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Martin R. Textor
Kindertagesbetreuung
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Bremen


Pressemitteilungen: 2000 - 2008

"Kinder sprachfähig machen!"
Kinder brauchen Sprache und Fähigkeiten in der Kommunikation. Sprach- und Kommunikationskompetenz ist eine ganz wesentliche Voraussetzung dafür, um gut durchs Leben zu kommen. Das gilt für die Lernentwicklung im Allgemeinen, aber auch für die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen.
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Senat beschließt kostenloses Mittagessen in Kita und Hort
"Ausgewogene Ernährung ist für die kindliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Mit dem kostenlosen Mittagessen in Kitas und Horteinrichtungen unterstützen wir gezielt Kinder aus Familien mit niedrigem Einkommen. Ich freue mich, dass mit dem heutigen Beschluss des Senats das kostenlose Mittagessen für die Mindestbeitragszahler ab August eingeführt wird“, sagte Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter am 17.06.2008 nach der Sitzung des Senats.
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Ausbau der Betreuung für die unter dreijährigen Kinder: Kräftige Finanzhilfe vom Bund für das Land Bremen
Das Land Bremen kann ab dem kommenden Jahr bis 2013 rund 16,5 Millionen Euro Bundesmittel für Investitionen abrufen, die der Schaffung und Erhaltung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren dienen.
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Betriebskrankenkassen starten Kindergartenwettbewerb "Fit von klein auf"
Lisa isst jeden Morgen Toast mit Schokoladencreme, mittags Pommes oder Pizza und abends stehen Chips auf dem Tisch. Paul verbringt seine Nachmittage am liebsten vor dem Computer oder Fernseher. Und Lars war das letzte Mal vor einem Monat mit seinen Freunden draußen toben. Fastfood, fehlende Bewegungsräume und vermehrter Medienkonsum tragen dazu bei, dass neun Prozent der Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren zu viele Pfunde auf die Waage bringen. Knapp drei Prozent leiden bereits unter krankhaftem Übergewicht (Adipositas).
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Sozialsenatorin Rosenkötter: Rechtsanspruch auf Betreuung von Kleinkindern ein richtiger Schritt
Die Senatorin: "Wir sind im Land Bremen bereits dabei, dieses Angebot zügig auszubauen. Mit der jetzt vereinbarten finanziellen Unterstützung des Bundes wird es uns noch rascher gelingen, durch das Betreuungsangebot insbesondere junge Familien zu unterstützen." Einen ebenfalls für die Zeit ab 2013 vereinbarten "Erziehungsbonus" für Eltern, die ihre Kleinkinder selbst betreuen, wäre hingegen das falsche sozialpolitische Signal, sagte Ingelore Rosenkötter.
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Sozialsenatorin Rosenkötter: Spitzengespräch zum Ausbau der Kindertagesbetreuung mit positiven Signalen
Positive Signale, insbesondere für die Stadtstaaten, deren besondere Rolle anerkannt wurde, sind nach Auffassung von Bremens Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter beim Spitzengespräch des Bundes, der Länder und Kommunen zum Ausbau der Kindertagesbetreuung heute (2. April 2007) in Berlin gesetzt worden. „Es wurde anerkannt, dass die Stadtstaaten einen höheren Bedarf an Kindertagesbetreuung haben als die Flächenländer“, so die Senatorin. Erfreulich sei auch, dass der Bund grundsätzlich seine Bereitschaft erklärt habe, sich an der Finanzierung des Ausbaus der Platzzahlen zu beteiligen. Im Übrigen, so die Senatorin, sei es einhellig von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern begrüßt worden, dass erstmalig ein Spitzentreffen aller zum wichtigen Zukunftsthema des Ausbaus der Kindertagesbetreuung stattgefunden hat.
Quelle: Pressemitteilung des Sozialsenators vom 02.04.2007

Neues Kindergartenjahr ab August 2007: Eltern um Anmeldungen vom 9. bis 24. Januar gebeten
In diesen Tagen Anfang Januar erhalten alle Eltern in Bremen, deren Kinder im Jahr 2007 drei Jahre alt werden, einen Brief mit den Informationen, die für die Anmeldung im Kindergarten notwendig sind. Zusätzlich ist ihm die "Eintrittskarte" - der Kindergartenpass - beigelegt.
