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Sozialministerin Haderthauer: Mit Volldampf zu einem bedarfsgerechten Angebot an Kinderbetreuung - Attraktivität der pädagogischen Berufe steigern
"Bayern ist bei der Ausbaudynamik bundesweit an der Spitze: Das Platzangebot für die unter Dreijährigen hat sich seit 2005 nahezu verdreifacht. Der Versorgungsgrad lag 2005 bei 5,7 Prozent und liegt derzeit etwa bei 15,5 Prozent. Die Hälfte unserer Zielmarke von 100.000 Plätzen für diese Altersgruppe haben wir damit schon geschafft", erklärte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer heute in München. Das Ziel sei ein bedarfsgerechtes Angebot bereits 2012.
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Basiswert beträgt ab heute 829,90 Euro - 50.000 Plätze für unter Dreijährige
"Bildung, Bildung, Bildung - das ist unsere Devise. Mit drei Bildungsinitiativen starten wir in das neue Kindergartenjahr. Die Anhebung des Anstellungsschlüssels auf 1:11,5 schafft mehr Zeit für Bildung und Erziehung. Sprachliche Kompetenzen unserer Kinder werden durch die Erweiterung der 'Vorkurse Deutsch' um 80 auf 240 Stunden sowie durch unser Sprachberaterprogramm verbessert. Die ersten Sprachberater nehmen in diesen Tagen ihre Tätigkeit auf. Bildungsqualität ist dem Freistaat viel Geld wert."
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Familienministerin Stewens: Verbesserung des Anstellungsschlüssels hat oberste Priorität
"Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen. Mit dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz wurde dieser Bildungsauftrag für alle Tageseinrichtungen festgeschrieben und präzisiert: Naturwissenschaftliche und technische Bildung sind für die pädagogische Arbeit in Kindertageseinrichtungen verbindlich vorgeschrieben. Um die pädagogische Arbeit weiter zu verbessern, hat für mich die schrittweise Verbesserung des Anstellungsschlüssels oberste Priorität. Denn nur so erhält das pädagogische Personal mehr Zeit für die individuelle Förderung der Kinder. Mein Ziel ist es, möglichst den empfohlenen Anstellungsschlüssel von 1:10 in allen Einrichtungen bereitzustellen. Daher werde ich in den nächsten Monaten die Frage der Qualität des Angebots mit den Kommunen intensiv erörtern und gemeinsame Lösungen erarbeiten", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute bei der Preisverleihung und Abschlussveranstaltung zum Kindergartenwettbewerb unter dem Motto "Es funktioniert!? - Kinder in der Welt der Technik" in Oberschleißheim.
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Treffpunkt Familie am Schellenberg in Hof: altersübergreifende Kinderbetreuungsangebote unter einem Dach
"Geänderte Familienstrukturen, hohe Erwartungen an flexible Beschäftigte und auch die neuen Kommunikationstechnologien, die zunehmend den Lebensalltag vieler Kinder bestimmen, stellen Eltern vor große Herausforderungen. Mit dem 'Treffpunkt Familie am Schellenberg' hat die Diakonie Hochfranken ein Netzwerk aufgebaut, das Familien bei der Betreuung und Erziehung von Kindern unterstützt und die Elternkompetenz stärkt. Der Treffpunkt bündelt betreuende, beratende, bildende und begegnende Angebote und bietet Familien passgenaue Angebote und Hilfen aus einer Hand. Dabei werden alle Akteure und Leistungsträger vernetzt." Darauf wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute bei der Einweihung des "Treffpunkts Familie am Schellenberg" in Hof hin.
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BLLV fordert erstes Kindergartenjahr kostenfrei zu stellen
Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat gefordert, dass das erste Kindergartenjahr kostenfrei wird. Die heutige Ankündigung von Familienministerin Christa Stewens, mittelfristig ein Kindergartenjahr kostenfrei zu stellen, sei ein Schritt in die richtige Richtung. Der BLLV spricht sich dafür aus, das erste - und nicht das letzte - Kindergartenjahr zu wählen. "Je früher alle Kinder frühkindliche Bildung genießen können, desto effektiver."
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Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) in Berlin - Familienministerin Stewens: Qualitätssicherung in der Kindertagesbetreuung stärken
Die JFMK hat sich einstimmig zur Stärkung des Bildungsauftrags und zur Qualitätssicherung in der Kindertagesbetreuung positioniert. "Die Wirksamkeit von Förderkonzepten und pädagogischen Maßnahmen muss stärker in den Blick genommen werden. Dazu sind Verfahren notwendig, mit denen der Erfolg der Bildungsförderung bei den Kindern erfasst werden kann. Nur mit diesem Wissen kann auch effektiv investiert werden", betonte die Ministerin.
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Sprachberaterprogramm mit 44 Millionen Euro ausgestattet - 15.155 Kinder nehmen 2007/2008 an Vorkursen Deutsch teil
"Sprache ist eine Schlüsselqualifikation. Sie ist Grundlage der Bildung und der Integration in die Gesellschaft. Durch eine facettenreiche, qualifizierte Sprachförderung möchten wir allen Kindern gute Startchancen auf ihren weiteren schulischen Weg mitgeben. Hierzu werden wir ein flächendeckendes Netz aus 200 Sprachberaterinnen und Sprachberatern aufbauen. Durch deren Einsatz in Kindertageseinrichtungen bieten wir pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit, sich selbst auf den aktuellsten Stand der Sprachförderung zu bringen und ihr einrichtungsbezogenes Sprachförderkonzept weiterzuentwickeln", erläuterte Bayerns Familienministerin Christa Stewens.
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Bundesgesetz zum Ausbau der Kinderbetreuung
Familienministerin Stewens: "Den heutigen Kabinettsbeschluss zum Kinderförderungsgesetz begrüße ich sehr. Das ist ein gutes Signal für die Wahlfreiheit der Eltern: Zum einen wird der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen weiter vorangetrieben; zum anderen wurde das Betreuungsgeld im Gesetzesentwurf verankert. Das bedeutet eine finanzielle Anerkennung der Erziehungsleistung von Eltern, die ihre unterdreijährigen Kinder selbst erziehen. Unsere oberste Prämisse war es immer, dass die Entscheidung allein bei den Eltern bleibt, ob sie ihre Kinder selbst betreuen oder öffentlich geförderte Kindertageseinrichtungen in Anspruch nehmen".
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Kongress "Fitte Kinder" in Augsburg: Bewegung und Sport sind verbindliches Ziel im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan
"Bewegung ist das A und O für ein gesundes Aufwachsen von Kindern. Kinder, die sich bewegen, fühlen sich wohl, sind motorisch geschickter, haben Selbstvertrauen und bleiben gesund. Aktive Kinder haben mehr Kontakte zur Außenwelt und Gleichaltrigen, lernen ihre Fähigkeiten kennen und können ihre Stärken und Schwächen erfahren. Bewegung und Sport sind wichtig für die Entwicklung, die Konzentration und die Lernfähigkeit. Der Erwerb von Wissen über eine gesunde Lebensweise, gesundheitsbewusstes Verhalten sowie Sport und Bewegung ist ein verbindliches Ziel des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans", erklärte Bayerns Familienstaatssekretärin Melanie Huml beim Kongress "Fitte Kinder" in Augsburg.
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Familienministerin Stewens: BayKiBiG setzt Maßstäbe beim Ausbau der Kinderbetreuung und bei der vorschulischen Bildungsqualität
"Qualität und Quantität sind in der Kindertagesbetreuung zwei Seiten einer Medaille. Das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz (BayKiBiG) setzt deshalb aus gutem Grund Maßstäbe beim Ausbau der Betreuungsplätze und bei der vorschulischen Bildungsqualität. Mit dem Bildungs- und Erziehungsplan, den verpflichtenden pädagogischen Konzeptionen und unseren Kampagnen machen wir unsere Kinder fit für die Wissensgesellschaft von morgen", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Sozialministerin Stewens: Private Kinderbetreuung wird im Freistaat längst gefördert
"Der Vorschlag der Bundesfamilienministerin zur Förderung der privaten Kinderbetreuung, der derzeit im Bund kontrovers diskutiert wird, wird in Bayern schon längst erfolgreich umgesetzt. Seit Inkrafttreten des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) im Jahr 2005 fördert der Freistaat alle von den Gemeinden als bedarfsnotwendig anerkannten Kindertageseinrichtungen unabhängig von der Trägerschaft. Somit können neben den kommunalen und freigemeinnützigen Trägern beispielsweise auch selbstständige Erzieherinnen, betriebliche Einrichtungen oder gewerbliche Anbieter staatliche Fördermittel in Anspruch nehmen", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens.
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Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung im Freistaat Bayern
Das Präsidium des Landeskomitees der Katholiken veröffentlichte nach Vorlage durch den Sachausschuss "Familie - Erziehung - Bildung" einstimmig die Stellungnahme "Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung im Freistaat Bayern".
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Ministerin Stewens eröffnet O2-Kinderkrippe
"Mit der betriebseigenen Kinderkrippe kommt O2 dem Wunsch vieler Eltern entgegen, Familie und Erwerbstätigkeit nach ihren Vorstellungen miteinander zu vereinbaren. Auf der anderen Seite profitiert auch das Unternehmen durch zufriedenere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deren Produktivität wird durch familienfreundliche Maßnahmen deutlich gesteigert. Betriebliches Engagement in der Kindertagesbetreuung bedeutet deshalb eine echte Win-Win-Situation. Dem positiven Beispiel von O2 sind bayernweit zahlreiche Nachahmer zu wünschen", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute Vormittag bei der Eröffnung der O2-Kinderkrippe "Bubble-Bande" in München.
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Familienstaatssekretärin Huml: Freistaat unterstützt massiv den Ausbau der Kinderbetreuung
Das vom Kabinett beschlossene Investitionsprogramm des Freistaats werde dem Ausbau der Betreuungsplätze für unter Dreijährige einen zusätzlichen Schub geben. Bayern erhält in den Jahren 2008 bis 2013 vom Bund Investitionsmittel in Höhe von 340 Millionen Euro. Der Freistaat stockt diesen Betrag im Rahmen des Zukunftsprogramms 2020 nochmals um 100 Millionen Euro auf.
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Familienstaatssekretärin Huml: Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen
"Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen mit einem eigenständigen Bildungsauftrag. Der Bildungs- und Erziehungsplan (BEP), der mit dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz 2005 eingeführt wurde, ist heute in Bayern eines der wichtigsten Instrumente, diesen Bildungsauftrag zu stärken".
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Statistisches Bundesamt bescheinigt Bayern hohe Dynamik beim Ausbau an Kinderbetreuungsplätzen
"Landauf, landab werden in ganz Bayern neue Betreuungsplätze für unter Dreijährige geschaffen. Das Statistische Bundesamt bestätigt für Bayern zum Stichtag 15. März 2007 35.066 Plätze und eine Betreuungsquote von 10,8 Prozent. Allein gegenüber dem Vorjahr werden damit insgesamt 28,4 Prozent mehr Kinder unter drei Jahren in einer Krippe, einer altersgemischten Einrichtung oder in Tagespflege betreut", erläuterte Bayerns Familienministerin Christa Stewens.
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Familienministerin Stewens kündigt Qualifizierungskampagne für Krippen und altersgemischte Einrichtungen an - Quantität und Qualität müssen Hand in Hand gehen
"Bis 2013 wird Bayern rund 60.000 Betreuungsplätze für unter Dreijährige zusätzlich schaffen. Dieser quantitative Ausbau muss Hand in Hand gehen mit einer qualitativ hochwertigen Bildungs- und Betreuungsarbeit. Mit unserer Qualifizierungskampagne für pädagogische Fachkräfte in altersgemischten Kindergärten und Krippen wollen wir eine optimale Bildung, Erziehung und Betreuung unserer Kleinsten sichern." Mit diesen Worten stellte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die neue Qualifizierungskampagne für Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen mit Kindern unter drei Jahren vor, die zunächst in den Jahren 2008 und 2009 angeboten wird. Auf Initiative und mit finanzieller Förderung des Familienministeriums wird diese vom Pädagogischen Institut im Schulreferat der Landeshauptstadt München durchgeführt.
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Finanzpaket bis 2013 für den Ausbau an Betreuungsplätzen für unter Dreijährige geschnürt - Einigung mit Bayerischem Gemeindetag und Bayerischem Städtetag
"Wir haben uns mit dem Bayerischen Gemeindetag und dem Bayerischen Städtetag beim Ausbau an Betreuungsplätzen für unter Dreijährige geeinigt und hierzu ein umfangreiches Finanzpaket geschnürt. Die Kriterien für die Umsetzung der Bundesbeteiligung stehen fest. Bayern greift den Kommunen zusätzlich bei den Investitionskosten kräftig unter die Arme und fördert zwischen 60 und 80 Prozent der zuweisungsfähigen Kosten der Gemeinden bis längstens 2013. Damit hat der Freistaat im Ergebnis sein bisheriges Angebot von 100 Millionen Euro mehr als verdoppelt", erläuterten Bayerns Familienministerin Christa Stewens und Finanzstaatssekretär Georg Fahrenschon heute in München.
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Familienministerin Stewens: IGLU 2006 bestätigt auch die Bildungsarbeit der Kindergärten
Als "Bestätigung auch der Bildungsarbeit in den Kindergärten" wertete Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Ergebnisse der jüngst veröffentlichten Studie "IGLU 2006 - Lesekompetenzen von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich": "Die Verbesserungen sind auch ein Verdienst der engagierten Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher sowie des gesamten Fachpersonals in den Kindergärten", erklärte Stewens.
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Auftaktveranstaltung zum Projekt "Ohren spitzen!"
Das Projekt "Ohren spitzen! - Kreatives Lernen durch Zuhörförderung" wurde von der Stiftung Zuhören initiiert. In 36 Kindergärten wird erprobt, wie Zuhörförderung im Kindergartenalltag praktiziert werden kann. Hierzu werden pädagogische Fachkräfte aus Bayern und Hessen in einer zweijährigen Fortbildung geschult. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert durch das Staatsinstitut für Frühpädagogik in München.
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90 Jahre Landesverband katholischer Tageseinrichtungen für Kinder
"Der Bayerische Landesverband katholischer Tageseinrichtungen für Kinder ist für die bayerische Betreuungslandschaft von herausragender Bedeutung. 2.422 Kindertageseinrichtungen im Freistaat sind in katholischer Trägerschaft. Sie bieten 15.700 pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Arbeitsplatz und fast 168.000 Kindern ein hochwertiges Angebot an Bildung, Erziehung und Betreuung. Drei Viertel dieser Einrichtungen sind Mitglieder im Landesverband. Und die Attraktivität des Landesverbandes hat sich offenbar auch unter den kommunalen Einrichtungen herumgesprochen: rund zehn Prozent der 2.022 Mitgliedseinrichtungen des Landesverbandes befinden sich in kommunaler Trägerschaft."
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Zuhörförderung im Kindergarten
Zuhören Können ist die Grundlage für Lernen und weitere Kompetenzen: Durch Zuhörförderung werden Konzentration und Aufmerksamkeit geschult, die sprachliche Entwicklung und Ausdrucksfähigkeit unterstützt und soziale Kompetenzen gestärkt. Die Förderung dieser Kompetenzen ist daher ein wesentliches Anliegen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans, der die Grundlage für die pädagogische Arbeit in bayerischen Kindertagesstätten bildet.
Die Zuhörförderung im Kindergarten steht im Mittelpunkt des von der Stiftung Zuhören initiierten Projekts "Ohren spitzen! - Kreatives lernen durch Zuhörförderung". In 36 Kindergärten wird erprobt, wie Zuhörförderung im Kindergartenalltag praktiziert werden kann. Hierzu werden pädagogische Fachkräfte aus Bayern und Hessen in einer zweijährigen Fortbildung geschult. Aufgrund der Projektergebnisse und -erfahrungen soll eine "Hör- und Sprachschatzkiste für Ohrenspitzer" mit pädagogischen Materialien und Anleitungen entwickelt werden.
Quelle: Pressemitteilung Nr. 559a.07 des StMAS vom 12.11.2007
bpv-Chef Max Schmidt: Gezielte Frühförderung, kleinere Klassen und mehr Ganztagsangebote sind gerechter als ein Systemwechsel
Weniger als ein Drittel der bayerischen Bevölkerung (29 Prozent) erwartet sich von einer "Schule für alle", in der die gemeinsame Schulzeit auf zehn Jahre verlängert wäre, eine höhere Bildungsqualität. Das hat eine repräsentative Umfrage ergeben, die das München-Institut für Marktforschung GmbH (MIFM) im Auftrag des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) bei 950 Befragungspersonen durchgeführt hat.
