuung und frühen Förderung zu erwarten sind.
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"Lippenbekenntnisse für eine bessere Kinderbetreuung reichen nicht aus" Bundesministerin Renate Schmidt appelliert auf Jugendministerkonferenz an Union, den Ausbau der Kinderbetreuung nicht zu blockieren
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, erklärte heute zum Abschluss der Jugendministerkonferenz in Gütersloh, auf der der qualitätsorientierte und bedarfsgerechte Ausbau der Kinderbetreuung zentraler Tagesordnungspunkt war: ''Der Ausbau der Kinderbetreuung ist für die Modernisierung und Gerechtigkeit unseres Landes dringend nötig."
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Gemeinsamer Verantwortung für die Kinderbetreuung gerecht werden. Bundesministerin Renate Schmidt nach Gespräch mit kommunalen Spitzen optimistisch
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, erklärt nach einem Gespräch mit den Vertretern der kommunalen Spitzenverbände...: "Der hohe Stellenwert der Kinderbetreuung - auch für die unter dreijährigen Kinder - wird von den kommunalen Spitzenverbänden anerkannt. Ein bedarfsgerechter und qualitätsorientierter Ausbau erfordert das gemeinsame entschlossene Handeln aller".
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"Kommunen erhalten für Kinderbetreuung Unterstützung des Bundes"
''Die Kommunen erhalten für den Ausbau der Kinderbetreuung die Unterstützung des Bundes.'' Dies bekräftigte Bundesministerin Renate Schmidt nach Äußerungen des Deutschen Städtetags, nach denen die Städte und Gemeinden für einen Ausbau der Kinderbetreuung nicht den nötigen finanziellen Spielraum hätten.
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Bundesministerin Renate Schmidt und DGB-Vorsitzender Michael Sommer: "Frühe Förderung und gute Kinderbetreuung sichern die Zukunftsfähigkeit unseres Landes"
''Wenn unsere Gesellschaft zukunftsfähig bleiben soll, müssen wir stärker in die frühe Förderung unserer Kinder investieren. Der qualitätsorientierte Ausbau der Kinderbetreuung ist ein wesentlicher Bestandteil der gesellschaftlichen Innovation in Deutschland.'' Dies erklärten Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Michael Sommer, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), heute in Berlin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.
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Tagesmütter leisten wichtigen Beitrag zur Kinderbetreuung
Der Tagesmütter-Bundesverband feiert heute in München sein 25-jähriges Bestehen. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, gratuliert dem Bundesverband zu diesem Jubiläum und betont die große Bedeutung der Tagespflege für den Ausbau der Kinderbetreuung. Eltern bräuchten eine Vielfalt an Betreuungsmöglichkeiten, sie wollten keine Einheitslösung, sondern Alternativen, aus denen sie das für sie passende Angebot aussuchen können.
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Bundesministerin Renate Schmidt: Auf den Anfang kommt es an - die besten Startchancen für Kinder! Gutachten zu Bildung und Erziehung in Tageseinrichtungen
Der Ausbau der Kinderbetreuung ist eines der wichtigsten gesellschaftspolitischen Vorhaben der Bundesregierung in der 15. Legislaturperiode. In diesem Bereich liegt Deutschland im internationalen Vergleich erheblich zurück. Bis 2010 sollen schrittweise die Standards vergleichbarer Länder Europas erreicht werden, was Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern angeht. ... Heute stellten in Berlin die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis, Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP), München, das Gutachten "Perspektiven zur Weiterentwicklung des Systems der Tageseinrichtungen für Kinder in Deutschland" vor.
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Bundesministerin Renate Schmidt übernimmt Schirmherrschaft für Microsoft-Bildungsinitiative in Kindergärten
Gemeinsam mit Partnern hat Microsoft Deutschland die Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" ins Leben gerufen. Partner der Microsoft-Initiative sind UNICEF, der Schulbuchverlag Cornelsen, die ComputerLernWerkstatt der Technischen Universität Berlin und das Bundesprogramm "E & C - Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten". Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, hat die Schirmherrschaft für die Bildungsinitiative übernommen.