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Senat beschließt Ausweitung der Ferien-Betreuungsangebote in den Kindergärten
Der Senat hat heute (19.12.2006) entsprechend der Vorlage des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales beschlossen, die Ferien- Betreuungsangebote in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung des städtischen und der freien Träger im kommenden Jahr auszuweiten.
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Internet-Wegweiser bietet Überblick über Betreuungsangebote für Kinder
Der Wegweiser bietet einen flächendeckenden Überblick über die Kinderbetreuungsangebote in Bremen nach Altersgruppen, Einrichtungen und Stadtteilen und soll allen Eltern im Internet die einfache, aktuelle und seriöse Suche nach Möglichkeiten für die Tagesbetreuung ihrer Kinder in Ein-richtungen und bei Tageseltern ermöglichen. Aber auch Hinweise zu Babysitterdiensten und Dokumente mit Angaben zur Anmeldung in einer Tageseinrichtung sind hier zu finden.
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Mehr Personal für die Kindergärten und neue Berufschancen für ehemals arbeitslose Frauen und Männer
446 Frauen und Männer befinden sich im Rahmen der Beschäftigungs- und Qualifizierungsoffensive für die Kindergärten zur Zeit in den 21 Lehrgängen von "pro KiTa". 108 ehemals arbeitslose erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen der Kurse wurden mittlerweile zusätzlich in den Kindergärten als Kinderpfleger/innen, Sozialassistent/innen, Erzieher/innen oder sozialpädagogische Fachkräfte eingestellt.
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Mehr Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren
Der Ausbau der Betreuungsplätze für die unter 3-jährigen Kinder geht in der Stadt Bremen voran: Nach einer ersten Ausbaustufe im laufenden Kindergartenjahr von August 2006 bis August 2007 (262 neue Plätze in Einrichtungen) soll es im kommenden Kindergartenjahr (2007/2008) in einer zweiten Stufe nochmals 125 zusätzliche Plätze geben.
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Betreuung der unter 3-Jährigen: Träger von Einrichtungen sollen Interesse bekunden
In der Stadt Bremen ist im August 2006 mit dem stufenweisen Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder unter 3 Jahren begonnen worden. Bis zum Jahr 2010 soll für diese Altergruppe eine Versorgungsquote von 20 Prozent erreicht sein.
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Ausbau der Tagesbetreuung der unter Dreijährigen erfolgreich angelaufen
Das neue Kindergartenjahr, das jeweils im August eines Jahres beginnt, ist in der Stadt Bremen problemlos angelaufen: Alle 12.967 angemeldeten 3- bis 6-jährigen Kinder konnten nach Angaben von Jugend- und Sozialsenatorin Karin Röpke mit einem Kindergartenplatz in den städtischen Einrichtungen des Eigenbetriebs "KiTa Bremen", denen der Kirchen, der freien Träger und der Elternvereine versorgt werden.
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181 Plätze mehr für die Betreuung der unter 3-jährigen Bremer Kinder
Die städtische Deputation für Soziales, Jugend, Senioren und Ausländerintegration hat dem Vorschlag von Senatorin Karin Röpke zugestimmt, mit Beginn des neuen Kindergartenjahres im August dieses Jahres 181 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder im Alter bis zu 3 Jahren zur Verfügung zu stellen. 83 dieser Plätze sollen in betriebsnahen Einrichtungen zur Kindertagesbetreuung entstehen, die übrigen in Einrichtungen von Elternvereinen oder Kindergärten. Außerdem soll die Tagespflege ausgebaut werden - um 70 Plätze bei Tagesmüttern.
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Das Projekt TransKiGs erleichtert Kindern den Übergang und schafft Brücken zwischen zwei Welten
"Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!", diesen Satz bekamen früher die angehenden Schulkinder zu hören. Doch Ernst und Spaß, Spiele und Lernen - das gibt es gleichermaßen in Kindergarten und Grundschule. Dass die beiden Welten noch näher zusammenrücken, dafür will das Projekt "TransKiGs", das für heute (23.02.2006) zur Auftaktveranstaltung eingeladen hat, sorgen.