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Bayern und Hessen haben Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder bis zehn Jahre entwickelt
"Kindertageseinrichtungen sind Bildungseinrichtungen mit einem eigenständigen Bildungsauftrag. Der Bildungs- und Erziehungsplan, der mit dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) 2005 eingeführt wurde, ist heute in Bayern eines der wichtigsten Instrumente, diesen Bildungsauftrag zu stärken. Er führt elf themenspezifische Bildungsbereiche auf, darunter Werteorientierung und Religiosität, Sprache und Literacy, Mathematik, Naturwissenschaft und Technik, Musik, Ästhetik, Gesundheit und Bewegung." Darauf wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute beim Kongress des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) über frühkindliche Bildung und Erziehung in München hin.
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Stellungnahme für die Landtagsanhörung im sozialpolitischen Ausschuss zur Umsetzung des BayKiBiG am 27. September 2007
Seit dem 1. September 2006 ist das BayKiBiG einschließlich eines neuen Finanzierungskonzeptes der kindbezogenen Förderung, auch für bestehende Einrichtungen, in Kraft getreten. Seit diesem Zeitpunkt können Erfahrungen gesammelt und festgestellt werden, ob die von uns im Vorfeld beschriebenen Befürchtungen sich bestätigen und inwieweit neue Fragen und Probleme auftreten. Die nachfolgend aufgeführten Fragen und Problemanzeigen beruhen seitens des Bayerischen Landesverbandes katholischer Tageseinrichtungen für Kinder auf schriftliche und mündliche Mitgliederbefragungen und aus Rückmeldungen von den 7 bayerischen (Erz-) Diözesen.
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Vielen Erzieherinnen droht die Armutsfalle
Zwei Jahre nach der umstrittenen Einführung des Bayerischen Kinderbildungs- und -Betreuungsgesetzes (BayKiBiG) zeigt sich, dass sich alle Befürchtungen bewahrheiten, sie werden von der Realität sogar noch übertroffen.
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Familienministerin Stewens zum Beginn des Kindergartenjahres 2007/2008
"Es gibt inzwischen viele hervorragende Beispiele von Einrichtungen und Kommunen, die gute Ideen zur Umsetzung des BayKiBiG entwickelt haben. Ich denke hier etwa an die qualifizierte Bedarfsplanung, wie sie im Markt Beratzhausen im Landkreis Regensburg durchgeführt wird, an die Gründung eines Zweckverbands in den Gemeinden Aham, Gerzen und Schalkham im Landkreis Landshut, unter dessen Dach die Kindertageseinrichtungen zusammengefasst wurden, oder an die gegenseitige Anerkennung der Gastkinder in den Städten Schwabach, Erlangen, Nürnberg und Fürth. Diese Lösungen kann ich nur zur Nachahmung empfehlen."
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Familienministerin Stewens: BayKiBiG gab Initialzündung für bayernweiten Ausbau
Zur Kritik an einem hohen bürokratischen Aufwand erklärte Stewens: "Die Phase, in der die verwaltungsmäßige Umstellung vollzogen wird, ist selbstverständlich mit höherem Aufwand verbunden. Gerade dafür haben wir den Trägern kostenfreie, benutzerfreundliche Programme zur Verfügung gestellt. Ärgerlich wäre, wenn einzelne Träger diese trägertypischen Aufgaben auf das pädagogische Personal abwälzten. Fachkräfte kritisieren in diesem Fall völlig zu Recht, dass ihnen Zeit für die pädagogische Arbeit fehlt", erläuterte Stewens.
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Nachweis der Vorsorgeuntersuchung bei Anmeldung des Kindes in einer Kindertageseinrichtung und bei der Einschulung
Der Nachweis der Vorsorgeuntersuchung wird künftig auch bei der Anmeldung des Kindes für den Besuch einer Kindertageseinrichtung gefordert. Sofern die Untersuchung noch nicht erfolgt ist, werden die pädagogischen Fachkräfte die Eltern auffordern, diese nachzuholen. Stewens: "Die Beobachtung der körperlichen Entwicklung der Kinder und die Verhinderung von Kindeswohlgefährdung ist eine wichtige Aufgabe der pädagogischen Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen." Ebenso wird vor der Einschulung wird im Rahmen der verpflichtenden Schuleingangsuntersuchung der Nachweis der U 9 gegenüber dem Gesundheitsamt gefordert. Kann der Nachweis nicht erbracht werden, ist eine schulärztliche Untersuchung vorgesehen. Weigern sich die Eltern nachhaltig, ihre Kinder untersuchen zu lassen, wird das Jugendamt hinzugezogen. Stewens: "Das Jugendamt wird in solchen Fällen verpflichtet, alle Tatsachen zu ermitteln, die auf eine Kindeswohlgefährdung hindeuten und muss dann zum Kindeswohl handeln."
Quelle: Pressemitteilung Nr. 338 der Bayerischen Staatskanzlei vom 10.09.2007 (Auszug)
Ausbau der Kinderbetreuung läuft auf Hochtouren
Zur heutigen Übergabe einer "Kinderbetreuungstorte" an Frau MdL Bause: "Der Ausbau der Kinderbetreuungsangebote läuft in Bayern auf Hochtouren. Der bedarfsgerechte Ausbau der Betreuungsplätze auch für unter dreijährige Kinder hat im Freistaat seit Jahren als Topthema Vorrang. Wir backen deshalb keine Krippen-Plätzchen, sondern schaffen echte Kinderbetreuungsplätze für die Unter-Dreijährigen", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens bei der Übergabe einer "Bayerischen Kinderbetreuungstorte 2007" an die Grünen-Landtagsabgeordnete Bause im Foyer des Ministeriums.
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Bayern baut Betreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige seit Jahren massiv aus - zusätzlicher Drive durch Kompromiss auf Bundesebene
"Im Freistaat werden die Betreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige seit Jahren massiv und mit Hochdruck ausgebaut. Standen zum 1. Januar 2002 nur für 3,5 Prozent aller Kinder im Alter bis zu drei Jahren Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung, waren es zum 1. Januar 2007 bereits Betreuungsangebote für 10,1 Prozent aller Kinder. Bayern baut damit so massiv aus wie kein anderes Bundesland." Mit diesen Worten wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens die heutige Kritik der familienpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion zurück.
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Integrative Förderung in Kindertageseinrichtungen
Der Bayerische Gemeinde-, Städte- und Landkreistag, das Bayerische Familienministerium und die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege haben eine gemeinsame Empfehlung zur integrativen Förderung von behinderten Kindern in Kindertageseinrichtungen unterzeichnet.
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Familienministerin Stewens: Vom Kindergarten zum Haus für Kinder - Im Mittelpunkt stehen Bedürfnisse der Kinder und ihrer Eltern
"Das Profil der Kindergärten in Bayern hat sich deutlich verändert. Von den Chancen der altersgemischten Bildung und Betreuung machen heute bereits 2.700 Kindergärten - dies sind rund 58 Prozent - Gebrauch und bieten auch Plätze für Schulkinder und für unter Dreijährige an. In Unter- und Oberfranken machen bereits 75 Prozent der Kindergärten ein altersübergreifendes Angebot. Der Trend geht hin zu Häusern für Kinder, in denen Kinder vom Krippen- bis zum Grundschulalter unter einem Dach vereint sind." Mit diesen Worten erläuterte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München aktuelle Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung.
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Familienministerin Stewens: Bayern erlebt Boom beim Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige
"Bayernweit erleben wir einen Boom beim Ausbau der Betreuungsangebote für die unter dreijährigen Kinder. Erst durch die staatliche Förderung der Krippen seit 2002 werden diese auch im ländlichen Raum eingerichtet. Von Anbeginn wurden Krippen kindbezogen gefördert. Dies funktioniert reibungslos. Die bayernweiten Erfahrungen sprechen hier eine andere Sprache, als es die SPD glauben lassen möchte." Mit diesen Worten wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Behauptungen der SPD zurück.
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Familienministerin Stewens enttäuscht über BLLV: Beschäftigung mehr mit Inhalten als mit organisatorischen Fragen
"Kindertagesstätten wurden in den letzten Jahren als Bildungseinrichtungen gravierend gestärkt. Belege hierfür sind nicht nur der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan, sondern auch die erheblichen Investitionen in Fortbildungskampagnen, etwa zur Umsetzung der Bildungsziele oder zur Verzahnung von Kindergarten und Grundschule. Der Bildungs- und Erziehungsplan hat zu einer neuen Qualität der frühkindlichen Bildung in Bayern geführt", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München und zeigte sich von den Äußerungen des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) "enttäuscht".
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BayKiBiG sorgt nach wie vor für Ärger - Träger, Erzieherinnen und Eltern ziehen zwei Jahre nach der Einführung des umstrittenen Gesetzes Bilanz: Versprechen wurden nicht gehalten
In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben Erzieherinnen, Träger und Eltern ihrem Ärger über das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) Luft gemacht. Es wurde vor zwei Jahren gegen ihren massiven Widerstand eingeführt. Wie sich heute zeigt, haben sich die Befürchtungen bestätigt, resümierten die Vertreter und Vertreterinnen der am damaligen Protest beteiligten Organisationen. Versprochen wurde den Trägern mehr Fördergerechtigkeit, den Kindern mehr pädagogische Qualität und den Eltern bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ihr Fazit: Die Situation an bayerischen Kindertagesstätten hat sich nicht verbessert - im Gegenteil, sie ist für alle Beteiligten untragbar.
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"Es funktioniert?!" - Kinder in der Welt der Technik. Ein Wettbewerb für bayerische Kindergärten
"Es funktioniert?!" - Kinder in der Welt der Technik, so lautet das Motto des Kindergartenwettbewerbs, zu dem sich alle bayerischen Kindergärten, gleich welcher Trägerschaft, anmelden können. Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. als Projektträger, im Rahmen des Projektes "Technik - Zukunft in Bayern?!", das von zahlreichen Sponsoren gefördert wird.
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Familienministerin Stewens: Seit 2005 Steigerung der Plätze für unter Dreijährige um 70 Prozent auf 33.000 - Versorgungsgrad 10,1 Prozent
"Zum 1. Januar 2007 wurden in Bayern knapp 33.000 Kinder unter drei in Einrichtungen bzw. Tagespflege betreut. Damit konnten wir innerhalb von nur zwei Jahren eine Steigerung um 70 Prozent erreichen. Diese enorme Dynamik ist auf die Förderung aller Betreuungsformen - vom altersgeöffneten Kindergarten über die Krippe bis hin zur Tagespflege - durch das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) zurückzuführen. Der Rechtsanspruch auf die staatliche Förderung - ohne jegliche Begrenzung nach oben - ist der Motor für den bedarfsgerechten Ausbau." Mit diesen Worten stellte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute im Rahmen einer Pressekonferenz in München die aktuelle Situation der Kinderbetreuung in Bayern vor.
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Familienministerin Stewens: Bayern hat mit dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz Ausbauprogramm gestartet
"Bayern hat längst ein 'Kindertagesstättenausbauprogramm' gestartet - nämlich mit Inkrafttreten des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG). Jeder Betreuungsplatz, der von den Kommunen als bedarfsnotwendig anerkannt wird, wird durch den Staat gefördert. Ich betone noch einmal: jeder Betreuungsplatz. Eine Deckelung nach oben gibt es dabei nicht. Anders wäre der rasante Ausbau der Kinderbetreuung in Bayern auch nicht zu erklären, der durch einen Anstieg des Versorgungsgrads von 3,5 Prozent zu Jahresbeginn 2002 über 7,0 Prozent zu Anfang des Jahres 2006 auf aktuell etwa 10,0 Prozent gekennzeichnet ist". Mit diesen Worten wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München Kritik der SPD-Landtagsfraktion zurück.
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Familienministerin Stewens: Kindertageseinrichtungen in Bayern sind rauchfrei und klären über Gefahren des Rauchens und Suchtgefahren auf
"Unsere Kinder in den Kindertageseinrichtungen können tief Luft holen, denn sie werden in einer völlig rauchfreien Umgebung betreut. Der Schutz aller Menschen vor dem schädlichen Passivrauchen ist wichtig, aber gerade in jungen Jahren wird der Grundstein für ein gesundes und gesundheitsbewusstes Leben gelegt. Aus diesem Grund hat Bayern bereits im Jahr 2005 mit der Einführung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) ein striktes Rauchverbot in sämtlichen Kindertageseinrichtungen eingeführt. Dies hat sich bewährt und schützt unsere Kleinsten in der Gesellschaft. Generelles Nichtrauchen in diesen Bereichen und ein gutes Beispiel des pädagogischen Personals sollte inzwischen eine Selbstverständlichkeit sein." Mit diesen Worten wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute auf den Weltnichtrauchertag am kommenden Donnerstag, 31. Mai, hin.
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Kinderbetreuung für unter Dreijährige. Zum heutigen Artikel in der Süddeutschen Zeitung "Ude fragt Freistaat nach Krippen-Plänen"
"Der Freistaat Bayern fördert ausnahmslos jeden Kinderbetreuungsplatz in allen Altersstufen, den eine Kommune als bedarfsnotwendig anerkennt. So steht es im Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG), dessen Inhalte offenbar immer noch nicht allgemein bekannt sind. Dreh- und Angelpunkt ist dabei eine qualifizierte Bedarfsplanung der jeweiligen Kommune."
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Kinderbetreuung für unter Dreijährige: Familienministerin Stewens begrüßt Entscheidung des Koalitionsausschusses
"Die Vereinbarungen zum Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige bedeuten ein exzellentes Ergebnis und tragen deutlich die Handschrift Bayerns." Mit diesen Worten begrüßte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Vereinbarungen, die der Koalitionsausschuss gestern getroffen hatte. "Der Bund wird sich über die Investitionskosten hinaus auch an den Betriebskosten beteiligen - und zwar dauerhaft. Damit haben die Länder ihre Forderungen umfänglich durchgesetzt", unterstrich Stewens.
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Familienministerin Stewens: Kindbezogene Förderung schafft mit Gewichtungsfaktoren höhere Fördergerechtigkeit - Verwaltungsaufwand während Umstellungsphase regelmäßig erhöht
"Das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) fördert den Ausbau der Kinderbetreuung, schafft mehr Flexibilität und verbessert die frühkindlichen Lernprozesse", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München. "Ein bedarfsgerechtes Kinderbetreuungsangebot hat hohe politische Priorität. Ich freue mich, dass diese Investitionen Früchte tragen: erst jüngst wurde bestätigt, dass Bayern bei der Versorgung mit Kindergärten bundesweit unangefochten den Spitzenplatz einnimmt."
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Familienministerin Stewens: Öffentliche Diskussion zu einseitig auf erwerbstätige Eltern fokussiert - Gerechtigkeitslücken vermeiden
"Die Entscheidung von Eltern, sich selbst der Erziehung ihrer Kinder zu widmen oder ergänzend eine Fremdbetreuung in Anspruch zu nehmen, verdient gleichermaßen gesellschaftliche und politische Anerkennung. Beide Lebensentwürfe stehen gleichwertig nebeneinander und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir brauchen ein Verständnis von Wahlfreiheit, bei dem die Entscheidung der Eltern im Mittelpunkt steht", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Familienministerin Stewens: Das Statistische Bundesamt bestätigt: Bayern ist bei der Kindertagesbetreuung der Drei- bis Fünfjährigen spitze
"Das Statistische Bundesamt hat es nun bestätigt: Bayern ist bei der Kindertagesbetreuung der Drei- bis Fünfjährigen spitze! Der Freistaat nimmt im Ländervergleich mit 98,5 Prozent die Topposition bei der Kindertagesbetreuung der drei- bis fünfjährigen Kinder ein - die mit Abstand höchste Betreuungsquote bundesweit! Der Kindergartenbesuch ist in dieser Altersgruppe in Bayern zwischenzeitlich eine Selbstverständlichkeit", freute sich Bayerns Familienministerin Christa Stewens über die neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes. Nach dessen Ergebnissen vom März 2006 beträgt die Betreuungsquote der Drei- bis Fünfjährigen im bundesweiten Durchschnitt 89,7 Prozent, also etwa neun Prozent weniger als in Bayern.
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Verband startet Qualifizierungsoffensive für die Betreuung von Krippenkindern
Als im Herbst 2006 im Bayerischen Landtag die Staatsregierung aufgefordert wurde, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten einen wesentlichen Schwerpunkt auf die Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher zur Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes zu legen (Drucksache 15/6330), waren beim Bayerischen Landesverband Evangelischer Kindertageseinrichtungen die Weichen dafür längst gestellt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kindertageseinrichtungen konnten sich im Fortbildungsprogramm 2007 des Verbandes zum Qualifikationskurs Fachpädagogin/ Fachpädagoge für frühkindliche Bildung für Kinder von 0 bis 3 Jahren anmelden. Am 10. März 2007 startet nun die Fortbildung mit dem ersten Themenblock "Geburtserfahrung, Pflege und Bedürfnisse des Säuglings" in Schweinfurt.
