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Eltern-Kind-Gruppen als Ergänzung zu Kitas
Jugendminister Holger Rupprecht hat heute auf einer Fachtagung in Potsdam ein neues Förderprogramm für Eltern-Kind-Gruppen vorgestellt, das im kommenden Jahr starten soll. "Wir wollen eine neue Form der Kindertagesbetreuung entwickeln, die uns in Ergänzung zur Kindertagesstätte und Tagespflege hilft, sehr frühzeitig den Kindern die Entwicklungschancen zu eröffnen, die sie brauchen", so Minister Rupprecht.
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"Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf"
Brandenburgs Jugendminister Holger Rupprecht hat heute im Rahmen einer aktuellen Stunde im Landtag das Ergebnis des "Krippengipfels" begrüßt. Das Land Brandenburg erhält für die Jahre 2008 bis 2013 jährlich rund 9 Millionen Euro für Investitionen. Ab 2009 erhält Brandenburg auch einen Zuschuss für die laufenden Kosten, der bei rund 3,1 Millionen Euro beginnen wird, um dann bis auf knapp 22 Millionen Euro im Jahr 2013 aufzuwachsen. In dieser Höhe soll er dann ab 2014 fortgeschrieben werden.
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Staatssekretär Jungkamp auf erster Fachtagung der Eltern-Kind-Zentren
"Durch gezielte Bündelung pädagogischer, medizinischer und sozialer Kompetenz sollen Familien durch Eltern-Kind-Zentren bei ihren vielfältigen Aufgaben unterstützt werden. Als Kooperationspartner bieten sich die Erziehungsberatung, die Jugendämter, aber auch die Gesundheitsdienste, Kinderkliniken, Kinderärztinnen und Kinderärzte an. Unsere langfristige Vorstellung ist, dass sich Eltern-Kind-Zentren mit ihrer besonderen Unterstützungs- und Kommunikationsqualität zu Gemeinwesenzentren entwickeln", sagte Staatssekretär Jungkamp in seiner Ansprache.
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Bildungsminister Rupprecht begrüßt Verabschiedung des Kita-Gesetzes im Landtag
Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht begrüßt die heutige Verabschiedung des Kita-Gesetzes im Landtag. "Heute können wir erst einmal den Bestandsschutz im Gesetz verankern, damit Kinder nicht mehr durch veränderte Arbeitssituationen ihrer Eltern den Platz verlieren müssen. Und wir können das ambitionierte Vorhaben einer Sprachstandsfeststellung für alle Kinder ein Jahr vor der Einschulung absichern und darauf aufbauend eine spezielle, kompensatorische Sprachförderung einrichten, damit möglichst alle Kinder einen guten Schulstart bekommen."
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Gelungene Kooperation zwischen Jugendministerium und IBM bei frühkindlicher Bildung
Im Rahmen des Projekts "KidSmart", das vom IT-Unternehmen IBM in Kooperation mit dem Jugendministerium getragen wird, haben die 50 teilnehmenden brandenburgischen Kindertagesstätten heute ihre Computer erhalten. Durch diese Public Private Partnership-Kooperation wurden die Kitas von IBM Deutschland mit Multimedia-Lernplattform "YoungExplorer®" ausgestattet, und 50 Erzieherinnen nehmen an einer vom Jugendministerium finanzierten einjährigen Fortbildung zum Thema "Medienkompetenz und Technologie in der Kita" teil.
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Bildungsminister Rupprecht präsentiert Kita-Gesetz-Änderungen im Landtag
Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht hat heute die vierte Änderung des Kita-Gesetzes im Landtag präsentiert. Er bezeichnete die Novelle "als wichtigen Schritt zur Verbesserung der Versorgungssituation der Kinder unter drei Jahren und als deutliche Qualitätsverbesserung für Brandenburgs Kindertagesstätten - Bildung fängt früh an, und dafür werden nun im Land Brandenburg die Weichen gestellt".
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Bestandsaufnahme Brandenburger KiTas zur Gesundheitsförderung: Broschüre erschienen
Im Land Brandenburg wurde eine Bestandsaufnahme zum Profil von insgesamt 269 Kitas aus allen Brandenburger Stadt- und Landkreisen durchgeführt. Erfasst wurden neben den strukturellen Rahmenbedingungen auch das pädagogische Konzept unter besonderer Berücksichtigung der Themen Gesundheitsförderung und Elternbeteiligung. Die Erhebung dient als Basis für eine Qualitätsdiskussion an Brandenburger KiTas. Im Universitätsverlag Potsdam erschien dazu eine 112seitige Broschüre mit dem Titel "Gesundheitsförderung in Brandenburger Kindertagesstätten. Eine Bestandsaufnahme". Mitautorin ist die Koordinatorin des Regionalen Knotens Brandenburg, Iris Wulsch. Weitere Informationen hier.