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Mehr Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren: Senatorin Röpke erwartet Interessen-Bekundungen von Einrichtungen
Nach einem Beschluss des Senats wird in der Stadt Bremen das Betreuungsangebot für Kinder unter 3 Jahren stufenweise ausgebaut. Bis zum Jahr 2010 soll für diese Altergruppe eine Versorgungsquote von 20 Prozent erreicht sein. Über das gegenwärtige Angebot von über 800 Plätzen in Einrichtungen hinaus sollen somit jährlich rund 220 Betreuungsplätze mehr geschaffen werden; zwei Drittel davon in Einrichtungen der Kinder-Tagesbetreuung und ein Drittel bei Tagesmüttern. Der erste Ausbauschritt erfolgt zum Kindergartenjahr 2006/2007, das im August dieses Jahres beginnt. Sozialsenatorin Karin Röpke hat jetzt die Träger von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie Initiativen und Institutionen, die Interesse an der Einrichtung von Betreuungsplätzen für unter 3-Jährige haben, aufgefordert, Interessen-Bekundungen einzureichen. Der Entscheidung werden mit der Deputation für Soziales abgestimmte Auswahlkriterien zu Grunde gelegt. "Bei der Auswahl wird zugleich darauf geachtet, dass die durch Richtlinie vorgegebenen Standards eingehalten werden und die für die Arbeit mit Kindern unter 3 Jahren notwendige Qualifikation der Betreuungskräfte gewährleistet ist", betont Senatorin Röpke in ihrem Brief.
Quelle: Pressemitteilung des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales von 23.02.2006

Neues Kindergartenjahr ab August 2006 - Eltern um Anmeldungen vom 11. bis 24. Januar gebeten
In diesen Tagen Anfang Januar erhalten alle Eltern in Bremen, deren Kinder im Jahr 2006 drei Jahre alt werden, einen Brief mit den Informationen, die für die Anmeldung im Kindergarten notwendig sind. Zusätzlich ist ihm die "Eintrittskarte" - der Kindergarten-Pass – beigelegt. Auf diesem ist der Name des Kindes und eine Nummer vermerkt. Anmeldeformular und Kindergarten-Pass müssen zusammen im Kindergarten für eine Anmeldung abgegeben werden. Im Informationsbrief sind auch alle Ansprechpartner/innen in den jeweiligen Stadtteilen und ihre Telefonnummern vermerkt.
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Staatsrat Dr. Arnold Knigge: Kritik der Kirche nicht nachvollziehbar
Mit Nachdruck hat Dr. Arnold Knigge, Staatsrat bei der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, heute die Kritik des Landesverbandes Evangelischer Tageseinrichtungen an den geplanten Erhöhungen der Elternbeiträge zurückgewiesen. "Die Kritik ist objektiv nicht nachvollziehbar, wenn man weiß, dass auch die Kirche immer mehr Probleme hat, ihre eigenen Leistungen in der Tagesbetreuung zu finanzieren und sich nach und nach aus der finanziellen Unterstützung ihrer Gemeindekindergärten zurückzieht", betonte Dr. Knigge. Hier sei auch die Verantwortung der Kirche gefordert, dafür Sorge zu tragen, dass der große Bereich der Kindertagesbetreuung in Bremen finanzierbar bleibt. Die angestrebte moderate Beitragserhöhung könne mithelfen, die bestehenden Angebote, auch die der Bremischen Evangelischen Kirche, zu erhalten. Die zitierte Erhöhung von 52 Euro im Monat an Beitragssteigerung trifft potentiell auf 1,5 Prozent der Eltern zu.
Nach Angaben des Staatsrates sind die Elternbeiträge seit 1997 nicht erhöht worden. Vor dem Hintergrund, dass der Standard in den Kindergärten gehalten und Bildungsziele verwirklicht werden müssten und aufgrund der Finanzlage Bremens sei eine moderate Erhöhung nicht zu umgehen. Dr. Knigge trat auch Befürchtungen entgegen, dass Eltern künftig darauf verzichten könnten, ihre Kinder zum Mittagessen anzumelden. "Betreuung und Mittagessen sind bei der sechs-, sieben- und achtstündigen Betreuung nicht getrennt buchbar", so Dr. Knigge. Im Übrigen wüssten die Eltern sehr wohl, dass der Mittagstisch in den Kindergärten qualitativ gut und mit 22 Euro Kosten pro Monat sehr preiswert sei. Für diesen Betrag ließe sich im eigenen Haushalt kaum täglich ein vollwertiges Mittagessen auf den Tisch bringen.