Quelle: Pressemitteilung des Bayerischen Landesverbandes Evangelischer Tageseinrichtungen und Tagespflege für Kinder e.V. vom 08.03.2007
Familienministerin Stewens: Wahlfreiheit erfordert Bandbreite an Möglichkeiten
"Der Ausbau der Kinderbetreuung darf nicht auf Kosten der Familien erfolgen. Echte Verbesserungen für Familien lassen sich nur erreichen, wenn nicht die Familien selbst zur Kasse gebeten werden." Mit diesen Worten erteilte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München dem Vorschlag der SPD eine klare Absage, nach dem das Ehegattensplitting gekappt, die Steuerfreibeträge für Betreuung, Erziehung und Ausbildung gesenkt und auf eine Erhöhung des Kindergeldes verzichtet werden soll, um im Gegenzug die Kinderbetreuung auszubauen.
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Repräsentative Befragung belegt: Nur ein Sechstel der befragten Kindergartenleiterinnen ist zufrieden mit dem Kindertagesstättengesetz (BayKiBiG)
Durch eine repräsentative Befragung eines Drittels aller Kinderbetreuungseinrichtungen in Bayern sieht sich die SPD-Landtagsfraktion in ihrer Kritik am Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) vollauf bestätigt. "Die Auskünfte der Kindergartenleiterinnen belegen den erheblichen Nachbesserungsbedarf an diesem seit einem Jahr geltenden Gesetz", erklärte die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Johanna Werner-Muggendorfer vor der Presse in München: "Stark verunsichert zeigen sich viele Leiterinnen hinsichtlich der Zukunft ihrer Einrichtungen. Für jede Achte ist eine Schließung in den nächsten Jahren in der Diskussion. Nur ein Sechstel der befragten Kindergartenleiterinnen ist zufrieden mit dem neuen Gesetz. Über 90 Prozent der Befragten geben an, dass sich der Verwaltungsaufwand erhöht hat, und eine Mehrheit stellt fest, dass auch die Gebühren für die Eltern gestiegen sind."
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BayKiBiG befördert Ausbau der Kinderbetreuung, schafft mehr Flexibilität und besseres pädagogisches Angebot - Umfrage methodisch und inhaltlich fragwürdig: Zur heutigen Pressekonferenz der SPD-Landtagsfraktion
"Mit dem BayKiBiG haben wir die Initialzündung für einen bayernweiten Um- und Ausbau der Kinderbetreuung gegeben. Ein enormer Ausbau an Betreuungsplätzen, längere Öffnungszeiten, ein besseres pädagogisches Angebot sowie eine höhere Vergleichbarkeit der Einrichtungen für die Eltern sind wichtige Fortschritte, von denen Eltern und ihre Kinder unmittelbar profitieren", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Familienministerin Stewens: Unterschiedliche Lebensentwürfe junger Eltern dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden
"Junge Eltern müssen sich frei entscheiden können, ob sie sich selbst der Kindererziehung widmen oder ergänzend eine Fremdbetreuung nutzen. Die beiden Lebensentwürfe stehen gleichwertig nebeneinander und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens in der aktuellen Diskussion um den Ausbau der Kinderbetreuung heute in München. Politik sei daher gefordert, die Rahmenbedingungen so zu schaffen, dass für die Eltern tatsächlich eine Wahlfreiheit bestehe.
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Mehr und bessere Betreuung für Kleinkinder!
Anlässlich der Diskussion um ein besseres Krippenangebot für unter dreijährige Kinder erklären die SPD-Familienpolitikerinnen Marlene Rupprecht, MdB (Fürth) und Angelika Graf, MdB (Rosenheim): "Wir brauchen dringend mehr Betreuung für Kleinkinder. Das Absinken der bayerischen Geburtenrate auf den Stand von 1979 ist ein Alarmsignal, dass uns die Geiz-ist-geil-Mentalität der CSU-Staatsregierung bei Bildung und Betreuung teuer zu stehen kommt. Gerade auf dem Land erfahren viele junge Eltern im Alltag, wie schwer Familie und Beruf bei weiten Arbeitswegen und schlechten Betreuungsangeboten unter einen Hut zu bringen sind. Deshalb geht die Entscheidung Kind oder Beruf oft zu ungunsten des Nachwuchswunsches aus.
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Familienministerin Stewens zieht ein Jahr nach Inkrafttreten des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans Bilanz
"Bereits ein Jahr nach seiner Einführung wird der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan erfreulich gut umgesetzt. Er hat für eine bessere Förderung der sprachlichen, mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Fähigkeiten der Kinder in Tageseinrichtungen gesorgt. Die Bildungschancen von Kindern werden gestärkt und der Übergang in die Grundschule erleichtert." Dieses Resümee zog Bayerns Familienministerin Christa Stewens auf der Basis einer repräsentativen Befragung des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) anlässlich ihres Berichts über die Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans im Kabinett dieser Woche.
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Familienministerin Stewens gibt Startschuss für staatliches Förderprogramm zum Ausbau von Tagespflegestrukturen - in der Tagespflege stecken noch Entwicklungspotenziale
"Derzeit sind in Bayern bereits über 7.000 Tagespflegeplätze registriert. In der Tagespflege stecken noch Entwicklungspotenziale auf dem Weg zu einem bedarfsgerechten Kinderbetreuungsangebot. Diese wollen wir durch ein staatliches Förderprogramm erschließen. Der Freistaat wird die Kommunen in den Jahren 2007 bis 2010 beim Aufbau von Tagespflegestrukturen mit einer Anschubfinanzierung unterstützen."
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Wanderausstellung "Geschichte des Kindergartens in Bayern"
"Der Kindergarten kann in Bayern auf eine über 200-jährige Geschichte zurückblicken. Von den sogenannten Kleinkinderbewahranstalten der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts war es ein weiter Weg bis hin zu den Bildungseinrichtungen unserer Tage." Mit diesen Worten informierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München über die Wanderausstellung "Geschichte des Kindergartens in Bayern", die im Auftrag des Bayerischen Familienministeriums erstellt und derzeit in den Regionalstellen des Zentrums Bayern Familie und Soziales (ZBFS) zu sehen ist.
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BayKiBiG bedeutet Rückenwind für Tagespflege - Weg für Großtagespflege frei gemacht
"Der Ausbau der Tagespflege hat durch das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) spürbar Rückenwind erhalten. Innerhalb nur eines Jahres konnten 850 qualifizierte Tagespflegepersonen gewonnen und über 1.200 Tagespflegestellen neu geschaffen werden." Mit diesen Worten zog Bayerns Familienministerin Christa Stewens ein erstes Resümee zu den bisherigen Erfahrungen. Derzeit sind in Bayern über 7.000 Tagespflegeplätze registriert.
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Kindertageseinrichtung "Towerkids" am Münchner Flughafen: Maßgeschneidertes Angebot bedeutet für Arbeitgeber und Eltern win-win-Situation
"Eine passgenaue und maßgeschneiderte Kindertagesbetreuung entwickelt sich immer mehr zu einem harten Standortfaktor im Wettbewerb um die qualifiziertesten Kräfte. Betriebliche Investitionen in die Kindertagesbetreuung sind daher weitsichtig und zahlen sich aus: Das Unternehmen ist für beschäftigtes und neues Personal attraktiv, es befördert die Arbeitszufriedenheit der jungen Mütter und Väter. Für Eltern ist ein passendes Betreuungsangebot oftmals der Schlüssel, Familie und Erwerbstätigkeit in Balance zu bringen." Mit diesen Worten lobte Bayerns Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike heute bei der Eröffnung der Betriebskindertageseinrichtung "Towerkids" am Münchner Flughafen das Engagement der Münchner Flughafengesellschaft.
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Bewegung ist Voraussetzung für effektives Lernen - hoher Stellenwert der Bewegungserziehung in der Kindertagesbetreuung
"Kinder, die sich viel bewegen, sind selbstständig und motiviert. Dies ist Voraussetzung für ein effektives Lernen. Die Bewegungserziehung ist daher ein herausragendes Bildungs- und Erziehungsziel im Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG)." Mit diesen Worten stellte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute zusammen mit dem mehrfachen Rodelweltmeister und Olympiasieger Georg Hackl im Kindergarten St. Nikolaus in Simbach am Inn die hohe Bedeutung von Sport und Bewegung für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung heraus.
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Familienministerin Stewens begrüßt Ankündigung der Stadt Ansbach, Elternbeiträge im letzten Kindergartenjahr zu übernehmen
"Mit einem kostenlosen letzten Kindergartenjahr setzt die Stadt Ansbach ein wichtiges familienpolitisches Signal." Mit diesen Worten begrüßte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Ankündigung der Stadt Ansbach, erstmalig ab September 2007 die Elternbeiträge im letzten Kindergartenjahr zu übernehmen.
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Familienministerin Stewens gibt Startschuss für Kampagne "Übergang als Chance" - verstärkte Kooperation von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen
"Veränderungen wie der Schuleintritt bedeuten für Kinder einen großen Einschnitt in ihrem Leben: Sie müssen neue Beziehungen zu anderen Kindern und Lehrkräften aufbauen, sie müssen ihre Kompetenzen ausbauen und vertraute und neue Lebenswelten miteinander in Einklang bringen. Pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte sind gemeinsam gefordert, diesen Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule sehr aufmerksam und einfühlsam zu begleiten." Mit diesen Worten gab Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute anlässlich einer Auftaktveranstaltung in Neu-Ulm den Startschuss für die Fortbildungskampagne "Übergang als Chance".
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Kostenloses Kindergartenjahr bringt keinen spürbaren Effekt - Landeserziehungsgeld wird fortgeführt
"Das letzte Kindergartenjahr kostenfrei zu stellen, hätte keinen spürbaren zusätzlichen Effekt. In Bayern besuchen heute bereits 99,4 Prozent aller Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren einen der rund 6.000 Kindergärten. Im Übrigen zahlt bereits heute bei wirtschaftlich schwachen Familien die Jugendhilfe den Kindergartenbeitrag. Die Prioritäten sehe ich ganz klar im weiteren Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen - ganz besonders für die unter Dreijährigen und die Grundschulkinder..." Mit diesen Worten kommentierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München den Vorschlag von CSU-Generalsekretär Markus Söder...
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Keine Planung für fünfjährige Grundschule. Zum Artikel "CSU erwägt Frühstart in die Schule" in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung
"Dieser Artikel ist eine Zeitungsente, die auf einer haltlosen Informationsgrundlage beruht. Es gibt keine Planungen, die Grundschule auf fünf Jahre auszuweiten und das letzte Kindergartenjahr abzuschaffen." Dies erklärten das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Der erst im vergangenen Jahr eingeführte "Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtung bis zur Einschulung" ebenso wie das pädagogische Konzept "Gemeinsam Lernchancen nutzen" und der Lehrplan der Grundschule stärkt die vorschulische Bildung und eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindergärten und Grundschulen. Diese Zusammenarbeit wird weiter intensiviert.
Quelle: Pressemitteilung Nr. 450.06 des StMAS vom 20.09.2006
Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG): Neue Ära durch kindbezogene Förderung - staatliche Zuschüsse werden gerechter verteilt
"Morgen beginnt eine neue Ära: Zum 1. September 2006 wird das neue Fördermodell, die kindbezogene Förderung, flächendeckend in allen Kindertageseinrichtungen Bayerns eingeführt. Im Mittelpunkt steht das Kind mit seinem individuellen Betreuungsbedarf. Das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) bringt damit vor allem mehr Fördergerechtigkeit: Bei der bisherigen Personalkostenförderung haben die Einrichtungen dieselbe Förderung erhalten, unabhängig davon, ob sie sechs oder zehn Stunden geöffnet hatten oder ob 15 oder 25 Kinder betreut wurden. Durch die kindbezogene Förderung werden die staatlichen Zuschüsse zielgenauer und gerechter verteilt." Darauf wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute zum morgigen Start des neuen Kindergartenjahrs in München hin.
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Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige: Angebot sowohl quantitativ als auch qualitativ ausgebaut - kostenloses Medienpaket für Kindertageseinrichtungen
"...So stieg der Versorgungsgrad an Betreuungsangeboten für Kinder unter drei Jahren in Bayern von 3,5 Prozent im Jahr 2001 auf 7,0 Prozent zum 1. Januar 2006. Zu diesem Stichtag standen 23.022 Plätze für unter Dreijährige in Krippen, Kindergärten, Netzen für Kinder, Häusern für Kinder sowie in der Tagespflege zur Verfügung. Und es werden beinahe täglich mehr", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Neues Gesetz will größere Flexibilität für Eltern - Buchungszeit, nicht Anwesenheitszeit ist Grundlage der Förderung
"Eltern brauchen ein verbindliches, aber flexibles Kinderbetreuungsangebot, um Familie und Erwerbstätigkeit in Einklang zu bringen. Ein Kernanliegen des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) ist deshalb die Flexibilisierung der Öffnungszeiten. Eine Umfrage des Sozialministeriums bei den Jugendämtern hat bestätigt: Jeder fünfte Kindergarten in Bayern wird im neuen Kindergartenjahr längere Öffnungszeiten anbieten als bisher. Den Bedürfnissen der Eltern wird so in verstärktem Maße Rechnung getragen", teilte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München mit.
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Familienministerin Stewens: Bayern bei der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit vorn
"Eine profundere Auseinandersetzung mit der Familienpolitik der Staatsregierung hätte ich mir von der Opposition doch gewünscht. Dann müsste Frau Strohmayr nicht mit alten oder falschen Zahlen operieren. ..." Mit diesen Worten kommentierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Aussagen der SPD-Landtagsfraktion zur Familienpolitik.
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"Faustlos" vermittelt Kindern Strategien zur gewaltfreien Konfliktlösung - Freude über 25.000 Euro-Spende der Sparda-Bank München
Ein gewaltfreies Aufwachsen junger Menschen in einer kinderfreundlichen Gesellschaft ist das Ziel der Stiftung "Bündnis für Kinder", die der Freistaat vor fünf Jahren ins Leben gerufen hat.
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Grundsteinlegung für Kinderhaus Bayreuth: Neues Haus bietet Raum für Zwei- bis Vierzehnjährige - integrative Ausrichtung - Schwerpunkt des pädagogischen Konzeptes ist Musik
"Zu den bisherigen drei Kindergartengruppen des Kindergartens an der Munckerstraße wird im neuen Kinderhaus künftig eine Hortgruppe hinzukommen. Konzeptionell bietet das neue Haus Raum für Zwei- bis Vierzehnjährige - eine Entwicklung, die vom neuen Bayerischen Kinderbildungs- und betreuungsgesetz (BayKiBiG) unterstützt wird..." Darauf wies Bayerns Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike heute bei der Grundsteinlegung für das Kinderhaus in der Munckerstraße in Bayreuth hin.
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Kinderhortplätze nehmen kräftig zu - 4,5fache Förderung für seelisch behinderte Kinder auch in Horten - Anerkennung für Caritas für geplanten Ausbau im Krippenbereich
"Auch für von seelischer Behinderung bedrohte Kinder im Sinne des Paragrafen 35a des Achten Buchs Sozialgesetzbuch zahlen Freistaat und Kommunen künftig jeweils die 4,5-fache Förderung."
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BKK-Wettbewerb "Fit von klein auf"
Die bayerische Sozialministerin und Schirmherrin des Wettbewerbs "Fit von klein auf", Christa Stewens, hat heute gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des BKK Landesverbandes Bayern, Gerhard Schulte, zehn herausragende Kindergärten und Kindertageseinrichtungen ausgezeichnet. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung mit Fachvorträgen rund um die Themen Ernährung und Bewegung im Kindesalter, wurden die Gewinner prämiert.
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Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen in München: Massive Erhöhung ungerechtfertigt und familienfeindlich
"Die massive Erhöhung der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen durch die Landeshauptstadt München ist ungerechtfertigt und familienfeindlich", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München. "Es kann nicht sein, dass durch eine stärkere Belastung der Familien der eigene Haushalt entlastet werden soll. Hier setzt die Landeshauptstadt den politischen Schwerpunkt falsch."
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Neue Ära in der Tagespflege durch BayKiBiG - Freistaat fördert Auf- und Ausbau der Tagespflege
"Der 'Kindersonnenwinkel' in Dachau ist nicht nur ein, sondern das Vorzeigeprojekt für die Tagespflege in Bayern. Die Erfahrungen, die hier vor Ort gemacht wurden, sind in das neue Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) eingeflossen, das am 1. August 2005 in Kraft getreten ist. An diesem Tag hat für die Tagespflege in Bayern mit der Aufnahme in die gesetzliche Förderung und mit der Aufwertung zur 'Qualifizierten Tagespflege' eine neue Ära begonnen", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute bei der 10-Jahres-Feier der Tagespflegeeinrichtung "Kindersonnenwinkel" in Dachau.