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Engagement in der Kinderbetreuung lohnt sich für Betriebe. Neue Broschüre stellt Konzepte und Praxisbeispiele für betrieblich unterstützte Kinderbetreuung vor
Bereits heute haben viele Unternehmen erkannt, dass es für sie Gewinn bringt, wenn sie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen. Das können Betriebskindergärten sein, aber auch Kooperationen zwischen Betrieben und Kindertageseinrichtungen vor Ort oder ergänzende Betreuungsangebote, wenn Eltern kurzfristig auf Dienstreise gehen müssen oder ihr Kind unerwartet krank geworden ist.
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Bundesministerin Renate Schmidt: Ausbau von Kinderbetreuung bringt ökonomische Vorteile. Gutachten zu den Einnahmeneffekten beim Ausbau der Kinderbetreuung
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, stellt heute in Berlin das Gutachten "Abschätzung der (Brutto-) Einnahmeneffekte öffentlicher Haushalte und der Sozialversicherungsträger bei einem Ausbau von Kindertageseinrichtungen" vor. Das Gutachten, das das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt hat, gibt erstmals eine differenzierte Auskunft über mögliche Einnahmen- und Einspareffekte bei einem Ausbau der Kinderbetreuung.
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Kindertagesbetreuung - Auszug aus der Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder vor dem Deutschen Bundestag am 29. Oktober 2002 in Berlin
...Unsere große Chance ist es, die Gestaltung des gesamten Jahrzehnts in Angriff zu nehmen und damit die Frage zu beantworten, wie im Zeitalter der Globalisierung und strukturellen Veränderungen des Wirtschaftens und des Arbeitens Gerechtigkeit hergestellt beziehungsweise gesichert werden kann. Deshalb begreifen wir es als unsere vordringliche Aufgabe, Deutschland zu einem wirklich kinderfreundlichen Land zu machen, und zwar zu einem Land, in dem Kinder so gut betreut werden, dass sie beim Spielen lernen können und beim Lernen das Spielen nicht vergessen müssen.
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Koalitionsvertrag von SPD und GRÜNEN: "Erneuerung, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit"
Die Regierungsparteien haben am 16. Oktober 2002 in Berlin den neuen Koalitionsvertrag unterzeichnet. Er wird die Grundlage der Regierungsarbeit der kommenden vier Jahre bilden. In ihm finden sich folgende Aussagen zu Bildung und Betreuung:
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Bundesministerin Bergmann bei Fachtagung "Qualität bis 3": "Wir müssen frühkindliche Bildung gezielt fördern"
Mit Bildungskonzepten für Kinder unter drei Jahren befasst sich die ganztägige Fachtagung "Qualität bis 3", die heute in Essen abgehalten wird. Diese erste Bundesfachtagung zu Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren wird von der Universität Essen gemeinsam mit dem Forschungsverbund Elementarpädagogik der Universitäten Bielefeld, Bochum, Dortmund und Essen und dem Paritätischen Landesverband Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Sie führt Erzieherinnen, Träger, Fachberaterinnen, Jugendämter, Eltern und Studierende zu einem Austausch zusammen über Betreuungsbedarf von Kindern und Betreuungsangebote, über Tagespflege, Qualitätskriterien und Bildungskonzepte.
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Kinder haben ein Recht auf Bildung
Zum Weltkindertag am 20. September 2002 bekräftigt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Christine Bergmann, das Recht von Kindern und Jugendlichen auf die bestmögliche Bildung und Betreuung.
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Bundeskanzler Schröder und die Familienverbände: Kinderbetreuung und Bildung sind zentrale Anliegen der Familienpolitik
Bundeskanzler Gerhard Schröder hat den Ausbau und die Verbesserung der Kinderbetreuung als zentrale Anliegen der Familienpolitik der Bundesregierung bezeichnet. In einem Gespräch mit der Arbeitsgemeinschaft der Familienverbände (AGF) am 21. August 2002 im Bundeskanzleramt waren sich beide Seiten einig darüber, dass Bildung eine der Schlüsselressourcen für das 21. Jahrhundert ist. Schröder betonte, dass Bildung für ihn die wichtigste Voraussetzung für demokratische Teilhabe und wirtschaftlichen Wohlstand, für eine Kultur des Miteinander, für Chancengleichheit und ein selbstbestimmtes Leben ist. Sein Ziel sei es, das deutsche Bildungssystem in den nächsten zehn Jahren wieder an die internationale Spitze heranzuführen.