Quelle: Pressemitteilung des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales von 10.01.2006

Neues Kindergartenjahr ab August 2006
In diesen Tagen Anfang Januar erhalten alle Eltern in Bremen, deren Kinder im Jahr 2006 drei Jahre alt werden, einen Brief mit den Informationen, die für die Anmeldung im Kindergarten notwendig sind. Zusätzlich ist ihm die "Eintrittskarte" - der Kindergarten-Pass - beigelegt.
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Kindertagesbetreuung: Verfahren zur Standortplanung vorgelegt
Die demografische Entwicklung in der Stadt Bremen lässt erwarten, dass die Anzahl der Kinder auch in den kommenden Jahren weiter zurückgeht. Die mittelfristige Finanzplanung des Finanzsenators geht davon aus, dass es im Jahre 2008 in der Hansestadt im Vergleich zum Jahr 2005 rund 970 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren und rund 850 im Alter von 6 bis 14 Jahren weniger geben wird. Dies hat auch Auswirkungen auf die Standortplanungen für die Kindertagesbetreuung.
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Erzieherinnen können jetzt an der Uni Bremen studieren
Als erste bundesdeutsche Hochschule bietet die Universität gemeinsam mit dem Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder das Weiterbildende Studium "Frühkindliche Bildung" an. Damit haben erstmals praxiserfahrene Erzieherinnen und Erzieher auch ohne Hochschulzugangsberechtigung die Chance, sich auf Universitätsniveau weiterzubilden. Nach großem Erfolg mit fast 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland im ersten Jahr startet jetzt der zweite Durchgang.
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Pro KiTa: Qualifizierungs- und Beschäftigungsoffensive für die Bremer Kindergärten
"Ich freue mich sehr, dass sich unsere Qualifizierungs- und Beschäftigungsoffensive 'pro KiTa' für die Kindergärten in der Stadt Bremen als erfolgreich erweist." Das hat Jugend- und Sozialsenatorin Karin Röpke auf einer Pressekonferenz betont, in der sie gemeinsam mit Dr. Burkhard Schiller als Vertreter des Trägerverbundes "pro KiTa" über den Stand des Projektes informierte.
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"Profil von KiTa Bremen als Dienstleistungsbetrieb für Kinder und ihre Familien schärfen"
Der Eigenbetrieb "KiTa Bremen", Träger der städtischen Kindertageseinrichtungen, hat eine neue Geschäftsführerin.
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Betriebsnahe Kinderbetreuung in der Stadtgemeinde Bremen
Staatsrat Dr. Arnold Knigge hat ... gemeinsam mit den Autoren die Studie "Betriebsnahe Kinderbetreuung in der Stadtgemeinde Bremen" vorgestellt. Die Bestandsaufnahme betriebsnaher Kinderbetreuung untersucht, wie betriebsnahe Kinderbetreuung in Bremen funktioniert und welche Bedeutung ihr Ausbau für ein zukünftiges System der Kinderbetreuung hat.
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"Grün-weiße Menüs" und Schnuppertraining für Kindergartenkinder. Aktion "BREMER FIT KIDS" für gesundes Essen und mehr Bewegung
Ein Viertel aller Kinder in Deutschland ist nach Aussagen von Medizinern übergewichtig. Schuleingangsuntersuchungen in Bremen haben nach Angaben von Gesundheits- und Jugendsenatorin Karin Röpke ergeben, dass rund 11,5 Prozent der Schulanfänger "zu dick" sind, etwa 4,5 Prozent davon sogar adipös (schwer übergewichtig). Zwischen Jungen und Mädchen gibt es dabei keinen Unterschied, es sind jedoch mehr Kinder aus Migranten-Familien betroffen als deutsche Kinder. Vor diesem Hintergrund verfolgt die heute (4. Oktober 2004) beginnende Aktion "BREMER FIT KIDS" das Ziel, bei Kindergarten- und Hort-Kindern die Lust auf gesundes Essen und mehr Bewegung zu wecken und zu fördern.