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Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen in München: Massive Erhöhung nicht gerechtfertigt
"Ich sehe keinen Grund, der eine derart massive Erhöhung der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen in der Landeshauptstadt München rechtfertigen würde", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München und ergänzte: "Erst vor drei Jahren hatte die Landeshauptstadt die Elternbeiträge erheblich erhöht. Ich begrüße es ausdrücklich, dass München nun die geplante massive Erhöhung noch einmal überdenken will."
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Initialzündung für bedarfsgerechten Um- und Ausbau der Kinderbetreuung - Steigerung der Qualität
"Mehr Kinderbetreuungsplätze, ein besseres pädagogisches Angebot, längere Öffnungszeiten, eine höhere Vergleichbarkeit der Einrichtungen für die Eltern und eine qualifizierte Bedarfsplanung durch die Gemeinden" - dies sind nach den Worten von Bayerns Familienministerin Christa Stewens die wichtigsten Ergebnisse des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG).
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Betriebskindergärten können weitaus einfacher als früher von der staatlichen Förderung profitieren
"Betriebskindergärten können mit dem neuen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz weitaus einfacher und schneller in den Genuss staatlicher und kommunaler Förderung kommen als bisher", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München. "Mit der alten Regelung war die Gründung eines Betriebskindergartens häufig mit bürokratischen Hemmnissen verbunden. Ein Betriebskindergarten kann nun genau wie ein Regelkindergarten von den staatlichen Zuschüssen, wie zum Beispiel einer höheren Förderung für unter Dreijährige, profitieren. Das ist eine entscheidende Verbesserung. Die Kritik der Landtags-SPD geht deshalb voll ins Leere. Es ist einmal mehr der untaugliche Versuch, das neue Gesetz madig zu machen", betonte die Ministerin.
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Familienministerin Stewens: kostenloser Kindergartenbesuch bringt keinen spürbaren Effekt - Ausbau der Kitas hat Priorität
"Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In Bayern besuchen heute bereits 99,4 Prozent aller Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren einen der rund 6.000 Kindergärten. Den Kindergartenbesuch kostenfrei zu stellen, hätte also keinen spürbaren zusätzlichen Effekt. Die Prioritäten sehe ich ganz klar im weiteren Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen - ganz besonders für die unter Dreijährigen und die Grundschulkinder. Hier müssen wir ansetzen, um die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu verbessern", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz
"Der Name des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) ist Programm: Es fördert und bildet die Kinder bereits vor der Einschulung", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München. Stewens zog eine positive Bilanz nach dem Inkrafttreten des Gesetzes.
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Familienministerin Stewens: Gesetzlicher Unfallsversicherungsschutz für Kinder in Tagespflege - Prävention stärken
"Ich freue mich, dass nun auch Kinder in der Tagespflege in den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz einbezogen sind", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband und der Bayerischen Landesunfallkasse.
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Ein Wettbewerb für bayerische Kindergärten geht in die zweite Runde: "Es funktioniert?!" - Kinder in der Welt der Technik
Mit dem Kindergartenwettbewerb, der von März bis Oktober 2006 aufgrund der hohen positiven Resonanz im letzten Jahr nun zum zweiten Mal stattfindet, lädt das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. alle bayerischen Kindergärten, gleich welcher Trägerschaft, dazu ein, mit Kindern die Geheimnisse der Technik zu entdecken.
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Hohe Resonanz auf Fortbildungsangebote - "Startchance Bildung" zum Bildungsplan wird fortgesetzt
"Im Jahr 2005 haben rund 24.000 Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen an Fortbildungsveranstaltungen der freien Wohlfahrtspflege sowie der bayerischen Verwaltungsschule teilgenommen. Dies zeigt das hohe Interesse, das im Bereich der Kinderbetreuung an beruflicher Fortbildung besteht. Gerade im Bereich der frühkindlichen Bildung war und ist viel in Bewegung. Die Zahlen belegen, wie aufgeschlossen die pädagogischen Fachkräfte für die Neuerungen, etwa den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan, sind", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Familienministerin Stewens: Landtags-SPD weigert sich beharrlich, Fortschritte beim Ausbau der Kinderbetreuung zur Kenntnis zu nehmen - Bayern an der Spitze der westlichen Flächenländer
Zur heutigen dpa-Agenturmeldung lby 7290 "Landtags-SPD fordert erneut Rechtsanspruch...": "Die SPD ignoriert weiterhin die immensen Anstrengungen, die der Freistaat Bayern beim Ausbau der Kinderbetreuung unternimmt, etwa durch das 313 Millionen-Euro-Programm, das 2002 aufgelegt wurde. Heuer werden wir allein 575,4 Millionen Euro für Personalkostenzuschüsse aufwenden - für die Kinderbetreuung in allen Altersstufen." Mit diesen Worten wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens die heutigen kritischen Anmerkungen der Landtags-SPD zum Ausbau der Kinderbetreuung zurück. "Die SPD weigert sich auch beharrlich, die grundlegenden Verbesserungen des neuen Bayerischen Kinderbildungs- und -be-treuungsgesetzes (BayKiBiG) zur Kenntnis zu nehmen. Mit diesem Gesetz hat die Staatsregierung die Grundlage für einen bedarfsgerechten Ausbau für alle Altersstufen geschaffen", betonte die Ministerin. Stewens: "Um dem 'Schlusslicht'-Vorwurf - auch meinerseits gebetsmühlenhaft - zu entgegnen: Bayern steht mit den Betreuungsmöglichkeiten für 5,7 Prozent der unter Dreijährige im Vergleich der westlichen Flächenländer mit an der Spitze."
Quelle: Pressemitteilung Nr. 092.06 des StMAS vom 21.02.2006
Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG): Eltern können sich auf mehr Flexibilität verlassen - Verbesserung für Waldkindergärten
Als "sachlich falsch und völlig überzogen" hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens die heutige Kritik der Oppositionsparteien im Bayerischen Landtag am Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) zurückgewiesen.
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Integration von Migrantenkindern: Bayern leistet durch gezielte Sprachförderung wichtigen Beitrag bereits im Kindergarten - Angebote für Eltern
"Deutschkenntnisse sind die wichtigste Voraussetzung für den Schulerfolg und die Integration ausländischer Kinder in die Gesellschaft", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Wechsel an der Spitze des Staatsinstituts für Frühpädagogik: Familienministerin Stewens verabschiedet Professor Dr. Dr. Dr. Fthenakis und begrüßt seine Nachfolgerin Dr. Fabienne Becker-Stoll
Für seine "bleibenden Verdienste um das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) und den Freistaat sowie sein Engagement für das Recht der Kinder auf Bildung und für optimale Entwicklungsbedingungen" dankte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München Professor Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis.
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Jahrespressekonferenz 2006: Bedarfsdeckung bei Kinderbetreuung bis 2008 ist das Ziel - Elterngeld und steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten modifizieren
"Fit für die Zukunft ist unser Staat erst dann, wenn sich Familien und Kinder bestmöglich entfalten können. Deshalb haben wir es uns zum Ziel gesetzt, bis 2008 in allen Bereichen der Kinderbetreuung die Bedarfsdeckung zu erreichen." Dieses Ziel gab Bayerns Sozialministerin Christa Stewens auf ihrer heutigen Jahrespressekonferenz in München aus.
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Dialekte werden bereits im Kindergarten gefördert und gepflegt - Berücksichtigung kultureller Aufgeschlossenheit
"Wir bekennen uns bereits im Kindergarten klar zum bayerischen Dialekt". Mit diesen Worten reagierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München auf Äußerungen von Sepp Obermeier aus Konzell (Landkreis Straubing-Bogen), dem ostbayerischen Vorsitzenden des Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte, in der Passauer Neuen Presse vom 7. Januar.
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Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz garantiert mehr Bildung und intensivere Betreuung. Zur Pressekonferenz der Inneren Mission am 16. Dezember 2005
"Das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) bringt nicht nur ein Mehr an Bildung für unsere Kleinsten, es garantiert zudem auch den Einsatz von ausreichendem und qualifizierten Personal in den Kindertagesstätten", entgegnete Bayerns Familienministerin Christa Stewens der Inneren Mission, die eine Verschlechterung der Betreuung in Kinderbetreuungseinrichtungen befürchtete.
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Familienministerin Stewens: Verbesserung der Kinderbetreuung durch Ausbau der Tagespflege. Zum heutigen Abendzeitungs-Bericht "Stoiber spielt den Weihnachtsmann"
"Für das landesweite Netzwerk für Tagesmütter, das in Bayern eingerichtet wird, wird der Freistaat die Anschubfinanzierung sowie einen finanziellen Anteil an der Bezahlung und sozialen Absicherung der Tagesmütter übernehmen. 'Ärger mit den Bürgermeistern' wird es - entgegen mancher Meinungsäußerung - dabei nicht geben, da dieses Programm mit den Kommunen abgesprochen ist. Die Neuerung nämlich ist Bestandteil des am 1. August 2005 in Kraft getretenen Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) sowie der hierzu ergangenen Ausführungsverordnung", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Kindertagesbetreuung: Bericht aus der Kabinettssitzung vom 20.12.2005
...Bayern will in den kommenden Jahren mehrere tausend neue Ganztagsplätze an den bayerischen Schulen. Das bayerische Kabinett hat heute einen Ausbau der Ganztagsangebote bis 2009 beschlossen.
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Familienministerin Stewens: Tagespflege ist wichtiger Beitrag zum Ausbau der Kinderbetreuung - Familiennähe und Flexibilität
"Tagespflege zählt zu den Eckpfeilern des Ausbaus der Kinderbetreuung in Bayern", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens anlässlich der Fachtagung "Kinder in Tagespflege", die gestern in München stattfand.
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120-jähriges Bestehen des Kindergartens Lummerland in Abensberg: Familienministerin Stewens begrüßt Einbeziehung der Eltern in pädagogische Arbeit und fordert weitere Öffnung nach außen
"Die Einbeziehung der Eltern in die pädagogische Arbeit eines Kindergartens ist zur Förderung der Entwicklung der Kinder von großer Bedeutung. Bei einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Fachkräften und Eltern finden Kinder optimale Entwicklungsbedingungen vor..."
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Sozialstaatssekretär Heike: Schwerpunkt der Bildungsarbeit im Kindergarten - ganzjährige "Vorkurse Deutsch" verbessern Integrationschancen
"Zentrale gesellschaftspolitische Herausforderung ist die Integration von Zuwanderern. Sprache ist dabei der Schlüssel zur Integration. Sprachförderung ist daher schon immer Schwerpunkt der Bildungsarbeit im Kindergarten", betonte Bayerns Sozial- und Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike heute bei einer Podiumsdiskussion zum Thema "Migrantenkinder zwischen Integration und Ausgrenzung" in Nürnberg.
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Englischunterricht an Kindergärten wird durch das BayKiBiG erleichtert - Angebote externer Kräfte können flexibler gestaltet werden
"Das neue Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) macht es für die Kindergärten nicht schwieriger sondern leichter, die Arbeit von externen Kräften - wie beispielsweise Englischunterricht durch Pädagogen aus Spielsprachschulen - in ihr Angebot zu integrieren", stellte Bayerns Familienministerin Christa Stewens mit Blick auf einen Bericht im Münchner Merkur vom 7. November klar.
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Modellprojekt "Initiative Kinderkrippen in Bayern": wichtiger Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit
Eine überaus positive Bilanz haben zum Abschluss des Modellprojekts "Initiative Kinderkrippen in Bayern" des Freistaats Bayern und der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) Bayerns Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt gezogen.
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Familienministerin Stewens besuchte die Kindertagesstätte des Vereins Burda-Bande e.V.
Als "beeindruckendes Beispiel einer betriebsnahen Eltern-Kind-Initiative" würdigte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München bei einem Besuch die Kindertagesstätte des Vereins Burda-Bande.
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Familienministerin Stewens wirft Stadt München Versäumnisse beim Ausbau der Kinderbetreuung vor
"In Bayern besuchen 99,4 Prozent der Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren einen Kindergarten. Nicht so in der Landeshauptstadt München - hier suchen Eltern noch immer oft vergeblich einen Platz: über 6.000 Kindergartenplätze fehlen hier derzeit." Mit diesen Worten kritisierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München den unzureichenden Ausbau der Kinderbetreuung in der Landeshauptstadt.
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Start des neuen Kindergartenjahrs: Rund 113.000 Kinder besuchen erstmals einen Kindergarten - Bildungs- und Erziehungsplan eingeführt
Zum Start des neuen Kindergartenjahrs hat sich Bayerns Familienministerin Christa Stewens aus erster Hand bei einem Besuch im "Kinderland Storchennest" in Erlangen über die Umsetzung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) informiert. Die Ministerin, die zwei Stunden lang in die Rolle einer Erzieherin schlüpfte und sich anschließend bei einer Pressekonferenz den Fragen der Journalisten stellte, wies auf die Bedeutung von Kindergärten als Bildungseinrichtungen hin.
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Vorstellung des 12. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung - Familienministerin Stewens: Kritik an Schlussfolgerungen und am Vorgehen der Bundesregierung
"Der heute vorgestellte 12. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung zum Thema 'Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule' bestätigt den Weg Bayerns: Wir bauen die Kinderbetreuung - gerade der Unter-Dreijährigen und der Kinder im Grundschulalter - massiv aus. Mit dem neuen Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) und dem in ihm verankerten Bildungs- und Erziehungsplan wird zugleich die frühkindliche Bildung deutlich gestärkt."
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Zum siebten Familienbericht: Bundesregierung kann keinen einzigen Kinderbetreuungsplatz selbst schaffen
"Familienpolitik muss sich an konkreten Taten messen lassen - nicht an Lippenbekenntnissen", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute anlässlich der Übergabe des siebten Familienberichts an die Bundesfamilienministerin.
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Vorkurse zur Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen
Am 12. Juli 2005 hat der Ministerrat Eckpunkte einer Initiative zur weiteren Verbesserung der Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund beschlossen. Bereits bei Schuleintritt sollen Kinder mit Migrationshintergrund über einen ausreichenden Sprachstand verfügen, um problemlos dem Unterricht folgen zu können. Hierbei kommt den Kindertageseinrichtungen eine große Verantwortung zu.
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Zum Inkrafttreten des BayKiBiG am 1. August
"Die qualifizierte Tagespflege ist eine hervorragende Ergänzung des Angebots der institutionalisierten Betreuungsformen", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München anlässlich des Inkrafttretens des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) am kommenden Montag, 1. August. Zu den Teilen des Gesetzes, die ohne Übergangsfristen umgesetzt werden, gehört die gesetzliche Fördermöglichkeit der Tagespflege.
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Familienministerin Stewens eröffnet Kinderhaus "Münchner Kindl" - Eltern können auf modernes Dienstleistungs- und Serviceangebot vertrauen, bei dem Qualität in Erziehung und Bildung im Mittelpunkt steht
"Das Haus für Kinder 'Münchner Kindl' ist ein neues und wichtiges Angebot für die Familien in München und die Beschäftigten des Freistaates Bayern. In dieser kooperativen Kindertagesstätte werden Kinder von der neunten Lebenswoche bis zum Übertritt in die Schule betreut.
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PISA-Studie - Familienministerin Stewens: Bayern ist mit seinem Konzept zur Stärkung der frühkindlichen Bildung auf dem richtigen Weg
"Für Bildung gibt es kein Mindestalter. Vielmehr ist die frühe Kindheit die lernintensivste und prägendste Phase in der Entwicklung eines Kindes. Mit der Förderung der frühkindlichen Bildung ist Bayern auf dem richtigen Weg - das haben nicht zuletzt auch die hervorragenden Ergebnisse für Bayerns Schüler beim PISA-Test erneut bestätigt. Mit dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan werden wir den Bildungsauftrag der vorschulischen Einrichtungen auch in Zukunft deutlich stärken", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens zur Vorstellung der bundesweiten Studienergebnisse heute in München.
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Bayern baut Deutschförderung von Kindern mit ausländischer Herkunft weiter aus - Kultusminister Schneider: "In Zukunft keine Einschulung von Kindern ohne Deutschkenntnisse"
Bayern wird ausländische Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen nur noch einschulen, wenn sie zuvor intensive Sprachkurse besucht haben. Kultusminister Schneider: "In Zukunft wird es in Bayern keine Einschulung von Kindern ohne Deutschkenntnisse geben. Ausländische Kinder lernen entweder im Kindergarten Deutsch oder sie werden bei der Einschulung zurückgestellt und zu einem Kindergartenbesuch mit Sprachförderung verpflichtet."