Quelle: Newsletter des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten", März 2007
Bildungsminister Rupprecht erfreut über Kita-Millionen
Bildungsminister Holger Rupprecht zeigt sich sehr erfreut über die zusätzlichen bis zu vier Millionen Euro, die die Koalitionsfraktionen künftig jedes Jahr zusätzlich für die Arbeit der Kindertagesstätten im Land bereitstellen wollen. "Das ist gut angelegtes Geld - damit können wir sowohl die Verlässlichkeit der Betreuung als auch die Qualität von Kitas entscheidend verbessern", sagt der Bildungsminister.
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Arbeitsmaterial für die Elementarbildung in brandenburgischen Kitas erweitert
Ab heute erhalten alle rund 1700 Kitas im Land Brandenburg den dritten Band "Umgang mit Differenzen: Entwicklungsbedarfe erkennen - Möglichkeiten fördern", der als Arbeitsmaterial für die Kitas im Rahmen der Stärkung der elementaren Bildung erarbeitet wurde.
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Die ersten Brandenburger Eltern-Kind-Zentren können ihre Arbeit aufnehmen
"Familie und Kinder sind die Zukunft unseres Landes. Die Verbesserung und Schaffung familien- und kinderfreundlichter Rahmenbedingungen sind deshalb unverzichtbare Investitionen. Die Eltern-Kind-Zentren, von denen die ersten in Umsetzung des familienpolitischen Maßnahmepakets der Landesregierung jetzt ihre Arbeit aufnehmen, sind dafür ein wichtiger Baustein", betont Bildungsministers Rupprecht.
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Rupprecht: "Sprache ist der Schlüssel für Bildungserfolg"
Zur individuellen Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im letzten Jahr vor der Einschulung hat das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport die Erstellung eines umfassenden Fortbildungskonzepts finanziert und fördert landesweit regionale Fortbildungen. Bildungsminister Holger Rupprecht stellte das Gesamtkonzept heute in einer Auftaktveranstaltung in der Potsdamer Staatskanzlei vor rund 200 Vertreterinnen und Vertretern öffentlicher und freier Träger von Kindertageseinrichtungen sowie Fachkräften aus den Verwaltungen und Kitas vor.
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Internetforum in Zusammenarbeit mit Uni Potsdam bietet Erzieherinnen Unterstützung bei naturwissenschaftlicher Elementarbildung in Kitas
Nicht erst seit dem großen Erfolg der Mitmachausstellung "Mathe-Kings" für Kitakinder in Potsdam vor acht Monaten ist das Thema "Mathematisch-naturwissenschaftliche Elementarbildung an brandenburgischen Kitas" ein Thema. Das Bildungsministerium hat nunmehr in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam ein Projekt gestartet, bei dem alltägliche Fragen von Kitaerzieherinnen zur naturwissenschaftlichen Arbeit in Kitas über ein Internetforum gestellt werden können.
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Brandenburg koordiniert länderübergreifendes Projekt zur Verzahnung von Kita und Grundschule im Bereich Bildung und Erziehung
Mit der Auftaktveranstaltung am 21./22. November am Landesinstitut für Schule und Medien in Ludwigsfelde startet das von Bund und Ländern gemeinsam geförderte Verbundprojekt Trans-KiGS in seine Durchführungsphase. Das Projekt, das bis Ende 2009 laufen wird, hat sich zum Ziel gesetzt, die Bildungs- und Erziehungsqualität in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen zu stärken und den Übergang zwischen beiden Bildungseinrichtungen zu verbessern.
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Neuer Reihe von Elternflyern soll Zusammenarbeit Eltern-Kita in Erziehungs- und Bildungsfragen verstärken
Mit der Vorstellung eines neuen "Elternflyers" startete Jugendminister Holger Rupprecht heute eine Informationsreihe zu Themen der Kindertagesbetreuung, Erziehung und früher Bildung, die sich speziell an Eltern richtet.
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Zwei brandenburgische Kitas unter Siegern bei deutschlandweitem Kita-Check
Als hervorragendes Ergebnis für das Land Brandenburg stellt sich für Jugendminister Holger Rupprecht das Abschneiden brandenburgischer Kitas bei einem heute von Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, vorgestellten Ergebnis des DIHK-Kita-Check dar.