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Sozialsenatorin Röpke stellt Auswertungsbericht der ersten beiden flächendeckenden Sprachstandserhebungen in Bremen vor
Sozialsenatorin Karin Röpke hat heute (30.08.2004) die Auswertung der ersten beiden flächendeckenden Sprachstandserhebungen bei 5-jährigen Kindern in Bremen vorgestellt. Dabei wurden jeweils etwa 5.000 Kinder von entsprechend geschulten Erzieherinnen getestet. Ziel war es, den Spracherwerb bei Kindern systematisch zu unterstützen, zu begleiten und zu fördern. Für 15% der Kinder konnte anschließend in den Kindertageseinrichtungen ein ergänzendes Sprach-Förderangebot durch sozialpädagogische Fachkräfte eingerichtet werden.
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Neues Kindergartenjahr: Verstärkung für Kindergartenpersonal
Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres 2004/2005 bekommen die Erzieherinnen in den Kindergärten in der Stadt Bremen Verstärkung: Im Rahmen der Qualifizierungs- und Beschäftigungsoffensive der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Karin Röpke, werden 62 zusätzliche Kräfte eingestellt. "Ich freue mich sehr, dass wir dieses Programm mit Hilfe von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) umsetzen können. Für die Kindergärten ist es ebenso ein Gewinn wie für die Frauen und Männer, die eine berufliche Chance erhalten", betonte Senatorin Röpke.
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Dokumentation zum Projekt "Kinder entdecken die Welt der Schrift und Zeichen"
Als vollen Erfolg haben Jugend- und Sozialsenatorin Karin Röpke und die Direktorin der Stadtbibliothek Barbara Lison das gemeinsame Modellprojekt "Kinder entdecken die Welt der Schrift und Zeichen" gewertet.
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Senatorin Röpke: "Im Kindergarten-Bereich wird nicht gespart"
Zum wiederholten Mal hat Sozialsenatorin Karin Röpke am 07.07. darauf hingewiesen, dass im kommenden Kindergartenjahr mehr Mittel für die Kinderbetreuung zur Verfügung stehen, als im jetzt zu Ende gehenden Jahr. Röpke: "Während im gesamten Jahr 2003 rund 78 Mio. EUR zur Verfügung standen, sind es im Jahr 2004 rund 82 Mio. EUR und im Jahr 2005 rund 81 Mio. EUR. Der Rückgang von 2004 auf 2005 erklärt sich allein durch die rückläufige Kinderzahl in den Einrichtungen. Von 'Einsparungen', von denen die Kinder in den Einrichtungen betroffen wären, kann da auch nicht im entferntesten die Rede sein."
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Zur aktuellen Situation der Kindergärten in Bremen: Frühkindliche Bildung hat Priorität
Sozialsenatorin Karin Röpke berichtete ... in einer Pressekonferenz über die Veränderungen und Verbesserungen der Betreuung und Bildung in den Bremischen Kindergärten, über die Umwandlung in einen Eigenbetrieb, über Programme und Inhalte, Sprachförderung sowie über Integrative Hilfen.
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Senatorin Röpke: Senatsbeschlüsse zur Stärkung der Betreuung in Kindertagesstätten sind ein Erfolg
"Mit der heutigen (22.06.2004) Entscheidung zur Verselbständigung der städtischen Kitas in einen Eigenbetrieb hat der Senat eine wichtige Entscheidung für die Zukunft der kommunalen Kindertagesbetreuung in der Stadt Bremen getroffen", begrüßte Sozialsenatorin Karin Röpke die heutigen Senatsbeschlüsse.
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Gründung einer Infrastrukturgesellschaft für die Kindertagesheime wird geprüft
Die Deputation für Soziales, Jugend, Senioren und Ausländerintegration hat ... einen Vorlagen-Entwurf der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales für den Senat zur Kenntnis genommen, der sich mit einer Infrastrukturgesellschaft für die Kindertagesheime in der Stadt Bremen befasst.