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Familienministerin Stewens: Zahl der Krippenplätze kann nicht mit Zahl der Betreuungsplätze für unter Dreijährige gleichgesetzt werden
"Aufgrund des rasanten Ausbautempos in der Kinderbetreuung ist es geradezu fahrlässig, mit zwei Jahre alten Zahlen zu operieren. Der Wetterbericht für den 20. Mai 2003 interessiert ja heute auch nicht mehr", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens zur dpa-Meldung 7328 vom 5. Juli 2005 "Grüne: Weniger Krippenplätze als von der CSU behauptet". Stewens: "Fakt ist: Unter den Flächenländern hat Bayern eine der im Bundesvergleich höchsten Versorgungsquoten bei den Plätzen für unter Dreijährige."
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Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG): Breite Zustimmung durch den Landtag ist überaus positives Signal für die Zukunft der Kinderbetreuung in Bayern
Als "überaus positives Signal für die Zukunft der Kinderbetreuung in Bayern" begrüßte Bayerns Familienministerin Christa Stewens die Verabschiedung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) durch den Bayerischen Landtag heute Nacht.
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Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG): Zur heutigen Kundgebung in München
"Im Mittelpunkt des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) steht das Kind. Dies gilt sowohl für die kindbezogene Förderung als auch für den Bildungs- und Erziehungsplan, den künftigen Rahmen für hochwertige pädagogische Arbeit", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens aus Anlass der heutigen Kundgebung einiger Interessensverbände in München.
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Protestkundgebung gegen das BayKiBiG
Die Arbeitsgemeinschaft der Elternverbände Bayerischer Kindertageseinrichtungen (ABK) nimmt an der Protestkundgebung gegen das BayKiBiG (Bayerisches Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz) am 25. Juni 2005 in München nicht teil, da die Argumente für diese Gesetzesvorlage die wenigen, im praktischen Umgang mit der neuen Regelung noch auszugleichenden Kritikpunkte bei weitem überwiegen.
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Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz: Staatliche Ausgaben für Kinderbetreuung steigen - auch Caritas-Einrichtungen fördern freiwillig kindbezogen
"Ich wiederhole es gerne und immer wieder: Das neue Gesetz ist alles andere als ein Einspargesetz. Die Qualität der Kinderbetreuung wird steigen - die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit wird verbessert." Mit diesen Worten wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute die Kritik am neuen Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz zurück.
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Kindertagesstätte "Spielraum" bietet 12 Krippen- und 25 Kindergartenplätze - Familienfreundliche Unternehmen sind attraktive Arbeitgeber
"Als konkretes Ergebnis des bayernweiten Modellprojekts 'Familienbewusste Arbeitswelt - Betriebliche Beratung', das wir gemeinsam mit der 'vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft' im Januar 2003 ins Leben gerufen haben, ist die Kindertagesstätte 'SpielRaum' auf dem ehemaligen Gelände der Triumph-Adler Werke in Nürnberg entstanden. Unter der Trägerschaft der 'Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration' stehen nun 12 Krippen- und 25 Kindergartenplätze zur Verfügung", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute bei der offiziellen Eröffnung der Kindertagsstätte SpielRaum in Nürnberg.
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Familienministerin Stewens und Kultusminister Siegfried Schneider: Innovatives Modellprojekt "KiDZ - Kindergarten der Zukunft in Bayern" setzt neue Akzente in der frühen Förderung von Kindern
Beim Modellprojekt "KiDZ - Kindergarten der Zukunft in Bayern" arbeiten eine Grundschullehrerin und das pädagogische Fachpersonal des Kindergartens in einem Team zusammen. Sie bilden eine Einheit, mit dem Ziel, die Kinder im Kindergarten individueller zu fördern.
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In Zukunft werden auch Waldkindergärten gefördert
"Wald- und Naturkindergärten sind eine wertvolle Bereicherung des Betreuungsangebots für unsere Kinder. Mit dem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) fallen nun die großen Hürden zur staatlichen Förderung weg", betonte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens gestern in München.
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Werbeaktion zur Kinderbetreuung - Familienministerin Stewens: Bund schafft keinen einzigen Betreuungsplatz
"Taten statt Kampagnen" hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München mit Blick auf die breit angelegte Werbeaktion des Bundesfamilienministeriums unter dem Motto "Kinder kriegen mehr...!" gefordert. Offenbar gelte hier die Devise: Je geringer die Leistung, desto größer die Plakatwände, sagte die Ministerin.
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Familienministerin Stewens: Bildung kann nicht früh genug beginnen - Bildungs- und Erziehungsplan schafft optimale Voraussetzungen - Projekt KiDZ stärkt Verzahnung des Kindergartens mit der Grundschule
"Bildung kann nicht früh genug beginnen. Kinder haben ein Recht auf Bildung - und zwar von Geburt an. Kinder wollen sich mit dem Einsatz ihrer gesamten Person Wissen aneignen und die Welt entdecken. Sie müssen aber auch frühzeitig fit gemacht werden für eine sich ständig wandelnde Lebens- und Arbeitswelt. Dazu schafft der Bildungs- und Erziehungsplan des Familienministeriums, der mit dem neuen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz eingeführt werden wird, die optimalen Voraussetzungen. Grundlage ist ein spielerisches Lernen. Einen Lehrplan wie in der Schule gibt es dagegen nicht", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan - Familienministerin Stewens stellt neue Broschüre vor: Umfassende und anschauliche Information für alle Eltern
"Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan ist ein praxisnaher und unersetzlicher Leitfaden für Kindertageseinrichtungen zur Bildung und Entwicklungsförderung von Kindern. Die Erzieherinnen und Erzieher werden ja bereits seit 2004 im Rahmen der breit angelegten dreijährigen Fortbildungskampagne 'Startchance Bildung' über die Inhalte des Plans informiert und geschult. Ich freue mich, dass wir nun auch den Eltern eine umfassende und überaus ansprechende Broschüre zum Bildungs- und Erziehungsplan an die Hand geben können und auf diese Weise die Erziehungspartnerschaft zwischen Tageseinrichtungen und Eltern stärken", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens bei der Vorstellung der neuen Broschüre "Spielend lernen für die Zukunft."
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Familienministerin Stewens: Erhalt von Kindertageseinrichtungen im ländlichen Raum gesichert
"Die SPD hat offenbar den Entwurf des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) noch immer nicht gelesen", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München zur Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion über die Zukunft der Landkindergärten. Stewens: "Falsche Aussagen werden auch durch deren gebetsmühlenartige Wiederholung nicht richtiger. Fakt ist: Der Gesetzentwurf sieht eindeutig im Artikel 24 eine Landkindergartenregelung vor. Für Kindertageseinrichtungen, die das einzige Angebot vor Ort darstellen und von weniger als 22 Kindern besucht werden, ist danach eine Sonderförderung vorgesehen. Der Erhalt von Kindertageseinrichtungen im ländlichen Raum ist damit abgesichert."
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Internationaler Kinderbuchtag am 2. April
"Kinder brauchen Bücher und Geschichten für ihre Entwicklung - daher legen wir bei unserem Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) sowie beim Bildungs- und Erziehungsplan einen Schwerpunkt auf die so genannte Literacy-Erziehung. Bilder- und Kinderbücher werden daher künftig in Kinderkrippen und Kindergärten eine noch größere Rolle spielen als bisher", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens.
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Familienministerin Stewens: Investitions- und Qualitätsprogramm stellt Kindeswohl in den Mittelpunkt - SPD verunsichert Eltern und Erzieherinnen
"Der SPD geht es offenbar in erster Linie darum, Eltern und Erzieherinnen zu verunsichern durch die bewusste Verdrehung von Tatsachen. Das hat mit verantwortungsvoller Familienpolitik nichts zu tun", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens zur heutigen Pressekonferenz der SPD im Bayerischen Landtag zum Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG).
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Podiumsdiskussion zum Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz: Zügiger Ausbau der Kinderbetreuung und Steigerung der Bildungsqualität
Als "Meilenstein für unsere Familien" bezeichnete Bayerns Familienministerin Christa Stewens das Bayerische Kinderbildungs- und betreuungsgesetz (BayKiBiG) gestern Abend bei einer Podiumsdiskussion in Ebersberg.
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Familienstaatssekretär Heike: Sprachliche Bildung ist zentrales Anliegen des Bildungs- und Erziehungsplans
"Sprachliche Bildung und Förderung nehmen im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan einen zentralen Platz ein. Wir wollen den Kindern von Geburt an ein hochwertiges pädagogisches Angebot bereitstellen und ihnen faire und gerechte Entwicklungschancen eröffnen." Darauf wies Bayerns Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike heute bei einem Besuch der Volkshochschule Regen anlässlich der Projektvorstellung "Englisch im Kindergarten" hin.
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Fortbildung für pädagogische Kräfte in Kindertageseinrichtungen - Bildungs- und Erziehungsplan sowie Sprachförderung von Migrantenkindern als Schwerpunkte
"Rund 24.000 Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und -pfleger sowie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen nahmen im Jahr 2004 an Fortbildungsveranstaltungen teil. Das sind rund 64 Prozent aller pädagogischen Kräfte in Kindertageseinrichtungen in Bayern.
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Suchtprävention im Vorschulalter - Persönlichkeit stärken
"Suchterkrankungen werden bei Jugendlichen immer häufiger beobachtet. Der Einstieg in die Sucht erfolgt zudem in immer jüngeren Jahren. Mit Prävention zur Vermeidung von Suchterkrankungen kann gar nicht früh genug begonnen werden", mahnte Bayerns Familienministerin Christa Stewens.
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Öffnung von Kindertagesseinrichtungen an Abenden und Samstagen - familienfreundliche Arbeitsbedingungen wichtiger als jobgerechte Familie
Zur gegenwärtigen Diskussion um die Öffnung von Kindertageseinrichtungen am Abend oder an Samstagen merkte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München an: "Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit, die sich viele Frauen wünschen, kann nur gelingen, wenn wir sowohl die Wahlfreiheit stärken als auch die Kinderbetreuungsmöglichkeiten weiter ausbauen..."
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Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz - Familienstaatssekretär Heike: Elternwünsche werden weit mehr berücksichtigt
"Mit der im Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) vorgesehenen Umstellung der Personalkostenförderung auf die kindbezogene Förderung werden Elternwünsche weit mehr als bisher berücksichtigt". Mit diesen Worten reagierte Bayerns Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike heute auf den Gastkommentar "Aufschrei kommt zu spät" in der heutigen Ausgabe der "Coburger Neuen Presse".
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1. Lesung des Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes im Landtag
Als "großen Wurf für die Familien in Bayern" bezeichnete Familienministerin Christa Stewens heute abend das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) bei dessen erster Lesung im Bayerischen Landtag in München. Das BayKiBiG werde den zügigen Ausbau der Kinderbetreuung in Bayern unterstützen und damit die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit weiter verbessern.
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Bayerisches Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz - Familienministerin Stewens: Neues Gesetz stärkt Position der Eltern
"Das neue Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz ist ein familienpolitischer Meilenstein. Die Position der Eltern wird gestärkt - die Kinderbetreuungseinrichtungen insgesamt werden flexibler und schneiden ihr Angebot exakt auf die Bedürfnisse der Eltern zu. Gleichzeitig wird die Qualität der frühkindlichen Bildung gesteigert ...". Mit diesen Worten reagierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München auf die heutige Pressekonferenz der Landtagsgrünen zum neuen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz.
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Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz: ein familienpolitischer Meilenstein
Der Entwurf eines Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) ist gestern dem Bayerischen Landtag zugeleitet worden. Dies teilte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München mit.
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Kabinett beschließt neue Gastkinderregelung zur Kinderbetreuung / Neues Kindestagesstättengesetz ergänzt 313 Millionen Sonderprogramm und soll im Sommer 2005 in Kraft treten
Das Kabinett hat heute eine neue Gastkinderregelung für Kindertagesstätten in Bayern beschlossen. Kinderbetreuungsplätze können in Zukunft auch außerhalb des Wohnorts der Eltern finanziell gefördert werden, wenn es die Berufstätigkeit der Eltern erfordert.
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In jedem Landkreis Betreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige
"In allen bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten gibt es Betreuungsmöglichkeiten für unter Dreijährige. In 83 bayerischen Landkreisen und kreisfreien Städte bestehen Kinderkrippen, lediglich in dreizehn ist dies nicht der Fall. Wo keine Krippen zur Verfügung stehen, gibt es z.B. altersgeöffnete Kindergärten, Tagesmütterangebote oder Einrichtungen des 'Netzes für Kinder'", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München. Damit wies sie die Kritik der Grünen zurück, die behauptet hatten, in einem Viertel aller Landkreise und kreisfreien Städte gebe es keinen Krippenplatz.
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Kinderbetreuung für Unter-Dreijährige: Familienministerin Stewens kritisiert Zahlen des Statistischen Bundesamtes als veraltet - riesiges Ausbautempo in Bayern
Als "wenig aussagekräftig und am Tage der Veröffentlichung bereits verstaubt" hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die vom Statistischen Bundesamt bekannt gegebenen Zahlen zur Kinderbetreuung aus dem Jahr 2002 kritisiert.
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Kindertagesstättengesetz: Wahlrecht der Eltern bleibt erhalten - Betreuungssituation für Kinder wird verbessert
"Das Wunsch- und Wahlrecht der Eltern bleibt auch im Rahmen des Kindertagesstättengesetzes erhalten - nach dem Gesetzentwurf gab es nie und gibt es auch heute keinen Zwang für Eltern, ihr Kind in den örtlichen Kindergarten zu geben", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München mit Blick auf anders lautende Presseäußerungen.
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Familienministerin Stewens: Sprachförderung hat in bayerischen Kindergärten höchste Priorität - Bildungsarmut bei den Grünen
Zur heutigen Pressekonferenz der Grünen im Bayerischen Landtag: "Die Grünen hecheln mit ihren Forderungen zur Sprachförderung von Migrantenkindern im Kindergarten mal wieder der Realität hinterher - Sprachförderung hat in unseren Kindergärten höchste Priorität", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München mit Blick auf die Vorstellung einer Grünen-Studie zur angeblichen Bildungsarmut in Bayern.
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Vorkurs Deutsch
Die defizitären Kenntnisse der deutschen Sprache führen bei den ausländischen Kindern nicht selten zu geringem Schulerfolg. Deshalb ist eine gezielte Sprachförderung vor Eintritt in die Grundschule an Grundschulen oder Kindergärten mit hohem Ausländeranteil notwendig.
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Familienministerin Stewens: Für ausländische Kindergartenkinder wird es höhere Förderung geben - gezielte Integration statt grünem "Multi-Kulti-Irrglauben"
"Während die Grünen noch ihrem 'Multi-Kulti-Irrglauben' nachhängen, kümmern wir uns gezielt um die Integration unserer ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger - genau deshalb gewähren wir in unserem reformierten Kindergartengesetz für die Betreuung von Kindern mit Eltern nicht deutschsprachiger Herkunft eine höhere Förderung", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Familienministerin Stewens: Bayern ist Bildungsland auch in der frühkindlichen Bildung - eigenes Staatsinstitut für Frühpädagogik
"Bayern ist Bildungsland - auch in der frühkindlichen Bildung. Die frühkindliche Förderung hat in Bayern traditionell einen herausragenden Stellenwert", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München anlässlich der Vorstellung des OECD-Länderberichts "Starting strong II". Als einziges Bundesland verfüge Bayern bereits seit 1972 über ein eigenes Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP), das die ständige wissenschaftliche Weiterentwicklung der pädagogischen Inhalte und Methoden der vorschulischen Erziehung gewährleistet.
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Schnappauf startet ''Tiger Kids'' zur Prävention in Kindergärten
Schon 11,3% der Kinder sind übergewichtig, darunter 3% adipös. Das ist das Ergebnis neuester Schuleingangsuntersuchungen 2003/2004 aus Bayern. Mit dem neuen Präventionsprojekt "Tiger Kids" in Kindergärten rückt Bayern dem kindlichen Übergewicht und dessen negativen gesundheitlichen Folgen verstärkt zu Leibe.
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Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) im Bundesrat: Föderalismuskommission eklatant missachtet
"Die Aufspaltung des Tagesbetreuungsausbaugesetzes in einen zustimmungspflichtigen und einen nicht zustimmungspflichtigen Teil ist völlig inakzeptabel", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute vor dem Bundesrat in Berlin. Bayern habe deshalb den Vermittlungsausschuss angerufen, um die Zustimmungspflichtigkeit des gesamten Gesetzesentwurfs festzustellen.