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Bundesministerin Bergmann: Kindertageseinrichtungen brauchen ein Bildungskonzept
Lernen beginnt bereits vor der Schule. Die internationale Leistungsvergleichsstudie PISA rückt neben der schulischen auch die frühkindliche Bildung in den Blickpunkt. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Christine Bergmann stellt heute in Berlin Ansätze für eine verbesserte frühkindliche Bildung vor.
Bundesministerin Bergmann betont: "Bildung darf nicht auf den Schulbereich reduziert werden. Bildung ist eine soziale und kulturelle, eine gesamtgesellschaftliche und auch wirtschaftliche Aufgabe. Und sie ist eine Aufgabe der Chancengerechtigkeit. Bildung beginnt im frühen Kindesalter. Es geht in den Kindertagesstätten um Bildung und soziales Lernen."
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FIT KID-Kampagne gestartet
Möhre statt Chips, Banane statt Schokoriegel, Käsebrötchen statt Jumbo-Burger? Leicht gedacht und gesagt, aber nicht leicht umgesetzt - an den Ernährungsvorlieben ihrer Kinder verzweifeln Eltern und Erzieher. Besser essen für mehr Gesundheit - das ist daher das Ziel der Kampagne "FIT KID: Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas", die das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft ins Leben gerufen hat und finanziert.
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Bundeskanzler Schröder und die Spitzenverbände der freien Wohlfahrt: Kinderbetreuung weiter ausbauen, Familienpolitik fortentwickeln
Den Ausbau der Kinderbetreuung und ein vermehrtes Angebot an Ganztagseinrichtungen für Kinder hat Bundeskanzler Gerhard Schröder am Donnerstag, den 14. März 2002 in einem Gespräch mit den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland gefordert.
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Kompetenzen des Bundes zur Finanzierung von Kindertagesstätten
Laut Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der PDS-Fraktion (Bundestagsdrucksache 14/7961 vom 04.01.2002) liegt dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) seit März 2001 ein verfassungsrechtliches Gutachten über die Kompetenz des Bundes zur Finanzierung von Tageseinrichtungen für Kinder vor. Den Angaben zufolge sei eine verfassungsrechtliche Prüfung des Gutachtens noch nicht abgeschlossen, so dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine inhaltliche Aussage möglich sei. Eine Veröffentlichung des Gutachtens wird nach Abschluss der inhaltlichen Auswertung zugesagt. In dieser Legislaturperiode seien aber keine parlamentarischen Initiativen zur Bundesbeteiligung an den Kosten der Kindertageseinrichtungen geplant.
Quelle: http://www.paritaet.org/gv/infothek/pid, Text vom 06.02.2002
Kinder lernen spielend schreiben. "Ins Schreiben hinein" - ein Videofilm des Deutschen Jugendinstituts
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Filmreihe von vier Filmen, die sich an Kinder im Vorschulalter, deren Eltern und Erzieher richten.
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Mit Tagesmüttern zu einem besseren Kinderbetreuungsangebot
In Deutschland hat sich die Situation der Kinderbetreuung mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz deutlich verbessert. Doch nach wie vor ist das Angebot in den alten Bundesländern nicht bedarfsgerecht. Es fehlen an vielen Orten Ganztagsplätze für Drei- bis Sechsjährige; und auch für Schulkinder und besonders die unter Dreijährigen sind bei weitem nicht überall ausreichend viele Betreuungsplätze vorhanden. Die Tagespflege kann zum Abbau dieses Betreuungsdefizits beitragen. Allerdings wird die Tagespflege nicht in allen Gemeinden angeboten und lediglich sechs Bundesländer haben die Tagespflege gesetzlich geregelt.
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