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Universität Bremen führt Studium "Frühkindliche Bildung" ein
Die Universität Bremen führt nach eigenen Angaben als erste bundesdeutsche Hochschule ein Weiterbildendes Studium Frühkindliche Bildung (WSFB) ein. Das Studium wird gemeinsam mit dem Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder der Bremischen Evangelischen Kirche angeboten. Erzieherinnen und Erzieher ohne Hochschulzugangsberechtigung hätten somit erstmals die Chance, sich auf Universitätsniveau weiterzubilden, teilte die Universität mit.
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Woher kommen Kürbis, Kartoffel & Co?
Im städtischen Umfeld sind Naturerlebnisse für die meisten Kinder rar. Viele Kinder lernen den Zusammenhang zwischen Pflanzen, Pflegen, Ernten und Verbrauchen nicht mehr aus eigener Erfahrung kennen. Obst und Gemüse sind für sie Produkte, die aus dem Supermarkt kommen. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, in Zusammenarbeit zwischen dem Jugend- und Sozialressort und dem Landesverband der Gartenfreunde Bremen e.V. (FlorAtrium) ein Modellprojekt zu entwickeln, das Kindern ermöglicht, Natur spielerisch zu erfahren und Naturverständnis zu entwickeln.
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Senatorin Karin Röpke: 700 000 Euro für Bremens Kindergruppen
Zur Finanzierung und Verstärkung ihres Personals sollen die im Verbund Bremer Kindergruppen zusammengeschlossenen Kleinkind-Gruppen (sogenannte "Krabbelgruppen" mit Kindern bis zu drei Jahren) 700.000 Euro bekommen. Das hat Jugend- und Sozialsenatorin Karin Röpke heute (9.2.2004) bekräftigt.
"Wir werden der Deputation für Soziales und dem Jugendhilfeausschuss im März einen entsprechenden Vorschlag vorlegen", sagte die Senatorin. Vorbehaltlich der Zustimmung der Deputation würden Beträge an die Gruppen gezahlt. Die Gruppen entscheiden dann im Einzelfall selbst, für welches Personal sie dieses Geld verwenden.
Zudem können sich die Erzieherinnen in den Gruppen am Weiterbildungsprogramm beteiligen, das das Ressort im Rahmen der Qualifizierungs- und Beschäftigungsinitiative für die Kinderbetreuung organisiert. Der Vorschlag wird vom Verbund der Bremer Kindergruppen begrüßt, mit dem er gemeinsam erarbeitet wurde.
Quelle: Pressemitteilung vom 09.02.2004

Frühkindliche Bildung in Bremens Kindergärten: Viele Projekte seit Ende 2002 erfolgreich umgesetzt - Entwurf des Rahmenbildungsplans fertiggestellt
Als Konsequenz aus den Ergebnissen der PISA-Studie hat der Senat im November 2002 ein Programm mit einer Fülle von Maßnahmen zur frühkindlichen Bildung in Bremens Kindertageseinrichtungen beschlossen. In der Umsetzung konnten bis heute große Fortschritte erzielt werden.
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Qualifizierungsoffensive für die Kindergärten
Mit einer Qualifizierungs- und Beschäftigungs-Offensive will Jugend- und Sozialsenatorin Karin Röpke die personelle und qualitative Ausstattung in den Kindergärten in der Stadt Bremen ab August 2004 verbessern.
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Sprachtests in den Kindergärten werden fortgesetzt: Zusätzliche Förderung für Kinder vor der Einschulung
In einem zweiten Durchgang des Bremer Programms "Sprachschatz" werden jetzt alle Bremer Kinder, die voraussichtlich im Sommer des kommenden Jahres eingeschult werden, auf ihre Sprachentwicklung hin getestet. Dies geschieht als Teil der ärztlichen Schuleingangs-Untersuchung.