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OECD-Studie zur frühkindlichen Bildung: Bayern steigert Qualität der pädagogischen Arbeit in Kitas weiter - zugleich Ausbau der Kinderbetreuung
"Bayern hat den Bildungsauftrag der Kindergärten stets ernst genommen und wird dies auch in Zukunft tun. So wird insbesondere der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan die Qualität der pädagogischen Arbeit in den Kindertageseinrichtungen weiter steigern. Dank der damit möglichen Intensivierung und Individualisierung der pädagogischen Arbeit steht der bayerische Kindergarten qualitativ an der Spitze in Deutschland, international sind wir vorne dabei", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute mit Blick auf die aktuelle OECD-Studie zur frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in Deutschland.
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Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG): Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag soll Zustimmungsbedürftigkeit feststellen
"Bayern wird den Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag mit dem Ziel anrufen, die Zustimmungsbedürftigkeit des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) festzustellen", kündigte Familienministerin Christa Stewens heute in München an. Stewens hat sich in einem Schreiben an Bundesfamilienministerin Renate Schmidt gewandt und darin die Vorgehensweise der Bundesregierung scharf kritisiert. Mit der im Eilverfahren erfolgten Trennung des Gesetzesentwurfs in einen zustimmungspflichtigen und einen nicht zustimmungspflichtigen Teil werde der Bundesrat "aus fadenscheinigen Motiven und in einer äußerst zweifelhaften Weise vorsätzlich umgangen", sagte die Ministerin und fügte hinzu: "Dies wird Bayern nicht hinnehmen."
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Familienministerin Stewens startet das "Antenne Bayern Kindernest"
Bayerns Familienministerin Christa Stewens hat heute als Schirmherrin den Startschuss für das "Antenne Bayern Kindernest" gegeben. Unter http://www.antenne.de können Eltern ab sofort im Internet eine Plattform nutzen, um - getreu dem Motto "Eltern helfen Eltern" - Kinderbetreuungsmöglichkeiten vor Ort zu finden oder anzubieten. Eltern in der Region zusammenzubringen, ist ebenso Ziel des Kindernests wie Tipps zur Gründung einer Elterninitiative zu geben oder Informationen zum Thema Kinderbetreuung anzubieten.
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Ausbau der Kinderbetreuung wichtig - Bund muss aber seriöse Finanzierung schaffen
"Die Kinderbetreuung müssen, wollen und werden wir weiter ausbauen, keine Frage. In diesem Ziel sind sich Bayerische Staatsregierung und Bundesregierung einig. Doch den Weg, den die Bundesregierung dorthin beschreiten will, lehnen wir ab. Die Bundesregierung muss den Ausbau der Kinderbetreuung von der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe (Hartz IV) abkoppeln und dafür sorgen, dass tatsächlich Geld fließt. Wir brauchen eine seriöse Finanzierung. Insbesondere brauchen die Kommunen Sicherheit, ob und in welcher Höhe sie bei der Hartz IV-Reform entlastet werden". Mit diesen Worten kommentierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Behandlung des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) der Bundesregierung durch den Deutschen Bundestag.
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Erprobung des Bildungs- und Erziehungsplans. Familienministerin Stewens zieht erste Bilanz nach Modellphase: Mehr Qualität in bayerischen Kindertageseinrichtungen
"Durch unseren Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung verbessert sich die Bildungsarbeit in den bayerischen Kindertageseinrichtungen - dies bestätigt die Auswertung der Erprobungsphase in den 104 Modelleinrichtungen", zog Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München eine erste Bilanz über das im vergangenen Kindergartenjahr durchgeführte Modellprojekt. An der anschließenden Befragung durch das Staatsinstitut für Frühpädagogik waren 4.259 Kinder und 993 pädagogische Fachkräfte beteiligt.
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Schulversuch "KIDZ Kindergarten der Zukunft"
Ab dem Schuljahr 2004/2005 wird der Modellversuch "KIDZ Kindergarten der Zukunft" durchgeführt. Der Modellversuch ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Er wird unterstützt von der Stiftung Bildungspakt Bayern und von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw).
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Kindertagesstättengesetz - Anhörung im Bayerischen Landtag
Verwundert zeigte sich Bayerns Familienministerin Christa Stewens über die Einlassungen der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Rahmen einer Anhörung des Sozialpolitischen Ausschusses des Bayerischen Landtags zum Kindertagesstättengesetz: "Seit mehr als vier Jahren sind alle Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in die Vorarbeiten für das neue Kindertagesstättengesetz eingebunden. Mit der heutigen Anhörung haben die Verbände allerdings den bisher gemeinsam beschrittenen Pfad der konstruktiven Zusammenarbeit und der Sachlichkeit verlassen", erklärte Stewens.
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Familienministerin Stewens: Bundesgesetz schafft keinen einzigen Betreuungsplatz - billiges Ablenkungsmanöver
Als "billiges Ablenkungsmanöver" hat Familienministerin Christa Stewens heute in München die Kritik von SPD-Landespolitikern an der Kinderbetreuung in Bayern zurückgewiesen. "Die SPD versucht offenbar, statt konstruktiver Familienpolitik mit notorischen Falschaussagen Schlagzeilen zu machen", erklärte Stewens. "Tatsache ist: Bayern fördert den Ausbau der Kinderbetreuung im Rahmen des Gesamtkonzeptes Kinderbetreuung in den Jahren 2002 bis 2006 mit einem zusätzlichen 313-Millionen-Programm massiv. Jährlich schaffen wir damit 1.000 neue Krippenplätze und 5.000 Plätze für Schüler."
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Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) im Bundesrat - Familienministerin Stewens: Finanzierungskonzept ist unseriös und untauglich - halbherzige Schritte im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe
"Der von der Bundesregierung mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) eingeschlagene Weg verfehlt das Ziel eines qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbaus der Kinderbetreuung. Das dem TAG zugrunde liegende Finanzierungskonzept ist unseriös und untauglich." Mit diesen Worten begründete Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute im Bundesrat in Berlin die ablehnende Haltung Bayerns zum Gesetzentwurf der Bundesregierung.
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Familienministerin Stewens: Kindergärten sind in Bayern seit jeher Bildungseinrichtungen - OECD operiert mit falschen Zahlen
"Mit unserem Konzept der frühkindlichen Förderung sind wir auf dem richtigen Weg", sagte Bayerns Familienministerin Christa Stewens anlässlich der Vorstellung der jüngsten OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2004". Stewens: "Kindergärten sind in Bayern seit jeher Bildungseinrichtung - und nicht erst seit PISA." Mit dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) liege ein umfassender Leitfaden zur Bildung und Entwicklungsförderung von Kindern vor, basierend auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen.
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Familienministerin Stewens: Bayern nimmt bei Betreuung von Kindern unter drei Jahren einen Spitzenplatz ein - Freistaat entlastet Kommunen
"Die Informationspolitik der SPD bewegt sich hart an der Grenze zur Irreführung der Öffentlichkeit. Mit einer seriösen Darstellung der Fakten hat das nichts zu tun. In Bayern gibt es derzeit weit mehr als 15.000 Betreuungsplätze für unter Dreijährige insbesondere in Krippen, Einrichtungen des 'Netzes für Kinder' oder bei Tageseltern - Tendenz weiter deutlich steigend. Die tatsächliche Zahl liegt damit mehr als doppelt so hoch wie die von der SPD genannte. Entsprechend liegt die Versorgungsquote mehr als doppelt so hoch wie von der SPD angegeben. Bayern nimmt damit schon jetzt bei der Betreuung der Kinder unter drei Jahren einen Spitzenplatz unter den westlichen Flächenländern ein." Mit diesen Worten wies Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die "ebenso freche wie haltlose" Behauptung der familienpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion zurück, der Ausbau des Betreuungsangebots für Kinder unter drei Jahren sei maßgeblich auf das Engagement sozialdemokratischer Städte zurückzuführen.
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Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) schafft keinen einzigen Betreuungsplatz - zirkusreife Taschenspielertricks von Renate Schmidt
Als "mit Blick auf die in Aussicht gestellten Gelder absolut unseriös" und als "Gaukelpolitik" bezeichnete Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zum Ausbau der Kindertagesbetreuung, der heute in erster Lesung im Bundestag behandelt wurde.
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Familienministerin Stewens: Kindergärten sind die erste Bildungseinrichtung - 125.000 neue Kindergartenkinder in Bayern
Auf die Bedeutung von Kindergärten als erste Bildungseinrichtung hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München zum Start des neuen Kindergartenjahrs hingewiesen: "Leben heißt lernen - die frühe Kindheit ist die lernintensivste und prägendste Phase. Versäumnisse in der frühen Bildung können später nur begrenzt ausgeglichen werden", betonte Stewens.
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Familienministerin Stewens: Keine Steigerung der Elternbeiträge durch neues Finanzierungsmodell - kindbezogene Förderung ist familiengerechter und einfacher als Pauschalfinanzierung
"Entgegen den Behauptungen der SPD wird es generell nicht zu einer Steigerung der Elternbeiträge durch das neue Finanzierungsmodell einer kindbezogenen Förderung kommen - die SPD schürt hier in unverantwortlicher und populistischer Weise Ängste bei den Eltern." Mit diesen Worten reagierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens auf die Äußerungen der SPD-Landtagsfraktion zum geplanten Kindertagesstättengesetz.
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Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan (BEP): Ministerin Stewens erstaunt über Kritik der Caritas - keine Verschulung des Kindergartens - religiöse Erziehung Förderschwerpunkt
Mit Erstaunen reagierte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens heute auf die Stellungnahme des Landes-Caritasverbandes zum Entwurf eines Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans (BEP). "Der Landescaritasverband war nicht nur eng bei der Erstellung des BEP eingebunden, sondern auch an der Entwicklung und Erprobung des neuen Finanzierungskonzepts beteiligt. Bereits im Vorfeld bestand daher reichlich Gelegenheit, konkrete Verbesserungsvorschläge einzubringen. Trotz bester Informationsquellen äußert sich die Caritas leider missverständlich und verunsichert so Träger, Erzieherinnen und Eltern", bedauerte Stewens.
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Verabschiedung des TAG durch das Bundeskabinett - Familienministerin Stewens: Engagement des Bundes zum Ausbau der Kinderbetreuung reine Showveranstaltung
"Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Entwurf eines Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) zeigt: Das Engagement des Bundes zum Ausbau der Kinderbetreuung erschöpft sich in einer reinen Showveranstaltung. Dadurch wird kein einziger zusätzlicher Betreuungsplatz geschaffen".
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"Bündnis für Kinder - gegen Gewalt"
Familienministerin Stewens: LBS und Stadtsparkasse übernehmen 100 "Faustlos-Patenschaften" für Münchner Kindergärten und Grundschulen - vorbildlicher Beitrag für gewaltfreies Aufwachsen junger Menschen.
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Ausbau der Kinderbetreuung: Renate Schmidt gaukelt Kommunen sichere Finanzierung vor und verkennt deren schwierige finanzielle Situation
"Es zeugt von besonderer Chuzpe und einem konsequenten Ignorieren der tatsächlichen Verhältnisse, wenn die Bundesfamilienministerin nach dem Vermittlungsergebnis zu Hartz IV nun den 'Startschuss für den Ausbau der Kinderbetreuung' gibt. Renate Schmidt erzählt - ungetrübt von den Tatsachen - weiter ihre Mär von den 1,5 Milliarden Euro - dieses Geld gibt es in Wirklichkeit noch nicht". Mit diesen Worten reagierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute auf eine entsprechende Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums vom gestrigen Donnerstag.
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Familienministerin Stewens: Finanzierung des Tagesbetreuungsausbaugesetzes unseriös - Änderungen bei Jugendhilfe nur kosmetisch
"Das heute im Bundeskabinett vorgestellte Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) verfehlt das mit ihm verfolgte Ziel eines qualitätsorientierten und bedarfsgerechten Ausbaus der Kindertagesbetreuung. Das dem TAG zugrunde liegende Finanzierungskonzept ist unseriös und untauglich", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Familienministerin Stewens stellt Eckpunkte eines einheitlichen Kindertagesstättengesetzes vor
"Politik für Kinder ist Politik für die Zukunft. Mit einem finanziellen Einsatz von zusätzlichen 313 Millionen Euro in den Jahren 2002 bis 2006 für die Kinderbetreuung zeigt der Freistaat Bayern sein außergewöhnliches kinder- und familienpolitisches Engagement. Zusammen mit unseren Aktivitäten zur finanziellen Förderung von Familien und zur besseren gesellschaftlichen Anerkennung von Eltern werden diese Mittel zu einer kinderfreundlicheren Gesellschaft beitragen", erklärte Bayerns Frauen- und Familienministerin Christa Stewens heute auf einer frauenpolitischen Veranstaltung in Regenstauf.
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KidSmart ist gelungenes Beispiel für Public-Private-Partnership - Start der Fortbildungsoffensive zum Umgang mit Multimedia-Lernstationen in 100 Kindergärten
Mit einem Fachtag für Leiterinnen und pädagogische Fachkräfte aus 100 bayerischen Kindergärten hat das Familienministerium in der vergangenen Woche eine Fortbildungsoffensive zur pädagogischen Arbeit mit Computern im Kindergarten gestartet.
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Familienministerin Stewens: Engagement des Bundes für Kinder ist auf Sand gebaut - Kommunen wirksam entlasten
"Das Engagement des Bundes zum Ausbau der Kinderbetreuung ist auf Sand gebaut und schafft keinen einzigen zusätzlichen Betreuungsplatz." Mit diesen Worten kritisierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die "realitätsblinden Äußerungen" von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt anlässlich der Jugendministerkonferenz. "Der Bund verspricht den Kommunen gebetsmühlenartig 1,5 Milliarden Euro für den Ausbau der Kinderbetreuung ab 2005, die nur rein virtuell zur Verfügung stehen", erklärte Stewens.
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Netz für Kinder-Einrichtungen sollen auch künftig angemessen gefördert werden
Sozialstaatssekretär Heike: "Das Bayerische Kindertagesstättengesetz und die damit im Zusammenhang stehende kindbezogene Förderung hat zu Verunsicherungen geführt. Die derzeitige Förderung auf der Grundlage von Richtlinien wird zum Ende des Jahres 2004 auslaufen. Wir wollen aber auch in Zukunft die Einrichtungen im 'Netz für Kinder' angemessen finanziell unterstützen und uns dafür einsetzen, dass die bestehenden Netze im neuen Kindertagesstättengesetz verankert werden. Nach unseren Vorstellungen müssen für die bestehenden Einrichtungen Sonderregelungen gefunden werden."
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Familienministerin Stewens: Situation für Eltern-Initiativen wird sich verbessern - viele werden erstmals staatliche Förderung erhalten
"Die vom Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen geäußerten Befürchtungen kann ich nicht verstehen. Durch das geplante Kindertagesstättengesetz können künftig erstmals alle qualifizierten Kinderbetreuungsangebote sowie die Tagespflege auf Grundlage eines gesetzlichen Anspruchs staatlich gefördert werden. Viele der genannten 700 angeblich gefährdeten Elterninitiativgruppen könnten daher voraussichtlich ab September 2006 neben einer kommunalen Förderung erstmals auch eine staatliche Bezuschussung erhalten." Darauf hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München hingewiesen.
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Familienministerium startet heute Fortbildungskampagne "Startchance Bildung" - 100 Seminare im Jahr 2004
Das Familienministerium startet heute seine Fortbildungskampagne "Startchance Bildung" zum Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP). "Die erste Veranstaltung, die heute und morgen von der Arbeiterwohlfahrt im Landratsamt Rosenheim angeboten wird, stellt den Auftakt für 100 jeweils dreitägige Seminare in insgesamt 82 Landratsämtern und kreisfreien Städten in diesem Jahr dar. Mit insgesamt 350 - für die Teilnehmer kostenfreien - Fachveranstaltungen in ganz Bayern wollen wir in den Jahren 2004 bis 2006 alle rund 7.000 Leiterinnen und Leiter von Kindertageseinrichtungen in Bayern erreichen", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Kindertagesstättengesetz wird in kontinuierlichem, intensivem Dialogprozess erarbeitet - Bayern übernimmt mit Bildungs- und Erziehungsplan Vorreiterrolle
"Der Landtag ist seit langem in die Arbeiten am Kindertagesstättengesetz durch intensive Beratungen auf allen parlamentarischen Ebenen und durch stetige Information seitens der Staatsregierung einbezogen. Dies dürfte eigentlich auch der SPD-Landtagsfraktion nicht verborgen geblieben sein. Das Gesetz wurde von Anfang an und wird weiterhin in einem kontinuierlich stattfindenden, intensiven Dialogprozess erarbeitet", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan: Erprobung in 106 Modelleinrichtungen - Übergang vom Kindergarten zur Grundschule hat große Bedeutung
"Kinder haben Anspruch auf Bildung und somit auf möglichst optimale Förderung. Verbindlich werden deshalb die Ziele des Bildungs- und Erziehungsplans, der derzeit an 106 Modelleinrichtungen in Bayern mit wissenschaftlicher Begleitung durch das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) erprobt wird, für alle vorschulischen Einrichtungen, die staatlich gefördert werden", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens.