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Deutscher Bildungsserver lobt beispielhaftes Angebot - täglich 300 Zugriffe
Fragen und Antworten online - das interaktive Bürgerforum rund um Fragen zur Kindertagesbetreuung zählt zu den umfangreichsten und nachgefragtesten Portalen im Onlineangebot der Landesregierung. Auf das beispielhafte brandenburgische Informations- und Diskussionsangebot, das mittlerweile auch in anderen Bundesländern aufgebaut wurde, weist der Deutsche Bildungsserver hin.
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Neuer Studiengang "Bildung und Erziehung in der Kindheit"
Ein neuer Studiengang wird ab dem Wintersemester an der Fachhochschule Potsdam (FHP) angeboten: Das Angebot zielt auf eine Ausbildung von Fachkräften für eine qualifizierte psychologisch-pädagogische Arbeit mit Kindern auf verschiedenen Berufsfeldern.
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Stärkung der Bildungsarbeit an Kitas
Mit einer ersten Lieferung an das Jugendamt des Landkreises Barnim begann heute die Verteilung einer zweibändigen Handreichung zur Kita-Bildungsarbeit an alle 1750 brandenburgischen Kitas.
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Jugendminister Rupprecht eröffnet ersten jüdischen Kindergarten "Or Avner Chabad" in Potsdam
Der erste Kindergarten im Land Brandenburg mit einer jüdischen Kindergruppe wurde heute in Potsdam von Jugendminister Holger Rupprecht eröffnet. An der Kita Märchenland (Träger: Internationaler Bund, Berlin) wird eine Gruppe jüdischer Kinder integriert, die in Glaubensfragen und zu jüdischen Festen durch die Gemeinde besonders betreut werden. Die Kinder erhalten zudem koscheres Essen. Ansonsten gestalten sie ihren Kitatag gemeinsam mit den nicht jüdischen Kindern.
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Internationale OECD-Studie bescheinigt Brandenburg beste Kitaversorgung in Deutschland und lobt System der Qualitätsentwicklung an den Kitas
Der heute vorgestellte OECD-Bericht zur "Politik der frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland" findet viele lobende Stellen für das brandenburgische Kitasystem.
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Bildungsminister Reiche unterstrich vor 540 Fachkräften aus dem ganzen Land Bedeutung der frühkindlichen Bildung
Der 3. Bildungstag Kita wird gemeinsam vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und der LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Brandenburg veranstaltet. Mit ihm wird die Einführung der "Grundsätze elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg" unterstützt, die Anfang Juni von Bildungsminister Reiche vorgestellt wurden. Die angereisten Fachkräfte kommen überwiegend von freien und öffentlichen Kita-Trägern im Land Brandenburg.
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Minister Reiche stellt Bildungsstandards für Kitas vor
Die "Grundsätze elementarer Bildung in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Land Brandenburg", wurden heute von Steffen Reiche, Minister für Bildung, Jugend und Sport, zusammen mit Manfred Helbig, dem Vorsitzenden der LIGA der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege Brandenburg, und Frau Petra Völkel, Mitautorin des Werks, vorgestellt.
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Chef Raizner und Jugendminister Reiche übergeben den ersten von 18 "Young Explorer" Multimedia-Lernstationen an brandenburgische Kita
In der Kita "Spielhaus" in Potsdam starteten Bildungsminister Steffen Reiche und Walter Raizner, Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland, gemeinsam das IBM-Förderprogramm KidSmart im Land Brandenburg. 18 Kitas im Land Brandenburg werden von IBM mit Multimedia-Lernstationen und kindgerechter Lernsoftware ausgestattet. Das Land Brandenburg bildet die am Projekt beteiligten Erzieherinnen fort. ... Im kommenden Jahr soll das Projekt auf voraussichtlich 50 Kitas ausgeweitet werden.
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"Bildungstagung Kita" thematisiert Kinderbetreuung als wirtschaftlichen Standortfaktor in Deutschland. Pädagogik-Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter legen ihre Positionen dar
Eine von der GEW und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gemeinsam veranstaltete eintägige "Bildungstagung Kita" im Brandenburgsaal der Staatskanzlei wurde heute von Bildungsminister Steffen Reiche und Brandenburgs GEW-Vorsitzendem Günther Fuchs, Wissenschaftler und Vertreter der Wirtschaft, eröffnet.