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Kommunale Kindertagesheime unverzichtbar
Zum Angebot der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bremen (LAG), alle kommunalen Tageseinrichtungen für Kinder zu übernehmen, erklärt Sozial- und Jugendsenatorin Karin Röpke: "Das Angebot der LAG liegt mir zwar noch nicht vor, aber es überrascht nicht, denn es fügt sich ein in die vielfältigen Diskussionen, öffentliche Dienstleistungen Dritten zu übertragen. In diesem Fall bin ich aber überzeugt, dass die Kommune als Träger einer erheblichen Anzahl an Kindertagesheimen in der Stadt Bremen unverzichtbar ist. Zum einen sichert die Kommune einen wesentlichen Teil der Grundversorgung in der Kindertagesbetreuung und ist dem Auftrag verpflichtet, die gesamte Versorgung zu gewährleisten. Eltern wünschen zum Teil einen konfessionell und weltanschaulich ungebundenen Träger, dies ist beim kommunalen Träger der Fall, der damit zur breiten Palette des Angebots dazu gehört. Durch ihn bleibt auch ein direkter politischer Einfluss auf die fachliche Ausrichtung und Schwerpunktsetzung in Erziehung und Bildung für einen Teil des Angebots erhalten. Und: Die betriebswirtschaftliche Führung ist auch bei einem kommunalen Träger möglich. Dementsprechend ist die organisatorische Verselbständigung der städtischen Kindertagesheime - entsprechend der Koalitionsvereinbarung - in einen Eigenbetrieb eingeleitet".
Quelle: Pressemitteilung des Senators für Arbeit vom 17.11.2003

Aktionstage "Mein Frühstück im Kindergarten"
Immer mehr Kinder kommen morgens mit leerem Magen in den Kindergarten und viele von ihnen haben ungesunde und teure Kinderprodukte in ihren Frühstückstaschen. Besonders Kinder aus sozial benachteiligten Familien ernähren sich oftmals ungesund. Das Frühstück aber soll nicht nur Spaß machen und gut schmecken, sondern auch gesund sein. "Krümelmonster", "Pumuckelbrot" oder die "Dschungelschnitte" sind einige der Frühstücks-Vorschläge, wie sie Eltern jetzt in einem neuen Faltblatt gemacht werden. Im Rahmen der Aktionstage "Mein Frühstück im Kindergarten" vom 29. bis 31. Oktober 2003 informieren die städtischen Kindertagesheime Eltern anschaulich über gesunde Kost. Mit der gemeinsamen Aktion wollen die Fachkräfte für gesunde Ernährung in den städtischen Kindergärten, das Amt für Soziale Dienste und das Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS) Eltern motivieren, ihren Kindern ein leckeres und gesundes Frühstück mit auf den Weg zu geben.
Quelle: Pressemitteilung des Senators für Arbeit vom 16.10.2003

Sozialsenatorin Röpke: "Alle 'Kinder des vierten Quartals' können einen Kindergartenplatz" erhalten. Rechtsanspruch wird mehr als konsequent umgesetzt
"Alle Kinder mit einem gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz werden diesen Platz auch erhalten, wenn die Kinder das 3. Lebensjahr vollendet haben und die Eltern dies wünschen. Das gilt natürlich auch für alle Kinder des sog. vierten Quartals, die in diesem Jahr nach dem 1. Oktober ihren 3. Geburtstag feiern." Das stellte heute (11.7.2003) zum wiederholten Mal Bremens Sozialsenatorin Karin Röpke fest.
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Zur Pressemitteilung der Grünen "Familienfreundliche Kitas" teilt Sozialsenatorin Karin Röpke mit:
Sowohl aus den Ergebnissen der PISA-Studie als auch aus den Ergebnissen des Forsa-Gutachtens, wonach Eltern flexiblere Betreuungszeiten in den Kindergärten wünschen, haben wir Konsequenzen gezogen. Wir handeln und haben damit die Forderungen der Grünen-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft längst überholt.
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Sprachtests in den Kindergärten haben begonnen: Zusätzliche Förderung für Kinder vor der Einschulung
Bis zu 5.800 Kinder, die im Sommer 2003 zur Schule kommen, werden im laufenden Februar auf ihre Sprachfähigkeit hin getestet. Jungen und Mädchen, die in ihrer Sprachentwicklung besondere Unterstützung benötigen, erhalten noch vor Schulbeginn ein spezielles Förderangebot.