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Fortbildungskampagne "Startchance Bildung" mit bayernweit 350 Veranstaltungen von 2004 bis 2006
Das Sozialministerium initiiert und finanziert in den Jahren 2004 bis 2006 die Fortbildungskampagne "Startchance Bildung", mit der alle Leiterinnen und Leiter von Kindertageseinrichtungen (Krippen, Kindergärten, Netz-für-Kinder-Einrichtungen, Häuser für Kinder) in Bayern erreicht werden sollen. "Mit der 'Startchance Bildung' wollen wir den pädagogischen Fachkräften den Zugang zu den Zielen des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans (BEP) ermöglichen. Bayernweit und trägerübergreifend sollen so die Qualitätsentwicklung und die Bildung in Kindertagesstätten weiter gefördert und unterstützt werden", erläuterte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Sozialstaatssekretär Heike: Kinder brauchen positive Grundeinstellung zu Leistung, Bildung und Lernen - Bayern erprobt Bildungs- und Erziehungsplan für Kindergärten
"Für eine eigenverantwortliche Lebensführung benötigen Kinder eine positive Grundeinstellung zu Leistung, Bildung und Lernen. Sie brauchen nicht nur das nötige fachliche und allgemeine Wissen, sondern auch Problemlösungsfähigkeit, Transferfähigkeit und Flexibilität sowie Kreativität, Selbständigkeit und Zuverlässigkeit". Dies betonte Bayerns Familienstaatssekretär Jürgen W. Heike heute auf der Bezirksdelegiertenversammlung des Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverbandes Oberfranken im Kloster Banz.
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Familienministerin Stewens: Wir brauchen keine Paragrafen, wir brauchen Betreuungsplätze
"Die Staatsregierung baut die Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren massiv aus. Dies sollte auch die SPD endlich zur Kenntnis nehmen. Das 313 Millionen-Euro-Programm, mit dem seit 2002 bis 2006 jährlich 1000 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren entstehen, ist auch von jeglichen Einsparungen ausgenommen worden". Mit diesen Worten reagierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute auf Äußerungen der SPD-Landtagsabgeordneten Strohmayr. "Wir haben inzwischen eine Versorgungsquote von 4,6 Prozent erreicht, womit wir schon jetzt an der Spitze der westlichen Flächenländer in Deutschland stehen. Und der Ausbau geht planmäßig weiter", teilte Stewens mit, die einem gesetzlich verankerten Recht auf einen Betreuungsplatz eine Absage erteilte: "Wir brauchen keine Paragrafen, wir brauchen Betreuungsplätze! Frau Strohmayr sollte besser auf ihre Parteikollegin - die Bundesfamilienministerin Renate Schmidt - einwirken, nicht nur virtuelles Geld zum Ausbau der Kinderbetreuung zur Verfügung zu stellen, sondern reelles Geld. Alle wissen doch, dass bei Hartz IV die Kommunen offenbar eher belastet als entlastet werden."
Quelle: Pressemitteilung 138.04 des StMAS vom 09.03.2004
Familienministerin Stewens: Ankündigungsweltmeisterin Renate Schmidt plant Ausbau mit Phantomgeldern - Bayern handelt
"Die Kunde höre ich wohl, allein mir fehlt inzwischen der Glaube". Mit diesen Worten kommentierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Ankündigung von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen in den Bundesländern fördern zu wollen. "Renate Schmidt wird als Ankündigungsweltmeisterin in die Geschichte der Familienpolitik Deutschlands eingehen. Sie hatte den Ländern und Kommunen ja schon einmal 1,5 Milliarden Euro - als angebliche Überschüsse aus der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe - für den Ausbau der Kinderbetreuung versprochen. Doch diese Phantomgelder werden wohl nie fließen! Um diese Summe war es zwischenzeitlich auch sehr still geworden", merkte Stewens an. Jetzt solle der Milliardenbetrag wie Phönix aus der Asche auferstehen.
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Sozialministerin Stewens: Kritik des BLLV völlig haltlos - Bayerns Kindergärten stehen hervorragend da - Bildungs- und Erziehungsplan Vorbild für ganz Deutschland
Als "völlig haltlos" und "einen Affront gegen alle Erzieherinnen, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten" hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Kritik des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) an den bayerischen Kindergärten bezeichnet. Der BLLV-Präsident Albin Dannhäuser hatte bessere Arbeitsbedingungen und Ausstattungen, eine Fachhochschulausbildung der Erzieherinnen sowie einen kostenlosen Pflichtbesuch für alle Fünfjährigen gefordert.
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"Frühe Bildung ist unverzichtbar". BLLV-Präsident Albin Dannhäuser fordert bessere Arbeitsbedingungen und Ausstattung an Kindergärten
Der ab 2005 für alle bayerischen Kindergärten als verbindlich vorgesehene Bildungs- und Erziehungsplan kann nur umgesetzt werden, wenn sich Arbeitsbedingungen und Ausstattung an den Kindergärten spürbar verbessern und angehende Erzieherinnen/ Erzieher mindestens eine Ausbildung an der Fachhochschule erhalten. "Mit der chronischen Mängelverwaltung in Kindergärten muss endlich Schluss sein", forderte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Dannhäuser.
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Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan: Profil und Pluralität der Träger von Kindertagesstätten bleibt erhalten - Erziehungsverantwortung der Eltern zentral wichtig
"Kindergärten sind und bleiben familienunterstützende und -ergänzende Einrichtungen mit dem Auftrag, eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern anzustreben. Einen Ausschließlichkeitsanspruch des Staates bei der Kindererziehung gibt es daher nicht, darf es nicht geben und wird es insbesondere auch durch den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan nicht geben. Die Erziehungsverantwortung bleibt bei den Eltern."
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Fachtag zum Bildungs- und Erziehungsplan in Würzburg. Familienministerin Stewens: Spielen ist pädagogisches Grundprinzip; Ziel ist die Vermittlung von Basiskompetenzen
"Bildung im vorschulischen Bereich geschieht überwiegend in sozialen Prozessen mit Erwachsenen und anderen Kindern. Das Spiel bleibt auch nach Einführung des neuen bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans das entscheidende pädagogische Grundprinzip. Frühes Lernen ist von außerordentlicher Bedeutung für das spätere Verhalten und Erleben, aber auch für die geistige und persönliche Entwicklung", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute anlässlich eines Fachtags für Träger und Leitungen von Kindertageseinrichtungen in Würzburg.
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Familienministerin Stewens: Bayern hat seine Kompetenz beim Thema Familien bewiesen - Schmidt keine gute Anwältin für Familien
"Auch durch gebetsmühlenhafte Wiederholungen werden Unwahrheiten nicht wahrer. Wann endlich nimmt die SPD zur Kenntnis, dass Bayern bei der Betreuung der unter 3-Jährigen und im Hortbereich schon längst an der Spitze aller westlichen Flächenländer steht! Wann endlich realisiert die SPD, dass Bayern sein Kinderbetreuungsangebot konsequent ausbaut: Mit unserem 313-Millionen-Euro-Programm schaffen wir bis 2006 insgesamt 30.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren und Schulkinder. Es gibt kein Bundesland, das ein ähnlich ehrgeiziges Projekt beschlossen und durchfinanziert hat. Bayern stellt damit beim Thema Familien seine Kompetenz eindrucksvoll unter Beweis", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Kindertageseinrichtungen mit überörtlichem Einzugsbereich: Empfehlungen von Familienministerin Stewens und Kommunalen Spitzenverbänden klären finanzielle Verantwortung für Gastkinder
Kindertageseinrichtungen werden vom Freistaat und den Kommunen gemeinsam gefördert. Besucht ein ortsfremdes Kind eine Kindertageseinrichtung, so kommt es nicht selten zwischen den Kommunen zu Streit über den kommunalen Förderbeitrag für dieses Gastkind. Für solche Fälle haben in einem gemeinsamen Schreiben Bayerns Familienministerin Christa Stewens und die Präsidenten der Kommunalen Spitzenverbände an alle Landkreise, Städte, Märkte und Gemeinden in Bayern Empfehlungen für die Übernahme der kommunalen Förderung ausgegeben. Damit soll vermieden werden, dass die betroffenen Eltern die kommunale Förderung für ihre Kinder übernehmen müssen oder ihr Kind die Kindertageseinrichtung verlassen muss.
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Bildung im Kindergarten
Für eine intensive Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule hat sich Bayerns Familienministerin Christa Stewens ausgesprochen: "Alle Anstrengungen im Kindergarten sind erfolgreicher, wenn die Grundschule auf den im Kindergarten erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen der Kinder aufbaut. Wir brauchen eine echte, von beiden Seiten getragene Kooperation zwischen den Grundschullehrkräften und den Erzieherinnen und Erziehern im Kindergarten", forderte Stewens heute in Straubing beim Südostbayerischen Erzieherinnentag der Katholischen Erziehergemeinschaft.
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Bayerns Schüler haben die gesündesten Zähne - Kariesprävention beginnt jetzt schon in den Kindergärten
Besonders wichtig ist, so Stewens, auch schon in Kindergärten die Bedeutung der Prävention bewusst zu machen: "Präventive Gesundheitserziehung nimmt daher bei dem von mir in Auftrag gegebenen Bildungs- und Erziehungsplan für Vorschulkinder eine zentrale Rolle ein." So sei bei der Zahngesundheit vorgesehen, dass die Kinder Aufbau und Funktion des Gebisses kennen lernen und über Zahnwechsel, Parodontose- und Kariesentstehung sowie die Bedeutung der richtigen Zahnpflege Bescheid wissen.
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Volle Förderung von Kinderkrippen auch für 3-jährige Kinder - Anpassung der Förderkriterien rückwirkend zum 1. Januar 2003
"Kinderkrippen erhalten künftig auch für 3-jährige Kinder die volle Förderung des Freistaates Bayern." Darauf hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München hingewiesen. "Die höhere Förderung für Krippenkinder endet damit nicht mehr mit dem 3. Geburtstag des Kindes, sondern erst jeweils zum 1. September, dem Beginn des nächsten Kindergartenjahres", erläuterte Stewens.
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Angebot an Integrationsgruppen in Bayern hat sich in den letzten sechs Jahren fast verdoppelt
Die Bedeutung der gemeinsamen Betreuung von nicht behinderten Kindern und Kindern mit Behinderung für mehr gegenseitige Akzeptanz und Verständnis hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München unterstrichen.
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Bayern hat verbindlichen Bildungs- und Erziehungsplan für Krippen und Kindergärten entwickelt - Erprobung bereits ab dem Kindergartenjahr 2003/2004
Der Freistaat Bayern hat einen verbindlichen Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder im Alter bis zur Einschulung entwickelt. "Mit dem Plan wollen wir den Fachkräften in den bayerischen Kindertageseinrichtungen eine Orientierung geben, damit diese den gesetzlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag bestmöglich umsetzen können. Der Plan soll bereits ab dem kommenden Kindergartenjahr 2003/2004 erprobt und ab 2005 in allen Krippen und Kindergärten verbindlich eingeführt werden", betonte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute bei der Vorstellung des Entwurfs des Bildungs- und Erziehungsplanes in München.
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Früh investieren statt spät reparieren. Caritas zur aktuellen und künftigen Situation der Kindergärten
Im Rahmen einer Tagung für Träger unter dem Motto: "Neugestaltung der Kinderbetreuung in Bayern" haben der Bayerische Landesverband katholischer Tageseinrichtungen für Kinder und der Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V. die anstehenden Fragen diskutiert.
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Kindergarten und Grundschule müssen aufeinander aufbauen - Kooperationsbeauftragte als Ansprechpartner vor Ort
"Kindergarten und Grundschule müssen aufeinander aufbauen", forderte Bayerns Familienministerin Christa Stewens aus Anlass der Eröffnung der "Bildungsmesse 2003" im Nürnberger Messezentrum. "Der Kindergarten muss den Kindern die erforderliche Fähigkeit mit auf den Weg geben, um die Herausforderungen in der Schule zu meistern. Und die Grundschule muss die Kinder dort abholen, wo sie bei Schuleintritt stehen und auf ihr erworbenes Basiswissen und ihre kreativen Fähigkeiten aufbauen", erklärte die Ministerin. Notwendig sei eine von beiden Seiten getragene dauerhafte Kooperation. Einzelaktionen, so Stewens, brächten keinen nachhaltigen Erfolg. Es bedürfe vielmehr eines Konzepts des ständigen Austausches zwischen Erziehern und Grundschullehrern.
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Bundesfamilienministerin setzt falsche Zahlen in die Welt
"Entweder hat die Bundesfamilienministerin schlechte Berater oder sie setzt wiederholt wider besseren Wissens falsche Zahlen in die Welt. Fakt ist, dass die Versorgungsquote von unter 3-jährigen Kindern in Bayern bei 4,1 Prozent - und nicht wie von Renate Schmidt behauptet - bei 1,4 Prozent liegt. Damit wird der in Bayern bestehende Bedarf an Betreuungsplätzen für diese Altersgruppe zu mehr als der Hälfte gedeckt", reagierte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München auf eine Aussage der Bundesfamilienministerin im Rahmen eines familienpolitischen Kongresses in Neusäß bei Augsburg.
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Qualität in der pädagogischen Arbeit steht bei Staatsregierung ganz oben - für gefährdete eingruppige Kindergärten gibt es eine Sonderförderung
"Die Qualität in der pädagogischen Arbeit der Kindertagesstätten wird von der Bayerischen Staatsregierung keineswegs nur in der Theorie groß geschrieben. Deswegen erarbeiten wir auch den - übrigens bundesweit viel beachteten - Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder im Alter bis zur Einschulung", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München zu den von den Landtags-Grünen erhobenen Vorwürfen.
Auch beim neuen Fördermodell der Staatsregierung stehe die Qualität ganz oben.
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Über 420 integrative Kindergartengruppen in Bayern
Für ein "neues gegenseitiges Verständnis" zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen hat Bayerns Sozial- und Familienministerin Christa Stewens heute bei einem Familienseminar der Hanns-Seidel-Stiftung in Kloster Banz geworben. "Gerade im Kindergartenbereich hat sich hier in den vergangenen Jahren viel getan. Dafür spricht schon die Zahl von über 420 integrativen Kindergartengruppen in bayerischen Kindergärten", so Stewens.
Quelle: Pressemitteilung 162.03 des StMAS vom 08.03.2003
Bildung im Vorschulalter. Familienministerin Stewens spricht sich gegen verpflichtendes und kostenfreies letztes Kindergartenjahr aus
Als "uralt" bezeichnete Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute die Forderung der SPD-Landtagsfraktion nach einem verpflichtenden und kostenlosen letzten Kindergartenjahr. "Im letzten Jahr vor der Einschulung besuchen bereits 98 Prozent aller Kinder - unabhängig vom sozialen Status der Elternhaushalte - den Kindergarten. Ob die restlichen zwei Prozent allein durch eine Verpflichtung erreicht werden können, ist fraglich. Dann müssten wir Zwang anwenden - und das bei 5-Jährigen. Das kann ich mir schlecht vorstellen", erklärte Stewens heute in Wildbad Kreuth.
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Staatliche Vollförderung ist utopisch - Qualität hat auch beim Modell der Staatsregierung oberste Priorität
Als "utopisch angesichts der aktuellen Haushaltslage" hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München die Forderung des Aktionsbündnisses "Kinder brauchen Qualität" zurückgewiesen, wonach der Freistaat die volle Förderung aller Kindertagesstätten mit 30 Stunden Öffnungszeit bei einer Gruppenstärke von 15 Kindern übernehmen solle.
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Familienministerin Stewens: 313 Mio. Euro zusätzlich für neues Finanzierungskonzept - Verunsicherungsversuche unverantwortlich
"Auch wenn die SPD gebetsmühlenartig das neue Finanzierungskonzept für Kindertagesstätten fälschlich als Sparmodell abtut: Das neue Konzept steht für mehr Qualität, mehr Gerechtigkeit und mehr Familienfreundlichkeit. Noch einmal: Die Staatsregierung hat seit Jahresbeginn Krippen und kommunale Horte in die staatliche Förderung mit aufgenommen. Insgesamt werden für das Gesamtkonzept Kinderbetreuung zusätzlich 313 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Das ist alles andere als ein Sparprogramm! Geradezu unverantwortlich sind dagegen die permanenten Verunsicherungsversuche der SPD zur Situation von eingruppigen Kindergärten. Wir werden deren besondere Stellung und ihre große Bedeutung für eine bedarfsgerechte, wohnortnahe Versorgung immer im Auge behalten", bekräftigte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München.