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Fünfzig Kitas erfolgreich im ersten Kita-Qualitäts-Wettbewerb - Aufruf zur zweiten Wettbewerbs-Runde veröffentlicht
Insgesamt 300 Kitas im Land Brandenburg meldeten sich zum ersten Kita-Qualitäts-Wettbewerb. 50 Kitas, sie wurden per Los aus der Fülle der Anmeldungen ermittelt, wurden in ihrer pädagogischen Qualtität gemessen. Jede Kita bekam eine genaue Rückmeldung als Auswertung und erhielt so die Grundlage zur weiteren Qualtitätsentwicklung.
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Beste Kita Brandenburgs kommt aus Missen in OSL - Kita-Qualitätswettbewerb dokumentiert Leistungsstand und zeigt Entwicklungsmöglichkeiten
Aus dem Kita-Qualitätswettbewerb ging die Kita Missen (Oberspreewald-Lausitz) als beste Kita Brandenburgs hervor. Der zweite Platz ging an die Kita "Mischka" in Glienicke (Oberhavel), der dritte Platz an die Christliche Kita Schatzkiste in Woltersdorf (Oder-Spree). Die Kitas wurden im Rahmen des Kita-Qualitätswettbewerbes auf der Basis wissenschaftlicher Vergleichsmaßstäbe ermittelt.
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Zum Kita-Urteil des Landesverfassungsgerichtes vom heutigen Tage sagt Martin Gorholt, Pressesprecher des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport:
"Es ist bedauerlich, dass es nach Bundesrecht keine bürgernahe Fach- und Finanzverantwortung in der Kitabetreuung geben kann. Mit diesem Urteilsspruch wird es eine längere grundsätzliche Diskussion darüber geben müssen, wie neue Strukturen geschaffen werden können. Dies betrifft die Finanzflüsse vom Land zu den Landkreisen und zu den Kommunen. In der Folge wird diskutiert werden müssen, wie es verwaltungsmäßig umzusetzen ist, dass die Leistungsverpflichtung bei der Kinderbetreuung jetzt wieder von den Kommunen auf die Landkreise übergehen muss. Landesweit war nach unseren Informationen die Mehrzahl der Kommunen durchaus damit zufrieden, die Fach- und Finanzverantwortung für die Kinderbetreuung auszuüben. Diese dezentralen Strukturen in der Kinderbetreuung wurden von vielen Kommunen dazu genutzt, eigene Schwerpunkte in der Kinderbetreuung zu setzen.
Es wird jetzt einen längeren Diskussionsprozess unter Beteiligung des Städte- und Gemeindebundes und des Landkreistages geben müssen, um eine neue Kitagesetznovelle bis zum Ende des Jahres im Landtag zu verabschieden."
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vom 20.03.2003
Bildungsminister Reiche präsentierte "Grenzsteine" als pädagogisches Frühwarnsystem für Kinderentwicklung in Kitas
Bildungsminister Steffen Reiche stellte "Grenzsteine der Entwicklung" als Grundlage eines Frühwarnsystems für Risikoanlagen in Kindertagesstätten vor. Es handelt sich hierbei um ein Verfahren für Kindertagesstätten, mit dessen Hilfe die Erzieherinnen Entwicklungsbeeinträchtigungen von Kindern feststellen können.
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Kita-Staatsvertrag
Die Länder Berlin und Land Brandenburg haben einen Staatsvertrag über die gegenseitige Nutzung von Plätzen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung geschlossen. Sie finden den Wortlaut des Vertrages, Verfahrenshinweise und weitere wichtige Informationen in unserem Internet-Angebot unter Jugend/KITA
Quelle: Pressemitteilung des MBJS vom 18.09.2002
Wettbewerb zur Qualität der Kindertagesstätten für Einrichtungen mit Kindergarten-, Krippen- und Hortgruppen
Am Kita-Qualitäts-Wettbewerb im Land Brandenburg können alle Kindertagesstätten unabhängig von der Trägerschaft teilnehmen. Der Anmeldeschluss zur Teilnahme wurde bis zum 31. Juli 2002 verlängert. Jede Einrichtung, die sich anmeldet, erhält eine Plakette mit der Aufschrift "Brandenburger Kita-Qualitäts-Wettbewerb". Die Erstplatzierten des Wettbewerbs zeichnet Minister Steffen Reiche aus.
"Mit ihrer Teilnahme am Wettbewerb öffnen sich die brandenburgischen Kindertagesstätten und dokumentieren ihren Leistungsstand. Eine intensive Frühförderung und die pädagogische Arbeit in den Kindertagesstätten stehen auch im Mittelpunkt des 10-Stufen-Projekts-Bildung", so Bildungsminister Steffen Reiche.