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Zusätzliche Betreuungsplätze für Kleinkinder werden geschaffen. Sozialhilfeempfänger/innen soll mit Modellversuch Ausbildung und Arbeit ermöglicht werden
Rund 100 Mütter und Väter in der Stadt Bremen könnten durch Ausbildung oder Arbeit unabhängig von Sozialhilfe werden, wenn sie für ihre unter drei Jahre alten Kinder Betreuungsplätze beispielsweise in Kleinkindgruppen hätten. Diesem Personenkreis soll jetzt - zunächst im Rahmen eines Modellversuchs - geholfen werden, in dem über das bestehende Angebot hinaus zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten geschaffen werden.
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Wegen PISA-Ergebnissen: Bremer Senat beschließt 1,6 Millionen Euro für weitere Maßnahmen zu verbesserter Bildung im Vorschulalter
Der Senat hat heute (26. November 2002) beschlossen, dass für weitere Maßnahmen, mit denen die Bildung für Kinder im Vorschulalter verbessert und insbesondere ihre Sprachfähigkeit gefördert werden soll, 1,6 Millionen Euro für das kommende Jahr im Rahmen eines Nachtragshaushaltes bereit gestellt werden sollen. Bereits im August hatte der Senat ersten Projekten zugestimmt.
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Rahmenplan für den Kindergarten und Programm zur Sprachförderung beschlossen
Ein verbindlicher Rahmenbildungsplan für den Kindergarten und ein Programm zur Sprachförderung im Kindergarten, Unterstützungsprogramme für Familien/ Eltern, die Entwicklung eines Konzeptes für den reibungslosen Übergang vom Kindertagesheim in die Grundschule sowie die Qualifizierung und Fortbildung der pädagogischen Fachkräfte - mit diesen Maßnahmen zieht der Senat jetzt erste Konsequenzen aus den Ergebnissen der PISA-Studie. Er stimmte heute (13. August 2002) den entsprechenden Vorschlägen der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales für den Bereich frühkindlicher Bildung zu.
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PiB - Pflegekinder in Bremen GmbH - Vermittlung von Pflegestellen für Kinder und Jugendliche wird an die PiB übertragen
Kindern und Jugendlichen eine Tagespflege-Stelle oder eine Vollzeitpflege zu vermitteln ist jetzt Aufgabe der "PiB - Pflegekinder in Bremen GmbH". Ebenso die Beratung und Begleitung der Minderjährigen und ihrer Pflegefamilien sowie in Teilbereichen der leiblichen Eltern.
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Den Kindern den Weg zu erfolgreichem Schulbesuch ebnen
Eine engere Verzahnung der Institutionen Grundschule und Kindergarten ist der Leitgedanke bei einer Fülle von Vorschlägen zur Entwicklung von Programmen und Projekten, die der frühkindlichen Bildung dienen sollen.
Vorgelegt wurden sie von den beiden Ressorts für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und für Bildung und Wissenschaft.
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Staatsrat Dr. Knigge: "Betreuung von Hortkindern bleibt auf hohem Stand gesichert"
"Die Betreuung von Hortkindern wird nicht eingeschränkt, sondern bleibt auf hohem Stand gesichert", trat Staatsrat Dr. Arnold Knigge vom Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales heute (31.01.2002) Befürchtungen entgegen, durch das neue Kindergarten- und Hortgesetz, das seit gut einem Jahr in Kraft ist, habe sich die Betreuung von Kindern in den Horten verschlechtert. "Mit einer Versorgungsquote im Hortbereich von rund 17% stehen wir besser da als viele andere Kommunen". In den bremischen Horten würden rund 5.200 Kinder betreut.
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Bremisches Tageseinrichtungs- und Tagespflegegesetz am 1.1.2001 in Kraft getreten
Am 01.01.2001 ist das Bremische Tageseinrichtungs- und Tagespflegegesetz (BremKTG) vom 19. Dezember 2000 in Kraft getreten. Es ist im Gesetzblatt der Freien Hansestadt Bremen Nr. 66/2000 veröffentlicht. Das Tageseinrichtungs- und Tagespflegegesetz tritt an die Stelle des bremischen Kindergarten- und Hortgesetzes und bezieht darüber hinaus alle anderen Tageseinrichtungsarten und -formen sowie die Tagespflege ein.
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