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Förderung der sozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklung des Kindes muss im Mittelpunkt stehen
"Bei der Schaffung eines bedarfsgerechten und familienorientierten Kinderbetreuungsangebotes muss im Zentrum aller Maßnahmen das Kind und die Förderung seiner sozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklung stehen", sagte Bayerns Familienstaatssekretär Georg Schmid heute beim Besuch des neuen Kinderzentrums (KITZ) am Berufsförderzentrum Johann Peters in Waldkraiburg. "Mit seinem differenzierten pädagogischen Konzept und seiner organisatorischen Struktur bringt das KITZ alle Voraussetzungen mit, den anspruchsvollen Auftrag der Erziehung, Bildung und Betreuung seiner ihm anvertrauten Kinder zu erfüllen", lobte der Staatssekretär und fügte hinzu: "Die Krippen- und die Kindergartengruppe ergänzen das Rehabilitationszentrum in sinnvoller Weise. Zum einen wird damit den Müttern und Vätern geholfen, die im Berufsförderzentrum unterrichtet werden, und zum anderen konnten auch für Waldkraiburger Kinder noch Betreuungsplätze geschaffen werden."
Quelle: Pressemitteilung 775.02 des StMAS vom 17.10.2002
Gewaltpräventionsprogramm "Faustlos" startet in 100 bayerischen Kindergärten
Nach 150 Grundschulen erhalten nun auch 100 Kindergärten in Bayern von der Stiftung "Bündnis für Kinder - gegen Gewalt" das Gewaltpräventionsprogramm "Faustlos" des Heidelberger Präventionszentrums an der Universität Heidelberg unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Cierpka.
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30 Jahre Bayerisches Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) - Familienministerin Stewens: IFP ist führende Forschungseinrichtung der Elementarpädagogik in Bayern
"Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen der Elementarpädagogik in Bayern. Es hat sich aber auch in ganz Deutschland und weit darüber hinaus - sogar bis nach China - einen renommierten Platz erobert. Der von Beginn an positive Einfluss der anwendungsorientierten Forschung des IFP auf die pädagogische Praxis in den Kindertageseinrichtungen kann gar nicht hoch genug geschätzt werden." Mit diesen Worten würdigte Bayerns Familienministerin Christa Stewens gestern Abend (8. Oktober 2002) bei einem Festempfang zum 30-jährigen Bestehen des IFP im Kaisersaal der Münchner Residenz die wissenschaftliche Arbeit des von Professor Dr. Wassilios E. Fthenakis geleiteten Instituts.
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Bildungs- und Erziehungsplan wird Chancen, Wissen und Können aller Kinder in Bayern verbessern
"Die Chancen, das Wissen und das Können aller Kinder in Bayern zu verbessern, ist das erklärte Ziel der Bayerischen Staatsregierung. Neben der Familie sind Kindertagesstätten für Kinder unter 6 Jahren die am stärksten prägende Lebenswelt. Der derzeit erarbeitete Bildungs- und Erziehungsplan für diese Altersgruppe wird entscheidend dazu beitragen, dass die ersten, sehr lernintensiven Lebensjahre der Kinder noch besser als bisher gefördert werden", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München bei einer Pressekonferenz zum 30-jährigen Bestehen des Staatsinstitutes für Frühpädagogik (IFP) mit dessen Direktor, Prof. Dr. Wassilios E. Fthenakis.
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Initiative Kinderkrippen in Bayern: Anfang Oktober startet Fortbildung für Krippenfachkräfte
An allen sieben Standorten in den Regierungsbezirken Bayerns haben die von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) und vom Bayerischen Familienministerium gemeinsam initiierten Kinderkrippen inzwischen ihren Betrieb aufgenommen. Anfang Oktober startet nun die zusätzliche Qualifizierung für die am Projekt beteiligten Fachkräfte. Dies gaben Bayerns Familienministerin Christa Stewens und vbw-Präsident Randolf Rodenstock heute in München bekannt.
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Mehr Sensibilität für Hochbegabungen schon im Kindergarten; Eltern einbeziehen
"Mehr Sensibilität für Hochbegabungen schon im Kindergarten!", forderte Bayerns Familienministerin Christa Stewens gestern Abend bei einer Diskussionsrunde zum Thema "Das hochbegabte Kind" in Markt Schwaben. Die Ministerin kündigte gleichzeitig an, dass das Thema "Hochbegabung" künftig in die Fortbildung für Erzieherinnen aufgenommen werden soll. Auch im Bildungs- und Erziehungsplan für Kindergärten, den das Staatsinstitut für Frühpädagogik in München (IFP) derzeit erarbeitet, werde dieses Thema im Kapitel "Kinder mit besonderen Bedürfnissen" aufgegriffen. Nach Schätzungen treten Hochbegabungen bei ein bis drei Prozent der Kinder eines jeden Jahrgangs auf.
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Modellprojekt zur Förderung der qualifizierten Tagespflege: Projekt gewährleistet bessere soziale Absicherung und Qualifizierung der Tagespflegeeltern sowie Zuverlässigkeit des Betreuungsangebotes
Seit diesem Jahr fördert das Bayerische Familienministerium erstmals Angebote der Tagespflege, insbesondere für unter 3-jährige Kinder. "Ziel unserer Förderung ist u.a. die bessere soziale Absicherung der Tagesmütter, die ein erhöhtes Tagespflegegeld sowie einen Beitrag zur Altersvorsorge und bei Bedarf auch zur Krankenversicherung erhalten sollen", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens am heutigen Weltkindertag bei einer Informationsveranstaltung in Seebruck.
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Medienpädagogik im Kindergarten - "Vom Stoffbär zur Software!" Stewens dankt IBM-Deutschlandchef Staudt für 100 Multimedia-Lernstationen für bayerische Kindergärten
KidSmart, ein weltweites IBM Förderprogramm für Vorschulkinder startet in seine zweite Phase. Nach dem erfolgreichen Ablauf der einjährigen Pilotphase nahm Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute vom Vorsitzenden der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH, Erwin Staudt, 100 Multimedia-Lernstationen für bayerische Kindergärten entgegen.
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Bildungsauftrag von Kindertagesstätten in Bayern seit langem mit Leben erfüllt - Orientierung an kindlichen Kompetenzen und kindlicher Neugier
"Die bayerischen Kindertagesstätten nehmen ihren Bildungsauftrag sehr ernst und erfüllen ihn seit langem durch ihre qualitativ hervorragende Arbeit mit Leben", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München. Bereits mit der Einführung des Bayerischen Kindergartengesetzes im Jahr 1972 habe der Freistaat den Bildungsauftrag in besonderer Weise hervorgehoben. "Wir haben den Kindergarten von Anfang an als Bildungseinrichtung konzipiert. Mit der 4. Durchführungsverordnung zum Kindergartengesetz verfügt Bayern seit Jahren über einen Rahmenplan mit den Mindestzielen zur Bildungs- und Erziehungsarbeit", erläuterte die Ministerin. Derzeit erarbeite das Staatsinstitut für Frühpädagogik in enger Kooperation mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege sowie der Praxis und den Eltern einen Bildungs- und Erziehungsplan für die Altersgruppe bis zur Einschulung.
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Familienministerin Stewens: "Konzept zum Ausbau der Kinderförderungs- und Betreuungsangebote wird planmäßig umgesetzt" / bis 2006 insgesamt 313 Millionen Euro für 30.000 neue Betreuungsplätze, davon 5.000 für unter Dreijährige
"Bei der Umsetzung des vom Ministerrat am 6. November 2001 beschlossenen Konzepts zum Ausbau der Kinderbetreuung liegen wir voll im Plan. Bis zum Jahr 2006 sollen mit diesem Programm 30.000 neue Betreuungsplätze geschaffen werden, davon 5.000 für unter Dreijährige. Bayern wendet dafür 313 Millionen Euro auf. Damit werden wir insbesondere die Versorgung der unter Dreijährigen, wo Bayern bereits jetzt an der Spitze der westlichen Flächenländer liegt, deutlich weiter ausbauen. Zugleich entlasten wir bei den Kinderhorten und -krippen die Kommunen bis 2006 um 112 Millionen Euro", berichtete Familienministerin Christa Stewens in der heutigen Kabinettssitzung. Das Gesamtkonzept zeigt laut Stewens, dass die Staatsregierung auch in finanziell schwierigen Zeiten die richtigen Antworten auf die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen gibt. Der Ausbau der Kinderbetreuung entspricht vor allem dem konkreten Wunsch vieler Eltern, Familie und Erwerbsarbeit miteinander zu verbinden. "Das von der Staatsregierung beschlossene Konzept leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der Alternative Familie oder Erwerbstätigkeit", so Stewens. Darüber hinaus sollten künftig die Kinderbetreuungskosten steuerlich absetzbar sein. Die Staatsregierung unterstützt daher den Vorschlag, die Kinderbetreuungskosten zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro pro Kind jährlich bereits ab 2003 steuerlich zu berücksichtigen.
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Modellprojekt zur Förderung von Tagespflegeangeboten: Konzeption als weiterer Baustein des Gesamtkonzeptes Kinderbetreuung fertiggestellt
Nach dem Inkrafttreten der Förderrichtlinien für den Hort- und Krippenbereich ist nun als weiterer Baustein im Gesamtkonzept Kinderbetreuung der Bayerischen Staatsregierung auch die Konzeption zur modellhaften Förderung der qualifizierten Tagespflege fertiggestellt. "Dem Beginn des Modellprojektes mit insgesamt rund 150 Tagespflegeplätzen in Bayern steht nunmehr nichts mehr im Wege. Die vorgesehenen Modellstandorte - die Landkreise Dachau, Cham und Traunstein - werden umgehend in die Modellphase einsteigen", kündigte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München an.
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Familienministerin Stewens: Bildung im Kindergarten muss sich an kindlichen Eigenkompetenzen und kindlicher Neugier orientieren
"Obwohl die PISA-Studie selbst keine Aussagen zum Elementarbereich enthält, hat sie eine Diskussion über die pädagogische Qualität der Kindertagesstätten ausgelöst. Die Jugendministerkonferenz und die Kultusministerkonferenz haben übereinstimmend auf die Notwendigkeit einer Stärkung des Bildungsauftrags im vorschulischen Bereich hingewiesen. Die Vorschulbildung sollte sich an der Eigentätigkeit der Kinder orientieren, die kindlichen Eigenkompetenzen und die kindliche Neugier berücksichtigen". Dies erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute beim Studientag "Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder" des Bayerischen Landesverbandes katholischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V. in München.
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Neue Förderung des Freistaates in Kraft getreten - gemeinsamer Kraftakt von Freistaat und Kommunen
"Nach der Hortrichtlinie ist nun auch die Krippenrichtlinie als weiterer Baustein im 'Gesamtkonzept Kinderbetreuung' der Bayerischen Staatsregierung rückwirkend zum 1. Januar 2002 in Kraft getreten. Besonders freue ich mich, dass wir die neue Förderrichtlinie in ihren wesentlichen Eckpunkten im größtmöglichen Einvernehmen mit den Kommunalen Spitzenverbänden und den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege umsetzen konnten. Durch diesen gemeinsamen Kraftakt von Kommunen und Freistaat werden in Bayern bis zum Jahr 2006 die Krippenplätze nahezu verdoppelt werden." Das hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens heute in München bekannt gegeben. Der Freistaat reagiere damit auf den zunehmenden Wunsch gerade auch von jungen Müttern, Familie und Erwerbstätigkeit zu vereinbaren.
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Initiative Kinderkrippen in Bayern. Gemeinsames Projekt der vbw und des Familienministeriums ist Beispiel für gelungene "public private partnership"
Für einen beispielhaften Einsatz im Bereich der Kinderbetreuung dankte Bayerns Familienministerin Christa Stewens dem Präsidenten der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e.V. (VBM) und des Bayerischen Unternehmerverbandes Metall und Elektro (BayME), Randolf Rodenstock. "Die Unterstützung von sieben Ganztagskrippen im Rahmen unserer 'Initiative Kinderkrippen in Bayern' ist Ausdruck eines großartigen Engagements der bayerischen Wirtschaft für familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Denn diese werden in Zeiten knapper Arbeitskräfte zum unverzichtbaren Instrument einer gelungenen Unternehmenspolitik. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hat dies nicht nur klar erkannt - sie setzt es mit einer großzügigen finanziellen Unterstützung in Höhe von 1,3 Millionen Euro auch in einem konkreten Beispiel um", freute sich Stewens heute in einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Projekts in München.
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Bildungsoffensive im vorschulischen Bereich: Familienministerin Stewens kündigt Entwicklung eines Bildungs- und Erziehungsplans für Krippen- und Kindergartenkinder an
Die Vermittlung bester Entwicklungs- und Bildungschancen, die Gewährung von Erziehungs- und Bildungshilfen, die Zusammenarbeit mit den Eltern sowie die Vorbereitung auf die Schule - diese Erziehungs- und Bildungsziele sind im gesetzlich niedergelegten Bildungsauftrag des bayerischen Kindergartens klar umrissen. "Aus dem bestehenden Rahmenplan werden wir gemeinsam mit den Trägern einen Bildungs- und Erziehungsplan für Krippen- und Kindergartenkinder entwickeln. Ziel ist dabei eine positive Qualitätsentwicklung von innen heraus, dies in einer offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Eltern, Erzieherinnen und Trägern", erklärte Bayerns Familienministerin Christa Stewens im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Leiter des Staatsinstitutes für Frühpädagogik, Prof. Dr. Wassilios Fthenakis, in München.
Quelle: Pressemitteilung des StMAS vom 19.12.2001
Spielerischer Erwerb von Fremdsprachen im Kindergartenalter pädagogisch sinnvoll
Familienministerin Christa Stewens befürwortete einen spielerischen und natürlichen Spracherwerb im Kindergarten: "Eine altersangemessene Begegnung mit einer Fremdsprache erweitert nicht nur die Sprachkenntnisse, sie kann auch kindliche Neugierde anregen und eine offene und angstfreie Einstellung zu fremden Sprachen schaffen. Damit werden die besten Voraussetzungen für ein vorurteilsfreies Verständnis anderer Kulturen angelegt", erläuterte die Ministerin. Der Kindergarten dürfe jedoch nicht verschult werden. "Ich warne ausdrücklich vor einem Sprachunterricht für Kindergartenkinder. Denn erhöhte Erwartungen hemmen die Sprechfreude und können sich kontraproduktiv auswirken", so Stewens.
Quelle: Pressemitteilung des StMAS vom 30.11.2001
600-Millionen-Mark-Programm für Ausbau der Kinder- und Schülerbetreuung in Bayern
In enger Abstimmung mit der CSU-Landtagsfraktion hat der Ministerrat heute über einen umfassenden Kraftakt für die Familien entschieden. Ministerpräsident Edmund Stoiber und Fraktionsvorsitzender Alois Glück: "Nach den intensiven Diskussionen der letzten Monate ist heute der Durchbruch für einen wegweisenden Ausbau der Kinderbetreuung in Bayern gelungen."
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Neues Modell einer kindbezogenen Förderung ist leistungs- und qualitätsorientiert
Vor dem Hintergrund des prognostizierten Geburtenrückgangs um etwa 20 Prozent in den nächsten fünf Jahren und der damit verbundenen Gefährdung von rund 95 000 Kindergartenplätzen im Freistaat hat Bayerns Familienministerin Christa Stewens das neue Modell einer kindbezogenen Förderung als die "beste Lösung" bezeichnet. Bei der heutigen Diskussionsveranstaltung in Herzogenaurach wies die Ministerin außerdem darauf hin, dass das bisherige Fördermodell nicht in ausreichendem Maße auf das tatsächliche Angebot der einzelnen Kindergärten eingehe. So fänden beispielsweise Unterschiede in den Öffnungszeiten keine Berücksichtigung.
"Das von uns angestrebte Modell einer kindbezogenen Förderung dagegen ist leistungs- und qualitätsorientiert. Elemente der Qualitätssicherung sind beispielsweise die Pflicht zur Transparenz und zur Elternbefragung", erklärte Stewens. Die Einrichtungen seien aufgerufen, ihr Angebot offen zu legen und neue pädagogische Konzepte zu entwickeln. "Es wird dann von der Qualität der jeweiligen pädagogischen Arbeit abhängen, ob sich die Eltern für die eine oder die andere Einrichtung entscheiden. Qualität wird sich im wahrsten Sinne des Wortes lohnen", hob die Ministerin hervor.
Das neue Fördermodell wird noch bis Ende 2003 im Landkreis Landsberg am Lech und in der kreisfreien Stadt Bayreuth erprobt. Informationen zum neuen Finanzierungskonzept sind auch im Internet unter http://www.iska-nuernberg.de/kita-bayern abrufbar.
Quelle: Pressemitteilung vom 11.10.2001
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