Für alle Kindertagesstätten ist der von PädQUIS gGmbH - einem Kooperationsinstitut der Freien Universität Berlin - realisierte und vom Jugendministerium geförderte Wettbewerb eine Chance zur vergleichenden Bestandsaufnahme. "Gewinnen werden in diesem landesweiten Vergleich alle beteiligten Einrichtungen. Mit dieser fortlaufenden Qualitätsbeobachtung werden die Erfolge und die Entwicklungsnotwendigkeiten der Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungseinrichtung Kindertagesstätte Gegenstand öffentlicher Betrachtung und Bewertung", betont Minister Steffen Reiche.
Die pädagogische Qualität wird gemessen in den Bereichen:
- Pädagogisches Konzept,
- Möbel und Ausstattung für Kinder,
- Pflege und Sicherheit,
- Bildungsorientierte Aktivitäten,
- Sozialer Umgang,
- Struktur der pädagogischen Arbeit.
Quelle: Pressemitteilung des MBJS vom 18.07.2002
Neu: Die Stichwortsuche zur Kindertagesbetreuung
Fachkräfte der Kindertagesbetreuung, Eltern, Lehrer und andere interessierte Menschen finden in der Stichwortsuche Kindertagesbetreuung Hinweise zu Fachartikeln von "Altersmischung" bis "Zehn-Stufen-Plan-Bildung". Mit diesem Serviceangebot des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport wird sowohl die dauerhafte und breite Verfügbarkeit der eigenen Veröffentlichungen gesichert als auch der Zugang zu anderen wichtigen Fachveröffentlichungen aus Brandenburg und anderen Bundesländern eröffnet. Wer Informationen zu pädagogischen, rechtlichen und organisatorischen Frage der Tagespflege, Kindertagesstätten und anderen Angebote sucht, der wird hier fündig.
zur Stichwortsuche
Quelle: Pressemitteilung des MBJS vom 17.06.2002
KitaDebatte
Die Kita-Debatte hat mittlerweile eine zehnjährige Publikationsgeschichte. Sie zeichnet sich durch Vielfalt und Offenheit im Umgang mit neuen Themen aus: Altersmischung, Eingewöhnung, Integration, Modelle und Projekte, Konzeptionsentwicklung wurden in ihren pädagogischen Ansätzen und ihren Umsetzungen in den Kindertagesstätten aktuell aufgenommen.
Quelle: Pressemitteilung des Landesjugendamts Brandenburg vom 28.03.2002
Modellprojekt "Das ist unser Hort"
Das Modellprojekt "Das ist unser Hort" wurde durch das Landesjugendamt des Landes Brandenburg ins Leben gerufen, um gemeinsam mit der Praxis Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie soziale Partizipation in Horteinrichtungen gefördert werden kann.
Der Erfahrungsbericht zu diesem Projekt liegt nunmehr vor. Er gibt in vielfältiger Art und Weise Antwort auf Fragen wie
- In welchem Umfang haben Hortkinder bereits die Möglichkeit, an der Gestaltung ihrer Lebenswelt teilzuhaben?
- Welche Voraussetzungen im Team und in der Zusammenarbeit mit Eltern sind nötig, um Beteiligung von Hortkindern an Entscheidungen des Hortlebens zu fördern?
- Welche Bedingungen fördern oder behindern die Umsetzung von Mitbestimmungsrechten von Hortkindern?
- Was können Erzieherinnen zur Stärkung der Eigenverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit von Kindern beitragen?
- Welche Wege und Formen sind geeignet, um Kindern Mitsprache und Mitbestimmung zu ermöglichen?
- Wie können Kinder ermuntert werden, Mitverantwortung für die Gestaltung des Hortalltags zu entwickeln?
- In welcher Weise brauchen Kinder in diesem Prozess Unterstützung, damit sie Erfolgserlebnisse im Sinne von Selbstverwirklichung haben?
- Wie kann die Vertretung der Interessen der Kinder langfristig gesichert werden?
ErzieherInnen in den Horten finden in dem Erfahrungsbericht für ihre Arbeit vielfältige Anregungen und konkrete Handlungshilfen.
Der Erfahrungsbericht wurde durch den Projektträger, das Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam, in einer Auflage von 400 Stück herausgegeben und wurde über die Jugendämter an die Horte des Landes Brandenburg verteilt.
Quelle: Pressemitteilung des Landesjugendamts Brandenburg vom 28.09.2001
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